Home > Kategorienarchiv zu 'SonstigeWelt'

| Abonnieren via RSS

Warum wir JETZT spenden müssen.

17. August 2010 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Eine kleine Geschichte: In meiner Grundschulzeit, irgendwann vor fast 30 Jahren, hatten wir im Winter in der Schule Besuch von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes. Die verteilten kleine Pappkartons mit der Bitte, die mit nach Hause zu nehmen und mit Dingen zu füllen, die wir Kinder auf diese Weise anderen Kindern in Polen (ich denke, es war Polen, weiß es aber nicht mehr ganz genau) schenken würden, weil dort, wohin diese Päckchen alle gehen sollten, akute Not herrschen würde.

Ich kann mich noch sehr gut an diesen kleinen Pappkarton erinnern, darauf war ein großes, rotes Kreuz und der Schriftzug “Deutsches Rotes Kreuz” in Deutsch und Englisch geschrieben, vielleicht 30 mal 15 mal 15 Zentimeter groß. Meine Butterbrotbox war fast größer. Ich brachte diesen Pappkarton also in meinem Schulranzen nach Hause, zeigte ihn meiner Mutter. Ich spielte etwas mit dieser eindrucksvoll bedruckten Box herum, bis meine Mutter mich dann irgendwann nachmittags fragte, ob wir denn nun diesen Pappkarton befüllen sollten.

Ich wusste ehrlich gesagt bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich, was man in diesen Pappkarton hineinstecken könnte. Ich wusste zwar, wo Polen lag und dass dort offensichtlich Menschen wohnten. Aber wie man nun mit so einem Pappkarton helfen soll, das wusste ich nicht. Das hat mir dann meine Mutter gezeigt. Was wir genau in den Pappkarton gesteckt haben, weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich dunkel unter anderem an einen Block und Malstifte erinnern, an eines aber ganz genau: Ein Mars-Riegel.

Am nächsten Tag brachte ich meinen Pappkarton wieder mit in die Schule, jeder meiner Klassenkameraden (einige lesen hier mit) hatte seinen gefüllten Pappkarton auch dabei. Die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes kamen wieder, wir packten alle unsere kleinen Pappkartons in eine große, eindrucksvolle Metallbox und sie gingen alle auf die Reise. Irgendein Kind in Polen wird sich einige Tage oder Wochen später über einen Mars-Riegel aus Deutschland gefreut haben, der in einem Pappkarton des Deutschen Roten Kreuzes lag und von einer türkischen Familie gepackt wurde. Und das im Kalten Krieg. Wo ist hier Raum für Hass?

Wo bitte genau haben wir Probleme damit, dass es ausgerechnet das Land Pakistan sein soll, in dem gerade ein Fünftel des Landes unter Wasser steht, 20 Millionen Menschen auf der Flucht sind und buchstäblich die Welt untergeht? ARD und ZDF wollen keine Spendengala machen, weil man noch abwarten wolle, wie die Bilder aus Pakistan hier ankommen? Viele Menschen haben gar Angst, dass gespendete Geld würde irgendwelchen Terroristen in die Hände fallen? Nächstenliebe jetzt nur noch für Menschen westlich von uns? Morgen vielleicht dann nur noch Weiße und auf jeden Fall keine Moslems?

Wie delikat scheiße wir doch gelegentlich sein können. Seit wann denken wir von anderen Menschen erst einmal schlecht, bevor wir ihnen bei Naturkatastrophen helfen oder vielleicht auch nicht? Woher haben wir diesen dumpfen Hass nur her? Mannmannmann!

Hier geht’s lang:

Tags: , , ,

Pizzalieferung im Blitzbetrieb.

4. August 2010 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Im Gegensatz zum Pforzheimer Mainstream bestelle ich, wenn ich denn mal Pizza bestelle, nicht beim Standardservice in der Christophallee (zu fettig und zu teuer) und auch nicht beim Super-Duper-Franchisenehmer in der Bleichstraße (von der Größe und dem Preisleistungsverhältnis eher etwas fürs Kanapee), sondern seit einigen Monaten bei der Pizzeria Orchidea in der Holzgartenstraße. Und das hat eine durchaus fein gewürzte Ironie, denn eigentlich lebte ich jahrelang genau gegenüber dieser Pizzeria und habe nie dort bestellt und musste offensichtlich erst wegziehen, um zu merken, dass die vernünftige Pizza machen können.

Heute habe ich das wieder einmal gemerkt. Um 19:32 Uhr habe ich per Pizza.de dort bestellt und um Punkt 19:49 Uhr klingelte es an der Türe und die Pizza war da. 17 Minuten. Zubereiten, backen, verpacken, ausfahren. Allein für die Strecke zu mir herauf sind locker 5 Minuten drin. Der Fahrer meinte glaubhaft, dass er bei der Lieferzeit jetzt eigentlich keine Besonderheit sehe, wäre halt so. Bitte wie? Normal? Ja, schön wäre es, wenn das auch bei der Konkurrenz Normalzustand zur Primetime wäre.

