• Xing: Werbung auf eigener Profilseite ausschalten.

    Zumindest hier haben die Xing-Macher nach dem Xingschen PR-GAU schnell reagiert und die betreffende Funktion zum Ausschalten von Werbung auf der eigenen Profilseite heute integriert. Ob die nun nur für Premium-Mitglieder gilt, entzieht sich meiner Kenntnis, vielleicht kann ein Nicht-Premium-Mitglied dazu mal was hier kommentieren.

    Hier eine Kurzanleitung zum Ausschalten:

    1. In Xing einloggen.
    2. Auf der persönlichen Startseite auf „Einstellungen“ klicken (oben unter der Navigationsleiste).
    3. Auf der Seite „Meine Einstellungen“ links auf den Block „Meine Profileinstellungen“ klicken.
    4. Auf der Seite Profileinstellungen im linken, unteren Bock auf „Bearbeiten“ klicken.
    5. Beim Punkt „XING darf auf meinem Profil Werbung von Werbepartnern einblenden“ den Haken herausnehmen.
    6. Mit einem Klick auf „Speichern“ die ganze Chose abspeichern.
  • PR-GAU bei Xing.

    So langsam wird Xing erwachsen und nähert sich dem Zustand einer großen, etablierten Firma, die alles kann und macht, um Geld zu verdienen und dabei irgendwie ihr Produkt bzw. ihre Kundschaft dabei vergisst.

    Anders kann man es sich nicht erklären, dass die Xing-Macher nun ihre Drohung, richtig Zaster verdienen zu wollen, in dem sie Werbung in Xing schalten, ausgerechnet am 31. Dezember wahrgemacht haben. Ausgerechnet mit stichwortsensitiven Werbeeinblendungen auf den Profilseiten, auf dem sich jedes Mitglied vorstellt. Und eingeblendet wird diese Werbung ausgerechnet auch nur bei Nicht-Premiumkunden. Und natürlich hat kein Xing-Macher es für notwendig gehalten, die Kundschaft davor oder bei der Umstellung zu informieren.

    Heraus kam das auch noch durch Kundeninitiative, in dem ein Nicht-Premiumkunde in einem Xing-Forum anmerkte, dass er nun bei Profilseiten Werbung sehen würde. Und die hatte es in sich, denn bei Profilen von Bankangestellten prangte beispielsweise passende Werbung von Direktbanken, auf anderen Profilseiten wurde eine Seite über Verhütungsmittel beworben, auf anderen Seiten tippte ein Mann in Unterhose auf einem Arcor-Werbebanner und so weiter und so fort.

    Wie bei Xing fast schon üblich, spricht erst einmal nicht der Chef, sondern jemand aus der Fußtruppe, in diesem Fall die Dame mit der ehrenwerten Berufsbezeichnung „Team Leader Community Relations“. Mit Antworten, die in etwa summarisch eine Essenz von „Ich gebe es weiter!!!“ ergeben. Ratter, ratter, macht im Forum und flugs sind über 1.000 Einträge allein in diesem Diskussionforum entstanden. In der Zwischenzeit schimmelte die ganze Geschichte auch in die Blogosphäre und da auch gleich ganz nach oben. Der Werbeblogger schrieb (berechtigterweise) etwas grätzig und schob noch belustigendes hinterher und auch Robert Basic konnte es sich nicht verkneifen. Damit, so meint man, hat man es PR-GAU-technisch eigentlich geschafft. Offensichtlich so nicht eine AG, bei der vermutlich der Aufsichtsrat auch ein Wörtchen darüber mitreden will, was der Vorstand da möglicherweise auf sowas herausknattert:

    Irgendwann, weit nach 1.000 Einträgen und geschlagene drei (3!) Tagen später kommt „Team Leader Community Relations“ nochmal rein ins Forum, setzt einen Link auf ein anderes Forum und macht das alte dicht.

