The Art of Noise.

Es gibt Musik, die man sich vor gut 15 Jahren von seinem persönlichen Musikberater (der ehemalige „CD-Laden“ in Pforzheim sei gepriesen) mit den Worten „da, nimm‘ das mit, könnte dich irgendwann interessieren“ hat aufschwatzen lassen und deren Skurrilität dann nach Jahren so glasklar herüberkommt, die man damals einfach nicht gesehen hat. The Art of Noise ist so eine Band aus Großbritannien, die ihre besten Zeiten – rein gefühlsmäßig – in ihren Experimentierphasen in den Achtzigern hatte:

Das fing mit dem seltsamen Aufbau der ursprünglichen Band an (in Produzent, ein Musikjournalist, Mitarbeiter und Musiker von Musikstudios), ging über die damals höchst seltsame Art des Musikmachens mit einer Reihe von aneinandergehängten und teilweise sehr krass abgemischten Musiksamples und dem lange durchgehaltenen Grundsatz, in Musikvideos nur maskiert aufzutreten:

Ein Gedanke zu „The Art of Noise.

  1. Also ich finde ja das Moments in Love noch immer ein wunderschönes, chilliges Lied. Im Original glatt mal über 10 Minuten lang. Es gab auch ganz schlechte Sachen wie das Peter Gunn-Cover 🙂

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