• UKW.

    Mit 16 Jahren hatte ich das Glück, dass ich mir einen gebrauchten UKW-Sender in einem schicken Gehäuse kaufen konnte. 200 Deutsche Mark kostete mich der Spaß, dafür gab es jedoch einen Sender, mit dem man schön herumexperimentieren konnte. Und auch schön Unfug.

    Das Teil hatte nämlich eine Sendeleistung von schlappen 50 Watt. Was sich harmlos anhört, reicht mit einer halbwegs passenden Antenne gut und gerne für das gesamte Pforzheimer Tal.

    Ein paar Mal war ich damit „auf Sendung“, traute mich aber nicht so recht auf publizistisches Parkett, sondern spielte für ein paar Minuten Musik aus und freute mich, dass es auf dem Küchenradio auch funktionierte. Und natürlich interessierte es mich, was denn passiert, wenn ich auf Frequenzen der großen Radiosender mitsende (Störungen gibt es und nicht zu knapp).

    Dass mir das alles nicht so ganz geheuer war, bestätigte sich ein paar Tage später. Denn da sah ich auf meinem Schulweg den berüchtigten Bus der damaligen Deutschen Bundespost mit der ausfahrbaren Antenne auf der vergeblichen Suche nach einem Störsender. Ich war ja nicht auf Sendung, also war der Äther frei von mir.

    Und da waren meine Ambitionen zum Aufbau eines Privatradios auch schon wieder zu Ende. 😉

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  • Altes aus dem Schwarzwald: Die Schwarzwaldklinik

    Mit insgesamt 70 Folgen zu knapp 45 Minuten schaffte es das ZDF anno 1985 bis 1988, riesige Zuschauerzahlen samstagabends um 19:30 Uhr vor die Glotze zu bekommen – auch nach über 35 Jahren kann das nur die Schwarzwaldklinik gewesen sein. Die taucht immer wieder einmal in voller Pracht auf ZDF Neo auf und ist auch jetzt noch komplett in der ZDF-Mediathek anzuschauen. 70 Folgen Zeitgeist der 1980er Jahre.

    Nun kann man durchaus sagen: 70 Folgen Hochleistungs-Schmalz. Doch damit tut man den Machern eigentlich weniger Ehre, als ihnen eigentlich gebührt. Denn die eigentliche Aufgabe, mit der Schwarzwaldklinik ein Pendant zum „General Hospital“, der Mutter aller Krankenhausserien, zu schaffen, gelang. Zunächst. Denn gleichzeitig ist die Schwarzwaldklinik ein Paradebeispiel dafür, wie eine Serie nach der ersten Staffel schlicht kaputtgeht.

    Die brillante erste Staffel.

    Zur ersten Staffel kann man nur sagen: Brillant. Die Charaktere gut ausgearbeitet und mit Chefarzt Klaus Brinkmann eine Serienfigur, die von der ersten Folge wirklich glänzt. Ich hatte es als Zehnjähriger, als ich die Schwarzwaldklinik zum ersten Mal sah, gar nicht wirklich verstanden, dass Klausjürgen Wussow in seiner Rolle derartig gut aufging. Dass Wussow nach eigenen Angaben eigentlich Arzt werden wollte, nimmt man ihm sofort ab. Und Ehre gebührt auch der Dramaturgie, die es auf fast magische Weise schafft, die beiden wichtigsten Orte, Klinik und Privathaus Brinkmann, so eingehend vorzustellen. Man war plötzlich drin im Geschehen einer relativ gemütlichen Klinik im Schwarzwald.

    Wer jetzt die Schwarzwaldklinik als schmalzig-schmachtende Serie kennt – das war nicht immer so, schon gar nicht in der ersten Staffel. Denn hier war das Medizinische durchaus noch im Vordergrund. Der Zuschauer bekam die ein oder andere seltsame Krankheit mit und der Herzinfarkt von Klaus Brinkmann gegen Ende der ersten Staffel war nicht nur extrem gut von Wussow gespielt, sondern glänzte beispielsweise auch mit einer anschaulichen und vor allem richtigen medikamentösen Behandlung durch Auflösung des Blutgerinnsels mithilfe einer so genannten Streptokinase. Nur dass die mit Röntgenblick durchgeführt wurde, weit und breit aber kein Röntgengerät stand, fällt dann nur noch den ganz harten Leuten wie mir auf.

    Die entscheidende dritte Staffel.

    Mit der dritten Staffel begann die Schwarzwaldklinik dann, unübersehbar abzudriften in eine immer schmalziger werdende Krankenhausserie und näherte sich damit ironischerweise immer stärker ihrem Vorbild „General Hospital“ an. Das „klinische“ wurde immer seltener, mangels neuer Hauptdarsteller beschäftigten sich die Figuren immer mehr miteinander, da ja nun alle wichtigen Kombinationen durch waren. Richtiggehend penetrant wurde es ab der letzten Staffel mit der Hintergrundmusik, die quasi permanent vorhanden war.

