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Die Schlafmützentruppe namens CCC.

5. Oktober 2008 | 5 Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Ja, der CCC, der Chaos Computer Club, das war mal etwas, das klang wie Musik in den Ohren des Subversiven. Leute, die zigarettenschmauchend die Strom- und Telefonrechnung zu Hause in schwindelnde Höhen brachten, Treffs in muffigen Kellern mit leise sprechenden Leuten und vielen Computern, Legenden über die Superhacker aus den eigenen Reihen, deren Geschichten ehrfürchtig weitergereicht wurden und hier und da mal kleine, mal große Scharmützel mit der weitgehend unwissenden Staatsmacht. Oft auf kleinerem Niveau, gern aber auch ganz groß mit Entblößungen über haarsträubende Sicherheitsprobleme bei Kommerz und Regierung.

Heute backt man kleine Brötchen. Neben den zugegebenermaßen nicht ganz unwichtigen Aufrufen zu Demonstrationen gegen den immer weiter ausufernden Überwachungswahn beteiligt man sich bei Flugroboterwettbewerben, verweist hier und da auf Aktionen anderer Vereine hin, beweist hin und wieder doch mal Kreativität bei so Sachen wie dem Fingerabdruck von Wolfgang Schäuble für jedermann, vergisst dann aber wieder bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben, dem nerdigen Spielzeug, die grundlegende Familienehre:

Das Projekt Blinkenlights von Tim Pritlove, CCC-Mitglied und langjähriger Organisator des Chaos Communication Congress und des Chaos Communication Camps (bis 2005), ist wieder da, diesmal in Toronto am Gebäude des dortigen Rathauses. Da will man beim CCC einfach mal mitwerben und schreibt stolz auf die Homepage:

“Nach langer Pause erwachte das Projekt Blinkenlights wieder zu neuem Leben: Das Rathaus der größten kanadischen Stadt Toronto ist der neue Bildschirm mit 960 Fenstern (also 960 Pixeln mit 16 Helligkeitsstufen) auf 2 Gebäuden. Es handelt sich also um zwei Bildschirme, die noch dazu nach innen gekrümmt sind. Die zwei Bildschirme gaben dem Projekt den Namen Blinkenlights Stereoscope. Es wird vom 4. bis 12. Oktober die Stadtverwaltung erhellen und lädt wieder zu Interaktionen mit den Bildschirmen ein. Außerdem können eigene Animationen eingespielt werden. Diesmal gibt es eine spezielle Anwendung für das iPhone.”

Das muss man sich wie warme Butter auf einem der kleinen CCC-Brötchen zergehen lassen: Der Chaos Computer Club bewirbt eine praktisch eigene iPhone-Applikation. Wie armselig der Club doch geworden ist. Letztendlich am Ende auch nur alles verblendete Konsumenten, die freiwillig mehrere hundert Euro für die Insignien der iSekte ausgeben: Ein geschlossenes System mit Software-Gestapo und einem teuren 2-Jahres-Vertrag, ausgerechnet auch noch beim Klassenfeind, dem ehemaligen Staatskonzern.

In aufgeklärten Welten werden eben keine Kühe mehr zum Schlachthof gefahren, sie gehen selbst dort hin, in dem sie den Wegweisern zu den sexy Bullen folgen. In diesem Sinne: Willkommen in der Realität, lieber CCC. Schade, dass ihr hier angekommen seit.

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Krankheitsbekenntnisse im Web.

19. September 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Netzleben

Sergey Brin, einer der Gründer von Google, macht mit seinem privaten Blog ein auf den ersten Blick bemerkenswertes Bekenntnis: Er habe nach Untersuchung seiner Gene ermittelt bekommen, dass er ein erhöhtes Risiko hat, an Parkinson zu erkranken, wie es bereits seine Mutter ist.

Okay, es ist jedem sein gutes Recht, aus seinen Genen Rückschlüsse auf mögliche Krankheiten herausdeuten zu lassen und möglicherweise ist das auch segensreich, um sich beispielsweise in seinem frühen Leben auf die möglicherweise kommende Herausforderung vorzubereiten.

Andererseits ist es bedenklich, genau solche Dinge im Web herauszuplaudern, wenn man nicht gerade schwerreich ist und sich keine Gedanken über zukünftig abzuschließende Versicherungen oder Kreditverträge zu machen braucht. Denn jeder Versicherungsmakler, der jetzt “sergey brin parkinson” in jede x-beliebige Suchmaschine eingibt, bekommt genau das, was er braucht, um beispielsweise den Abschluß einer Krankenversichung mit Herrn Brin rigoros abzulehnen.