Doch, mein Lieber, das ist besonders. Die Konkurrenz braucht gern mal 45 Minuten und mehr. Bei 17 Minuten muss ich mich ja schon fast beeilen, Teller und Besteck herauszuholen und auf den Tisch zu drapieren.

Tags: , ,

Anhalterinnen mit Extrawünschen.

21. Juli 2010 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Bei uns in der Diaspora hat man als Jugendlicher mitunter das Problem, dass man nicht mehr vom Fleck kommt, wenn der Bus weg ist. Selbst die Höhenstadtteile Pforzheims sind nach 18 Uhr nur noch sehr sporadisch mit dem Bus zu erreichen und wenn es dann mal pressiert, bleibt einem nur eine gute Sohle oder der ausgestreckte Daumen.

Keine Frage, so einen Gestrandeten, der weg aus dem Elend möchte, mitzunehmen. Als ich noch einen Dienstwagen hatte, war dies per Vertrag nicht gestattet, da ich aber jetzt Vertragsnehmer meines Fahrzeuges bin, bin ich wieder dabei im Ersatzverkehr. So dann auch heute eine Anhalterin, die relativ verzweifelt in im Stadtteil Mäuerach in Richtung Pforzheim den Daumen hochhielt.

Ich fahre ran an den Bordsteig, das Mädchen rennt vor und öffnet die Türe – hinten. Sie setzt sich hinein, ich drehe mich um und frage erst mal relativ verdutzt, was das denn solle. Also, sie steige grundsätzlich bei angehaltenen Fahrzeugen immer nur hinten ein.

Das ist schön und schützt sie sicherlich auch rein von der Systematik her davor, dass ihr jemand ans Knie fasst oder das Ohr ableckt. Es, erwiderte ich dann, schützt jedoch mich als Autofahrer nicht davor, dass sie mir vielleicht während der Fahrt mit einem Draht den Hals abwürgt oder mir im Hintergrund Pfefferspray ins Gesicht pustet. Erstaunlicherweise fand sie das dann soweit akzeptabel, dass sie sichtlich beleidigt wieder ausstieg und die Tür zuknallte.

Ballaballa..

Tags:

Michael Jackson Tribute.

25. Juni 2010 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in SonstigeWelt

In Sachen Gedenken an Michael Jackson kann man durchaus auch richtig gut gemachte Dinge finden, beispielsweise ein Medley, a capella gesungen von Sam Tsui, der vom Produzenten Kurt Hugo gleich in sechsfacher Ausfertigung in ein Video montiert wurde:

Nicht minder beeindruckend ist “Thriller”, gespielt von Jake Shimabukuro auf seiner Ukulele (jepp, von dem Kollegen hatten wir es schon vor vier Wochen hier):

Tags:

Patchworking-Schablonieren.

6. Juni 2010 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

So lange ich zurückdenken kann, war meine Mutter immer mit Handarbeiten beschäftigt. Ob Sticken, stricken, häkeln, nähen, basteln und was weiß ich… meine Mutter ist immer dabei. Ein größeres Steckenpferd ist da seit einigen Jahren das Patchworking bzw. das Quilten. Vereinfacht gesagt werden hierbei große Motive aus verschiedenen Stoffteilen zusammengenäht und ergeben ein größeres Machwerk. Hierbei gibt es zwei große Tendenzen, nämlich die Quilter, die ganze Motive aus Patchworks zusammenbauen und die, die vor allem geometrische Einzelteile farblich zusammenbauen.

Meine Mutter gehört zur letzteren Truppe und hier gehört sie zu den Leuten, die vor allem mit Hexagonen arbeiten, also mit Secksecken. Dazu wird ein Karton in der passenden Größe ausgeschnitten, mit Stoff umgeschlagen und die Kanten auf der Rückseite vernäht. Aus diesen Einzelteilen werden dann eigene Motive zusammengestellt, die Hexagone miteinander vernäht und am Ende werden dann die Kartons alle wieder herausgefummelt. Die einzelnen Hexagone und zusammengenähte Fragmente sehen so aus. Das Pfennigstück gibt mal einen Hinweis darauf, in welchen Dimensionen da operiert wird:

