Zwischenstand in Empire Avenue.

Meine letzte Empire-Avenue-Wasserstandmeldung ist von September letzten Jahres und da wird es ja durchaus mal Zeit für einen Zwischenbericht in Sachen „Börsenspiel für Social-Media-Hasen„. Zur Erinnerung: Am 21. September hatte ich in Empire Avenue ein „Vermögen“ von rund 3 Millionen Eaves, einen Kurs von um die 70 Eaves pro Aktie und rund 30.000 Aktien im Umlauf. In Angriff genommen hatte ich damals eine knallharte Dividendenstrategie, also das Investieren in andere Influencer mit einer möglichst hohen Dividende.

Die Strategie geht nun auf und es läuft nun endlich. Inzwischen geht das Vermögen mit deutlichen Schritten auf die 16 Millionen Eaves zu und mit einer täglichen Dividendeneinnahme von etwa 130.000 Eaves wächst das Vermögen derzeit in sieben Tagen um etwa eine Million Eaves. In Sachen Vermögen hat mich das innerhalb der deutschen Community immerhin schon mal in die Top-5 gebracht. Da hier aber alle die gleiche Strategie fahren, bleibt es vermutlich auch dabei, nicht Erster zu werden, denn gelegentlich muss ich auch mal etwas arbeiten, was echtes Geld bringt.

Was für die fleißigen Spieler von Empire Avenue interessant sind, sind die vor einigen Monaten neu hinzugekommenen Missionen. In diesen Missionen von anderen Spielern, von denen man in der Regel Aktien besitzen muss, um die Mission spielen zu können, tut man das, was der Missionsautor wünscht und bekommt einen bestimmten Betrag an Eaves dafür geschenkt. Mal ist es ein Link zum Twitter-Account des Missionsautors, mal ein Video, das man sich anschauen soll und gelegentlich auch einfach nur ein Batzen Eaves einfach so. Meist sind es 500 Eaves, die es gibt, aber gelegentlich hauen einige Spieler auch richtig hohe Summen heraus… 10.000 Eaves-Missionen hatte ich schon, aber auch schon eine Mission, bei der ein Spieler mal eben so 5 Millionen Eaves zu je 100.000 Eaves-Mission herausgeklopft hat. Es gilt auch hier: It’s a game, nothing more!

Aktueller, kompletter Zwischenstand:

  • Kurs: 81,14 Eaves/Aktie
  • Vermögen: 15,8 Millionen Eaves
  • 82.183 Shares von 154 anderen Spielern im Portfolio
  • 70.537 eigene Aktien im Umlauf
  • 242 Shareholder
  • Aktuelle Dividendeneinnamen pro Tag: ca. 125.000 Eaves

Wie geht es weiter?

Eine gute Frage, denn eigentlich ist der Dreh ja nun heraus, der virtuelle Rubel rollt. Ungefähr einmal am Tag schaue ich deshalb nach einigen Punkten:

  • Gibt es im eigenen Depot Kandidaten, deren Kurse seit Tagen abgleiten („Sliders“)? Für mich ist da die Grenze der Wahrnehmung ein Kursabsturz von mindestens 1 Eave pro Tag und so Kandidaten schaue ich mir dann ein paar Tage lang an. Erfahrene Spieler schreiben, wenn sie vorübergehend nicht aktiv dabei sind, in ihrem Profil, dass sie z.B. im Urlaub sind, so Leute bleiben dann bedenkenlos erst einmal im Depot. Bei anderen Kandidaten, deren Kurssturz sich auch nach Tagen nicht erklärt, wird das Investment kurzerhand reduziert oder einfach komplett beendet. Solche Kandidaten kommen dann noch in die Watchlist und die schaue ich mir dann bei Gelegenheit nochmal an.
  • Wenn man erst einmal genügend Dividendeneinnahmen erwirtschaftet, muss man im Gegenzug auch dafür sorgen, immer genügend Kaufkandidaten in der Hand zu haben. Ein guter Anhaltspunkt sind die Leaders-Listen, vor allem hier die Liste der Top-Verdiener. Die haben in der Regel einen guten Kurs und auch gleichbleibend hohe Dividenden. Teilweise sind deren Kurse so hoch, dass selbst ich mit meinen hohen Dividendeneinnahmen manchmal zwei, drei Tage an einem Kandidaten investieren muss, aber meist lohnen sich diese hohen Investitionen.
  • Generell gilt: Wenn ich mich bei einem Spieler einkaufe, dann immer mit einem langfristigen Horizont und auch immer sofort „Full House“. Das maximale Investment ist bei Empire Avenue auf 600 Shares pro Investment begrenzt, aber das ist so auch in Ordnung, selbst in den „höheren Investment-Gefilden“. Alles, was darunter ist, sind Peanuts.