    Reichlich obskur waren dann auch die Ausflüge außerhalb der Schwarzwaldklinik. Beispielsweise der Kurzeinsatz von Udo Brinkmann in einer hamburgischen Unfallklinik. Um das so richtig drastisch auszumalen, lagen dort Patienten auf den Gängen, Udos Chef war permanent verschwitzt und trug immer einen blutbefleckten Kittel. Hamburg, die Hölle. Und so kam Udo natürlich reumütig auch wieder zurück in den Schwarzwald.

    Die völlig verschmalzte letzte Folge.

    Es gipfelte dann in der allerletzten Folge mit allem, was Kitsch und Dramatik aufbieten konnten. Gustl Bayrhammer als früher Patient, dem aufgrund seines hundertjährigen Geburtstages der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg zum Geburtstag in der Klinik gratulierte. Quasi gleich im nächsten Bild das „Jubiläum“ zum 80. Geburtstag der Klinik. Und da wurde keine große Party inszeniert, sondern die bestand aus einer Rede von Professor Brinkmann vor versammelter Darstellerschaft.

    Auch noch in die letzten 15 Minuten gepackt: Die Hochzeit von Udo Brinkmann mit Elke. Davor geht Udo irgendwie verloren, auch noch Brinkmanns Sohn Benjamin, der von seinen Eltern verzweifelt dadurch gesucht wird, dass sie zu Hause im Garten am Telefon darauf warten, dass Benjamin irgendwann wieder zum Gartentor hereinspaziert – was er dann, ein Wunder, auch tut.

    Zwei Minuten Kirche, feierlich aus der Kirche ausgetreten und zack, Abspann. Ein Serienende, das in Sachen Chaos seinesgleichen sucht und man den Eindruck bekommen musste, dass die Drehbuchschreiber in die letzte Folge noch schnell einen riesigen Batzen Drehbuch versenden mussten. Was auch gar nicht so falsch geraten ist, denn tatsächlich sollte diese letzte Folge, die in der aktuellen Fassung 45 Minuten lang ist, eigentlich 90 Minuten lang sein. Aber da war der Schwarzwaldklinik-Stern auch schon wieder untergegangen.

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  • Strumpfhosenbilder.

    Griffiger Titel, Clickbaiting kann ich auch. Und das gibt einen Spannungsbogen, ich sage es euch… also, ich verkaufe ältere Hardware prinzipiell. Einfach weil es ressourcenschonender ist und ich mit Hardware gut umgehen kann. Meine Laptops, die ich grundsätzlich fünf Jahre und mehr nutze, sehen üblicherweise auch nach dieser Zeit sehr gut aus, weil ich gerne mit gut aussehenden Gerätschaften arbeite.

    Nun ist das Verkaufen von Gerätschaften mit Datenspeichern eine Sache, die man nicht unüberlegt machen sollte. Stichwort: Datenträger. Den sollte man nämlich vorher wipen und zwar gründlich mit funktionalen Tools. Weder mit einfachem Formatieren, noch mit Bordmitteln von Betriebssystemen. Am ehesten lässt man dies das Laptop via BIOS/UEFI machen oder nimmt sich einer der vielen Tools, die mit eigenem Linux-Image auf einem USB-Stick daherkommen.

    Fassen wir kurz zusammen: Ich habe eine Ahnung, wie man Laptop-Festplatten leert. Was trotzdem einen Käufer meines alten Laptops nicht davon abgehalten hat, es mal auf die ganz gewitzte Art zu probieren. Zuerst meinte er nämlich nach dem Kauf, dass die Festplatte kaputt sei. Nun gut, sie ist nicht kaputt, sondern sie ist halt einfach leer. Also habe ich ihm erklärt, wie er sich sein Windows-Image ziehen und mit der Lizenznummer auf dem Laptop aktivieren kann.

    Nein, er bleibt dabei, die Festplatte sei kaputt und er würde sich über mich beschweren, wenn ich ihm nicht 20 Euro vom Verkaufspreis zurücküberweisen werde, damit er sich eine neue Festplatte kaufen kann. Nope, meine Antwort, so läuft das nicht. Entweder er kommt damit klar oder er schickt es halt mit der Konsequenz einer schlechten Bewertung wieder an mich zurück.

    Siehe da, es schien zu funktionieren. Jedenfalls meldete er sich nach zwei Tagen wieder und probierte mal die Masche einer veritablen Erpressung. Er habe nämlich „Strumpfhosenbilder“ auf meiner Festplatte gefunden und wäre bereit, die zu veröffentlichen. Aha. Nun weiß ich relativ genau, dass a) die Festplatte weiterhin leer war, als ich den Laptop verschickte und dass ich b) mit größter Wahrscheinlichkeit keine Strumpfhosenbilder von mir hatte oder habe.

