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Anlagestrategien in Empire Avenue, Teil 2.

21. September 2011 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Im zweiten Teil meiner Anlagestrategien geht es um den Umbau der Anlagestrategien für einen langfristigen Anlagehorizont. Dieser Horizont muss zwei Dingen Rechnung zollen: Verlässliche Rendite und möglichst wenig Zeit- und Arbeitsaufwand, sonst macht es keinen Spaß.

Das Geheimrezept zum Reichtum – die Upgrades

Es gibt vor allem ein wichtiges Upgrade in Empire Avenue, an dem man schon sehr frühzeitig arbeiten sollte, um sie freizuschalten: Der Kauf von mehr als 200 Aktien pro Investment. Standardmäßig kann man in ein Investment mit maximal 200 Aktien einsteigen, was für den Anfang vielleicht ganz gut, aber zum nachhaltigen Vermögensaufbau viel zu wenig ist. Hat man erst einmal einen richtigen Performer im Portfolio, sollte man da auch einen größeren Betrag investieren und dazu muss die Investmentgrenze upgegraded werden.

Das Investmentupgrade geht in mehreren Schritten: 250 Shares, 300 Shares, 350 Shares, 400 Shares (pro Upgradeschritt jeweils 250.000 Eaves), 500 Shares (350.000 Eaves) und 600 Shares (550.000 Eaves). So ein Upgrade kostet also eine Menge Eaves und zugegeben, die ersten zwei Upgrades sind richtig hart, denn 250.000 Eaves spart man sich nicht einfach mal so ab, wenn man kaum 500.000 Eaves Vermögen hat. Aber, es führt gar kein Weg an diesen Upgrades. Wenn man Empire Avenue übrigens für den Spielspaß bezahlen möchte, kann man das mit diesen Upgrades tun, denn die ersten vier Upgrades bekommt man anstatt für 250.000 Eaves alternativ auch für jeweils 10.000 Eaves, wenn man zusätzlich 20 (echte) US-Dollar per Online-Shop bezahlt. Kann man sich überlegen, für den bisherigen Spielspaß habe ich tatsächlich einmal 20 US-Dollar springen lassen.

Wichtiger Punkt am Rande: Alle Upgrades funktionieren nicht bei IPOs, also Neuankömmlingen. Hier gelten für deren erste sieben Tage bei Empire Avenue immer die maximale Kaufgrenze von 200 Aktien.

Radikaler Portfolioumbau – Dividendenstrategie versus Kursspekulation

Die richtige Kunst in Empire Avenue besteht darin, nach einigen Wochen einen radikalen Strategiewechsel zu schaffen. Mit Kursspekulationen kann man zwar in sehr kurzer Zeit sein Vermögen vervielfachen, allerdings ist das mit immer mehr Arbeits- und Kapitaleinsatz verbunden, je mehr man das steigern möchte. Und irgendwann muss man feststellen, dass man neben Empire Avenue vielleicht auch noch einer richtigen Arbeit nachgehen muss und schlicht keine Zeit für dauerhaftes Spielen hat.

Also: Strategiewechsel. Und dazu sind jetzt die obigen Upgrades notwendig, denn gesucht werden nun vor allem Investments, die möglichst hohe Dividenden abwerfen, die täglich ausbezahlt werden. Bei normalen Spielern bewegen sich diese Dividenden pro Tag und Aktie zwischen 0,30 und 1 Eave. Hardcore-Networker schaffen es deutlich darüber, die richtig heftigen Jungs und Mädchen schaffen 2 Eaves Dividente pro Aktie und mehr. Und genau in diese Investments muss nun das Vermögen hinein, auch wenn die Investments sehr, sehr teuer sind, da diese Investments in der Regel richtig teuer sind. Unter 120 Eaves geht da kaum eine Aktie über den virtuellen Ladentisch, so dass man beispielsweise bei einer Investition mit 400 Aktien zu 120 Eaves/Aktie mal eben so 48.000 Eaves investiert. Wirft aber so eine Aktie beispielsweise 2 Eaves Dividente pro Tag ab, sind das pro Tag 800 Eaves, also eine Rendite von 1,7 % für diese Aktie. Ein enorm guter Wert, den man aber nur in Einzelfällen erreichen dürfte.

Der Portfolioumbau sollte tatsächlich radikal durchgeführt werden. Also raus mit allem, was nicht mindestens 1 Eave Dividente pro Aktie und Tag abwirft und das Geld lieber in Investments ablegen, die eine höhere Dividende abwerfen. Solche Investments findet man in den Übersichten im “Leaders”-Reiter, hier sind die Spitzenreiter in allen Kategorien aufgeführt. Die Rekordhalter in Sachen Wealth (Vermögen) und bei den “Daily Dividends” sind die Leute, die man sich näher anschaut. Die genauen Dividenden findet man in den näheren Informationen der einzelnen Investments.