Echte Luxusprobleme… man muss seine virtuelle Kohle investieren und das ist gar nicht so einfach, wenn man sie nicht mittelfristig verlieren will.

Anlagestrategien in Empire Avenue, Teil 2.

Im zweiten Teil meiner Anlagestrategien geht es um den Umbau der Anlagestrategien für einen langfristigen Anlagehorizont. Dieser Horizont muss zwei Dingen Rechnung zollen: Verlässliche Rendite und möglichst wenig Zeit- und Arbeitsaufwand, sonst macht es keinen Spaß.

Das Geheimrezept zum Reichtum – die Upgrades

Es gibt vor allem ein wichtiges Upgrade in Empire Avenue, an dem man schon sehr frühzeitig arbeiten sollte, um sie freizuschalten: Der Kauf von mehr als 200 Aktien pro Investment. Standardmäßig kann man in ein Investment mit maximal 200 Aktien einsteigen, was für den Anfang vielleicht ganz gut, aber zum nachhaltigen Vermögensaufbau viel zu wenig ist. Hat man erst einmal einen richtigen Performer im Portfolio, sollte man da auch einen größeren Betrag investieren und dazu muss die Investmentgrenze upgegraded werden.

Das Investmentupgrade geht in mehreren Schritten: 250 Shares, 300 Shares, 350 Shares, 400 Shares (pro Upgradeschritt jeweils 250.000 Eaves), 500 Shares (350.000 Eaves) und 600 Shares (550.000 Eaves). So ein Upgrade kostet also eine Menge Eaves und zugegeben, die ersten zwei Upgrades sind richtig hart, denn 250.000 Eaves spart man sich nicht einfach mal so ab, wenn man kaum 500.000 Eaves Vermögen hat. Aber, es führt gar kein Weg an diesen Upgrades. Wenn man Empire Avenue übrigens für den Spielspaß bezahlen möchte, kann man das mit diesen Upgrades tun, denn die ersten vier Upgrades bekommt man anstatt für 250.000 Eaves alternativ auch für jeweils 10.000 Eaves, wenn man zusätzlich 20 (echte) US-Dollar per Online-Shop bezahlt. Kann man sich überlegen, für den bisherigen Spielspaß habe ich tatsächlich einmal 20 US-Dollar springen lassen.

Wichtiger Punkt am Rande: Alle Upgrades funktionieren nicht bei IPOs, also Neuankömmlingen. Hier gelten für deren erste sieben Tage bei Empire Avenue immer die maximale Kaufgrenze von 200 Aktien.

Radikaler Portfolioumbau – Dividendenstrategie versus Kursspekulation

Die richtige Kunst in Empire Avenue besteht darin, nach einigen Wochen einen radikalen Strategiewechsel zu schaffen. Mit Kursspekulationen kann man zwar in sehr kurzer Zeit sein Vermögen vervielfachen, allerdings ist das mit immer mehr Arbeits- und Kapitaleinsatz verbunden, je mehr man das steigern möchte. Und irgendwann muss man feststellen, dass man neben Empire Avenue vielleicht auch noch einer richtigen Arbeit nachgehen muss und schlicht keine Zeit für dauerhaftes Spielen hat.