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rottenneighbor.com: Die Adelung.

3. September 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Die Jungs bei rottenneighbor.com können sich eigentlich nicht beklagen, denn inzwischen hat so ziemlich jedes Lokalblatt über die Website geschrieben, jedes Boulevardmagazin einen Beitrag produziert und nun kam gerade die Adelung mit einem 90-Sekunden-Beitrag im Heute Journal. Inhaltlich nichts neues, außer einem nachträglichen Kommentar von Moderator Claus Kleber, der das wohl auch nicht so ganz bedauert, dass in Deutschland offenbar diverse Zugriffsprobleme zum Webserver existieren.

Und wo wir gerade bei der überaus scharfen Internetkompetenz des ZDF und des Heute Journals sind: Google Chrome hat es sogar bis in die Börsennachrichten geschafft. Wow. Fast könnte man sich wieder zurückwähnen in den besten Zeiten des Dotcom-Booms. Am meisten Spaß macht es immer dann, wenn Idioten über das Internet orakeln und das schreiben und senden, was ihnen Pressesprecher von Internet-Unternehmen in die Blöcke und Kameras diktieren.

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Leise der Nebel um rottenneighbor.com sich lichtet.

3. September 2008 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Laut FOCUS und Golem.de kristallisiert sich in Sachen Verschwörungstheorien rund um rottenneighbor.com inzwischen heraus, dass der Betreiber selbst wohl bestimmte IP-Adressnetzwerke blockiert und Abrufe daraus versickern. Das will man zumindest heraushören, nachdem bekannt wurde, dass Norbert Schneider, Direktor der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Medien, Google einen Brief schrieb und sich über rottenneighbor.com beschwerte. Einfacher Weg, denn rottenneighbor.com zu erreichen, ist offensichtlich und aus nahe liegenden Gründen nicht einfach und immerhin nutzen die Jungs Google Maps für ihre Kartenbasis.

Das Blockieren ist allerdings nach wie vor stümperhaft und nicht nachvollziehbar. Ich greife von Zuhause ebenfalls durch einen Dialin-IP-Adressblock zu und der Zugriff funktioniert, wenngleich er seit einigen Tagen auf www.de.rottenneighbor.com umgeleitet wird, der dann jedoch augenscheinlich diesselben Inhalte führt. Dabei wäre es technisch überhaupt kein Problem, beispielsweise mit der GeoIP-Datenbank, Zugriffe aus Deutschland weitgehend abzublocken. Was freilich natürlich nur Schutz vor Dummen ist, denn wer einen ausländischen Proxy oder einen Anonymizer-Dienst nutzt, kann auch dann noch zugreifen.

Zensur hin oder her, that’s life. Wenn jemand seinen Dienst auf bestimmte Personengruppen beschränkt, darf er das. Wenn Google allerdings bei rottenneighbor.com nur im Bezug auf die Scharmützel in Deutschland den Zugriff auf Deutschland beschränkt sehen will, wäre das wiederum ein Zeichen, wie Google hierzulande kuscht.

Nun denn, abwarten und Tee trinken. Irgendein prominenter Rechts- oder Staatsanwalt wird sich in den USA schon irgendwann auf den Schlips getreten fühlen und rottenneighbor.com auf seine Weise melken.

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Wie kennt man sich nicht mehr?

25. August 2008 | 6 Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Folgender Ausgangspunkt (der mir selbst noch nicht passiert ist): Man kennt jemand auf einer virtuellen Plattform öffentlich, hat also beispielsweise in einem Xing-Profil einen bestätigten Kontakt zu einer anderen Person. Diese Person kündigt nun seine Bekanntschaft, wovon man bei Xing nicht sonderlich viel merkt, außer dass der Zähler für bestätigte Kontakte nun einen bestätigten Kontakt weniger zeigt und der betreffende Kontakt fortan in der Rubrik “unbestätigte Kontakte” weilt, also der Kontakt nur noch einseitig besteht.

Bevor der geneigte Leser jetzt ob dieser vermeintlichen Belanglosigkeit einfach zum nächsten Feed springt, kann etwas Nachdenken jedoch nicht schaden. Denn kann man sinnvoll tatsächlich zwischen virtuellen und “realen” Bekanntschaften unterscheiden? Sollte man das überhaupt? Schwere Frage, zumal die gute, alte Netiquette hier gar nicht so recht helfen kann. Letztendlich aus zweierlei Gründen: Zum einen gab es in der Frühzeit der elektronischen Unterhaltung selten so Beziehungskisten wie Social Networks und zum anderen mag die Netiquette nicht die grundlegenden zwischenmenschlichen Beziehungen erläutern, die man im Kindergarten lernt.