Von diesen einzelnen Hexagonen hat meine Mutter inzwischen, in verschiedenen Größen gemacht: 6.000 Stück. Darunter relativ große mit einer Kantenlänge von einem Zentimeter, aber auch welche mit einer Kantenlänge von 0,25 Inch (6 mm). Und das ist dann ein richtiges Fummelgeschäft. Zum Herantasten an die Dimensionen: Ich habe im Adobe Illustrator eine A4-Vorlage mit Hexagonen erstellt, von denen dann am Ende auf die Schablone bequem 300 Stück passen, die man dann ausschneiden und verarbeiten kann. Einer der wenigen Mutter-Sohn-Schnittstellen, bei denen auf beiden Seiten der Enthusiasmus und das unbedingte Muss zur Präzision gefragt ist. :-)

Aussehen tut diese Schablone, die man dann als Adobe-Illustrator-Datei bequem im Adobe Reader anzeigen und ausdrucken kann, folgendermaßen:

Hier ist dann wichtig, dass zum einen Dimensionen der einzelnen Hexagone stimmt und die dann so angeordnet sind, dass man möglichst wenig Schnittaufwand hat. Sinnvoll ist das Schneiden in senkrechte Streifen und dann das Abschneiden von einzelnen Rohlingen, denen dann die letzten Ecken abgeschnitten werden – ein Job, den meine Mutter übrigens selbst macht und niemanden die Schere dazu in die Hand geben mag.

Hexagone sind da natürlich mit deutlich mehr Aufwand verbunden, als beispielsweise Dreiecke oder Quader, allerdings sind Dreiecke höchst fummelig und im Verbund nicht schön anzusehen und Quader beim Patchworken nicht sehr flexibel. Anderes geht dann auch schon nicht mehr, wenn man ohne andere Objekte quilten will, es würde beim puzzeln immer Raum übrigbleiben, den man mit anderen Objekten stopfen müsste, was logistisch und optisch unmöglich wäre.

Wer die Vorlage als Adobe-Illustrator-Datei kostenlos haben möchte (kann man eben in jedem Adobe Reader öffnen und ausdrucken), nehme einfach über das Kontaktformular Kontakt mit mir auf.

Tags: , , ,

Ukulelen-Overdrive.

28. Mai 2010 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Zum Wochenende gibt es ein ganz erstaunliches Stück YouTube-Video, in dem der Ukulelenspieler Jake Shimabukuro eindrucksvoll zeigt, wie man es im New Yorker Central Park korrekt einer ordinäre Ukulele so besorgt, dass das Ding am Ende vermutlich raucht und glüht. Vermutlich nutzt Jake seine Ukulele auch als Spätzlesbrett und zum Haarekämmen. Unbedingt das Filmchen bis zum Ende anschauen und staunen, vor allem ab 2:40 min:

[Durch Zufall gefunden beim Blogger-Kollegen Mario, der das zweifellose Vergnügen hatte, diesen Teufelszupfer live gesehen zu haben.]

Tags: , ,

Lebensmittel versus Lebensmittelersatzstoffe.

14. April 2010 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Dr. Wolfgang Uhr hat in seinem Weblog einen sehr interessanten Artikel verfasst, warum der Süßstoff Stevia in Europa und in Deutschland noch nicht eingeführt werden darf.

Zwar gilt nämlich für alle Lebensmittelersatzstoffe – ein künstlicher Süßstoff ist als Zuckerersatz augenscheinlich eben ein Lebensmittelersatzstoff – dass deren Unbedenklichkeit in Versuchsreihen bestätigt werden muss, allerdings ist Stevia ein grundlegend anderer Süßstoff als beispielsweise Aspartam, denn Aspartam ist ein chemisch erzeugter Süßstoff aus dem Reagenzglas, während Stevia aus einem Pflanzenextrakt gewonnen wird, also “biologische” Wurzeln hat.

Was ist nun ein Lebensmittelersatzstoff? Sind alle Süßstoffe solche, weil sie letztendlich den Zucker “ersetzen” oder sind sie es evt. nicht, wenn sie pflanzlichen Ursprung haben? Who knows?

Tags: , ,

Ende einer Legende.

8. April 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Jetzt müssen wir alle mal ganz tapfer sein: Das Restaurant “Bei Francesco” in Pforzheim, beheimatet in der Bertholdstraße in der Pforzheimer Nordstadt, ist nicht mehr. Jochen und ich wussten das schon letzte Woche, wir haben uns aber darauf geeinigt, das erst dann im Netz herauszublasen, wenn es tatsächlich im Schaufenster steht und das tut es nun seit Dienstag.

Die Familie Francini hat nun also nach 38 Jahren den Pizzaofen abgestellt. Immerhin nicht deshalb, weil es ihnen keinen Spaß mehr machen würde, sondern deshalb, weil im Laufe der Zeit der Laden einfach zu groß geworden ist. Pizza gibt es inzwischen an jeder Ecke, ihre Stammkundschaft wird immer weniger und die Unkosten immer höher. Sie seien zwar im Gespräch mit ihrer Hausbrauerei, um gegebenenfalls in einem kleineren Ladengeschäft nochmal zu öffnen, aber das sei jetzt mal so dahingestellt.