    Ich habe den Spieß dann mal umgedreht und den Kollegen angezeigt. Da wird vermutlich nicht so sonderlich viel passieren, aber immerhin hat ein Staatsanwalt das Verfahren geöffnet und solche Briefe helfen bei Hobby-Kriminellen schon ganz gut für eine Selbstreflexion.

    Dennoch: Schaut zu, bei Hardware immer sehr gut und zuverlässig Datenträger zu reinigen, egal ob Computer oder Smartphone. Deinstalliert auf einem Smartphone alles und ladet die gesamte Kiste mit Kopien einer Nonsensdatei voll, bis nichts mehr hineinpasst und macht dann nochmal einen Reset auf Werkszustand.

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  • Microsoft Flight Simulator 2020 ohne DVD starten.

    Einer der nervigen Funktionen der Box-Version des Microsoft Flight Simulator 2020 ist die Erfordernis zum Einlegen der DVD Nr. 1, wenn das Spiel gestartet werden soll. Zwangsläufig, immer. Selbst wenn das Spiel erstmalig mit dem Installationscode installiert und mit dem Microsoft-Account des Käufers unwiderruflich verwoben wird. Und nicht zuletzt lässt sich der Microsoft Flight Simulator 2020 ohne Internet weder starten, noch vernünftig nutzen. Also eigentlich genug Kopierschutz, warum daher das vorsintflutliche Einlegen der Installations-DVD? Niemand weiß es.

    Aber, es gibt eine Lösung und eine recht elegante dazu, nämlich mit einer ISO-Datei der DVD Nr. 1, die sich mit Windows-Bordmitteln dann per Mausklick einbinden lässt, unter Windows 10 und 11 besonders leicht.

    Wichtig! Hier wird kein Kopierschutz o.ä. geknackt. Wer das Spiel nach dem erstmaligen Installieren und Starten aufruft, muss mit dem Installations-Key das Spiel aktivieren und mit seinem Microsoft-Account verknüpfen. Wird das nicht gemacht, geht gar nichts. Auch das Erstellen der ISO-Datei dürfte kein Problem sein, denn auch da knacken wir nichts – wir erstellen einfach nur eine ISO-Datei eines Datenträgers, den wir bestenfalls ja schon besitzen.

    Eine vollständige Anleitung:

    1. Zuerst muss von der DVD Nr. 1 ein ISO-File erstellt werden. Dazu gibt es x-beliebige Programme, ich benutze für Windows das feine Tool „AnyBurn“. Das gibt es nämlich in einer portablen Version ohne Installation und hat noch eine weitere Freundlichkeit, zu der wir noch kommen. Also, DVD Nr. 1 einlegen, AnyBurn starten und „Image von CD/DVD“ anklicken. Der darauf erscheinende Assistent dürfte selbsterklärend sein. Wichtig ist lediglich, sich den Standort der zu erstellenden ISO-Datei zu merken. Evt. kann man die ja in die Nähe des „MSFS-Packages“-Ordner legen (aber keinesfalls da hinein!).
    2. Wenn das ISO erstellt wurde, ist diese nun etwas über 8 GB groß und enthält einen Spiegel der DVD Nr. 1. Die kannst du nun aus dem DVD-Laufwerk nehmen, da wir sie nicht mehr brauchen.
    3. Dieser Punkt ist optional, aber wir machen jetzt mal die ISO-Datei schlank – nämlich gleich von 8 Gigabyte auf schlappe 14 Megabyte. Das ist fett gespart und den eingesparten Festplattenplatz kann man immer gut gebrauchen. Also, AnyBurn noch einmal angeworfen und nun den Button „Image-Dateien bearbeiten“ auswählen. Auch hier sollte der Assistent selbsterklärend sein. Zu löschen ist in der gerade erstellten ISO-Datei, die wir hier öffnen, die Datei „data2.cab“, die eben 8 Gigabyte groß ist. Den Rest bitte einfach lassen, vor allem die Datei „data1.cab“. Diese neue Zusammenstellung dann einfach als neue ISO-Datei abspeichern.
    4. AnyBurn beenden, wir brauchen es nicht mehr. Nun kann auch die erste erstellte ISO-Datei (also der dicke 8-Gigabyte-Brummer) gelöscht werden. Übrig bleibt nur noch die schlanke 14-Megabyte-ISO-Datei.

    ISO-File erstellt und die halbe Miete ist bezahlt. Nun geht es darum, dieses ISO-File im Betriebssystem einzubinden und dem Flight Simulator beim Start zu präsentieren. Und das geht folgendermaßen:

    1. Vor dem Start des Flight Simulator 2020 – einfach die erstellte ISO-Datei zweimal anklicken. Dann wird sie nämlich unter Windows 10 und 11 automatisch eingebunden und steht als virtuelles, befülltes DVD-Laufwerk zur Verfügung.
    2. Flight Simulator 2020 starten und fliegen.