Das Ziel beim Portfolioumbau sollte sein, es allein mit der täglichen Dividendenausschüttung auf mindestens 1 Prozent Rendite pro Tag zu schaffen. Das ist ambitioniert, aber erreichbar. Aktuell bin ich bei einem Gesamtvermögen von etwa 3 Millionen Eaves und habe dieses Vermögen in nur 81 Investments, davon jedoch jeder mindestens mit einer täglichen Rendite von 1,20 Eaves pro Tag und Aktie.

Und damit läuft dann die Maschine langsam von allein. Die derzeitigen 80 Investments lassen sich einfach überblicken, zumal das vergleichsweise “teure” Leute sind und allesamt eingefleischte Empire-Avenue-Anhänger. Die verlieren so schnell nicht das Interesse am Spiel und bleiben kräftig am Ball. Da diese Hardcore-Spieler auch dementsprechend als Investments gefragt sind, festigt auch deren Aktienpreis, so dass große Überraschungen nicht zu erwarten sind, weder nach oben, noch nach unten.

Und so geht es dann weiter. Regelmäßig Ausschau halten nach guten Investments, in diese vielleicht nicht sofort investieren, sondern diese ein paar Tage beobachten und dann in diese immer mit dem Ziel investieren, das Kauflimit voll auszureizen und die Aktien möglichst lange zu halten.

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Anlagestrategien in Empire Avenue, Teil 1.

20. September 2011 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Die ersten drei Monate in Empire Avenue sind nun vergangen und ich bin, in aller Bescheidenheit, oben dabei. Wie auch im echten Leben gilt auch in Empire Avenue, dass die erste Million die schwerste ist und man sich irgendwann über einen krassen Wechsel der Anlagestrategie kümmern muss, dann aber läuft es. Hier deshalb meine Anlagestrategien zum Nachmachen oder Bleibenlassen, zunächst im jetzigen Teil 1 mit Leitfäden für die ersten Tage und Wochen.

Wer mit Empire Avenue übrigens nichts anfangen kann und sich auch nicht für die Idee mit einem virtuellen Aktienhandel in Sachen Social Media interessiert, darf den Artikel einfach überlesen. Es folgt nämlich eine Menge Fachtermini. Wer Empire Avenue ausprobieren möchte, benutzt bitte folgenden Link, denn dann bekomme ich eine virtuelle Werbeprämie. :-)

Hier geht es los: http://empireavenue.com/?t=hi4muums

Der erste Tag – Profil erstellen

Der Start in Empire Avenue ist steinig. Gestartet wird mit schlappen 2.500 Eaves, der virtuellen Währung in Empire Avenue. Damit muss man schon ganz gut haushalten, um nicht sofort pleite zu sein. Die erste Grundregel ist daher, als erstes mal alle seine Social-Networking-Dienste in sein eigenes Profil einzubinden, um interessant für Investoren zu werden. Es gibt eine Reihe von Anleger, die vor allem in IPOs investieren, also Neueinsteiger. Das tun die vor allem deshalb, um auf einen möglichen Raketenstart zu spekulieren und der kommt am ehesten dann, wenn der Neueinsteiger eben Aktivitäten in möglichst vielen Web-2.0-Diensten mitbringt.

Weiterhin gehört ein vernünftiges Profilbild zum Grundhandwerk, das Ausfüllen der Kurzbeschreibung und die Angabe möglichst vieler Keywords über die eigene Person. Man will ja attraktiv wirken. ;-)

Die ersten Tage – Geld bilden

Mit 2.500 Eaves zum Einstand lässt sich herzlich wenig anstellen. Es gilt daher, dieses Geld in kurzer Zeit zu vervielfachen. Dazu gibt es zwei Schritte: Möglichst viele eigene Shares verkauft bekommen (dazu gehören als Grundvoraussetzung die obigen Punkte und möglichst viel Aktivität in den angemeldeten Diensten) und das bisschen Geld in andere Leute zu investieren. Von den eher mickrigen Dividenten von 1 bis 2 Eaves pro Aktie lässt sich nicht leben, also muss man vor allem in Leute investieren, bei denen man einen hohen Wertzuwachs erwarten kann. Erfahrungsgemäß sind das eben die Neueinsteiger, für die es auf der Startseite rechts unten eine eigene Rubrik (“Recent Arrivals”) gibt. Auf der eigenen Seite lässt sich das noch genauer überblicken.

Prinzipiell startet jeder in Empire Avenue mit einem Aktienwert von 10 Eaves pro Share, dazu kommen dann noch mindestens 5 % Provision. Investiert man also frühzeitig in einen Neuankömmling, kostet der Kauf von 200 Shares, die man zum Anfang maximal in einen IPO investieren kann, genau 2.100 Eaves.