    Im neuen Forum sitzt dann als Allererstes eine Nachricht von Chef. Salbungsvoll und in bestem Entrepreneur-Marketinggebälk bedankt er sich bei allen, die emsig diskutiert haben und mit vielen Menschen habe er persönlich gesprochen. Man nehme, wow, die Bedenken ernst und wolle ab morgen nachmittag es allen Premium-Kunden ermöglichen, dass diese die Werbeeinblendungen auf ihren Profilseiten ausschalten können. Wohlgemerkt: Opt-Out. Und wohlgemerkt: Nur Premium-Kunden. Der Rest darf also weiterhin sein Profil mit lustigen Werbebannern geschmückt wissen. Oder auch nicht. Denn auf die vielen Rückfragen, in diesem neuen Forum, ob denn das nun auch wirklich an alle Xing-Kunden kommuniziert würde, kam auch erst mal nichts mehr. Und, hey: Will der Chef da tatsächlich erzählen, man habe nicht ahnen können, dass eine solche Bannereinblendung mit fast gnadenlos sicherer Sicherheit Aufruhr wecken dürfte, vor allem bei der zahlenden Xing-Kundschaft. Ein faires Eingeständnis dafür, dass man es halt einfach mal schamlos versuchte und empfindlich dabei aneckte, sieht anders aus.

    Was kam, ist der Aktienkurs. Und zwar nach unten. Während der DAX heute 0,5 % nachgab und der am ehesten vergleichbare TecDAX 0,77 %, legte Xing ein Geruder auf dem Eis mit minus 5,95 % hin, nachdem heute dann auch Heise.de und Spiegel Online über die PR-Nummer schrieben.

    Das klassische Bayern-München-Syndrom: Vor lauter Börsengängen, Preisen, Fernsehauftritten, Zukäufen und Adhoc-Meldungen vergisst man gern, dass man das Geld eigentlich nicht selbst verdient, sondern dass man zuerst mal eine gute Show präsentieren muss, damit Leute kommen und bleiben, die das Geld zum Verdienen dalassen. Das kann man Hoeness-like einfach mal aussitzen und die dumme Kundschaft dumme Kundschaft sein lassen. Damit kann man aber irgendwann aber auch einfach mal ordentlich auf die Nase fallen, wenn man eine tolle Plattform mit toll viel Werbung hat, aber keine Kundschaft mehr da ist, die diese tolle Plattform bevölkert. Und wie es in Communities immer so ist: Nicht die Masse macht es, sondern die Klasse. Aber das werden sie vielleicht auch irgendwann mal lernen. Spätestens dann, wenn Investmentgesellschaften und Banken zur Xing-Aktie nicht mehr „Buy“ sagen, sondern „Bye“.

  • … und sie hat es dann doch tatsächlich getan.

    Und einen Flachbildfernseher gekauft. Mit nur bescheidenen 80 Zentimetern Diagonale und „HD Ready“, aber das Ding ist von Samsung, hat 650 Euro gekostet und gefällt ihr. Sie schreibt, dass das Ding riesig sei, aber dazu muss man wissen, dass sie lange Zeit in meinen bescheidenen 30-Zentimeter-Salora-Röhrenapparat geschaut hat, den ich noch zu ZDF-Zeiten für meine Praktikantenbude für bescheidenes Geld erstanden habe.

    Der kommt jetzt wieder zurück zum Mutterschiff, wird dann repariert und kommt in die VIP-Lounge meines Vaters, damit er sich beim Uhrenheilen etwas unterhalten kann. Immerhin hat er die Weitsicht besessen, bei der Hausrenovierung ein Sat-Kabel von der Schüssel bzw. dem Multiswitch bis dorthin legen zu lassen. Am Ende sind alle glücklich.

  • Meine Schwester steht im Media-Markt..

    … und will sich doch jetzt tatsächlich einen Flachbildschirm kaufen. Wie praktisch, dass man da kurz mal den Bruder anrufen kann, um ihn zu fragen, wie das mit dem HD-Standards läuft, was HDMI überhaupt ist und wie man sowas beurteilt. Fünf Minuten Einkaufsguide intravenös und nun bin ich mal gespannt, was sie sich bis heute Abend so an Fernseher jagt.