Also: Strategiewechsel. Und dazu sind jetzt die obigen Upgrades notwendig, denn gesucht werden nun vor allem Investments, die möglichst hohe Dividenden abwerfen, die täglich ausbezahlt werden. Bei normalen Spielern bewegen sich diese Dividenden pro Tag und Aktie zwischen 0,30 und 1 Eave. Hardcore-Networker schaffen es deutlich darüber, die richtig heftigen Jungs und Mädchen schaffen 2 Eaves Dividente pro Aktie und mehr. Und genau in diese Investments muss nun das Vermögen hinein, auch wenn die Investments sehr, sehr teuer sind, da diese Investments in der Regel richtig teuer sind. Unter 120 Eaves geht da kaum eine Aktie über den virtuellen Ladentisch, so dass man beispielsweise bei einer Investition mit 400 Aktien zu 120 Eaves/Aktie mal eben so 48.000 Eaves investiert. Wirft aber so eine Aktie beispielsweise 2 Eaves Dividente pro Tag ab, sind das pro Tag 800 Eaves, also eine Rendite von 1,7 % für diese Aktie. Ein enorm guter Wert, den man aber nur in Einzelfällen erreichen dürfte.

Der Portfolioumbau sollte tatsächlich radikal durchgeführt werden. Also raus mit allem, was nicht mindestens 1 Eave Dividente pro Aktie und Tag abwirft und das Geld lieber in Investments ablegen, die eine höhere Dividende abwerfen. Solche Investments findet man in den Übersichten im „Leaders“-Reiter, hier sind die Spitzenreiter in allen Kategorien aufgeführt. Die Rekordhalter in Sachen Wealth (Vermögen) und bei den „Daily Dividends“ sind die Leute, die man sich näher anschaut. Die genauen Dividenden findet man in den näheren Informationen der einzelnen Investments.

Das Ziel beim Portfolioumbau sollte sein, es allein mit der täglichen Dividendenausschüttung auf mindestens 1 Prozent Rendite pro Tag zu schaffen. Das ist ambitioniert, aber erreichbar. Aktuell bin ich bei einem Gesamtvermögen von etwa 3 Millionen Eaves und habe dieses Vermögen in nur 81 Investments, davon jedoch jeder mindestens mit einer täglichen Rendite von 1,20 Eaves pro Tag und Aktie.

Und damit läuft dann die Maschine langsam von allein. Die derzeitigen 80 Investments lassen sich einfach überblicken, zumal das vergleichsweise „teure“ Leute sind und allesamt eingefleischte Empire-Avenue-Anhänger. Die verlieren so schnell nicht das Interesse am Spiel und bleiben kräftig am Ball. Da diese Hardcore-Spieler auch dementsprechend als Investments gefragt sind, festigt auch deren Aktienpreis, so dass große Überraschungen nicht zu erwarten sind, weder nach oben, noch nach unten.

Und so geht es dann weiter. Regelmäßig Ausschau halten nach guten Investments, in diese vielleicht nicht sofort investieren, sondern diese ein paar Tage beobachten und dann in diese immer mit dem Ziel investieren, das Kauflimit voll auszureizen und die Aktien möglichst lange zu halten.

Anlagestrategien in Empire Avenue, Teil 1.

Die ersten drei Monate in Empire Avenue sind nun vergangen und ich bin, in aller Bescheidenheit, oben dabei. Wie auch im echten Leben gilt auch in Empire Avenue, dass die erste Million die schwerste ist und man sich irgendwann über einen krassen Wechsel der Anlagestrategie kümmern muss, dann aber läuft es. Hier deshalb meine Anlagestrategien zum Nachmachen oder Bleibenlassen, zunächst im jetzigen Teil 1 mit Leitfäden für die ersten Tage und Wochen.

Wer mit Empire Avenue übrigens nichts anfangen kann und sich auch nicht für die Idee mit einem virtuellen Aktienhandel in Sachen Social Media interessiert, darf den Artikel einfach überlesen. Es folgt nämlich eine Menge Fachtermini. Wer Empire Avenue ausprobieren möchte, benutzt bitte folgenden Link, denn dann bekomme ich eine virtuelle Werbeprämie. 🙂

