• Star Trek Night.

    So, wollen mal sehen, ob das mit dem Traum-Konditionieren doch noch steuerbar ist.. nach vier Folgen Star Trek Next Generation bin ich startrek-mäßig derartig „geladen“, dass ich das Gefühl habe, gerade von der Brücke gekommen zu sein. 😉

    Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich in Sachen Star Trek eigentlich so langsam einen Koller habe. Bei Next Generation bin ich jetzt gerade mitten in der fünften von sieben Staffeln und danach warten sieben Staffeln Deep Space Nine und danach nochmal sieben Staffeln Star Trek Voyager auf audiovisuellen Konsum. Ich habe mir schon überlegt, zwei Wochen Urlaub zu nehmen und am Tag mindestens sechs Folgen reinzuknallen, ich habe jedoch berechtigte Sorge, dass danach ärztliche Hilfe notwendig werden könnte.

    Bin ich aber nicht der einzige, deshalb hier mal ein paar Links aus dem Star-Trek-Universe:

    • Memory Alphahttp://memory-alpha.org/de/wiki/Hauptseite
      Ein… falsch… DAS Star-Trek-Wiki. Eine wackere Crew ist hier seit Jahren dabei, den Star-Trek-Universum in einem Wiki zu verarbeiten. Die Zeiträume, die Völker, die Schiffe, die Besatzungen, Krankheiten, Örtlichkeiten, Planetensysteme.. nichts, aber auch wirklich gar nichts entgeht Memory Alpha, was dieses Wiki als „Begleitmaterial“ unentbehrlich macht.
    • Ex Astris Scientiahttp://www.ex-astris-scientia.org/
      Hier ist fast alles zu spät, denn hier sammelt ein Trekkie namens Bernd Schneider wirklich alles akribisch, was einen ins Staunen versetzt. Gefälligst Zeichnungen über die verschiedenen Brücken der Föderation? Gern doch! Oder auch gleich der Konkurrenz? Oder eine Erklärung des Warp-Antriebes, die die Erklärungen aus dem offiziellen Star-Trek-Technikhandbuch (ja, auch sowas gibts) weit übertrifft?
    • Star Trek Kartographiehttp://www.stdimension.org/
      Auch eine Website von Bernd Schneider und ebenfalls an Akribie kaum zu übertreffen (höchstens noch vom Atlas von Mittelerde): Auf dieser Website ist der Star-Trek-Universum kartografiert und das bis ins kleinste Detail.
    • Starbase 98http://resolution.oesf.at/
      Nase voll von Film und Fernsehen und endlich selbst anheuern? Das geht hier, denn die Starbase 98: Resolution ist eine virtuelle Raumstation, die in virtuellen Rollenspielen existiert. Auch hier gibt es ein gewaltiges Starbase-Wiki, in dem die ganze Geschichte erklärt ist und ein Verzeichnis der bisherigen Missionen existiert. Nicht dass man glaubt, man würde da nur kleinere Folgen in fernsehkompatibler Länge machen – hier eine „Folge“ namens Unruhige See.

    Nur Trekkies sind durchgeknallt? Keinesfalls, denn ein Trekkie hat es zum Beispiel 1985 geschafft, den Gemeinderat eines Örtchens namens Riverside in Iowa zu überzeugen, seinerseits den Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry davon zu überzeugen, dass dieser eine Erklärung unterzeichnet, dass Riverside der Geburtsort von James T. Kirk ist – dem Captain Kirk aus der Original-Serie, der da nun wohl in rund 220 Jahren auf die Welt kommen soll. Und was soll man sagen – Gene Roddenberry hat das auch getan und seit dem ist Riverside der zukünftige Geburtsort von Captain Kirk.

    Die vier Links und die kleine Geschichte sind allesamt wirklich nur ein ganz kleiner Tropfen von dem Star-Trek-Universe, der da im Internet wabert. Und das übrigens von Anfang an, denn zu Beginn des World Wide Webs Mitte der 1990er Jahre starteten als private Homepages vor allem die Mein-Haus-meine-Familie-meine-Hobbies-Websites – und Fan-Sites von Star Trek.

  • Clevere Amseln.

    Wir haben im Garten noch diverse Futterkugeln für Vögel hängen, die an sich für die Zeit gedacht waren, wenn Schnee die Futtersuche für Vögel erschwert. Nun hat es hier zwar nicht geschneit, dennoch wurden die Futterkugeln zur Kenntnis genommen. Falscher Ausdruck: Seit dem ist die Vogelwelt hier völlig außer Rand und Band, im Garten geht es zu wie auf dem Flughafen Dubai.