    Der dringenste Rat war jedoch, sich ab 40 Zoll das Ding für annehmbares Geld nach Hause liefern zu lassen. Nichts ist übler, als um 20 Uhr vor der Geräteausgabe mit einem Ungetüm von Paket zu stehen und erst einmal den halben Freundeskreis abzuklappern, damit das Geschoss nach Hause gefahren werden kann.

  • Bis denne…

    Auweh, ich bin auf dem besten Wege, dieses Jahr volltrunken zu verlassen. Der Rotwein von Frank ist süffig, zwei weitere Flaschen stehen hier irgendwo auch noch herum und zu gutem Lemberger passen seltsamerweise hervorragend… Mohrenköpfe.

    Nun werden wir voraussichtlich demnächst Polka auf den Tischen tanzen und das Tischfeuerwerk loslassen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob man das betrunken machen sollte. Ach was, werden wir ja herausbekommen.

    Euch dann mal einen guten Rutsch rüber – lässt sich eh nicht vermeiden. 😉

  • Auftragsblogkommentarspam.

    Oliver schreibt einen interessanten Bericht über einen Anruf bei einem vermeintlichen Kommentarspammer, bei dem sich dann herausstellte, dass der Besitzer des bespammten URL gar nicht der Spammer ist, sondern sein beauftragter „Search Engine Optimizer“ diesen Kommentarspam gesetzt hat, um auf diese Weise Backlinks zu schaffen. Es braucht nicht erwähnt zu werden, dass der Bespammte mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen ist.

    Sehr interessant und an sich überlegenswert, ob der Bespammte da nicht relativ einfach seinen „Search Engine Optimizer“ ziemlich einfach wegen Rufschädigung oder ähnlichem Juristenkram verklagt bekommt. Denn bieten lassen würde ich mir das keinesfalls, weshalb es nach wie vor ein eisernes Prinzip sein muss, einen Dienstleister, der „Search Engine Optimizing“ verkaufen will, daran zu prüfen, dass er seine Vorgehensweise für den Kunden transparent nachvollzieht.

  • Stromverbrauch der Nintento Wii.

    Der Vollständigkeit halber, weil ich vor einigen Monaten die PS3 im Kontrollstand hatte, hier die Stromverbrauchswerte der Nintento Wii:

    Aktion Verbrauch
    Stand-By 1,6 Watt
    Hauptmenü 16 Watt
    Spielen 16 bis 20 Watt

    Sehr beneidenswerte Verbräuche. Die spartanische Ausstattung spielt spätestens hier ihren Trumpf aus und bewegt sich beim Stromverbrauch im Rahmen von hellen Energiesparlampen.

  • Zehn Tipps für Vattenfall Deutschland.

    Vattenfall Deutschland verliert Kunden und das offenbar im Tausenderpaket – allein im letzten Jahr 250.000 und schlappe 200.000 nach den Scharmützeln in den Kernkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel. Dieses Kuriosum scheint wohl auch den Konzernvätern im fernen Schweden aufzufallen, weshalb nun die deutsche Tochter zwischen 2008 und 2010 insgesamt 100 Millionen Euro einsparen muss.

    Hier zehn Tipps von mir, absolut kostenlos:

    1. Ikea-Möbel anschaffen (wir Schweden müssen zusammenhalten!)
    2. Namen des Chefs mit ablösbaren Buchstabenaufklebern an die Türe kleben
    3. Weiter die kleinere und günstigere Konkurrenz aufkaufen und Preise anziehen
    4. Pressereferat auflösen (braucht niemand, im Katastrophenfall übernehmen die Alarmierungen eh die Behörden)
    5. Billigere Dübel in Kernkraftwerken verwenden (erledigt, war schon)
    6. Computer in Kernkraftwerken zehn Jahre länger laufen lassen (funktionieren schon seit 20 Jahren, funktionieren bestimmt auch noch weitere 20)
    7. Betriebsfeuerwehren abschaffen (watt brennt, datt brennt)
    8. Den Russen wegen ihren chronisch überlasteten Stromnetzen Energiesparlampen verkaufen, die ausgetauschten Glühbirnen einsammeln und der deutschen Kundschaft schenken
    9. Mal wieder ein Grillfest mit E.ON, EnBW und RWE organisieren
    10. Namen auf „Vattensteig“ umbenennen, macht sich besser
  • Stromverbrauch eines “besseren” PC.