Die Frage ist also eher, wie man miteinander in der Online-Welt umgehen mag. Und wenn man da die Analogie in die “reale” Welt mitspinnen mag (was man auch sollte), ist das einfache Beenden von Online-Bekanntschaften unschicklich.

Gut, könnte man kontern, wenn mich mal jemand anruft und mit mir ein Gespräch führt, wird der ja auch nicht automatisch mein Freund. Korrekt, wenn man nicht gerade ultrabarmherzig ist, allerdings macht hier der Ton die Musik. Beziehungen entstehen selten aus gleichgewichtigen Gründen auf beiden Seiten, sondern meist hat die eine Seite der Beziehung eine höhere Intention, als die andere. Das muss man als “Minor-Partner” vielleicht nicht berücksichtigen, kann es aber. Und genau da sind wir dann mittendrin. In meinen Augen hochproblematisch, einfach mal aufzuräumen und das grundlos zu machen. Da tritt man unter Umständen Leuten mehr auf den Schlips, als man mit der Aufräumaktion gewonnen hat, denn was tun, wenn man sich plötzlich in der “Realität” wieder einmal trifft?

Andererseits - und ich habe dazu mal einen kleinen Diskurs mit Kollege und Vaihingens Oberbloggermeister Oliver Gassner gehabt: Wen stört es, wenn in meinen Xing-Kontakten ein Viertel der Kontakte reine Online-Bekanntschaften sind, mit denen ich in meinem Leben vielleicht gerade einmal ein halbes Dutzend E-Mails gewechselt habe? Mit jeder besseren Adressorganisation ist das spielend zu bewältigen und wenn es Tagging noch nicht gäbe, müsste man es genau für diesen Zweck erfinden.

Demzufolge mein Resümee: Wer seine Kontakte auf die Weise aufräumt, als dass er grundlos Kontakte “entsorgt”, macht das taktlos und stellt, vermutlich unbewusst, die delikate Gegenfrage in den Raum, auf welche Weisen er eigentlich “Bekanntschaft” definiert.

Magie des Netzes.

23. Juli 2008 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Wenn mich jemand mit der Bitte um eine kurze Antwort fragen würde, was eigentlich hinter der Idee des Internet und speziell des Webs steckt, dann würde ich nur mit dieser Website von Phillip Toledano antworten, die die Magie des Internet und des Webs in genau 36 Fotos transportiert:

http://www.dayswithmyfather.com/

Ich kann mich nicht erinnern, jemals vor dem Computerbildschirm geweint zu haben. Bis gerade eben.

Von Obama lernen heißt, modernen Wahlkampf lernen.

25. Juni 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Netzleben

Ich muss neidvoll zugeben, ich liebe die Website von Barack Obama und seiner Obama-’08-Kampagne. Diese wunderbar aufgeräumte Website, das zahnpastfarbene Logo, die Einbindung klassischer Wahlkampfmaterialien wie Logos, Fotos, Spendenaufruf, Wahlkampfmaterial - all das ist einfach perfekt und streamline. Und dazu dann der keinesfalls übertriebene Einsatz ausgewählter Web-2.0-Anwendungen wie Flickr, dem Wahlkampf-Blog, Twitter, Facebook und MySpace. Großes Kino und sehr spannend dargeboten.

Am bemerkenswertesten ist jedoch die konsequente und konsistente Wahlkampfbegleitung. Keine Rede, die nicht perfekt inszeniert mitgeschnitten und auf YouTube hochgeladen ist und jeder Wahlkampfauftritt ist sorgfältig medial fotografiert und zu einzelnen Fotoalben verbunden. Und das alles eben in einem von vorne bish hinten durchgestylten Design, das leicht den Eindruck erweckt, es wäre zu wenig Content am Start, was jedoch nicht der Fall ist. Unter “Issues” findet sich zentnerweise das Regierungsprogramm, aufgefächert in die einzelnen Themenpunkte.

Man kann von alledem, was im Wahlprogramm steckt, halten was man will. Perfekt medial aufbereitet ist es einfach, ich staune jedes Mal, wenn ich mir das anschaue. Und sicherlich kann man die Art des US-Präsidentschaftswahlkampfes nicht 1:1 in einen deutschen Wahlkampf übernehmen. Man kann jedoch eine Wahlkampf-Website bauen, die perfekt eine mediale und inhaltliche Wahlkampfbegleitung abbildet und maßgeschneidert sitzt. Ein Viertel von diesem Engagement bei uns…

Krisenmanagement in elektronischen Medien.