    Während sich die Blaumeisen (für die eigentlich die Futterkugeln, die genau genommen „Meisenkugeln“ heißen, gedacht sind) einfach auf die Dinger stürzen, sich sattfressen und dann wieder wegfliegen, sehen das Amseln schon deutlich militanter. Die bleiben nämlich nach dem Futtern einfach neben den Kugeln sitzen und wehren die Konkurrenz ab. Und lassen sich übrigens kaum davon stören, dass man als Mensch zwei Meter weiter davor herumhampelt.

    Eine Eskalationsstufe höher treiben es weiter geschulte Kollegen, die kurz nach Ankunft an der Futterkugel panische Alarmschreie loslassen, die eigentlich dazu da sind, die Vogelschar vor Gefahren zu warnen. Mit diesem Trick werden die potentiellen Konkurrenten einfach mal präventiv verscheucht. Amseln müssen US-Amerikaner sein. 😉

  • Dumm, dümmer, Xxxxxxxx Versicherungen.

    Der Preis für die dümmste Versicherung geht von mir an die Xxxxxxxx Versicherung. Nicht dafür, dass sie es nicht fertigbringen, trotz gesichertem Online-Zugang auch online die Änderung der Kontoverbindung zu akzeptieren; auch nicht dafür, dass man selbst herausfinden muss, welche Niederlassung zuständig ist für Änderungen, sondern dafür, dass sie selbst dazu zu doof sind, das zugesendete Formular zu bearbeiten und mir nun heute relativ pampig erklären, dass ich das mit dem beigelegten Überweisungsformular inklusive 7 Euro Rücklastschriftgebühren nachholen darf. Besonders dümmlich ist dabei der Umstand, dass das von mir ausgefüllte Formular zwei Versicherungsverträge enthielt und für die eine Versicherung der Kontowechsel funktioniert hat und für die andere nicht. Mir missfällt so eine Inkompetenz in der digitalen und anscheinend auch in der analogen Welt massiv.

    Da wird sich am Montag bestimmt mein Xxxxxxxx-Versicherungsonkel darüber freuen, der das mit seinem Mutterhaus abklären darf.

    Update: Sie haben es begriffen.

    Hinweis in eigener Sache: Im obigen Text ist der Name eines Unternehmens mit „Xxxxxxxx“ unkenntlich gemacht. Dies geschieht aus folgendem Grund.

  • CD-Recycling.

    Für alle diejenigen, die in Pforzheim und Umgebung leben und denen es auch nach wie vor ein Greuel ist, alte und nicht mehr benötigte Compact Discs wegzuwerfen, anstatt sie in eine wie auch immer geartete Recycling-Kette zu geben: Der Wertstoffhof der Deponie Hohberg (von Pforzheim aus Richtung Bretten fahren und nach der Autobahnanschlussstelle Nord auf der linken Seite) nimmt seit einigen Monaten alle Arten von CD, DVD (HD-DVD sicherlich auch.. ;-)) und auch Rohlinge an und führt diese der Verwertung durch das Recycling-Unternehmen Remedia zu. Dazu steht dort ein riesiger Sack, in den man eben die Scheiben einwerfen kann, selbstverständlich kostenlos.

    Und das Sammeln und Zurückführen ist wirklich zu überlegen, denn eine CD besteht ausschließlich aus hochwertigen Materialien wie Polycarbonat und Aluminium. Wir misten gerade in der Firma aus und ich tippe darauf, dass das am Ende locker mindestens ein Zentner werden.

  • 42 Zoll Fernsehen.

    So, der Toshiba 42 X3030D ist geliefert, angeschlossen und thront nun da, wo bisher der alte Nokia Röhrenfernseher – immerhin doch auch schon 71 Zentimeter Bildschirmdiagonale – stand.

    Der Formfaktor von 42 Zoll (107 Zentimeter) Bildschirmdiagonale ist schon ein Ding. Der Apparat ist kaum mehr ein Fernseher, sondern konkurriert eigentlich eher mit einem Fenster. Und die schiere Größe tut ein ihriges: 35 Kilogramm ist das Ding schwer, der Fuß ist mit einem Stahlkern versehen, die Schrauben zum Montieren des Bildschirmes kann man nach Ausmustern des Fernsehers vermutlich auch noch dazu nutzen, um Flugzeugtriebwerke an Flügel zu schrauben. Damit ist aber auch eines klar: Nur mit zwei Leuten ist so ein Ding ausgepackt und aufgebaut und das ist im Zweifelsfall, wenn man sich das aufbauen lässt, ein zu beachtender Kostenfaktor.

