Ein Brief.

Acht Tage nach dem ominösen Päckchen lag nun heute ein Brief im Briefkasten, natürlich wieder ohne Absenderangabe (netterweise aber mit einer ungestempelten Briefmarke auf dem Umschlag). Offenbar soll dies nun den zweiten Punkt darstellen – „Weltweit verbunden“:

Ist ja alles schön gemeint, aber, äh, ihr da, die da das Morsealphabet hübsch auf dem Bogen abgedruckt habt – habt ihr eigentlich mal geschaut, ob das eigentlich auch wirklich das Morsealphabet ist? Der Buchstabe „A“ steht dort mit „Unterstrich, Strich“, sowas gibts gar nicht. Und „O“ steht da mit nur einem (ziemlich langen) Strich, das ist aber in Wirklichkeit „Strich, Strich, Strich“. Und „L“ steht da mit „Punkt, Doppelpunkt, Punkt, Punkt“. Wie morst man einen Doppelpunkt? Doppelkurz?

Wirklich netter Versuch (wenn auch mit etwas zu langer Zeit zwischen den einzelnen Etappen). Aber das mit dem Morsealphabet, das ist ja wohl nun wirklich bedenklich. 😉

Ein Päckchen.

Heute brachte der DHL-Mensch ein Päckchen vorbei. Sehr leicht und an „blog@netplanet – Besim Karadeniz“, adressiert, was schon mal die grobe Richtung zeigte, in welche das Paket wohl geht. Kein Wunder, bei dem Inhalt:

In Worten: Ein „Schnurtelefon“ oder – je nach Betrachtungsweise – auch „Bechertelefon“, also eine Schnur, an der zwei Plastikbecher gebastelt sind und mit dem man in der Kindheit die geheimnisvolle Welt der Fernkommunikation entdeckt hat. Das gelieferte Modell funktioniert sogar. Dazu eine Karte, die darauf verweist, dass das zwar günstig ist, aber nicht weltweit funktioniert und schon gar nicht praktisch ist. Natürlich nicht, ist ja auch leitungsorientiert und das ist sowas von 1.0…

Nun gut, machen wir das Spielchen mal mit. 😉

Geldgeschenk von der Comdirect Bank.

Bis Ende des Jahres hat die Comdirect Bank, bei der ich bekanntlicherweise nun wirklich zufriedener Kunde bin, eine Aktion im Haus, bei der es für geworbene Neukunden ein sattes Geldgeschenk von 75 Euro gibt. Also wohlgemerkt: Nicht für den Werber, sondern für den Neukunden. Für den Werber gibt es auch etwas Ruhm, allerdings ist der Neukunde klar im finanziellen Vorteil bei dieser Aktion.

Wer sich also unter anderem durch meine Testberichte hat inspirieren lassen und nun bereit ist, das ab 1.250 Euro monatlichem Geldeingang kostenlose Girokonto mit kostenloser Maestro-Karte, kostenloser Visa-Karte und einer monatlichen Gutschrift von 1 Euro, der möge kurz einen Kommentar mit Absender-E-Mail-Adresse hinterlassen (wird nicht veröffentlicht) oder eine E-Mail an besim (bei) karadeniz (pünktle) de schicken, dann machen wir das. 🙂

Werbung von der Commerzbank.

Die Commerzbank will mich gern als Kunden haben und bietet mit ein kostenloses Girokonto an. Und damit mir das einfacher fällt, gibt es einen 75-Euro-Gutschein obenauf, wenn ich anschlage. So weit, so gut, wenn auch nicht wirklich eine Alternative. Denn wenn auch das Girokonto nichts kostet – dann kostet wieder das Wertpapierdepot eine Kleinigkeit, dann kosten die Maklergebühren wieder etwas mehr und so weiter und so fort. Ich brauche es derzeit ein wenig flexibler.

Das beiläufig niedliche dabei ist nur, dass ich ja eigentlich schon Commerzbank-Kunde bin, wenn auch bei der Tochtergesellschaft Comdirect Bank. Wollen die Jungs doch tatsächlich ihrer Tochtergesellschaft die Kundschaft abspenstig machen. 🙂