    Es ist völlig egal, unter welchem Laufwerksbuchstaben dieses virtuelle DVD-Laufwerk erscheint, der Flight Simulator findet dieses virtuelle DVD-Laufwerk, prüft das, was er prüfen will und startet dann. Das geht sogar dann, wenn du versehentlich den Flight Simulator schon gestartet hast und die Meldung zum Einlegen des Datenträgers bekommst. Dann einfach mit der Windows-Taste die Taskleiste hervorholen, den Explorer aufrufen, in das Verzeichnis mit der obigen ISO-Datei wechseln und diese doppelt anklicken. Dann im Flight Simulator einfach auf „Weiter“ klicken und es geht, genau, weiter.

    Und wer nach dem Spielen das Laufwerk wieder weg haben will, klickt im Explorer dieses Laufwerk einfach mit der rechten Maustaste an, öffnet das Kontextmenü und klickt auf „Auswerfen“. Und gut ist.

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  • Mein zehnter Geburtstag

    Vermutlich sind die meisten Leute meines Freundeskreises so viel Sentimentalität in einem Titel eines Blogbeitrages von mir nicht gewohnt, aber ich glaube, man kann es durchaus mal so krachen lassen.

    Natürlich bin ich ein paar Jahre älter, dennoch war der 30. April 2012 ein Tag, der auch einfach mal hätte komplett schiefgehen können, so richtig mit Ableben und so. Im Selbstverarbeiten von persönlichen Dingen bin ich recht gut geschult und geübt, daher sehe ich das Thema Herz, Herzrhythmusstörungen, Defibrillation, ICD etc. weiterhin sehr nüchtern und beschränke mich in der Öffentlichkeit meist mit technischen Beschreibungen. Ist halt tatsächlich ein sehr spezielles Organ, dieses Herz, aber ich bin halt auch ein Techniker, der sich für all diese elektrischen Sachen begeistern kann.

    Mit einer leichten Herzinsuffizienz, die ich mir allerdings schon in den 1990er Jahren mit einer Herzmuskelentzündung eingehandelt habe, geht es mir heute nach zehn Jahren immer noch recht gut. Nach meiner kleinen „Rosskur“ 2020, bei der in Karlsruhe neben ICD-Tausch ein zweiter Versuch mit einer Ablation probiert wurde, bin ich meine Herzrhythmusstörungen tatsächlich immer noch los. Auch nach zwei Jahren ist es immer noch sehr toll, einen regelmäßigen Herzrhythmus zu haben und während viele Menschen ihrem Herz nicht so gern bei der Arbeit zuhören, kann ich das jederzeit und gern. Immerhin schlug es fast 30 Jahre immer wieder stolpernd, während es jetzt läuft wie bei einer gut geölten Nähmaschine. Es hätte alles auch dümmer ausgehen können.

    Leider lebt mein Hausarzt Ralf nicht mehr, mit dem ich dieses kleine Jubiläum heute sicher gefeiert hätte, vermutlich mit einem schnellen SMS-Wechsel oder morgen bei der Maikundgebung bei einem schnellen Bier. Eine eventuell erfolgreiche Ablation kann man erst nach 9 bis 12 Monaten sicher feststellen und den Erfolg bei einer Patientenbegleitung hätte ich ihm sehr gegönnt.

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  • Das Für und Wider von WordPress-Frameworks

    Wer sich beruflich mit WordPress auseinandersetzt und mit WordPress-Themes zu tun hat, kommt früher oder später zu einer Frage, die glaubensartig durch die Community gezogen wird. Theme-Frameworks – Ja oder nein? Ob sie nun Divi, Elementor oder wie auch immer heißen. Der eine sagt „Frameworks sind böse“, der andere schwört auf sie. Was denn nun?

    Der Blickwinkel

    Bei aller Kritik ist es immer wichtig, den Blickwinkel zu beobachten, mit dem auf etwas geschaut wird. Wenn ein Grafikdesigner sagt, dass Theme-Frameworks übel sind, dann verstehe ich das noch am ehesten. Ein Grafiker ist es gewohnt, von einem leeren Blatt aus etwas zu erschaffen. Bestehendes Design – möglicherweise auch noch richtig übles Design – anzupassen und zu adaptieren, ist tatsächlich in vielen Fällen eine unschöne Arbeit.

    Aus Sicht eines Webentwicklers sieht es da schon anders aus, denn der macht üblicherweise die Grafik zweitrangig. Hier kommt es auch auf die inneren Werte an. Möchte der Kunde verschiedene Custom Post Types? Braucht er spezielle Formulare? Was will er überhaupt bezwecken und welche Kommunikationsmöglichkeiten will er anbieten? Aus Entwicklersicht bestehen viele Projekte nur aus einem Viertel oder gar noch weniger reine Grafikleistung.

