• Horror: Ich brauche ein Handy.

    So langsam kündigt es sich an, mein altes SonyEricsson T610, das wirklich öfters einmal den Boden geküsst hat und inzwischen ziemlich verrammelt aussieht, fragt leise an, ob es mal langsam in den Ruhestand gehen könnte. Okay, nach vier Jahren Dauereinsatz (mit dem ersten Akku übrigens) darf man sich sowas schon mal von seinem Handy anhören, aber der eigentliche Horror ist jetzt, ein neues Handy zu finden. Ich hasse es, ich hasse es …

    An sich habe ich ja den MDA Pro, der ja eigentlich als Smartphone daherkommt. Allerdings war ich von Anfang an eher auf die PDA-Dienste scharf. Damit telefonieren ist technisch zwar nicht übel, es sieht jedoch einfach nicht sonderlich toll aus, sich ein pantoffelartigen Apparat ans Ohr zu heben, geschweige denn, das Ding in der Hosentasche zu platzieren (in denen dank Geldbörse, Kartenmäppchen, Speicherkarte und Schlüssel eh kein Platz mehr ist). Die eingebaute Schreibtastatur ist jedoch höchst komfortabel, für das Tages- und Abendgeschäft ist ein Computer (wenn er denn mal nicht abstürzt) als Notizmaschine einfach perfekt.

    Andererseits kann ich es mir in der Zwischenzeit kaum mehr leisten, mehrere nicht miteinander synchronisierte Telefonbücher zu haben, denen ich in Ernstfällen sicherheitshalber allen nicht wirklich traue.

    Also, mal heranpirschen an die schöne, neue Handywelt. Mein T-Mobile-Vertrag ist frühestens erst ab März verlängerbar, gibt also noch ausreichend Zeit, die Rubrik gelegentlich mit verbalem Kopfschütteln zu füllen.

    Was mich am Rande erstaunt: Ich habe in vier Jahren bis zum heutigen Tage genau 79 Stunden, 34 Minuten und 36 Sekunden mit der Kiste telefoniert, davon abgehend genau 25 Stunden, 14 Minuten und 24 Sekunden. Und der SMS-Zähler, den ich heute übrigens zum ersten Mal im Menü finde, zeigt 871 SMS an. Letzteres war vor langen Jahren mal eine lockere Monatsleistung.

  • 100.000. Artikel bei Heise.de.

    Ob es jetzt Understatement, Vergesslichkeit oder Stümperhaftigkeit ist, weiß vermutlich niemand: Jedenfalls sind bei Heise.de die Nummern für Artikel seit Dienstag sechsstellig, es gibt auch einen Artikel Nr. 99.999 und einen Artikel Nr. 100.001, allerdings keinen Artikel 100.000.

    Irgendwie hat die Online-Redaktion von Heise den lange Jahre gut gepflegten „Geekismus“ verlernt. Irgendwie schade.

  • Blazing Angels für die PS3 = unspielbar.

    Nachdem ich mit der Demo von Blazing Angels 2 so manch Mittagspause adäquat mit Kurzweil verbringe, habe ich mir mal im Gebrauchtspielemarkt den ersten Teil von Blazing Angels gekauft. Zwar ist Blazing Angels generell von einer realistischen Flugsimulation in etwa so weit entfernt, wie ein Spielhallenautomat von einem echten Auto, allerdings macht die Blazing-Angels-2-Demo eben Spass. Ein echtes Shoot’em’Up-Spiel eben.

    Der erste Teil von Blazing Angels hat es aber leider in sich. Die 20 Missionen sind zunächst recht einfach, aber ab der Hälfte der Missionen praktisch unlösbar. Es gibt keine unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade und blöderweise sind Missionen in mehrere Sektionen unterteilt, die man brav schön alle wieder durchspielen darf, wenn man die Mission beenden möchte. Das ist leider kein tolles Gameplay, sondern Generve. Ich habe durchaus Biss bei solchen Sachen, aber ich habe wirklich keine Lust, an einer Mission auf diese Weise Tage herumzumachen. Und wenn das schon ab der Hälfte der Missionen so ist, ist das Thema soweit abgehandelt.