    Da die Kiste Full HD kann, also mit 1080 Bildzeilen daherkommt, fächere ich mal die Bildeindrücke etwas auf:

    • DVB-S: Also wenn ich mir mal überlege, wie genial DVB-S auf einem analogen Fernseher im Gegensatz zu analogem Satellitenfernsehen ist, so muss ich erstaunt feststellen, wie katastrophal selbst das teilweise doch recht saubere MPEG vieler Fernsehsender aussieht, die über DVB-S ausstrahlen. Man sieht schon sehr deutlich, dass MPEG vor allem den Umstand ausnutzt, das normale Röhrenfernseher die üblichen MPEG-Artefakte schlicht überstrahlt und nicht anzeigt; auf einem LCD ist solcher Müll sofort zu sehen. Dazu kommt, dass der DVB-S-Receiver über Scart am LCD-Schirm hängt und das sein übriges dazu beiträgt. Der Normalbürger, der sich an Fischen im Bild nicht sonderlich stört, mag damit klarkommen, ich finde das ätzend und muss mir mal in Ruhe anschauen, wie per HDMI angeschlossene Receiver an vergleichbaren LCD-Schirmen aussehen.
    • DVB-T: Habe ich nicht getestet, da nichts zu empfangen in unserer Region, allerdings ist da nichts gutes zu erwarten, da DVB-T noch geringere Datenraten hat, als DVB-S. Mit DVB-C (also Digital-TV via Kabel) dürfte vermutlich ein Zwischending zwischen DVB-S und DVB-T herauskommen, aber da viele Kabelkopfstationen ihr einzuspeisendes Material ebenfalls via DVB-S aus dem All angeln, ist da nichts weltbewegend frischeres zu erwarten. Ausnahmen sind auch hier sicherlich Fernsehsender, die in HD oder gar Full HD senden.
    • VHS-Video: Nur ein Satz: Don’t do it. Wenn man sich schon den Geist in Form eines solchen Fernsehers ins Hause holt, ist spätestens nach dem Kauf angesagt, die alten VHS-Schätzchen auf DVD zu übertragen. Viele Programme zum Konvertieren pfuschen noch ein paar Bildverbesserungen hinein, was bei der miesen Qualität von VHS nun wirklich nicht schwer ist.
    • DVD: Geht so. Allerdings wirklich gerade so. Die Bildschärfe leidet natürlich gewaltig darunter, dass der Player (in meinem Fall die PS3) gewaltig das Bild heraufrechnet. Wo keine Daten sind, kann halt kein Player und auch kein Fernseher etwas hinzaubern und das merkt man bei einer DVD eben wirklich, vor allem, wenn die MPEG-Datenströme nicht in Premium-Qualität daherkommen, sondern aus Platzgründen in schlechteren Datenraten. Das rächt sich sofort.
    • PS3: Da wirds dann schon spannender, wobei es erst mal sehr langweilig anfängt: War die PS3 vorher per Scart an einem analogen Fernseher angeschlossen, so ist als letzte Amtshandlung dort notwendig, in den AV-Einstellungen die PS3 auf HDMI-Anschluss umzuschalten. Ansonsten darf man schön den alten Fernseher wieder heraufholen und die PS3 nochmal anschließen. *hüstel* Danach geht allerdings sofort die Post ab, denn per HDMI wird die Bildschirmauflösung erkannt und danach findet sich der PS3-Bildschirm mit 1920 x 1080 Pixel wieder. Und das hat es wirklich in sich, denn erst hier ist die Konsole wirklich zu Hause. Das Menü der Bedienoberfläche erscheint nun fein gezeichnet, die Icons der Spiele und Videos kommen detailiert daher und die ganzen Trailer, die als HD heruntergeladen werden können, sind eine Augenweide. Eine Augenweide sind auch Spiele in HD, dazu aber mal später mehr.
    • Bluray: Ließ sich nicht vermeiden, ich brauchte zumindest mal eine Bluray-Disc, um mitzureden. Da die Auswahl im Kaufhof nicht gerade berauschend war, blieb ich mit „2001“ bei Bewährtem, zumal ich den auch noch auf DVD zum Vergleichen habe. Die Bluray-Version schlägt sich aber superior, denn gerade so Filme wie von Stanley Kubrick, die vor allem von Details leben, die man im Pantoffelkino schwer oder gar nicht sieht, sind diese in der Mega-Auflösung erkennbar. Plötzlich kann man die Schriftzüge auf Knöpfen erkennen oder den Umstand, dass praktisch auf jedem wichtigen und visionären Gerät „IBM“ als Logo steht. Ich kann mich aber noch sehr deutlich an das erste Mal erinnern, als ich „2001“ im Kino gesehen habe, das kommt mit der Glotze schon sehr, sehr nahe.
    • HDV: Mit meinem HDR-HC7E-Camcorder, der in HDV aufzeichnen kann, also Full HD mit 1080i, sieht das Bild auch schon ganz ordentlich aus – im Gegensatz zu früheren Videokameras wirklich Welten, allerdings bin ich doch nicht so ganz zufrieden über die Auflösung des Camcorders. Sah das auf einem normalen Fernseher noch klasse aus, so ist das nun bei voller Auflösungsanzeige etwas mau. Aber okay, ich will jetzt mal nicht völlig übertreiben. 😉

