1.000 Tage.

1.000 Tage sind in etwa der Zeitraum, in denen Hersteller von Mobiltelefonen die Firmware von Smartphones pflegen. Dabei ist „pflegen“ ein sehr dehnbarer Begriff, bei dem sich die meisten Hersteller strikt darauf beschränken, aus der initial verteilten Firmware die Bugs herauszuoperieren und maximal nur sehr moderate Erweiterungen zu integrieren. Man will ja den Kunden nicht dadurch verlieren, dass er so zufrieden mit seinem Gerät wird, dass er kein neues Smartphone mehr kauft.

Zusammenprall der Welten

Tatsächlich leidet unter diesem Zusammenprall der Welten Google mit seinem Betriebssystem Android am meisten. Android hat einen vergleichsweise hohen Entwicklungsschub, was für Google typisch ist. Wird in ein Produkt von Google Energie hineingesetzt, dann hochkonzentriert und stark. Das ist für einen Software-Hersteller natürlich kein so wirklich großes Problem, denn Software-Herstellung verläuft deutlich weniger „schweinezyklisch“, wie Hardware-Herstellung. Ist ein Bug in der Software, wird er eben gefixt. Das Internet unterstützt dieses Paradigma zudem. Ein Software-Update ist heute – wenn überhaupt – nur noch einen Klick weit entfernt.

In Sachen Hardware-Fertigung sieht das alles noch ganz anders aus. Planung, Entwicklung, Kalkulation, Fertigung, Verkauf, Distribution sind alles Dinge, die aufeinander aufbauen, gehörige Vorbereitungen und gewaltigen Einsatz in Sachen Finanzierung und Personal bedeuten und jeder Schritt muss passen. Die Software des Smartphones ist der Teil eines solchen Spektakels, mit dem der Endanwender am meisten Spaß oder Ärger hat, dementsprechend konservativ gehen Hardware-Hersteller mit diesem Thema um. Diese konservative Vorgehensweise der Hardware-Hersteller ist dann auch das zentrale Problem von Android, denn es gibt keinen einheitlichen Rollout einer Android-Version. Und noch viel schlimmer ist, dass Interimsversionen, die vornehmlich Bugfixing als Ziel haben, ebenfalls teilweise stark verzögert auf Smartphones landen – wenn überhaupt.

Auch wenn die Android-Entwicklung und spätere Anpassung auf Smartphones eine Geschichte ist, die man eben nicht mal so nebenbei erledigt: Der Konsument hat dafür immer weniger Verständnis und so bald sich der (gern subjektive) Eindruck breitmacht, dass ein Mobiltelefon in Sachen Software nicht gut gepflegt ist, ist der Wechsel zu einem anderen Mobiltelefon tatsächlich nicht mehr weit. Und noch viel schlimmer: Hat sich so ein Eindruck beim Endkunden manifestiert, ist nicht nur der Smartphone-Hersteller in seinem Ruf hier beschädigt, sondern auch gleich noch Android.

Apple, ja Apple

Besitzer von iPod, iPhone und iPad sind es gewohnt, in regelmäßigen Abständen Firmware-Updates zu bekommen, die allesamt sitzen und praktisch keine Kompatibilitätsprobleme aufweisen. Das ist auch verhältnismäßig einfach zu bewerkstelligen, denn Apple baut hier eine Software auf die eigene Hardware und hat von der Hardware auch verhältnismäßig wenig Versionen zu berücksichtigen.

Aber auch hier gilt die 1.000-Tage-Regel und spätestens nach dem letzten Update der Firmware beginnt ein Smartphone, an Nutzen zu verlieren. Immer mehr Hersteller von Apps berücksichtigen alte Firmware-Versionen nicht mehr und von weiteren Entwicklungen sind natürlich auch die hauseigenen Apps wie Webbrowser und Mail-Programm betroffen. Damit könnte man ja noch leben, aber das größte Problem bei so einem definierten Ende des Produktzyklus sind später entdeckte Fehler und Bugs. Die fixt für so abgekündigte Produkte natürlich auch keiner mehr. Lost in Translation.

Entkoppelung von Hard- und Software

Wäre es nicht schön, wenn es mir egal sein könnte, ob Samsung für mein wunderbares Galaxy S2 zukünftig Softwareupdates liefert oder nicht? Immer ein Smartphone zu haben, das eine aktuelle Software so lange einsetzt, wie ich das möchte, unabhängig davon, ob Samsung nun den Support einstellt oder nicht? Traum? Ich persönlich glaube, dass die Zeiten der Koppelung von Hard- und Software auf Smartphones zukünftig eher Ausnahmen sein werden. Okay, Apple wird sich aus religiösen Gründen nicht davon trennen (können), die Software-Entwicklung aus der Hand zu geben, aber alle anderen Smartphone-Hersteller, die kein eigenes Betriebssystem einsetzen? Ein Traum, ein Smartphone mit entkoppelter Hard- und Software zu haben?

