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Firmware-Update für die AVM Fritzbox.

18. September 2010 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Netztechnik

AVM hat am Freitag für einige Fritzboxen Firmware-Updates veröffentlicht, die teilweise wieder hochspannende Funktionen liefern. Profitieren tun aktuell die Fritzboxen 7390, 7320, 7270 und 7240, weitere Gerätschaften werden in den nächsten Tagen folgen, wenn auch mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Ich beschränke mich mit der Aufzählung der wichtigsten neuen Funktionen hier wieder auf meine Fritzbox 7270, mit der ich schon vor einigen Monaten an den Testversionen der jetzt erschienenen Firmware herumgespielt habe.

Die wichtigsten Neuerungen ergeben schon eine richtig lange Liste:

  • Neue, schnellere Bedienoberfläche, die nun endlich auch gut mit Mobilbrowsern funktioniert
  • IPv6-Unterstützung, die bisher nur in Labor-Firmwares geboten wurde
  • Starke Verbesserungen in der NAS-Funktion, u.a. Verbesserungen bei der Zahl von zulässigen USB-Geräten und Verbesserungen an der UPnP-Unterstützung. Zudem endlich auch Fernzugriff per FTP Secure
  • Unterstützung von DNSsec
  • Deutliche Verbesserungen in der DECT-Unterstützung, vor allem im DECT Eco-Mode
  • Möglichkeit zur Einrichtung eines temporär aktivierbaren WLAN-Gastzugangs mit eigener SSID und Key
  • Die Nachtschaltung für das WLAN kann erheblich genauer eingestellt werden
  • Kindersicherung kann deutlich feiner mit Zeitplänen konfiguriert werden
  • Deutlich verbesserte Benutzerführung im Zusammenhang mit AVM-DECT-Mobilteilen

Alles in allem ein sehr umfangreiches Update, das die Fritzbox 7270 mit vielen neuen Funktionen ausstattet, weshalb das Update eine absolut gute Empfehlung ist. Deshalb einfach in der Fritzbox das Update starten und drauf damit.

Und tatsächlich hat AVM auch ein paar kleine Goodies versteckt, unter anderem nämlich endlich die Möglichkeit, die Fritzbox als Secure Gateway für VPN-Verbindungen zu nutzen. Damit wird es nun endlich möglich, per Mobiltelefon einen IPSec-VPN-Tunnel zur Fritzbox aufzubauen und über diesen Tunnel den vollständigen Datenverkehr des Mobiltelefones über die Fritzbox ins Internet zu führen. Damit ist nun auch die Nutzung von offenen WLAN-Netzwerken kein Sicherheitsproblem mehr. Eine ausführliche Anleitung hierzu folgt demnächst.

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WordPress aus dem Maintenance-Mode holen.

5. August 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Das automatische Aktualisieren von Plugins, Themes und des WordPress-Kernes ist seit der Version 3.0 hübsch und einfach. Es lädt quasi dazu ein, seine WordPress-Installation aktuell zu halten und genau das ist auch das Ziel der ganzen Aktion. Auch wenn das alles nun so einfach geworden ist, gebietet es nach wie vor eine gewisse Sorgfalt, dieses Updaten.

Denn auch wenn man auf die “Aktualisieren”-Seite im WordPress-Dashboard springt und aktualisiert, sollte man tunlichst das Ergebnis dieser Aktion abwarten. Tut man dies nicht und springt während dem Update auf eine andere Seite, wird das jeweilige Update zwar fertiggestellt (im besten Falle), allerdings kann es passieren, dass der Hinweis auf den Maintenance-Mode, der immer dann eingeblendet wird, wenn ein Update vorgenommen wird, fälschlicherweise bestehen bleibt. Das zeigt sich dann an der Meldung: “Briefly Unavailable for Scheduled Maintenance.”

Dummerweise erscheint diese Meldung nach jeder WordPress-Aktion, also selbst beim Versuch, wieder zurück auf das Dashboard zu kommen. Maintenance ist Maintenance.

Die Lösung ist einfach, wenn man sie kennt: Per FTP ins Root-Verzeichnis der WordPress-Installation und dort die Datei “.maintenance” löschen. Diese Datei wird immer dann angelegt, wenn eben der Maintenance-Modus aktiviert wird und dann danach auch wieder gelöscht. Bricht man auf der “Aktualisieren”-Seite den Vorgang ab, in dem man beispielsweise auf eine andere Seite springt, wird diese “.maintenance”-Datei nicht mehr gelöscht.

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WordPress 3.0.1.

30. Juli 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Sicherlich bin ich da nicht der schnellste, aber wenn ich schon Weblogs auf WordPress 3.0.1 upgrade, kann ich auch gleich darüber schreiben. Also, WordPress 3.0.1 ist seit heute morgen veröffentlicht. Und wie die Versionsnummer zu erkennen gibt, handelt es sich um ein Wartungsupdate.