    Der geneigte BesimBlog-Leser kennt da meine Meinung: Niemand nervt mich ungestraft. 😉

  • TiddlyWiki 2.3 veröffentlicht.

    Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass heute TiddlyWiki, die kleine, javascript-basierte Hosentaschen-Wikisoftware, in der Version 2.3 veröffentlicht wurde. Da ich bekanntlicherweise die Zwischenversionen ständig mitübersetze (hört sich ultrawichtig an, ist aber ein monatlicher Aufwand von durchschnittlich fünf Minuten), habe ich nur zwei Stunden Zeitverzug zur Muttersoftware, bis mein Übersetzungs-Plugin ebenfalls bereit für 2.3 ist.

    Here we go: TiddlyWikiDeutsch

  • Energiesparlampen versus Glühbirnen.

    Ich denke, über was man wirklich einmal eindringlich ein paar Worte verlieren muss, ist der Austausch von normalen Glühbirnen gegen Energiesparlampen. Der Stromspareffekt ist derart gewaltig, das hat schon Dramatik pur.

    Ich habe vor einigen Wochen meiner Ikea-Schreibtischlampe (ich sage nur: Tertial von Ikea für schlappe 7,50 Euro) eine Energiesparlampe spendiert, die die Leuchtkraft einer herkömmlichen 50-Watt-Glühbirne für 11 Watt erzeugt. Das ist eine Einsparung von 78 Prozent für genau die gleiche Leistung.

    Dramatisch sind die reinen Einspareffekte im Energieverbrauch, wenn man das hochrechnet. Nehmen wir an, dass die Schreibtischlampe jeden Tag vier Stunden leuchtet. Macht in der Woche von Montag bis Freitag 20 Stunden. Bei der herkömmlichen Glühbirne wird 1 Kilowattstunde Energie verbraten, bei der Energiesparlampe 0,22. Nimmt man einen Energiepreis von 21 Cent pro Kilowattstunde an, kostet das bei der herkömmlichen Glühbirne pro Woche 21 Cent, bei der Energiesparlampe 4,5 Cent.

    Richtig deutlich wird es, wenn wir uns die Jahresbilanz bzw. die 1.000-Brennstunden-Bilanz anschauen. In 1.000 Stunden verbrät die Glühbirne 50 Kilowattstunden oder 10,50 Euro. Die Energiesparlampe 2,31 Euro. 1.000 Brennstunden sind hierbei auch ein ansonsten interessanter Wert, denn 1.000 Stunden ist die durchschnittliche Brennleistung einer herkömmlichen Glühbirne, während die Energiesparlampe das fünf- bis zehnfache an Brennleistung schafft. Interessant ist aber, dass die Energiesparlampe mit einem Preis zwischen 4 und 6 Euro ihren höheren Anschaffungspreis schon nach einer „Glühlampenperiode“ wettmacht.

    Ergo: Wirklich raus mit den alten Glühbirnen.

  • “Türkische Inseln”

    Das kommt davon, wenn man Geografie-Blindgänger ein Handbuch für Domainregistrierungen schreiben lässt. Gesehen bei einem Domainregistrar:

    Die „Türkischen Inseln“, die der Autor da kurzerhand erfunden hat (denn die gibt es so auch nicht), sind die Turks- und Caicos-Inseln und die befinden sich in der Karibik. Das hat fast so eine Qualität, wie beispielsweise Neuschwabenland (für das erfreulicherweise [noch] keine Pläne für eine eigene Top-Level-Domain existieren) zu Deutschland zu zählen.

  • Die Unprofessionalität von Web 1.0 als entscheidender Vorteil gegenüber Web 2.0.

