Nachwirkungen von elektronischen Signaturen.

Tja, da hat man nun eine Signaturkarte zum rechtsverbindlichen, elektronischen Unterschreiben und hat nun auch für nicht wenig Geld eine Software, um PDF-Dateien mit einer Signatur zu versehen und kann das nun auch im Produktivbetrieb machen und hat das nun auch gemacht und wird doch nicht richtig glücklich.

Denn jetzt, nach dem ersten Versand von so unterschriebenen Rechnungen kommen nun die ganzen Rückfragen, was denn der komische, große Kasten in der PDF-Datei wäre und dass die PDF-Datei ja überhaupt irgendwie kaputt sei, weil lustige Fehlermeldungen kämen. Das sind natürlich keine Fehlermeldungen, sondern Hinweise darauf, dass in der PDF-Datei ein Zertifikat ist, dass der jeweilige Rechner sinnvollerweise noch nicht kennt. Kann man aber ändern, wenn man sich diesen komischen Kasten in der PDF-Datei einmal näher anschaut.

Dabei fällt mir auf: Ich habe für die Signaturkarte ja noch gar keine Rechnung erhalten.

3 Gedanken zu „Nachwirkungen von elektronischen Signaturen.

  1. Als das Thema neu war und wir für unseren Kunden elektronische Signaturen implementieren sollten, fragten wir einfach diverse unserer Dienstleister, ob wir die bisherige Mail-Rechnung mit gültiger elektronischer Signatur kriegen können.

    Die meisten wussten (damals) noch nicht, wie. Aber ein Provider sagte sofort: Ja, klar.

    Die nächste Rechnung enthielt dann eine eingescannte Unterschrift im PDF.

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