    Der Kunde

    Natürlich macht es am meisten Spaß, wenn ein Kunde einen Freibrief erteilt und nur das feinste haben will. Seien wir ehrlich: Diese Kunden gibt es nicht. Sowohl Webentwickler, als auch Grafiker zwängen Kunden zwangsläufig in ihre Frameworks ein, denn sonst kommen wir zu nichts.

    Wir müssen dem Kunden etwas hinstellen, das ihm gefällt und das technisch auch Sinn macht. Das seine Anforderungen erfüllt und auch die Anforderungen, die er nicht stellt, aber erfüllt sein müssen z.B. für mobile Nutzung oder Suchmaschinenoptimierung. Und das vor allem am Ende bezahlbar bleibt.

    Der Preis

    Dann kommt eben auch die Situation, dass ein Kunde Dinge haben möchte und auch ein Budgetrahmen vorgibt. Dann muss ich zuschauen, wie ich damit klarkomme. Als Entwickler und vor allem als jemand, dem die Online-Kommunikation wichtig ist – also das, was am Ende mit der Website in den Gezeiten des Webs passiert – muss ich einen Schritt weiterdenken und dann auch Abstriche da machen, wo es am ehesten geht und das ist nun mal da, wo man entweder opulente Speziallösungen liefern kann oder auch „erweiterte Stangenware“. Und dann sind wir erstaunlich schnell bei Theme-Frameworks wie Divi oder Elementor.

    Ja, es ist eine seltsame Arbeit damit. Aber sie führt auch zu einem gangbaren Ziel und zu nachhaltigen Ergebnissen. Und mit einem guten Framework baut man eine sehr gute Basis, um vielleicht in Zukunft den Kunden mit der Technik so überzeugen zu können, dass es dann vielleicht doch noch ein neues Design gibt.


  • Ein Nachruf auf Magazinsendungen in ARD und ZDF

    Dass die ARD gerade dabei ist, bei vielen Magazinsendungen harte Schnitte zu vollziehen, sie entweder zu kürzen oder in die „Todeszone“ des Programmschemas, Uhrzeiten nach 23 Uhr, zu verschieben, ist journalistisch für den zahlenden Fernsehzuschauer eigentlich ein echtes Drama. Bildung – dazu gehört auch die Meinungsbildung – ist die Kernkompetent des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und dazu gehören sicherlich auch Meinungen, die dem ein oder anderen nicht gefallen. Gerade politische Magazinsendungen müssen eine glaubwürdige Ausrichtung haben und es ist für einen Fernsehsender eigentlich eher wichtig, verschiedene Politmagazine zuzulassen, anstatt unbequeme abzusägen.

    Generell ist es aber das Genre des Magazinsendungen selbst, was hier zu Grabe getragen wird und das ist äußerst bedauerlich. Eine – nämlich meine – Erfahrung dazu: Das ZDF hatte einst das „Gesundheitsmagazin Praxis“ am Start. Einmal die Woche für eine dreiviertel Stunde medizinische Themen in einer Sendung von 21 bis 21:45 Uhr, meist bestehend aus drei Themenblöcken und einem Kurzmitteilungsblock.

    Als Kind habe ich „Praxis“ gehasst, weil es zu deutlich zeigte, was es für Krankheiten des Menschen gibt. Mit Krankheit, Elend, Alter will niemand konfrontiert sein, dennoch ist Bildung darüber unabdingbar. Man denke da beispielsweise an sehr aktuelle Geschehnisse wie beispielsweise die Corona-Pandemie, bei der es bei vielen Menschen schon an den grundsätzlichen Dingen wie der Funktionsweise einer Impfung scheitert.

    „Praxis“ konnte solche Dinge erklären, die danach selbst für Kinder und Jugendliche zugänglich wurden. Einen Heidenrespekt bekam ich zu „Praxis“, als ich dann in meiner Zeit beim ZDF als Kameraassistent selbst mit der Produktion von „Praxis“-Themenblöcken und vor allem mit Redakteuren der „Praxis“-Redaktion zu tun hatte. Medizinjournalisten gehören zu den angenehmsten Leuten im Journalistikbetrieb, obwohl sie mitunter die unappetitlichsten Sachen zu vermitteln hatten. Genau das aber konnten sie auch und das war grandios. Zu meiner Zeit war die Creutzfeld-Jakob-Krankheit gerade stark in der öffentlichen Wahrnehmung und der Verdacht, dass Prionen dahinterstecken, brandaktuell. Es hat mir dann eben ein Redakteur des „Praxis“-Magazins auf einer längeren Autofahrt so im Detail erklärt, dass es Kameramann und Kameraassistent verstanden haben.

