Warum Männer Apps sind und keine Programme.

Schon mal darüber nachgedacht? Sehr einfach:

  • Apps sind klein und haben beschnittene Funktionsumfänge.
  • Apps sind offensichtlich so schlimm, dass man sie alle moderieren muss.
  • Auch sind Apps offenbar so böse, dass man sie alle getrennt behandeln muss und sehr darauf aufpasst, dass sie ja nicht untereinander kommunizieren.
  • Und natürlich sind Apps Weltmeister darin, sich im Multitasking gegenseitig nichts zu schenken.

Wer möchte, darf die Gegenrechnung aufmachen. 😉


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Kommentare

2 Antworten zu „Warum Männer Apps sind und keine Programme.“

  1. Avatar von Tom Kellersohn

    Geiler Ansatz, Herr Karadeniz

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