    Die Befürchtung, dass mein neuer PC mit einem eventuell höheren Stromverbrauch ein Grund für mehr graue Haare werden könnte, scheinen sich in Luft aufzulösen. Das sind die aktuellen Werte, die ich vorhin mit einem Verbrauchszähler gemessen habe und die sehen an sich ganz gut aus:

    Aktion Verbrauch
    Ausgeschaltet (mit aktiviertem Wake-on-LAN) 3 Watt
    Eingeschaltet im Leerlauf 73 Watt
    Eingeschaltet im Stromsparmodus (ausgeschalteter Bildschirm) 69 Watt
    Eingeschaltet und Prozessor auf Maximallast 125 Watt

    Kann ich ganz gut mit leben, damit kommt die Kiste mit Dualcore Athlon X2 nicht über meinen alten PC, der allerdings immerhin zwei Festplatten an Bord hatte, dafür aber nur eine Single-Core-CPU.

    Vor allem hat sich die Befürchtung, dass die größere Grafikkarte an den Leistungsgrenzen des 300-Watt-Netzteils kratzen könnte, nicht bewahrheitet. Auch ist die Wärmeentwicklung der Karte, die keinen aktiven Lüfter, sondern mit einem großen Kühlkörper daherkommt, bescheiden; ich habe sie selbst bei grafikintensiver Arbeit nicht über Handwärme bekommen. Im Sommer sieht das eventuell anders aus, aber so kann man es lassen.

    Jetzt ist als nächstes, großes Projekt der Umbau der Fritzbox an der Reihe, um der Kiste einen Fernzugriff per SSH beizubringen, IPSec-VPN zu integrieren und von ihr aus den schlafenden PC via Wake-On-LAN hochzufahren. Als „No-Linux-Ma’am“ ist das eine Herausforderung, es gibt allerdings sehr gute Dokus im Netz.

  • PAL und NTSC und die Tücken der Konvertierung.

    Ich schaue mir gerade die Aufzeichnung im ZDF an, in dem der Cirque du Soleil „Kà“ aufführt. Schon ein gigantisches, farbenfrohes und regelrecht sportliches Werk. So gigantisch, dass ich altes Technik-Häschen fast ein paar fernsehtechnische Dinge übersehen hätte. Denn obwohl die Aufzeichnung offensichtlich in den USA gemacht und dabei offenkundig Studioequipment mit mehreren Kameras eingesetzt wurde, wurde die Aufzeichnung offenkundig in PAL vorgenommen. Das ist bemerkenswert.

    Dazu muss man wissen, dass in den USA für analoges Fernsehen traditionell NTSC eingesetzt wird. NTSC arbeitet mit weniger Bildzeilen (was NTSC-Bilder in PAL umgewandelt verwaschen darstellt, man sieht das beispielsweise sehr gut bei CNN) und vor allem mit einer anderen Bildzahl, nämlich mit 30 Vollbildern (bzw. 60 Halbbildern) pro Sekunde, während PAL mit 25 Vollbildern (bzw. 50 Halbbildern) arbeitet. Und genau daran kann man in PAL konvertierte NTSC-Aufnahmen auch erkennen, denn Schwenks sind da nicht mehr flüssig, sondern leicht abgehackt, was schlicht daran liegt, dass aufwendig die Information, die aus 60 NTSC-Halbbildern pro Sekunde daherkommt, in 50 PAL-Halbbilder gepackt werden muss.