Eine bewährte Strategie ist, eine Weile lang die Neuankömmlinge zu beobachten und bei jedem Neuankömmlich sofort 200 Shares zu möglichst 10 Eaves zu kaufen. Registriert nämlich ein Neuankömmling in den ersten Minuten nach der Anmeldung seine Web-2.0-Dienste nach und nach und nutzt er diese Dienste als Netzwerker sehr stark, schießt gelegentlich der Aktienpreis schon nach wenigen Minuten gewaltig nach oben. Das passiert meiner Beobachtung nach etwa bei jedem fünften bis zehnten Neuankömmling, so dass man mit etwas Geduld innerhalb von ein zwei Stunden durchaus zehn-, zwanzig, dreißigtausend Eaves verdienen kann, wenn man die Aktien eines solchen Neuankömmlings nach dem ersten Anstieg auch bald wieder verkauft. Und das sollte man auch durchaus tun, denn angelegtes Geld ist prinzipiell blockiertes Geld und die Kunst liegt darin, zuerst einmal über so viel Geld zu verfügen, um sich größere und dauerhafte Anlagen überhaupt erlauben zu können.

Die ersten Wochen – Überblick behalten

Die ersten Wochen werden dann wild und unstrukturiert sein. Man kauft hier ein und hier und dort und da. Sehr schnell verliert man da den Überblick über das eigene Portfolio und das darf nicht passieren, denn sonst entsteht ein schön-schauriger Effekt: Man kauft performende Aktien, achtet nicht auf mögliche Looser im Portfolio und das, was man dann mit dem Performern verdient, reicht gerade dazu aus, die unbemerkten Verluste zu decken.

Deshalb sollte mindestens einmal am Tag im Portfolio geschaut werden, was das Portfolio so an unangenehmen Überraschungen beinhaltet. Dazu dient hervorragend der Link “Sliders”, der die größten Verlierer im Portfolio anzeigt. Hat man so einen Looser im Portfolio, der seit Tagen an Wert verliert, dann entweder das Investment reduzieren oder gänzlich verkaufen. Wenn der Looser zufällig dein Freund ist, dann folge ihm auf Twitter oder Facebook, aber halte nicht deine Eaves bei ihm, bis sie gar nichts mehr wert sind. ;-)

Zu beachten ist auch, dass Portfolio nicht komplett aus dem quantitativen Ruder kommen zu lassen. Meiner Erfahrung nach sind 150 gleichzeitige Investments das Maximum dessen, was man gerade noch so überblicken kann. Empire Avenue unterstützt (ohne zusätzliche kostenpflichtige Upgrades) das Investieren in bis zu 1.000 verschiedene Investments, aber das ist für Einsteiger nicht mehr handlebar, wenn man ständig nach Loosern im Portfolio Ausschau halten muss.

Im Teil 2 gibt es dann Anlagestrategien für einen langfristigen Anlagehorizont.

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Der Humanfaktor für Google.

8. August 2011 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Vor inzwischen fast drei Jahren habe ich mal an dieser Stelle darüber gebloggt, wie Google seine Nutzer bei der Nutzung der Suchmaschine dabei beobachtet. Vor drei Jahren waren wir da noch inmitten der “SEO-1.0″-Philosophien, die weitgehend besagten, dass sehr, sehr, sehr stark vor allem darauf achten solle, dass die Website für eine Suchmaschine gut lesbar sein soll, der Rest würde sich dann ergeben.

Heute, drei Jahre später, ist davon immer weniger die Rede. Facebook hat es mit seinem ausgegliederten Like-Button, den jeder Website-Betreiber verhältnismäßig einfach in seine Website einbauen kann, vorgemacht. Und natürlich ist Facebook damit zwar ein öffentlichkeitswirksamer Coup gelungen, der jedoch Facebook nicht wirklich weiterbringt, denn Facebook ist keine Suchmaschine und Facebook ist eine geschlossene Gesellschaft und legt sogar großen Wert darauf. Facebook ist nicht an Suchen und Finden interessiert, sondern Facebook will seine Nutzer nicht verlieren, weil das Geschäftsmodell mit Werbung nur direkt auf der Facebook-Website funktioniert.

Bei Google ist es genau andersherum und es zeigt sich bei Google nun sehr schön, wie die Reihenfolge bei den Google-Leuten funktioniert. Zuerst die Suchmaschine und alles andere drumherum. Da passt dann plötzlich auch der “Google+1″-Button perfekt in die Strategie und auch das Google-Social-Network “Google+”. Unterhaltung und Diskussion auf hohem Niveau, um auf diese Weise die Surfstrategien, Vorlieben und Ariadnefäden der Nutzer nachzuvollziehen.