    Die russische Netzkünstlerin Professor Olia Lialina hat im Oktober in einem Telepolis-Artikel über das „volkstümliche Web“ eine interessante Feststellung gemacht: Sie sagt, dass das Web, so wie es heute existiert, zu einem Großteil deshalb so ist, weil es viele Menschen in der Vergangenheit gab, die mit privaten Homepages das Internet bzw. das Web geentert haben. Den kulturelle Einfluss dieser Homepages sieht sie als viel stärker an, als die technischen Weiterentwicklungen von Browsern und Protokollen. Wohlgemerkt: Wir reden hierbei von privaten Homepages, also von gif-animatorisch blinkenden, grellfarbenen Ungetümen, überladen mit Familienfotos und Informationen über die abstrussesten Hobbies, die man nur haben kann.

    Auf den ersten Blick ist diese These nur schwer zu ertragen, wenn man sich die Schrecklichkeit so mancher privaten Homepage aus der damaligen Zeit wieder zurückruft. Genügend solcher Seiten gibt es ja noch, einen kleinen, augenzwinkernden Rückblick kann man sich mit einem witzigen Add-On für Firefox namens Tobi’s Timemachine von Tobias Leingruber geben (installieren und dann im Menü Extras mit „Timemachine: Switch ON/OFF“ entsprechend schalten).

    Interessant an Lialinas These ist, dass sie dem „Web 1.0“ eigentlich das zuschreibt, was dem Web 2.0 zugeschrieben wird, nämlich das so genannte „Mitmach-Web“ – mit einem kleinen Unterschied:

    „Web 2.0-Propagandisten erzählen uns ununterbrochen, wie mächtig und vielfältig die heutigen Webamateure endlich sind, wie toll sie tanzen, Lieder schreiben, enzyklopädische Artikel verfassen, Fotos und Videos schießen, irgendwelchen Inhalt produzieren und anschließend alles ins Internet stellen. Dennoch stehen sie dem Web gleichgültig gegenüber.“

    Sehr bestechend! Und eigentlich, wenn man recht darüber nachdenkt, eine Feststellung mit einem gewaltigen Rattenschwanz. Denn wenn ich in meiner „Web-Geschichte“ zurückblicke, war meine (designtechnisch wirklich absolut üble) erste Homepage ein Sammelsurium von Dingen, von denen ich glaubte, dass ich sie gut kennen würde und dass ich das anderen Leuten vielleicht zeigen könnte. Das war ganz am Anfang ein kleines und technisch vollkommen überladenes Häufchen Text, das eine Erklärung zum Mobilfunkstandard GSM geben wollte und eine simple Seite mit einigen Tipps zu Windows 95, die nun wirklich an jeder Ecke im Netz gefunden werden konnten. Aber, was soll’s? Es hat Spaß gemacht und man kam sich vor wie ein kleiner Heilsbringer, weil man eben das machen konnte, zu dem man bisher nicht in der Lage war: Zu publizieren. Und das ist eine lupenreine Kernthese von Web 2.0.

    Gut, könnte man sagen, okay, dann publiziere. Aber warum muss man das ausgerechnet mit fürchterlichen Farbkontrasten und albernen GIF-Animationen tun? Kann man es nicht systematischer tun? Einfach stringenter, systematischer?

    „Im ersten Moment scheint diese Frage eine rein ästhetische zu sein. Man könnte meinen, sie sei fast unwichtig. Tatsächlich gibt es aber nichts, was den allgemeinen Zustand des Webs und ganz besonders den von Diensten, die der Web 2.0-Ideologie folgen, so deutlich macht, wie die Ästhetik und die Aufmachung von Homepages, die von gewöhnlichen Usern gestaltet wurden.“

    Diese Sätze haben es wirklich in sich, es lohnt sich deshalb, sie zu verstehen und auseinander zu dividieren: Tatsächlich sehen wir in privaten, unglaublich unästhetischen Homepages zunächst eine mehr oder weniger große Menge an Unprofessionalität, so wie nun mal ästhetische Gesichtspunkte in besonders krassen Disharmonien den Blick auf das Wesentliche behindern können. Der Kernsatz besagt jedoch, dass genau diese Welt, also eben auch diese Unprofessionalität, das Web kennzeichnet und charakterisiert. Dieser Mangel jedoch dadurch wettgemacht wurde, dass die allermeisten Homepage-Besitzer ihre Mühen als Message verstanden, ein neues, vollkommen unentdecktes Medium zu entern. Diesen Punkt kann ich absolut nachvollziehen, es ist vermutlich die Kernmotivation aller Folks, die sich damals über die seltsame Auszeichnungssprache HTML hermachten und tatsächlich zauberten, auch wenn sie oft genug im Farbkasten einfach nur herumferkelten.

