Auftragsblogkommentarspam.

Oliver schreibt einen interessanten Bericht über einen Anruf bei einem vermeintlichen Kommentarspammer, bei dem sich dann herausstellte, dass der Besitzer des bespammten URL gar nicht der Spammer ist, sondern sein beauftragter „Search Engine Optimizer“ diesen Kommentarspam gesetzt hat, um auf diese Weise Backlinks zu schaffen. Es braucht nicht erwähnt zu werden, dass der Bespammte mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen ist.

Sehr interessant und an sich überlegenswert, ob der Bespammte da nicht relativ einfach seinen „Search Engine Optimizer“ ziemlich einfach wegen Rufschädigung oder ähnlichem Juristenkram verklagt bekommt. Denn bieten lassen würde ich mir das keinesfalls, weshalb es nach wie vor ein eisernes Prinzip sein muss, einen Dienstleister, der „Search Engine Optimizing“ verkaufen will, daran zu prüfen, dass er seine Vorgehensweise für den Kunden transparent nachvollzieht.

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