    Generell ist der Apparat nach dem erstmaligen Einschalten ziemlich grell eingestellt. Die Farben leuchten nicht nur, sie spritzen förmlich aus dem Bildschirm, weshalb man gut daran tut, diverse Spielereien erst einmal abzuschalten. Als erstes bitte die Automatik, bei dunklen Bildern nachzuleuchten. Das sorgt nämlich nur dafür, dass eine Szene mit vielen Helligkeitskontrasten ständig „pumpt“. Danach den Schwarzwert herunterdrehen und danach den Farbkontrast. Allein schon mit diesen paar Einstellungen ist das Bild deutlich „realer“.

    Der Klang des LCD-Fernsehers ist übrigens okay. Kein Ersatz für eine Heimkinoanlage, allerdings gibt es technische Spielereien, dem Sound noch zusätzliche Räumlichkeit einzupusten. Man wirbt zwar damit, dass Onkyo-Lautsprecher verbaut wurden, aber sagen wir mal so: Bestimmt sind das nicht die Gerätschaften, die Onkyo in die eigene Spitzenklasse verbaut.

  • Roland Emmerichs Drohung für 2012.

    In SWR3 schwadronierte Roland Emmerich, elementarer Regisseur für elementare Filme mit elementaren Themen, über sein nächstes Filmprojekt, das er nächstes Jahr veröffentlichen will und ein Meilenstein seiner Schaffenskraft werden solle. Wer wissen wolle, um was es geht, müsse nur nach „2012“ googeln.

    Das habe ich gemacht und es ist nichts wirklich befriedigendes dabei herausgekommen, weil grundsätzlich bei allen Themen zu befürchten ist, dass Emmerich sie auf bewährte Weise zugrundefilmt:

    • Eine größere Epoche Maya-Kalender soll im Jahr 2012 enden, berechnet jedenfalls Erich von Däniken. Danach soll die Erfüllung, die „neue Erde zu betreten“, stattfinden.
    • Die guten, alten Aliens werden sich endlich 2012 zeigen.
    • Im Januar 2012 wird ein Asteroid in rund 27 Millionen Kilometer an der Erde vorbeiziehen.
    • Der so genannte „Bible Code“ sieht einen Meteroriteneinschlag für 2012 vor.
    • Der „Nostradamus-Code“ sieht ähnliches vor, allerdings mit einem Kometen.
    • Die „Orion-Prophezeiung“ sieht vor, dass die Erdmagnetpole sich umkehren.
    • Die Venus wird wieder zwischen Erde und Sonne stehen, was das nächste Mal erst in 2117 zu erwarten ist.
    • Vermutlich im Oktober 2012 wird die Geburt des 7-millionsten 7-milliardsten Mensch erwartet.
    • Diverse totale und teilweise Sonnenfinsternisse.
    • Das Kyoto-Protokoll läuft ab.
    • Der neu gebaute, östliche Teil der Oakland Bay Bridge bei San Francisco wird eröffnet.
    • Der Freedom Tower in New York wird voraussichtlich eröffnet.
    • Der Hallandsas-Eisenbahntunnel in Schweden wird eröffnet, 17 Jahre nach dem geplanten Fertigstellungstermin.
    • Die NASA sagt voraus, dass die Sonne ihre magnetischen Pole tauscht, da wieder das Ende einer 11-jährigen Sonnenfleckenperiode eintritt.

    Wer nicht so lange warten kann, um wirklich etwas ganz schlechtes zu sehen, kann sich derweil mit „10.000 BC“ den Magen verderben. Unglaublich schlecht, wenn man diverse Kritiken liest.