    Eigentlich sehr interessant, nun aus diesem Blickwinkel das Web 2.0 zu betrachten, wie Lialina es tut:

    „Homepages gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es andere Genres: Benutzerkonten, Profile, Journale, Kanäle, Blogs und individuell eingerichtete Startseiten.“

    Im Prinzip, und jetzt mache ich mir sicherlich ein paar Feinde in der Web-2.0-Welt, ist das ein Rückschritt – eine Beschneidung der Fähigkeiten des Individuums, da ihm mit Web 2.0 gesagt wird, dass einzig der Inhalt zählt. Um das Aussehen soll sich der Inhaltslieferant nicht mehr kümmern, denn das liefert der Anbieter der Web-2.0-Plattform, weil er der Meinung ist, das wäre besser für die Entfaltung der Kreativität.

    Eigentlich sehr einfache Thesen, die aber richtig schwere Kost sein können. Oder nicht?

  • This is living.

    So in der Mittagspause nach dem Kaffee die Playstation anwerfen und in die Demo von Blazing Angels 2, einem Flug-Arcade-Spiel, steigen. Nicht mit dem Stand-Alone-Szenario herumärgern, sondern gleich ins Netzwerkgeschehen einsteigen. Ein Spielfeld aussuchen, bei dem das rote Team gegenüber dem blauen Team schon weit zurückhängt und sich gleich dem roten Team anschließen. Ein wendiges Flugzeug ohne viel Raketen aussuchen, dafür mit einer vernünftigen Bordkanone.

    Gleich mal rein ins Spielgeschehen und den Kids, die vermutlich eher ihre Hausaufgaben machen sollten, ordentlich in ihren Flughennen einheizen. Die Kisten, die zu flink zum Sofort-Abschießen sind, einfach so lange zu bedrängen, bis sie vor Schreck abstürzen oder gleich gegen einen Berghang fliegen. Über den Livechat mithören, wie sich das gerade liebevoll zusammengestellte Jungteam plötzlich einigermaßen hektisch darüber unterhält, wie ihnen gerade passiert („Maaaahannn, knall‘ den doch endlich mal einer ab!“). Auf Chat-Anfragen nicht zu reagieren und sie damit noch rasender (und verzweifelter) zu machen. Wurde irgendwo jemals ein Luftkampf mit Diplomatie geklärt? Wer in der Luft palavert, hat umso weniger Zeit zum Ausweichen. Muss ihnen ja mal einer erklären.

    Das schönste ist allerdings, wenn du dann aus dem Spiel gehst und im Posteingang der PS3 auf einmal lauter Einladungen und Freundschaftsanfragen hereinkommen von den kleinen Stinkern. Erklären ist in der vernetzten Welt der Konsole nicht – du musst ihnen zunächst einmal Löcher ins Gefieder schießen, erst dann kommen sie angewackelt.

    Sony hat mit seinem PS3-Motto den Nagel voll auf den Kopf getroffen: This is living. 😉

  • Abfragestatistik eines DNS-Root-Servers.

    Eine recht hübsche Statistik hat John L. Crain im ICANN-Blog über den DNS-Root-Server namens „L“ veröffentlicht. Diese Root-Server-Instanz wird von der ICANN selbst betrieben und ist in Miami stationiert. In seinem Artikel hat Crain einen vermutlich recht typischen Tag, nämlich den 26. November 2007, als Basis für allerlei interessante Abfragestatistiken genommen.

    Wir holen uns nochmal unsere ersten/letzten DNS-Kenntnisse heraus und rufen uns im Hinterkopf auf, dass die DNS-Root-Server die oberste Instanz im DNS darstellen und überhaupt darüber Auskunft geben, welchen Nameserver im Internet man kontaktieren muss, um zu den einzelnen Top-Level-Domains zu kommen. Sprich: In den Zonendateien der Root-Server steht beispielsweise drin, welcher Nameserver für die Top-Level-Domain „.de“ zuständig ist. Daraus ergibt sich fast schon automatisch, dass die DNS-Root-Server dementsprechend genügend Geschäft haben.