    Gearbeitet haben wir mit dem gleichen Redakteur auch an einem 15-Minuten-Beitrag (heute undenkbar lange) zur Notfallmedizin und schon 1996 mit der Frage, wie Notaufnahmen von Patienten entlastet werden können, die schlicht keinen Hausarzt mehr haben und kleine Krankheiten nicht mehr von großen unterscheiden können. Eine Sache, die 1996 noch halbwegs theoretischer Natur war, heute aber für viele Krankenhäuser eine echte Bedrohung der Arbeitsabläufe geworden sind. Ein heutiges Konzept ist die im Krankenhaus integrierte Hausarztpraxis, die es so inzwischen in vielen Krankenhäusern im ganzen Land gibt. Damals gab es nur ein Pilotprojekt in Hagen und wir haben es gefilmt und uns erklären lassen.

    Dinge zu erklären, die für den einfachen Menschen schwer verständlich sind. Oder Dinge zu erklären, die der einfache Mensch im Alltag – auch politisch – übersieht. Das können nur Magazinsendungen und davon gibt es leider inzwischen viel zu wenige. Und ja, Magazinsendungen sind nicht ganz billig (aber dennoch überraschend günstig) und oft genug Stimmungskiller, aber Magazinsendungen sind Programmauftrag für ARD und ZDF und daher unabdinglich. Und eigentlich bräuchten wir viele Magazinsendungen dringend wieder.

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  • Die Sackgasse mit nicht erweiterbarer Computerhardware

    Vor einigen Wochen kam ein Freund auf mich zu mit dem Thema, dass sein Sohnemann einen neuen PC bräuchte. Sohn ist Gamer, braucht aber vor allem eine flotte Maschine für seine aufkommende Ausbildung, bei der die Adobe Creative Suite gebraucht wird. Da braucht es vor allem Arbeitsspeicher. Ungefährer Preiskorridor: Nicht unter 2.000 Euro für einen neuen Rechner.

    Nun ist das aber eigentlich noch ein richtiger PC, den der Junge da am Start hat. Einst gekauft bei einem Computerhändler, der ihn sachgemäß mit ordentlicher Hardware auf Kundenwunsch aufgebaut hat. Quadcore-Prozessor in der 3-GHz-Klasse, vernünftiges Board. Das Problem lag, noch am Telefon ausgelotet, eher an zwei Bauteilen, die nicht mehr ganz der Realität entsprechen, nämlich der Grafikkarte und den 8 GB Arbeitsspeicher. Kurz die Parameter des Boardes recherchiert und mit einer Grafikkarte aus der oberen Mittelklasse und 32 GB Arbeitsspeicher ist der Computer nach 30 Minuten Umbau nun in einer gänzlich anderen Geschwindigkeitssphäre. Investition: 420 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

    Was früher vollkommen üblich war, nämlich das Upgraden eines an sich superteuren PC, den wir mühsam mit unserem Taschengeld abgespart hatten, ist heute eher ein Fall, dass man misstrauisch beäugt wird. Will sich da der Verkäufer einen schlanken Fuß machen und möglicherweise alte Teile in einen alten PC hineinramschen und dafür Geld abzocken? So weit haben wir es gebracht in einem Zeitalter, in dem es völlig üblich geworden ist, völlig überteuerte Laptops in Unibody-Gehäusen zu kaufen, in denen schlicht alles zusammengeklebt und verlötet ist, ohne jegliche Chance, da irgendetwas ausgetauscht zu bekommen. Und auch genau deshalb ist die Hardware nämlich so teuer. Der Kunde bezahlt die Idiotie und erinnert sich nicht mehr zurück, dass Modularität in der Computerwelt eigentlich ein Geschenk für Konsumenten war.

    Ähnliches berichte ich immer wieder gern von meinem inzwischen neun Jahre alten HP Elite Desktop. Mit einem Intel i7-2600 bekommt man heutzutage keinen Preis im Handel mehr, aber der 3,2-GHz-Quadcore läuft in völlig vernünftigem Tempo mit 2 SSD, einer Nvidia Geforce GTX 1050 Ti – Mittelklasse – und vor allem 32 GB Arbeitsspeicher. Selbst das Arbeiten mit 4K-Videomaterial funktioniert in dieser Kombination. Ebenso halte ich es mit meinen Notebooks, die niemals unter sieben Jahren bei mir laufen und am Ende immer noch einen Liebhaberpreis erwirtschaften – weil wettbewerbstauglich und dann vor allem vollausgestattet sind. Selbst die Hardware zum Erweitern lässt sich nach wenigen Jahren höchst wirtschaftlich im Aftersales-Markt als Gebrauchtware einkaufen.

    Was soll die Lächerlichkeit, sich um den Umweltschutz kümmern zu wollen, wenn jeder nur noch Hardware kauft, die von Hause aus als unreparierbar ausgeliefert wird? Der Konsument ist da derjenige, der das Zepter dafür in der Hand hält, indem er eben keinen verschweißten Müll mehr kauft und am Ende von der Erweiterbarkeit ausnahmslos profitiert.