25. Juni 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Aktuell verfolge ich zwei Online-Foren, in denen es heiß her geht. Das eine Forum ist das Online-Forum der Pforzheimer Zeitung (davon hatten wir es kürzlich), das andere ein Forum, das ich jetzt aus Sicherheitsgründen weder nenne, noch verlinke, weil dort die Grenze zur Strafbarkeit weit überschritten wurde.

In beiden Fällen fällt jedoch auf, dass es weder eine Policy in Sachen Diskussionsinhalte gibt, noch eine funktionsfähige Moderation. Letztere wird meist halbherzig unter dem großen Damoklesschwert der Meinungsfreiheit zu lasch getan und während man eigentlich mit einer Moderation versucht, die Balance zwischen sinnvoller und unsinniger Diskussion zu erhalten, führt eine zu lasche Hand genau zum Gegenteil. Vor allem, wenn zu diesem Mangel noch der Fehler dazukommt, dass Zeitungsartikel als themeneinleitende Inhalte genommen werden und darunter auch sehr kontroverse Themen sind, beispielsweise eine kürzlich geschehene Messerstecherei mit Migrationshintergrund in Pforzheim. Aktueller Stand ist, dass inzwischen in Pforzheim einschlägig bekannte Rechte unverblümt im Online-Forum der Pforzheimer Zeitung schreiben und andere Leser mit ihren Thesen aufstacheln. Für eine lokale Tageszeitung, die vom lokalen Anzeigengeschäft und von der Verwurzelung in der weitgehend klar denkenden Gesellschaft lebt, imagemäßig ein SuperGAU.

Das bringt uns zu einem zentralen Punkt: Online-Medien können falsch eingeschätzt werden und werden es auch oft. In Online-Foren können sich innerhalb kürzester Zeit schon kleinste Belanglosigkeiten und Kontroversen zu unglaublichen Flamewars entwickeln. Im Usenet oder in Chats packt man solche Dinge schlicht weg, nachdem man sich wieder beruhigt hat, im öffentlichen Raum erzeugen aber solche Diskussionen nicht selten Verstörung unter Verantwortlichen, Offiziellen, Kunden. Und alles liegt immer an einem Punkt: Viele Leute sind sich nicht bewußt, dass sie nicht immer nur mit sich selbst sprechen, wenn sie an ihrem Computer etwas schreiben, sondern - bei einem Forumsbeitrag - unter Umständen mit hunderten, tausenden oder noch mehr Menschen. Und viele Betreiber von Foren sind sich offenbar oft nicht im Klaren, dass nicht nur sie mitlesen, sondern ebenfalls viele hunderte, tausende oder noch mehr Menschen.

Damit kommen wir dann zum Ansatz einer Lösung: Wir brauchen ein Krisenmanagement. Nicht einfach nur irgendeines, bei dem man eine Pressemeldung losläßt und danach den Normalstatus zur Generalität erklären, sondern ein Krisenmanagement für elektronische Medien. Was tun, wenn ein Online-Forum aus dem Ruder läuft? Einfach schließen? Benutzer herauswerfen? Artikel löschen oder eher überarbeiten? Stellungnahmen abgeben? Oder einfach aussitzen und warten, bis ein anderer Leser sich meldet oder das LKA vor der Türe steht? Da ist gar nicht mal so sehr das Monitoring gefragt, also das Erkennen solcher Situationen, sondern eher die Frage zu klären, mit welcher Art Florett solche Krisen gemeistert werden könnten.

Das ruft eigentlich alles nach einem Thema, mit dem ich mich in netplanet beschäftigen sollte. Je mehr ich darüber nachdenke, desto interessanter finde ich das und frage mich, warum ich nach 10 Jahren netplanet erst jetzt auf die Idee komme, es interessant zu finden, was eigentlich passieren soll, wenn jemand die Netiquette eben nicht beachtet.

“Tag der Stille”

25. Juni 2007 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Netzleben

Wenn Sie gern private Internet-Radios aus den USA hören, sollten Sie an morgigen Dienstag eventuell noch ein paar nicht-USA-Radios in Ihrer Sendeliste haben, denn am 26. Juni 2007 bleiben viele US-amerikanische Internet-Radios zum Protest gegen die stark ansteigenden Lizenzgebühren des Copyright Royalty Board, einer Einrichtung, die Lizenzgebühren von Internet-Radiosendern einkassiert, still oder senden nur ein Notprogramm. Selbst so große und etablierte Sender wie Yahoo oder MTV wollen sich dem Protest am “Tag der Stille” anschließen und damit ein deutliches Zeichen setzen.

Let’s hope, dass das noch zu einem Umdenken führt, denn die Erhöhung der Lizenzgebühren wird schon am 15. Juli 2007 fällig.