Dass die so gesammelten Inhalte, der “Humanfaktor” in Sachen Suchmaschinenindex, sich am Ende auch tatsächlich in Suchergebnissen niederschlägt und diese benutzerspezifisch beeinflussen, hat Martin Mißfeldt in einem schön recherchierten Blog-Artikel recherchiert, dem kaum noch etwas hinzuzufügen ist: “Ich als Rankingfaktor

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Der Birthday-Burst 2011.

17. April 2011 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Der diesjährige Birthday-Burst, also mein selbst entwickelter Fachbegriff für die Lawine an Gratulationen und Glückwünschen am eigenen Geburtstag, hat sich an meinem gestrigen Geburtstag eindeutig zugunsten von Facebook verschoben. Wenn auch vermutlich deshalb, weil ich nicht mehr bei wer-kennt-wen.de dabei bin, andererseits viele Menschen, die einst dort dabei waren, inzwischen auch bei Facebook sind.

Wie auch immer – die diesjährige Statistik:

  • 61 Glückwünsche via Facebook.
  • 12 Glückwünsche via Twitter.
  • 9 Glückwünsche via Telefonanruf.
  • 2 Glückwünsche per Geburtstagskarte via Brief.
  • 1 Glückwunsch via Xing.
  • 1 Glückwunsch via E-Mail.
  • 1 Hausbesuch von Kollege Oliver.

Gar nicht mehr dabei als Glückwunschmedium war dieses Jahr die SMS. Eigentlich schade, ich mag die SMS, wenn sie nur nicht so verhältnismäßig teuer wäre. Aber das ist vermutlich das Ergebnis für ein an sich brauchbares Kommunikationsmedium, das allerdings in einer kleinen Nische mit anderen Konkurrenten zu kämpfen hat und viel zu stark kostenmäßig reglementiert ist.

Ansonsten: Herzlichen Dank euch allen! Ich habe mir vorgenommen, jedem Gratulant einzeln zu danken, was mir auch gelungen sein dürfte. Im übrigen eine wirklich harte, wenn auch schöne Arbeit. Und wenn einer meint, Social Networks würden zur Vereinsamung der Menschen führen: Ich habe bei keinem vorherigen Geburtstag so viele Glückwünsche empfangen dürfen. Das beantwortet diese Frage weitgehend.

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Facebook-Marketing at it’s best.

14. September 2010 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Meine heimliche These ist, dass das beste Facebook-Marketing immer noch die Menschen machen, die keine Marketing-Fuzzis sind, nichts mit SEO am Hut haben, keine “Consultans” sind und noch nicht mal ansatzweise ahnen, dass sie Facebook eigentlich hochprofessionell einsetzen.

Aktuelles Beispiel ist ein Cousin zweiten Grades von mir. Dieser Cousin lebte in seiner Jugend in Deutschland, spricht dementsprechend gut Deutsch und zog dann vor knapp 15 Jahren wieder in die Türkei und lebt nun dort in Antalya. Dort betreibt er ein Geschäft für Schmuck. Antalya ist eine von Tourismus geprägte Stadt, Schmuck ist demnach weitgehend eine Saisonware und lebt mindestens zu Dreiviertel von vorbeiflanierendem Zufallsgeschäft und einem Viertel Stammkundschaft. Was man vor Ort kaum befeuern kann (außer man setzt auf nervende und in vielen Städten schon verbotene “Botschafter”, die Touristen bedrängen, das Ladengeschäft zu besuchen), lässt Raum für einfache, aber hochwirksame Ideen. Und hier kommt Facebook ins Spiel.

Mein Cousin macht nämlich jeden Unsinn mit und hat darüber hinaus ein Facebook-Profil. Und ein Ergebnis davon sind Fotos, das ihn mit Touristen (und vor allem mit Touristinnen :-) ) zeigt und das im Profil einer offensichtlichen Schmuckkäuferin hochgeladen wurde. Auf diesem Bild sind alle abgebildeten Freundinnen verlinkt. Und eben auch mein Cousin, mit dem Bildhinweis, dass das der nette, deutsch sprechende Schmuckverkäufer in Antalya war: (Sorry für die Anonymisierungen, sieht albern aus, lässt sich aber nicht ändern):

That’s it. Höflich und unvergesslich beim Kunden bleiben, sich auf einem Gemeinschaftsfoto verewigen lassen, auf das eigene Facebook-Profil verweisen und dann einfach machen lassen. Ergebnis sind sieben Verlinkungen von Personen in vier Facebook-Profilen der fotografierten Personen und ein somit gebildetes Netzwerk, das über tausende Kilometer reicht. Der Moment als ewiges Aushängeschild.

Mache diese Wirksamkeit bitte einmal jemand mit traditionellen Medien nach, ohne dass es ein Euro kostet.

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