Hier geht es los: http://empireavenue.com/?t=hi4muums

Der erste Tag – Profil erstellen

Der Start in Empire Avenue ist steinig. Gestartet wird mit schlappen 2.500 Eaves, der virtuellen Währung in Empire Avenue. Damit muss man schon ganz gut haushalten, um nicht sofort pleite zu sein. Die erste Grundregel ist daher, als erstes mal alle seine Social-Networking-Dienste in sein eigenes Profil einzubinden, um interessant für Investoren zu werden. Es gibt eine Reihe von Anleger, die vor allem in IPOs investieren, also Neueinsteiger. Das tun die vor allem deshalb, um auf einen möglichen Raketenstart zu spekulieren und der kommt am ehesten dann, wenn der Neueinsteiger eben Aktivitäten in möglichst vielen Web-2.0-Diensten mitbringt.

Weiterhin gehört ein vernünftiges Profilbild zum Grundhandwerk, das Ausfüllen der Kurzbeschreibung und die Angabe möglichst vieler Keywords über die eigene Person. Man will ja attraktiv wirken. 😉

Die ersten Tage – Geld bilden

Mit 2.500 Eaves zum Einstand lässt sich herzlich wenig anstellen. Es gilt daher, dieses Geld in kurzer Zeit zu vervielfachen. Dazu gibt es zwei Schritte: Möglichst viele eigene Shares verkauft bekommen (dazu gehören als Grundvoraussetzung die obigen Punkte und möglichst viel Aktivität in den angemeldeten Diensten) und das bisschen Geld in andere Leute zu investieren. Von den eher mickrigen Dividenten von 1 bis 2 Eaves pro Aktie lässt sich nicht leben, also muss man vor allem in Leute investieren, bei denen man einen hohen Wertzuwachs erwarten kann. Erfahrungsgemäß sind das eben die Neueinsteiger, für die es auf der Startseite rechts unten eine eigene Rubrik („Recent Arrivals“) gibt. Auf der eigenen Seite lässt sich das noch genauer überblicken.

Prinzipiell startet jeder in Empire Avenue mit einem Aktienwert von 10 Eaves pro Share, dazu kommen dann noch mindestens 5 % Provision. Investiert man also frühzeitig in einen Neuankömmling, kostet der Kauf von 200 Shares, die man zum Anfang maximal in einen IPO investieren kann, genau 2.100 Eaves.

Eine bewährte Strategie ist, eine Weile lang die Neuankömmlinge zu beobachten und bei jedem Neuankömmlich sofort 200 Shares zu möglichst 10 Eaves zu kaufen. Registriert nämlich ein Neuankömmling in den ersten Minuten nach der Anmeldung seine Web-2.0-Dienste nach und nach und nutzt er diese Dienste als Netzwerker sehr stark, schießt gelegentlich der Aktienpreis schon nach wenigen Minuten gewaltig nach oben. Das passiert meiner Beobachtung nach etwa bei jedem fünften bis zehnten Neuankömmling, so dass man mit etwas Geduld innerhalb von ein zwei Stunden durchaus zehn-, zwanzig, dreißigtausend Eaves verdienen kann, wenn man die Aktien eines solchen Neuankömmlings nach dem ersten Anstieg auch bald wieder verkauft. Und das sollte man auch durchaus tun, denn angelegtes Geld ist prinzipiell blockiertes Geld und die Kunst liegt darin, zuerst einmal über so viel Geld zu verfügen, um sich größere und dauerhafte Anlagen überhaupt erlauben zu können.

Die ersten Wochen – Überblick behalten

Die ersten Wochen werden dann wild und unstrukturiert sein. Man kauft hier ein und hier und dort und da. Sehr schnell verliert man da den Überblick über das eigene Portfolio und das darf nicht passieren, denn sonst entsteht ein schön-schauriger Effekt: Man kauft performende Aktien, achtet nicht auf mögliche Looser im Portfolio und das, was man dann mit dem Performern verdient, reicht gerade dazu aus, die unbemerkten Verluste zu decken.

