Telekom-Hotline.

Man merkt schon: Sie arbeiten daran. Der Sprachroboter, mit dem sich der Kunde auf der inzwischen einheitlichen Hotline-Nummer zunächst herumschlagen darf, ist gar nicht mehr so dumm. Gefragt wird nach dem Anliegen und dann, ob dies den Anschluss betrifft, von dem man aus anruft oder nicht. Bei letzterem muss man noch die Nummer ansagen und schon ist man im nächsten Level. Zumindest in Sachen Störungsannahme dauerte es unter 90 Sekunden.

Verblüffend war der zweite Anruf von mir, nachdem ich meinen zweiten Router getestet hatte und es immer noch nicht funktionierte: Der Sprachroboter erinnerte sich und fragte, ob ich wegen dem gleichen Anliegen wie vor einigen Minuten anrufe. Einmal „Ja“ und schon im nächsten Level.

Nicht schlecht. Es fällt zukünftig schwerer, immer auf die Telekom-Hotline zu schimpfen. 😉

Ein Gedanke zu „Telekom-Hotline.

  1. Nicht schwer genug. Leider ändert ein leicht verbessertes Sprachsystem nichts daran, dass das Personal teilweise erschreckend wenig Ahnung von der Materie hat und man deswegen mindestens dreimal weiter verbunden wird.

    Ganz toll ist auch wenn man Durchwahl-Nummern bekommt, nur um festzustellen, dass man mit dieser auch nur wieder im Hauptmenü landet.

    Ich könnte nach unserem Umzug gerade mal wieder ein ganzes Buch über das Thema schreiben.

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