Erfreulicherweise werden in diesem Update auch nur kleinere Fehler behoben, es gibt also kein katastrophales Sicherheitsloch, das damit zu beheben wäre. Das bedeutet, dass das Update auch nicht ultradringend eingespielt werden muss, wenn man schon WordPress 3.0 einsetzt, sondern auch mal warten kann.

Wie immer kann man entweder innerhalb des WordPress-Dashboards aktualisieren, ein gesamtes Installationspaket über eine bestehende Installation laufen lassen oder auf das bewährte Update-Paket von WordPress Deutschland zurückgreifen. Letzteres hat den hübschen Vorteil, dass nur die betroffenen Dateien inkludiert sind und das Update per FTP ein Klacks ist. Bei der Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass auch die deutsche Sprachdatei in einer neuen Version erschienen ist, üblicherweise auch mit Ergänzungen und Fehlerbehebungen.

Es gibt so herrlich wenig darüber zu schreiben, dass es eine Freude ist.

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PS3-Update 3.41.

27. Juli 2010 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Der Vollständigkeit halber: Die Firmware 3.41 für die PS3-Konsole liegt bereit und darf/muss installiert werden. “Muss” deshalb, weil ohne die Installation des Updates kein weiterer Zugriff mehr ins PlayStation Network möglich ist. Das ist leider eine Unart geworden, auch bei kleineren Updates diesen Riegel vorzulegen, denn nicht jeder hat einen breiten Internet-Anschluss zu Hause und das kann einem die erhoffte Entspannung schon ordentlich vergällen, wenn vor einem gemütlichen Netzwerkspiel erst einmal die Konsole aktualisiert werden muss.

Das Update wiederum ist bescheidener Natur, im PlayStation Store werden nun Kaufempfehlungen auf Basis des Spieleprofils angezeigt. In etwa so nützlich wie ein Kopf, der Informationswert des Stores war und ist bescheiden.

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PS3-Update 3.40.

30. Juni 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Seit gestern verteilt Sony ein Firmware-Update für die PS3 und hebt damit den Versionsstand auf 3.40. Einige Neuerungen sind dazu gekommen:

  • Die eingebaute Anwendung Photo Gallery ist nun netzwerkfähig und bietet die Möglichkeit, Bilder auf Picasa Web Alben oder auf nicht zu vermeidende Facebook-Bilderalben hochzuladen.
  • Eine neue Anwendung ist der Video Editor und Uploader in der XMB, mit dem das Bearbeiten von auf der PS3 liegenden Videos möglich ist und das Hochladen zu YouTube und zum hier ebenfalls nicht vermeidbaren Facebook.
  • Die Stromsparfunktion wurde angepasst und die Standardeinstellung besagt nun, dass die PS3 nach zwei Stunden heruntergefahren bzw. in den Stand-By-Modus versetzt wird.
  • Im PlayStation Store können Nutzer nun die dortigen Inhalte mit einem Rating-System benoten, in dem sie Sterne vergeben.
  • Als neue Anwendung ist nun das bereits angekündigte Abo-Modell namens “PlayStation Plus” integriert, über das “zahlreiche Premium- und Exklusiv-Features wie Spiele und Inhalte im Gesamtwert von mindestens 200 Euro pro Jahr” für Abonennten angeboten werden sollen.

PlayStation Plus ist in meinen Augen ein höchst seltsames Anebot. Man möchte mit dem kostenpflichtigen Angebot offensichtlich zahlungskräftige Benutzer ansprechen und mit einem Mehrwert ködern, der jedoch ausgesprochen dürftig ausfällt. Dass man bei Sony das alles als Testballon ansieht, zeigt in meinen Augen vor allem der Umstand, dass man sich selbst bei der Einführung bemüht, darauf hinzuweisen, dass das PlayStation Network weiterhin kostenlos bleiben wird.

Und das ist eigentlich die wirklich enttäuschende Komponente, denn jeder, der in den letzten Monaten ein Spiel über das PlayStation Network gekauft hat, wird über die katastrophal schlechte Performance des Netzwerkes gestaunt haben. Selbst mit flotten Anbindungen dauert das Herunterladen von gigabyteschweren Spielen und auch Demos einige Stunden und erinnert bisweilen an gute, alte ISDN-Zeiten. Da die meisten PS3-Nutzer ihre Konsole nicht einfach laufen lassen, schiebt sich das Herunterladen auf mehrere Tage und das ist richtiggehend ärgerlich, denn da kauft man am Veröffentlichungstermin ein neues Spiel und kann es effektiv erst einige Stunden oder Tage später installieren und spielen. Und leider bewegt sich in Sachen Performance rein gar nichts.

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