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  • Die neue Vene

    Ein Kunde von mir aus alten Systemadministrator-Zeiten hat für sein kleines Rechenzentrum als Zugangskontrolle einen Venen-Handscanner installiert. Das mehr als Spielzeug und zum Beeindrucken von Kundschaft, denn so richtig spektakulär ist das Gerätchen in der Wand (das ich leider nicht fotografieren durfte) nicht, denn es funktioniert eben. Einmal eine Hand eingescannt und mit einem Benutzer verknüpft und das Ding funktioniert ewig. Zumindest so lange die Hand des Benutzers durchblutet wird.

    Und da kommen wir tatsächlich zum Thema. Es tat nämlich heute bei einem Besuch nicht mehr. Gerät funktioniert, alle anderen, getesteten Benutzer können die Türe öffnen, ich aber nicht mehr. Das Venenmuster meines rechten Handrückens wird nicht mehr akzeptiert. Bitte, was?

    Eine Analyse des Scans und der Vergleich mit dem hinterlegten Venenmuster ergab, dass ich auf dem Handrücken auf der linken Seite unterhalb des Mittel- und des Zeigefingers eine neue Vene habe. Meinen staunenden Gesichtsausdruck dürft ihr euch plastisch vorstellen, als ich die beiden Bilder im Vergleich gesehen hatte. Rechts die „alte“ Hand ohne neue Vene, „links“ die gleiche Hand mit einer neuen, zusätzlichen Vene.

    Nach etwas Nachdenken habe ich aber des Rätsels Lösung gefunden. Es ist tatsächlich eine neue Vene. Die ist offenbar als Nachwirkung meines Krankenhausbesuchs im Mai 2020 entstanden, als ich über den rechten Handrücken eine Infusion bekam. Und zwar nicht mit irgendwelchem harmlosen Zeug, sondern mit dem Rhythmusmedikament Amiodaron. Und da gleich mal die volle Packung mit schlappen 1 Gramm auf 500 ml Kochsalzlösung. Das macht man, wenn man möglichst zügig einem vor sich hinstolperndem Herzen nach einer Kardioversion beibringen möchte, das Ergebnis der Kardioversion auch beizubehalten.

    Nicht so wirklich toller Nebeneffekt von Amiodaron in so hoher Dosierung ist die Reizung von Blutgefäßen, vor allem nahe des Venenkatheters. Daher gibt man größere Mengen von diesem Medikament eigentlich auch am liebsten in Blutgefäße mit großem Kaliber wie beispielsweise einer Halsvene, aber so ein Zugang ist dann halt auch gleich eine größere Show. Im Notfall tut es eine Vene am Handrücken.

    Die hatte sich dann allerdings in den Wochen und Monaten danach munter entzündet und wurde dick. Nichts, was wirklich wehtat oder gefährlich war. Und auch die „alte“ Vene ist wieder gesund und lässt Blut fließen. Bis dahin hatte aber mein Körper offenbar beschlossen, eine „Umleitung“ zu legen, die jetzt eben auch da ist.

    Wie gesagt, es funktioniert alles prima an der rechten Hand, nur eben der Venenscanner, der musste jetzt neu eingelernt werden. Mensch trifft auf Technik.

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  • I ❤️ RSS.

    Der Alex Olma vom iPhoneBlog.de, das ich trotz fehlendem iPhone seit vielen Jahren mitlese, schreibt in einem aktuellen Artikel, dass er RSS liebt und schreibt, dass er seinen Nachrichtenkonsum vorwiegend per RSS stillt. Ein Lied, das ich liebend gern mitsingen möchte.

    RSS bzw. RSS-Feeds werden gern als „unnützes Beiwerk“ von Websites angesehen. Unter anderem WordPress liefert standardmäßig viele RSS-Feeds, unter anderem einen Feed mit allen aktuellen Artikeln. Genau für diese Zwecke – aktuelle Beiträge – ist RSS die Faust auf’s Auge, denn es liefert exakt das, was es zu liefern hat. Aktuelle Nachrichten von Websites, praktisch gleichzeitig mit dem jeweiligen Beitrag auf diese Weise veröffentlicht.

    Nun ist ein RSS-Feed erst einmal schnödes XML, in der Regel unformatiert und nicht hübsch lesbar. Nicht hübsch lesbar für das Auge. Aber dafür lesbar für einen RSS-Aggregator, also einer Plattform oder Software, mit der man viele RSS-Feeds aus den unterschiedlichsten Quellen abonnieren und zentral steuern kann.

    In meinem Fall läuft das mit einer Installation des RSS-Aggregators TTRSS. Etwas frickelig auf einem Webserver zu installieren, auch nicht ganz einfach zu konfigurieren, dafür aber das Schweizermesser der RSS-Szene. In Hierarchien kann ich hier RSS-Feeds ablegen und abonnieren, mir entweder alle neuen Beiträge anzeigen lassen oder je nach Hierarchie, das in verschiedenen Ansichten im Browser und vor allem auch mit speziellen TTRSS-kompatiblen Apps auf Smartphone und Tablet.