That’s it. Vorbei scheint es nun mit der grünen Oase im Hinterhof.

Tags:

Paralympics.

15. März 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Ich kann nicht Ski fahren. Nie gelernt, aber auch nie wirklich gebraucht, weder beruflich, noch als Freizeitbeschäftigung. Geschweige denn, als Berufssport. Als “Couchpotato”, die Wintersport vor allem aus dem Wohnzimmer heraus anschaut, macht man sich kaum einen wirklichen Eindruck davon, was es heißt, beispielsweise beim Ski Alpin von einem Berg in einem Höllentempo herunterzustürzen und sich am Ende mit den Wettbewerbern um Hundertstelsekunden zu streiten. Ich käme nicht im entferntesten auf die Idee, von so einem Berg mit Skiern herunterzufahren oder einfach mal direkt herunterzurennen. Ich habe durchaus Nerven, aber mein Himmelfahrtskommando-Gen ist nicht sehr ausgeprägt.

Aber dann so Sachen zu sehen, die bei den Paralympics in Vancouver geboten werden, das lässt dann einen so richtig klein werden: Blinde Sportler, die ohne jegliches Sehvermögen und mit akustischen Signalen eines vorausfahrenden Guides Slalom fahren, also rein auf Ansage links und rechts durch die Tore fahren, unten ankommen, natürlich gegen die Sportler mit geringeren Sehbehinderungen keine Chance haben, aber trotzdem mehr können, als unsereiner, der alle “Sinne beisammen” hat.

Oder die Landläuferin und Biathletin Andrea Eskau: Sie fährt diese Saison das erste Mal Langlauf, schießt erst seit drei Monaten und macht nebenbei etwas, was nur die wenigsten Sportler schaffen – Teilnahme an Sommer- und Winterspielen. 2008 hat sie in Peking Gold im Handbiking gewonnen und nun fährt sie unter anderem mal eben 10 Kilometer Langlauf und da auf Platz 8 und nur knapp 3 Minuten später als die Goldmedaillengewinnerin.

Wir, die “Laufenden” und “Sehenden”, wir haben Probleme und stehen vor scheinbar unlösbaren Problemen? Machen wir erst mal die Hälfte von dem, was so genannte Behinderte treiben und überleben das mal.

Tags: , ,

“Haselnüsse – Türkisch. Knackig. Ideal.”

5. Januar 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Alle paar Monate steigt in meiner Statistik der Suchbegriffe, mit denen dieses bescheidene Weblog angesteuert wird, die Begrifflichkeit “Levantiner Haselnüsse”. Das offenbar deshalb, weil just zu diesen Momenten wieder ein Nahrungsmittelhersteller eine Kampagne für ein Produkt bewirbt, das Haselnüsse beinhaltet, für gewöhnlich ist das Ferrero mit “Ferrero Rocher” und Bahlsen mit “Ohne Gleichen”. Das, was nämlich hübsch mit “Levantiner Haselnüsse” bezeichnet wird, sind nichts anderes wie Haselnüsse, die von der Schwarzmeerküste der Türkei stammen, dem weltweiten Hauptanbaugebiet für Haselnüsse. Und dass die ursprüngliche Levante gut und gerne 500 Kilometer südlich ihre nördlichste Flanke hatte, findet sich in meinem früheren Artikel zu den “Levantiner Haselnüssen”.

Man kann es aber auch einfach so sagen, wie es ist: “Haselnüsse – Türkisch. Knackig. Ideal.” Und das ist nicht meine Erfindung, obwohl jeder Begriff hübsch mit einem Punkt beendet wird, sondern die des Schokoladenherstellers Ritter Sport, der das so auf einer erläuternden Seite zu den verwendeten Haselnüssen sagt. Zufällig gefunden durch einen Artikel im RabenZeit-Blog zum gleichen Thema der “Levantiner Haselnüsse”. Zwar sind die Haselnüsse auch bei Ritter Sport noch “levantiner”, aber immerhin sagen die Schokofreunde hier klipp und klar, woher die gute Haselnuss kommt beziehungsweise nur kommen kann: Nämlich aus der Türkei und nicht aus dem, was man früher einmal als Levante bezeichnete.

Vor der Website von Ritter Sport muss ich übrigens dringend warnen – man findet sich danach in einem undefinierbaren Zustand und wildert wahllos nach Schokolade. Es wird wieder einmal Zeit, nach Waldenbuch zu pilgern und den Schokoladenladen von Ritter Sport zu überfallen.

Tags: , , ,