    Mit früherer Analogtechnik war diese Konvertierung eine mittlere Bildkatastrophe und ein regelrechter Unterhaltungskiller. Darunter litten vor allem Sportveranstaltungen wie Olympische Spiele oder auch die Fußballweltmeisterschaft 1994 aus den USA. Einzelne Spieler hatten rechts und links ihre eigenen Schatten, fliegende Bälle waren keine Bälle, sondern Linien mit Artefakten. Aber auch amerikanische Fernsehserien hatten diese charakteristischen Mängel. Charakteristisch deshalb, weil wir Europäer solche Serien eben nur in „Schlecht“ kennen. Sehr auffällig sind da alte Comedy-Studioproduktionen wie bzw. die Bill-Cosby-Show, deren frühe Folgen zusätzlich auch noch sehr darunter leiden, dass die Kameras mit Röhren, anstatt mit CCD-Chips arbeiteten). Der einzige Trost ist, dass amerikanische Zuschauer ähnliche Übelkeit mit konvertierten PAL-Bildern erleiden.

    Dazu kommt noch so eine Spezialität: Normaler Kinofilm arbeitet mit 24 Bildern pro Sekunde. Das übrigens deshalb, weil ab 24 Bildern pro Sekunde das menschliche Auge anfängt, einen flüssigen Film zu sehen und keine Einzelbilder mehr. Nun sind zwar 24 Bilder pro Sekunde schön für den sparsamen Filmproduzenten, allerdings eher unschön für den Fernsehsender, der das natürlich alles in seine Fernsehnorm mit 25 bzw. 30 Bildern pressen muss.

    Wir Europäer haben es da relativ einfach, denn wir nehmen fürs Fernsehen den Kinofilm und spielen den, man glaubt es kaum, einfach einen Tick schneller ab, damit wir 25 Bilder pro Sekunde sehen. Damit ist die Filmzeit am Ende tatsächlich ein paar Minuten kürzer, als im Kino und die Stimmen im Film auch wirklich einen Tick höher. Fernsehproduktionen, die auf Film mit 24 Bildern gedreht wurden, sehen deshalb bei uns in Europa „schön“ aus. Man denke hierbei an praktisch alles, was vor den Siebzigern in den USA für das Fernsehen (eben in 24 Bildern) produziert wurde.

    Für reine Fernsehproduktionen, die auf Film gedreht werden, geht man allerdings seit einigen Jahrzehnten den Weg des Konsumenten, dreht also den Film nicht mehr mit 24 Bildern, sondern mit 25 bzw. 30 Bildern. Das ist dann besonders perfide, denn damit wird die Produktion eigentlich auf „gutem“ Material gedreht – kinematografischen Film kann man problemlos in jede Fernsehnorm ausspielen, selbst auf zukünftige – allerdings sticht dann doch schon wieder die Bildzahl jeden gewonnenen Qualitätstrumpf wieder aus. Daran leiden moderne Serien wie z.B. Star Trek Next Generation. Hier wurde auf Film mit 30 Bildern pro Sekunde gedreht und schon sehen wir Europäer das Ding verwaschen.

    Allerdings, muss man einschwenken, geht das noch einigermaßen in Ordnung, denn wenn das Originalmaterial auf Film gedreht wurde, hat man in Zeiten der Digitaltechnik (und das ist tatsächlich erst seit wenigen Jahren möglich) die Chance, das nochmal neu zu konvertieren und den Kollegen Computer für die Bildzahlkorrektur einzusetzen. Das passiert heutzutage schon derart gut, dass man eine Konvertierung zwischen Fernsehnormen mit ungeschultem Auge praktisch nicht mehr sieht.

    Mit geschultem Auge allerdings sofort, weshalb es mir eben aufgefallen ist, dass das ZDF das Ding in Las Vegas höchstwahrscheinlich mit PAL-Equipment aufgezeichnet hat und das vor allem deshalb bemerkenswert ist, weil größeres PAL-Equipment für Aufnahmen in den USA grundsätzlich immer von zu Hause mitgebracht werden muss. Sowas gibt es da selbst im Profibereich nur in homöopathischen Dosen zu kaufen oder auszuleihen. Und mal eben schnell eine Kamera von NTSC auf PAL umschalten ist nicht.

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