Deshalb sollte mindestens einmal am Tag im Portfolio geschaut werden, was das Portfolio so an unangenehmen Überraschungen beinhaltet. Dazu dient hervorragend der Link „Sliders“, der die größten Verlierer im Portfolio anzeigt. Hat man so einen Looser im Portfolio, der seit Tagen an Wert verliert, dann entweder das Investment reduzieren oder gänzlich verkaufen. Wenn der Looser zufällig dein Freund ist, dann folge ihm auf Twitter oder Facebook, aber halte nicht deine Eaves bei ihm, bis sie gar nichts mehr wert sind. 😉

Zu beachten ist auch, dass Portfolio nicht komplett aus dem quantitativen Ruder kommen zu lassen. Meiner Erfahrung nach sind 150 gleichzeitige Investments das Maximum dessen, was man gerade noch so überblicken kann. Empire Avenue unterstützt (ohne zusätzliche kostenpflichtige Upgrades) das Investieren in bis zu 1.000 verschiedene Investments, aber das ist für Einsteiger nicht mehr handlebar, wenn man ständig nach Loosern im Portfolio Ausschau halten muss.

Im Teil 2 gibt es dann Anlagestrategien für einen langfristigen Anlagehorizont.

Kaufen oder nicht kaufen? Kaufen!

Das ist so eine Frage, die ich mir die letzten Tage und Wochen ständig gestellt habe – Wertpapierdepot nochmal mit einem Schlag Fonds aufschütten oder nicht? Und ich habe mich ausdrücklich dafür entschieden, meiner Meinung nach sprechen dafür mehrere Gründe:

  • Die drohende Abgeltungssteuer, klar. Wertpapiere vor dem 1. Januar 2009 zu kaufen, bringt langfristig den Vorteil, dass auf die Veräußerungsgewinne keine Abgeltungssteuer fällig wird (man aber natürlich die dann noch geltende, einjährige Spekulationsfrist berücksichtigen sollte).
  • Ich glaube, dass wir vorläufig mit den Börsen den „Boden“ erreicht haben. Dafür spricht, dass die Märkte gerade konsolidieren und trotz weiterer, negativer Meldungen nicht sonderlich weiter fallen. Das hat mehrere Untergründe:
    • Wir sind schon sehr tief, durchschnittlich haben die meisten Kurse Dellen von 40 % und mehr zu verkraften und das innerhalb eines halben Jahres.
    • In den jetzigen Kursen sind die negativen Prognosen für das nächste Jahr eingepreist, weitgehend allerdings im Worst-Case-Szenario, d.h. man geht vom Allerschlimmsten aus. Da kann man jetzt wetten, wie man möchte, ich glaube, dass es nicht so schlimm kommen wird.
  • Grundsätzlich kaufen tut man, wenn alle jammern.

Aus diesem Grund habe ich mein gutes, altes Musterdepot wieder ausgemottet und ordentlich gesattelt. Die vorläufige Planung sieht folgendermaßen aus:

  • 40 % Durchschnittliches (ein Fonds mit Ausrichtung Aktien Europa und einer mit Ausrichtung Aktien USA auf US-Dollar-Basis)
  • 25 % Konservatives (ein Fonds mit Ausrichtung Aktien kleiner Unternehmen Deutschland und ein Dachfonds)
  • 35 % Chancenreiches (ein Fonds mit Ausrichtung internationaler Unternehmen und ein Spezialfonds regenerativer Energien)

Sind also derzeit sechs Aktienfonds von sechs unterschiedlichen Fondsanbietern, wobei das bei Investmentfonds nicht so kritisch ist, wie mit Zertfikaten. Geht ein Fondsanbieter pleite, ist das Fondsvermögen erst einmal nicht in der Insolvenzmasse, aber ich bin da nun mal jemand, der diversifiziert.

Erklärungsbedürftig ist auch, warum der konservative Anteil mit 25 % geringer daherkommt. Das liegt daran, dass ein weiterer, großer Teil meines Vermögens festverzinslich angelegt ist, also gar nicht erst in Wertpapiere angelegt werden darf. Das bilde ich so in der Wertpapierstrategie ab. Das ist auch der Grund, weshalb man hier nichts von Renten- oder Geldmarktfonds sieht. Die jetzigen Zinsen in Euroland machen es imho gerade eher weniger interessant, hier in Wertpapieren zu investieren, weshalb ich hier vorläufig nichts tun werde.