• Die harte Schule des Lernens.

    Drängelnde Kunden sind ein Stück weit in Ordnung, damit kann ich leben. Gerade in Richtung Jahresende fällt vielen IT-Verantwortlichen ein, dass das Ende eines Jahres ja oft auch den Zeitraum begrenzt, der für Budgetplanungen maßgeblich ist und wer sein Budget nicht aufbraucht, wird es bei den nächsten Budgetverhandlungen schwer haben, die bisherige Größe beibehalten zu wollen.

    Wenn man als Kunde jedoch drückt, macht es Sinn, sich wenigstens einmal die Verfahren durchzulesen, bei denen es einem auf den Fingern brennt. Ein Kunde möchte eine Domain zu seinem anderen Provider übertragen. Das normale Verfahren dazu heißt bei DE-Domains KK und funktioniert so, dass uns der Kunde zunächst seinen Willen mit einem Brief oder einem Fax bekundet. Danach stellt er bei seinem neuen Provider eine KK, eine so genannte Konnektivitätskoordination. Der neue Provider startet diese KK dann, schickt den Antrag zum DENIC, das DENIC fragt bei uns, ob wir der KK zustimmen und die Domain wechselt kurz und schnell den Provider.

    Das Fax hat er uns vor Wochen schon zugeschickt und eigentlich wartete ich auch schon auf die KK-Mail. Heute ruft er nun an, setzte auch schon an, um mir ordentlich Dampf machen zu wollen (ist ja Freitag) und endete kläglich schon beim ersten Satz, den ich sofort korrigieren musste, da er da etwas eklatant missverstanden hatte: Nicht wir starten als gebender Provider eine KK, sondern der neue Provider. Da könne er ja lang warten, knirschte er etwas aufgesetzt fröhlich daher, aber eigentlich toll, dass man miteinander reden könne, nichtwahr?

    Ich mag es als Tankschiffkapitän, kleine Ruderbootkapitäne mit hochrotem Kopf zurückrudern zu sehen, nachdem ich ihnen das mit der Vorfahrt diskret erklären durfte. 😉

  • USB-Stick-Upgrade.

    Ich bin ja seit langen Jahren in Sachen Datenaustausch ein Speicherkartenanhänger. Meine legendäre Multimediacard mit der sagenhaften Speicherkapazität von 16 Megabyte war lange Jahre ein treuer Begleiter, nach einiger Zeit dann abgelöst von einer Compact-Flash-Karte mit voluminösen 1 Gigabyte freiem Speicherplatz. Das wurde jetzt nicht wirklich eng und das Kärtchen von Sandisk funktioniert auch heute noch nach jahrelangem Härteeinsatz wie am ersten Tag, aber es wurde aus zwei Gründen langsam etwas nervig:

    1. Ich brauche inzwischen an jedem meiner drei Rechner einen Kartenadapter. Mein alter TabletPC hatte immerhin einen eingebauten Compact-Flash-Slot, mein aktuelles Notebook hat sowas praktisches nicht mehr. Da ich nur einen Kartenadapter zu Hause habe und mich gern mal auf den Boden flacke, um dort am Notebook zu arbeiten, fällt das einem immer genau dann auf.
    2. Die Datentransferrate der Karte ist an der Grenze des Erträglichen. Zwar bewegt sich die Übertragungsrate beim Schreiben bei über 3 bis 4 Megabyte pro Sekunde und damit auf aktuellem Wert für normale USB-Sticks, aber irgendwie ist das immer weniger nett. Das liegt daran, dass das alles Laborwerte sind und für begonnene Datentransfers gilt (fünf Dateien zu je 200 Kilobytes brauchen länger, als eine Datei zu einem Megabyte) und auch daran, dass bei alternativen Formatierungen mit kleineren Clustern auch die Datenrate in die Höhe gehen kann und in diesem Fall auch tut.