    Die erste Grafik ist eigentlich schon die interessanteste, denn sie enthält die Abfragen aufgeschlüsselt nach Top-Level-Domains. Die Farbunterteilungen stellen die unterschiedlichen Abfragetypen dar. Rot sind beispielsweise normale A-Records, also beispielsweise die Auskunft, welche IP-Adresse sich hinter www.netplanet.org verbirgt. Es ist also nicht sonderlich verwunderlich, dass die Abfrage von A-Records alle anderen überragt (mit Ausnahme von .arpa, naturgemäss sind aber in dieser Top-Level-Domain die PTR-Records wichtig).

    Dass zu allererst die großen und vor allem alten Zonen „.com“, „.net“, „.arpa“ und „.org“ vorkommen, ist einleuchtend. Bei den Länder-TLD wird es dann aber schon interessanter, denn vor „.de“, die mit Abstand die grösste Länder-TLD weltweit ist, erscheint „.br“ für Brasilien. Auf den ersten Blick verwunderlich, auf den zweiten Blick jedoch durch den Standort des Root-Servers erklärbar, da dieser – netzwerktechnisch gesehen – in unmittelbarer Nähe zu großen Datenaustauschpunkten zu südamerikanischen Netzen steht, bekommt dieser natürlich auch dementsprechend viel Abfragen aus der Region ab. Witzig sind hier auch so Top-Level-Domain-Abfragen wie „.belkin“, „.local“ oder „.localdomain“, alles Abfragen aus eher angemurksten DNS-Implementierungen.

    Die zweite Grafik enthält eine Aufteilung über die Antwortkategorien des Root-Servers. Grün, und damit rund 70 % aller Antworten, steht für „NOERROR“ und gibt an, dass eine Abfrage korrekt beantwortet wurde. Rot wiederum steht für „NXDOMAIN“ und ist die Antwort dafür, wenn eine Anfrage für eine Domain-Information eintrifft, für die der Root-Server jedoch nicht zuständig ist (nicht zu verwechseln mit falschen Anfragen). Der Rest an Antworten ist offensichtlich vernachlässigbar, da sie nicht in der Grafik auftauchen.

    Die dritte Grafik gibt an, in welchem IP-Protokoll die empfangenen Anfragen daherkamen. Es überrascht den Insider weitgehend nicht, dass über 90 % aller Anfragen per UDP daherkommen, da UDP das Standardprotokoll ist, in dem DNS-Kommunikation abgewickelt wird. Nichtsdestotrotz funktioniert aber, wie man sieht, auch TCP dafür, was durchaus genügend Systemadministratoren nicht wissen. Das kleine Stückchen Rot steht übrigens für ICMP und vermutlich sind das schlicht und einfach solche Dinge wie Pings und Traceroutes, die offensichtlich von genügend Leuten an DNS-Root-Server gesendet werden.

  • Willkommen in der IDEA-Falle.

    Ich habe mich jetzt gut eine Stunde damit beschäftigt, das Problem zu lösen, weshalb ich mit unserem zugegeben doch etwas antiquierten Firmen-PGP-Schlüssel offensichtlich nicht mehr signieren kann. Und das habe ich eigentlich heute relativ dringend nötig, da ich RIPE-Datenbankpflege inzwischen eigentlich nur noch mit PGP-Signaturen mache und nicht mehr mit unverschlüsselt durch die Gegend geballerten Passwörtern.

    Und, was ist der Grund gewesen: Natürlich, IDEA. Dieses vermaledeite Stück Verschlüsselungsalgorithmus, das einer schweizerischen Firma gehört und bei kommerziellem Einsatz lizenziert werden muss (was wir letztendlich auch haben), ist bei GnuPG von Hause aus nicht dabei, sondern muss anhand einer kleinen DLL hinzugefügt werden. Getan und schon läuft es. *grrr*

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