eBooks lesen macht krank.

Zumindest sorgt das nicht sorgsame Lesen von E-Books für weitere Krankheitsschübe. Zur Zeit staubwedle ich mit einem kleinen Schnupfen herum, mit komplettem Paket: Laufende Nase, niesen, etwas husten. Und ich bekam von Sonntag auf Montag kein Auge zu, warum auch immer. Also dachte ich, gut, liest du halt etwas. Deshalb also das Smartphone genommen und rücklings im Bett gelesen.

Das ist nicht gut.

Denn das Lesen in der Dunkelheit strengt trotz beleuchtetem Bildschirm die Augen an. Die begannen dann zu tränen. Wenn man rücklings liegt, laufen die Tränen aber nicht einfach so aus dem Auge, sondern fließen über die Tränenkanäle in die Nasenhöhle. Dort in der Nasenhöhle ist sowieso schon dank Schnupfen die große Party am Laufen, so dass die zusätzliche Flüssigkeit hier mit Pauken und Trompeten ankommt, Betonung vor allem auf „Trompeten“. Nase wird voller, das Niesen geht los, das reizt dann zusätzlich den Hals und spätestens am nächsten Morgen weißt du, was du nachts getan hast.

Käse & Rhabarber gerade kostenlos im Kindle-Shop.

Der Titel hört sich gut an, nicht? Wo gibt es schon Käse und Rhabarber kostenlos? 😉

Ist aber zumindest mit meinem kleinen eBook gerade so, das ist nämlich im Rahmen einer Werbeaktion, die ich ausprobiere, kostenlos am heutigen 10. und morgigen 11. Januar 2012 erhältlich. Und zwar noch den gesamten Tag, allerdings nach amerikanischer Westküstenzeit. Zumindest bei uns also bis nach Mitternacht unserer Zeit. Das Einrichten von Werbeaktionen ist demnach herrlich einfach, allerdings doch etwas verbesserungswürdig, denn die amerikanische Westküstenzeit ist für mich als Mitteleuropäer für ein deutsches Buch eigentlich herzlich unwichtig.

Wie auch immer: Wer also das Büchlein kostenlos im Kindle-Shop abgreifen möchte, bedient sich genau jetzt. Bitte rechts auf den Button oder das Cover klicken, auf den Preis von „0,00 Euro“ achten und abholen.

Ach, und eine Bewertung darf übrigens auch mal geschrieben werden, bitteschön. Ich als Autor kann das unmöglich selbst tun.

Best of BesimBlog – „Käse & Rhabarber“.

Ich bin dann mal eben unter die Buchautoren gegangen und habe ein kleines Buch veröffentlicht. Da ich schon immer darüber nachdachte, die Inhalte meines ersten Weblogs namens „BesimBlog“ in irgendeiner Form als Archiv zur Verfügung zu stellen, habe ich das nun als Buch gemacht, genau genommen als eBook für die Kindle-Plattform. Der Titel lautet „Käse & Rhabarber„, weil das so ein Nonsens-Name ist, den so schnell niemand anderes klaut. Immerhin ist die Kombination Käse und Rhabarber mehr als entsetzlich.

Also, hier geht es los, das hier rechts ist der Link zur Produktseite bei Amazon.de. Zum Lesen braucht es entweder einen Amazon Kindle oder die Kindle-App für iPad/iPhone, Android, Windows Mobile, Mac oder Windows. Wer es kauft, kauft es nur einmal und kann es auch auf mehreren Geräten lesen, wenn diese alle im gleichen Amazon-Account registriert sind. Diejenigen, die das Buch erst mal anlesen wollen oder das Schicken eines eBooks zuerst einmal ausprobieren wollen, können das auch, denn auf der Amazon-Produktseite gibt es auch eine abgespeckte Leseprobe.

Der Preis des Machwerks liegt bei 1,53 Euro. Der etwas krumme Preis kommt dadurch zustande, dass ich beim Festlegen des Verkaufspreises nicht beachtet habe, dass da noch 3 % luxemburgische Mehrwertsteuer dazukommen. Nun gut, sei’s drum.

Im Buch selbst gibt es selbstverständlich nicht alle Artikel meines früheren Weblogs, denn sonst wäre das Buch glatt zehnmal so „dick“ und mindestens auch zehnmal so langweilig. Aus den über 800 Artikeln habe ich daher die meiner Meinung nach besten 80 herausgefiltert, teilweise überarbeitet, nochmal lektoriert (war ganz wichtig), ordentlich in HTML gesetzt und als eBook gegossen.

Über die technischen Arbeiten und das Veröffentlichen schreibe ich bei Gelegenheit noch einen oder mehrere Blog-Artikel. Jetzt dürft ihr es aber gern mal probelesen und auch gern kaufen, pro Buch verdiene ich immerhin den sagenhaften Betrag von etwas über 50 Cent und festige nebenbei noch meinen Status als Freiberufler beim Finanzamt. Und eine hübsche Autorenseite habe ich auf Amazon.de nun auch. 😉