    Also, Umstieg auf einen USB-Stick. Die Auswahl ist offenkundig groß, wenn man vor einem Regal in einem Elektromarkt steht, wird aber sehr schnell sehr klein, wenn man einen schnellen USB-Stick braucht. Das sind nämlich praktisch keine, die man in der Auslage findet. Angelangt bin ich nach etwas Suche bei dem hier: Corsair Voyager GT

    Ich muss sagen, nachdem ich jetzt für USB-Stick-Verhältnisse recht schnappige 50 Euro für einen 4-GB-Stick bezahlt habe: Heilixblechle (bzw. Heilixstickle)! Gemessen habe ich 24 Megabyte pro Sekunde als Schreibgeschwindigkeit und 20 Megabyte pro Sekunde als Lesegeschwindigkeit. Das sind nicht repräsentative Werte, weil ich gerade schlicht keine genügend große Datei zum Messen habe und den Kopiermesswerten von Windows Vista nicht traue.

    Rein subjektiv betrachtet macht dieser USB-Stick aber richtig Spass. Zwar ist er so bunt wie ein Schlauchboot zum Rafting, die Gummiummantelung macht jedoch einen recht griffigen Eindruck

  • Bitte, Staat, gern gemacht!

    Man soll ja nie genaue Summen nennen und man soll auch nicht wirklich meckern, wenn man viel Steuern zahlt, weil das ja einen Grund hat, aber nun ist gut. Ich habe nach der vor drei Wochen erfolgten Abbuchung der nachzuzahlenden Einkommensteuer für 2006 und der heute fällig gewordenen Vorauszahlung für 2007 (und das alles mit Steuerklasse 1) mein Soll wirklich mehr als erfüllt. Ich habe es überlebt und habe nun auch einen wirklich guten Ansporn, meine Steuererklärung für 2006 besonders zügig abzugeben.

  • Artikelimport aus dem BesimBlog.

    Ich habe nun doch beschlossen, den Großteil der ersten Folge meines Blog-Zyklus, dem BesimBlog, nach und nach in dieses Blog zu importieren. Darunter werden die allermeisten Artikel sein, allerdings sicherheitshalber nicht alle. 😉

    Was leider nicht funktioniert, ist der Import aller damaligen Kommentare. Ich habe deshalb beschlossen, die Kommentare erst einmal nicht zu importieren und zudem alle importierten Artikel nicht kommentierbar zu halten. Da hätten vermutlich eh nur die Spamroboter zugeschlagen.

    Begonnen habe ich heute mit dem Jahr 2007. Importiert sind auch schon die ersten BesimBlog-Artikel aus dem Jahr 2004, damit wir sehen, wo der Prellbock ist.

  • Angelesen: Die Elko-Fibeln.

    In Insiderkreisen gehört die Online-Ausgabe des Elektronik-Kompendiums von Patrick Schnabel inzwischen zur „Enterprise-Klasse“ für deutschsprachige Online-Literatur zum Thema Elektronik im weitesten Sinne. Das, was Patrick im Jahre 1997 etwa zur gleichen Zeit wie ich mit netplanet begonnen hat und nun Patricks Vollzeitjob ist, ist ungefähr netplanet hoch fünf (wenn das mal reicht).

    Um Fakten sprechen zu lassen: Das Elektronik-Kompendium ist ein tiefgründiges und ausdauerndes Lexikon über Elektronik. Wer also wissen will, was ein Widerstand ist und wie dieser arbeitet, wie man Widerstände misst und wie man vor allem an den Ringen erkennen kann, was ein Widerstand leisten kann, ist hier bestens aufgehoben. Eine Eingabe in das Suchen-Feld und schon gehts los.

