Zukünftiges Verfahren bei Kommentar-Spam.

Ich habe jetzt lange überlegt, wie ich mit Kommentar-Spam verfahren soll. Damit meine ich nicht den Blödsinn, der tagtäglich Pillen anpreist oder längere Schniedel und der automatisch von Akismet zum Ausgang geleitet wird, sondern den einigermaßen On-Topic-Spam, der vornehmlich von „Search Engine Optimizers“ für die eigene Kundschaft platziert wird.

Während Oliver sich noch die Freundlichkeit erlaubt, den offensichtlichen „SEO“-Kunden über den Mist zu informieren, hake ich das ab sofort nach einer Einzelfallprüfung kommentarlos als Spam ab und lasse diese Info per Akismet entsorgen – mit dem möglichen Ergebnis, dass die beworbene URL im Akismet-Filter landet.

Sorry, entweder es kommentiert jemand oder es spammt jemand. Für letzteres gibt es null Toleranz.

2 Gedanken zu „Zukünftiges Verfahren bei Kommentar-Spam.

  1. Hallo Besim,

    SCNR, aber dieser Artikel schreit nach einem Kommentar. Eine Frage dazu. Wie entscheidest du denn, ab wann ein Kommentar ein Kommentar ist und kein SPAM? D.h. gibt es Kriterien, die der Kommentar erfüllen muß oder anders herum gibt es Kriterien, die der Kommentar nicht erfüllen darf?

    neugierige Grüße, Thomas

  2. Wenn ich alle Kriterien wüsste, wäre mir wohler. Menschlichen Schabernack im Netz zu erkennen, ist nicht ganz einfach.

    Es gibt aber Spam in Richtung „Finde ich auch!“, „Richtig so!“ und ähnlichem, gepaart mit einem Verweis auf eine Website, die leer von Sinn ist, dafür aber voll mit Werbebannern oder gleich eine Firmenwebsite ist. Da ist das dann relativ deutlich. Beim restlichem Unidentifzierbaren werde ich einfach nur löschen.

    Zur Zeit legt sich das wieder. Das ist auch immer nur dann ein Problem, wenn ein Beitrag irgendwo wieder aktuell ist und stark verlinkt wird.

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