    Noch viel besser wird es, wenn man in TTRSS die Funktionen des Filterings lernt, was leider einige Kenntnisse in Sachen Reguläre Ausdrücke erfordert. Denn dann passieren beispielsweise so hübsche Sachen, dass ich mir eine ganze Reihe von RSS-Feeds abonnieren kann und diese automatisch nach Stichworten durchsucht werden. Die entsprechenden Treffer kann ich dann z.B. mit einer höheren Wichtigkeit markieren und mir vorrangig anzeigen lassen.

    Noch eine Stufe weiter geht das Aggregieren, wenn man in TTRSS noch tiefer einsteigt, RSS-Feeds bündelt und diese wiederum als eigenen Feed zur Verfügung stellt. Das mache ich beispielsweise hier in meinem Regionalblog PF-BITS mit meiner Übersicht über Podcasts meiner Heimatstadt Pforzheim. Hier wertet meine TTRSS-Installation die entsprechenden Podcast-Feeds aus (die nichts anderes als RSS sind), bündelt die in einer Gruppe und die wiederum lasse ich dann auf der entsprechenden Seite anzeigen. Und auch das mit Bordmitteln, denn der Gutenberg-Editor von WordPress kennt einen eigenen RSS-Block.

    Ergebnis: Eine ständig aktuelle Übersicht über Podcasts und allen darin befindlichen Folgen, ohne dass ich nach dem eigentlichen Erstellen der Seite nachträglich je etwas von Hand ändern muss. Aktueller geht es kaum noch.

    RSS als Nachrichtenmaschine.

    RSS ist aber nicht nur etwas für Nachrichtenfreaks, sondern vor allem ein Nachrichtenaustauschformat. Und damit, dank der weitgehenden Standardisierung, auch eine vortreffliche Quelle für Suchmaschinen. Hat Google, Bing & Co. erst einmal eine Website mit RSS-Feed gefunden, überrascht es immer wieder, wie ein neuer Beitrag teilweise innerhalb weniger Minuten in den Suchmaschinen auch zu finden ist.

    Die spezialisierten Nachrichten-Websites wie Google News oder Bing News arbeiten mit eigenen, abgewandelten, aber immer noch verwandten Austauschformaten, die eine Aktualisierung innerhalb weniger Sekunden (!) ermöglichen. Selbst mit einem kleinen Regionalblog und einem Zugang zu Google News lassen sich so Beiträge in realen „Breaking-News“-Geschwindigkeiten veröffentlichen.

    Zahlen als Vergleich.

    Meinen RSS-Konsum kann ich am besten mit Zahlen visualisieren. Aktuell habe ich 174 RSS-Feeds abonniert, die mir täglich 200 bis 300 neue Beiträge liefern. Dazu gehören große Feeds wie beispielsweise der Heise-Newsticker oder der von Golem, aber auch einzelne Spiegel-Online-Rubriken oder der zentrale Feed von Rivva.de.

    Für mein Regionalblogprojekt werte ich in der gleichen TTRSS-Installation aktuell 135 (!) RSS-Feeds aus, allesamt von Websites aus Pforzheim. Da passiert zwar deutlich weniger, aber dennoch gibt es auch hier angenehme Nebeneffekte. So ist mir auf diesem Weg nämlich vor vielen Monaten ein Beitrag einer Sanitärinstallateurs auf den Schirm gefallen, der in seinem Hinterhof eine kostenlose Ladestation für Elektroautos aufgebaut hat. Abonniert, gelesen und darüber geschrieben, mit dem Ergebnis, dass diese Nachricht, die der Betrieb eigentlich unter „ferner lief“ auf seiner Website veröffentlicht hatte, so ein Publikum erreicht. Dafür war keine Pressemitteilung und kein Presseverteiler notwendig, sondern einfach nur ein Beitrag auf der Unternehmenswebsite, die einen RSS-Feed generiert, den ich auswerten kann.

    Was zu tun wäre.

    Wenn du einen Kunden mit einer Website betreust, gib ihm die Möglichkeit zum Futterherstellen in die Hand, bevor du ihm ominöse Suchmaschinenoptimierung verkaufen willst, deren Wirkung du sowieso nicht versprechen oder messen kannst:

    1. Aktiviere RSS, falls nicht schon mit Bordmitteln vorhanden. WordPress kann es, andere Redaktionssysteme wie z.B. Typo3 können mit wenig Aufwand dazu gebracht werden.
    2. Binde den RSS-Feed über die Webmastertools von Google und Bing ein. Die Suchmaschinen freuen sich wie Bolle über diese Quellen der Neuigkeit.
    3. Animiere den Kunden dazu, auch aktuelle Nachrichten zu schreiben. Der wiederum kann sich dann darüber freuen, dass er mit seinen Beiträgen in kürzester Zeit auch in Suchmaschinen landet, mit allen für ihn relevanten Keywords, wenn er die eben in seinem Artikel auch verwendet.
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