    Das „Elko“ geht jedoch in der Zwischenzeit weiter und hat neben der klassischen Elektronik auch verwandte Themen im Repertoire. Neben Begriffen aus der Elektronikwelt gibt es Fachbereiche zum Thema Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik. Und die haben es durchaus in sich, denn Patrick Schnabel hat eine bemerkenswerte Art, technische Inhalte auf die Essenzen einzudampfen, die für einen Laien verständlich sind und gleichermaßen Fachleute ansprechen, Dingen näher auf den Grund zu gehen. Eine mir nicht ganz unbekannte Art, die ihm bei „richtigen“ Fachleuten der Materie sicherlich nicht nur Freunde eingebracht hat. (Eine Insider-Vermutung. ;-))

    Der Clou sind seine (leider wohl gerade nicht lieferbaren) Bücher, mit denen man zum einen den aktuellen Stand des jeweiligen Fachgebietes als Druckwerk einholen und zum anderen das Projekt unterstützen kann. Ganz nach Technikermanier gibt es das rote Buch für die Elektronik-Fibel, das grüne Buch für die Computertechnik-Fibel, das blaue Buch für die Kommunikationstechnik-Fibel und das gelbe Buch für die Netzwerktechnik-Fibel. Die letzten drei habe ich aus Neugier mal gekauft und sie gehören zu den wenigen Sachbüchern, die ich wirklich von vorne bis hinten durchgefressen habe.

    Respekt, Herr Kollege. 🙂

  • Danke für den schalen Beigeschmack, Frau Schubert.

    Was ich an einem Politiker nun wirklich gar nicht leiden mag, ist das Zurückruden aus angeblicher Gefälligkeit – aus gespielter Gnade, man wolle ja nicht die gute Idee kaputtmachen, aber dennoch einen wichtigen Standpunkt vertreten. Anstatt sich fairerweise hinzustellen und zu sagen, dass man etwas nicht verstanden hat und vor dem Denken das Maul aufgemacht hat. Oder wenigstens einfach die Klappe zu halten und Gras über eine Sache wachsen zu lassen.

    Jedenfalls hat Katina Schubert, Vize bei der Linkspartei, nun ihre wirklich entsetzlich peinliche Anzeige gegen die Wikimedia Deutschland wieder zurückgezogen, aber doch noch in einer Linkspartei-Pressemeldung hinzugefügt, dass es aus ihrer Sicht „im Bereich der online-Kommunikation genauso wie im Pressewesen einer Art Ehrenkodex bedarf, der antisemitische, rassistische, sexistische und rechtsextremistische Positionen ausschließt“. Das ist schön. Hat die Wikipedia durch ihre Selbstkontrolle. Mehr geht, aus naturgemäßen Gründen, nicht, außer man wolle eine Redaktion einfordern, die alle Wikipedia-Aktivitäten zentral kontrolliert.

    Was sich zusätzlich nach etwas Herumgerudere anhört, ist das hier:

    Auf der von mir für die Strafanzeige angeführten Seite fanden sich etliche Symbole der Hitler-Jugend. Das ging aus meiner Sicht über das Dokumentarische hinaus. Bis auf eins wurden inzwischen alle entfernt.

    Diese „etlichen Symbole“ waren vor allem Rangabzeichen in der Hierarchie der Hitlerjugend. Das gehört, da sie eben nicht erdacht sind und in einem neutralen Zusammenhang verwendet werden, ebenfalls zu einer neutralen Dokumentation. Dass diese jetzt entfernt wurden, weil niemand so recht wußte, wie man auf die Strafanzeige der Dame reagieren sollte und jetzt die Dame das als Entschuldigung auffasst und als Grund für das Zurückziehen ihrer Strafanzeige einsortiert, ist in meinen Augen der eigentliche Skandal.

  • Oliver, Joachim und Oliver, ich habe da mal eine Frage!

    An Oliver die Frage:

    Wenn ich mir mal so deine „Netzkarriere“ anschaue, bist du ja schon seit Jahren in Foren, im Usenet und in wirklich eine ganze Latte von Blogs unterwegs. Mich würde mal deine Online-Mission interessieren. Etwas verändern im Netz? Und wenn ja, was?