    Auf die Frage, weshalb Emmerich ausgerechnet Pyramiden in der Steinzeit ansiedelt, meinte er, er interessiere sich halt sehr dafür und fand es „irre“, das in seinen Film einzubauen. Gut, dass er Schokocroissants offenbar nicht „irre“ findet.

  • Google "rankt" sich wieder etwas ein.

    Offenkundig dreht Google wieder am Pagerank-Rad, allerdings wohl immer häufiger permanent im Laufe des Geschehens. Letzten Freitag hat nun wieder das Impressum Pagerank 4 und seit gestern auch wieder die Sitemap.

    Das war mir auch ganz recht, denn diese beiden Seiten gehören zu den am stärksten intern verlinkten Seiten in netplanet und sind auch nicht ganz projektunwichtig. Dass die Sitemap halt auch sehr viele interne Links hat, lässt die Natur der Sitemap-Ideologie nicht anders zu.

    Was nun aber auch geht – und darauf war ich seit langem sehr scharf – sind Sitelinks mit netplanet. Mit der Eingabe des Begriffes „netplanet“ in Google kommt nicht einfach nur der Link auf netplanet, sondern gleich eine Auswahl von Links:

    Leider kommt das alles nur dann, wenn netplanet auch tatsächlich für den jeweiligen Suchbegriff auf Platz 1 daherkommt und da gibt es noch nicht so sehr viele Keywords.

  • Telekom-Hotline.

    Man merkt schon: Sie arbeiten daran. Der Sprachroboter, mit dem sich der Kunde auf der inzwischen einheitlichen Hotline-Nummer zunächst herumschlagen darf, ist gar nicht mehr so dumm. Gefragt wird nach dem Anliegen und dann, ob dies den Anschluss betrifft, von dem man aus anruft oder nicht. Bei letzterem muss man noch die Nummer ansagen und schon ist man im nächsten Level. Zumindest in Sachen Störungsannahme dauerte es unter 90 Sekunden.

    Verblüffend war der zweite Anruf von mir, nachdem ich meinen zweiten Router getestet hatte und es immer noch nicht funktionierte: Der Sprachroboter erinnerte sich und fragte, ob ich wegen dem gleichen Anliegen wie vor einigen Minuten anrufe. Einmal „Ja“ und schon im nächsten Level.

    Nicht schlecht. Es fällt zukünftig schwerer, immer auf die Telekom-Hotline zu schimpfen. 😉

  • Baugruppe defekt.

    Nicht bei mir, sondern bei meinem DSL-Anschluss zu Hause, weshalb ich Microsoft mal in Sachen Service Pack etwas in Schutz nehmen muss. Zumindest ist das meine Vermutung, denn zwei DSL-Router funktionieren aktuell nicht und die Telekom-Hotline meint, sie könne mein Modem nicht erreichen. Da meine Router allesamt PPPoE-Versuche unternehmen, die sie logischerweise nicht unternehmen würden, wenn das Modem defekt wäre, ist die Diagnose von meiner Seite her relativ deutlich.

    War allerdings erst dem zweiten Hotliner zu vermitteln, der allerdings nach dem Verlesen meiner Rechte („Sie müssen halt den Einsatz zahlen, wenn das nicht Telekom-Verschulden ist, was allerdings hier relativ deutlich nicht Ihr Problem ist.) umgehend den Reparaturauftrag eintippte und der, so will, heute zwischen 11 und 15 Uhr sich das Maleur mal in der Vermittlungsstelle anschaut.

  • Zu guter Energiesparmodus.

    Es ist potentiell schlecht, wenn der Energiesparmodus des heimischen PC so eingestellt ist, dass er nach einer Stunde Nichttätigkeit schlicht und einfach in den Standby-Modus verfällt. Vor allem aus der Warte betrachtet, dass ich von der Ferne aus auf eben diesen Rechner zugreifen wollte, das nun aber vorübergehend nicht kann, weil der Kollege schläft und ich den Wecker in der Form von Wake-On-LAN nicht konfiguriert habe. Hoffentlich fängt er jetzt nicht auch noch mit dem Schnarchen an…

    Ich vermute, das hängt mit dem installierten Service Pack zusammen, dass die Energiesparmodus-Einstellungen wieder auf Standard zurück sind. Denn eigentlich hat das gestern noch funktioniert.

    Es gäbe natürlich auch noch ein klitzekleines Risiko, dass die Kiste unerwarteter Weise nicht in den Standby-Mode gegangen ist, sondern schlicht ausgefallen… nein, ich hoffe immer das Beste!

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