    An Joachim die Frage:

    Du bist ja in den letzten Wochen und Monaten zum „Apple-Maniac“ geworden. Kannst du mal in eigenen Worten erklären, warum? Was macht das „apfelige“ aus und warum drehen einige Leute, die vor allem mit einer Fernsehkamera beim Apple-Kauf beobachtet werden, so durch? 🙂

    An (den anderen) Oliver die Frage:

    Du hast mal vor langer Zeit einen Artikel darüber geschrieben, weshalb Blogger bloggen und dabei folgenden Satz geschrieben:

    Weshalb schreibe ich in Zukunft? Themen und Anlässe, die es zu kommentieren gilt, gibt es ja bekanntlich auch außerhalb des Wahlkampfes. Aber interessiert sich irgendwer für die Meinung eines Ex-Landtagskandidaten? Interessiert sich irgendwer für meine Meinung?

    Mal die Frage: Hat sich danach tatsächlich jemand interessiert, also wirklich nach der Meinung eines Ex-Landtagskandidaten gefragt?

    Beim Beantworten den Trackback nicht vergessen, wir wollen die Antworten lesen! 🙂

  • Besim, ich habe da mal eine Frage!

    Oliver Gassner fragt mich:

    „Du machst den Eindruck, dass du recht motiviert bist, bestimmte Dinge in die Hand zu nehmen, sei es mit netplanet oder in der Politik. Könntest du dir auch vorstellen den sicheren (?) Job an den Nagel zu hängen und dich als Unternehmer oder Freiberufler – oder gar Berufspolitiker – zu versuchen?“

    Das ist so eine Sache: netplanet ist aus verschiedenen Gründen keine richtige „Cashcow“. Zum einen ist es ein Special-Interest-Thema, das nicht ganz so sexy ist, wie Fotos von leicht bekleideten Damen und zum anderen ist Internet-Consulting (das wäre jetzt vermutlich die Jobwahl für jemanden, der ein Internet-Lexikon schreibt) als Ein-Mann-Show ein bretthartes Geschäft. Da wollen wir uns mal absolut keine Illusionen machen.

    Jetzt könnte man einwerfen: „Okay, schreib doch ein Buch!“ Das habe ich mir auch schon gedacht und ich kenne Leute, die das auch gemacht haben. Aber auch hier will ich ehrlich sein und in mein Bücherregal schauen: Es gibt viele Bücher, die das Internet erklären. Nach ungefähr zwei Jahren fangen diese Bücher an, immer unaktueller zu werden und einige sind schon bei der ersten Auflage übersät mit Fehlern. Das ist nicht meine Welt. Ich habe noch nie Bücher geschrieben und mir ist das Online-Medium einfach lieber. Geld verdienen tue ich damit vermutlich erheblich weniger, aber das ist nie der Anspruch gewesen.

    Die Frage, ob ich Berufspolitiker werden wollte, beantworte ich deutlich mit einem „Nein“. Ich engagiere mich durchaus gut in einer Partei, mache das aber in erster Linie deshalb, weil mir das Engagement Spaß macht. Das ehrenamtliche Pressereferententum ist eine perfekte Angelegenheit für Hirnschmalztraining, das Pflegen einer CMS-gestützten Kampagnenseite nun wirklich kein Hexenwerk und wenn man dabei noch eine Menge netter Leute kennenlernt, ist das doch genau das, was ich ursprünglich wollte.

    Okay, da werden jetzt sicherlich einige Leute das denken: „Pah, labert der Mist! In Wirklichkeit will der doch in die Politik und dicke Reden schwingen und macht nur einen auf Spaß, damit das nicht ganz so abgekartet aussieht! Und währenddessen zieht er hinter der Kulisse Strippen, dass es nur so knallt!“

    Nein, will ich nicht und tue ich nicht. Ich bin nicht der Redner, der sich in die Bütt stellt und achtzig Minuten lang Geschichten vom Pferd erzählt. Engagement in einer Partei muss nicht automatisch bedeuten, Karriere machen zu wollen, sondern Parteienengagement kann auch bedeuten, sein eigenes, persönliches Profil zu nutzen und zu schärfen und dabei einfach nur eine gewisse Form von intellektueller Befriedigung zu empfinden. Ich habe noch über viele Dinge zu schreiben und nachzudenken. Da ich das meiner Meinung nach besser kann, ist das meine Welt. Um die Listenplätze und Direktmandate sollen sich andere Leute die Ellenbogen und Knie aufschlagen.

    (Okay, ich hätte mir denken können/müssen, dass Oliver echte™ Fragen stellt.)

  • “Ich habe da mal eine Frage!”

    Wir machen mal ein kleines Spiel. Manche nennen es „ein Stöckchen“, ich nenne es einfach mal „eine Frage“. Und zwar nehme ich einen Blog-Artikel und stelle da drei Bloggern in der Blogosphäre jeweils eine Frage, die mich interessiert. Gleichzeitig sage ich diesen drei Bloggern Bescheid, dass sie sich dieser Frage annehmen sollen, wenn sie das nicht schon selbst durch die Auswertung ihrer Referrer merken.

    Sie beantworten dann diese Frage in ihrem Blog, setzen einen Trackback auf die Frageseite und stellen ihrerseits an drei Blogger ihrer Wahl jeweils eine Frage. Und so weiter. Eine kleine Blog-Kette eben. Bei den Fragen entfallen bitte von vorneherein Fragen, deren Veröffentlichung bzw. Beantwortung das jeweilige Blog nicht mehr jugendfrei machen könnten.

    Das wirklich Interessante dabei ist, dass es mal gar nicht so einfach ist, eine Frage an einen Blogger zu stellen, dessen Blog man möglicherweise schon eine ganze Weile liest. Aber das soll uns Intelligenzbestien ja nicht daran hindern, unsere Fleischklöpse unter den Schädeldecken mal rauchen zu lassen. 🙂

    Da ich mir unmöglich selbst eine Frage stellen kann, habe ich Vaihingens Oberbloggermeister und Bundesblogbeauftragten für die Region Nordwürttemberg, Oliver gebeten, mir eine Frage zu stellen.

  • Anti-Anti-Antifa.

    Der Antifaschismus kann gelegentlich auch mal bizarre Blüten treiben. Verklagt doch tatsächlich Katina Schubert, Vizevorsitzende der Linkspartei, die Wikipedia, weil die Wikipedia verfassungsfeindliche Einträge beinhaltet und Einträge aus NS-Quellen zitieren. Hallo, Frau Schubert? Sachlich korrekt wiedergegebene Zitate, die Zusammenhänge darstellen, will man doch eigentlich in einem Lexikon, oder?

    Nun, es gibt genügend Durchgeknallte, die die deutsche Niederlassung der Wikpedia verklagen, weil sie offensichtlich Probleme damit haben, zu verstehen, dass die Wikipedia keine One-Way-Plakatwand ist, sondern Collaboration pur. Erstaunlich ist aber das Zitat von Katina Schubert:

    Meine Anzeige soll die Betreiber zwingen, bei Beibehaltung der offenen Struktur, politische und ethische Standards einzuführen, die es Nazis unmöglich machen, ihren braunen Müll als lexikalisch wertvolles Wissen auszugeben und im Netz zu verbreiten.

    Sie hat offensichtlich das Konzept der Wikipedia nicht verstanden, dass Einträge von der eigenen Community überwacht werden und sie hat sich auch offenbar nicht weiter damit beschäftigt, dass gerade die Wikipedia-Artikel, die mit extremen politischen Ausrichtungen zu tun haben, zu den bestüberwachtesten Artikeln in der Wikipedia gehören.

    Schade, wenn man selbst als erklärter Antifaschist das Thema Wikipedia mit einschlägigen Vorurteilen anpacken muss. Das ist schon anderen Klägern nicht sonderlich gut bekommen.

    Update: In der Zwischenzeit rudert Katina Schubert wieder zurück. Kann ihr mal bitte jemand sagen, dass es zum Zurückrudern nicht reicht, sich einfach im Boot umzudrehen und weiter zu machen, als ob nichts gewesen wäre? Wenn möglich, bevor sie noch mit den Ruderblättern das Seil des Stöpsels aus dem Wasser hievt, den dann am Ende noch Wolfgang Schäuble sieht und zieht.

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