Nein, kein Traum, sondern Realität. Und wenn man es genau nimmt: Schon seit Jahren.

„Firmware-Cooking“

Dass bei Smartphones Software immer der Hardware hinterherhinkt, ist kein Phänomen, das erst mit Android auf die Welt kam. Windows Mobile hat daran in seiner Inkarnation in Version 5 und 6 ständig gekrankt. Der Hauptgrund war, dass Windows Mobile in Version 5 und 6 zwar ein leistungsfähiges, aber ein hoffnungslos veraltetes Betriebssystem war und quasi alles, was machbar war, dadurch verhagelte, dass es nur schwer zu bedienen war. Dazu kam ab Version 6 die aufkommende Touch-Bedienung, die vornehmlich HTC mit Windows Mobile zu implementieren versuchte und dazu eigene Software-Module beisteuern musste. So entstanden zwar hardware-technisch recht ausgereifte Geräte, die jedoch durch Windows Mobile unglaublich katastrophal zu bedienen waren.

Schon zu dieser Zeit, wir schreiben da den Zeitraum von 2005 bis 2007, gab es Menschen, die „eigene“ Firmware-Pakete „kochten“. Dazu nahmen sie bestehende Update-Pakete, extrahierten daraus die Treiber und gerätespezifischen Anpassungen und backten diese in offizielle Windows-Mobile-Distributionen ein. Natürlich alles hochgradig illegal und oft auch in zweifelhafter Qualität, aber Microsoft verstand bemerkenswert gut, dass diese halblegal-illegale Subwelt gar nicht schlecht war, denn immerhin benutzten sie Windows Mobile und kauften solche Geräte auch, so dass die Betriebssystemabgabe schon beim Kauf des Gerätes geleistet wurde. Die ganzen Köche, die in ihrer Freizeit Firmwares auf Basis von Windows Mobile backten, bekamen auffällig wenig Ärger von Microsoft und wurden, glaubt man Gerüchten, teilweise sogar direkt von Microsoft mit Insiderinformationen und internen Dokumentationen versorgt, um etwaige Fehler in der Do-it-yourself-Firmware auszumerzen.

Wenn man will, war dieses Hobbykochen der erste Schritt zu dem, wie ich mir die Smartphone-Welt zukünftig vorstelle.

Firmware als Abo-Modell

Ich bin inzwischen überzeugt davon, dass der Versuch von Smartphone-Herstellens, Hard- und Software weiterhin aus einer Hand anzubieten, zukünftig immer weniger funktionieren wird. Schon heute ist der Produktezyklus sehr hoch und während heute ein Hersteller ein Smartphone einer bestimmten Preisklasse neu verkauft, ist die nächste Generation in der konkreten Entwicklung und die übernächste in der Planung. Und auch schon heute kommt die Software-Entwicklung kaum noch nach, so dass die ersten Versionen einer Firmware oft genug noch Beta sind, wenn man sie knallhart nach gängigen Qualitätssicherungskriterien bewerten würde.

Im Gegenzug könnten sich Hersteller von Smartphones, wenn sie sich nur noch auf Hardware beschränken würden, wieder auf das beschränken, was sie eigentlich wirklich gut können – gute Hardware bauen. Vernünftige, ausgewogene Leistungsdaten und durchdachte Schnittstellen, sowohl zur Firmware, als eben auch über die Bedienelemente zum Benutzer.

Die Software wiederum ist in einem Abo-Modell bestens aufgehoben. Wer eine Basis-Firmware braucht, dem genügt vielleicht schon eine ganz einfache Firmware, die weitgehend nur das Telefonieren ermöglicht. Wer Wert auf ausgefeilte Funktionen und Feintuning legt, wird sich am ehesten auch darauf einlassen, für so eine Firmware Geld auf den Tisch zu legen, wenn denn eben auch sichergestellt ist, dass die Software mit dem Gerät funktioniert und im Idealfall auch harmoniert.

Utopie? Schwer zu sagen. Es müsste einfach mal ein Hersteller offensiv probieren. Dass man sich in der Hardware-Welt dem Thema nicht verschließt, beweisen SonyEricsson und Samsung, die dem bemerkenswerten CyanogenMod-Projekt, das für viele Geräte eine ausgereifte Android-Distribution zur Verfügung stellt, die jeweils aktuellen Smartphones zu Entwicklungszwecken zur Verfügung stellt. Der nächste, konsequente Schritt wäre die Monetarisierung eines solchen Vertriebsmodells als Firmware-Abo. Wer sich da als erster traut, wird – meiner Meinung nach – nicht enttäuscht werden.

SMS-Versandbestätigung beim XPERIA X1 ausschalten.

Die Möglichkeit für Hersteller von Mobiltelefonen, eine Windows-Mobile-Installation bis zum Erbrechen vorzukonfigurieren, ist zwar sehr hübsch, kann andererseits auch sehr ärgerlich sein, wenn da ein Entwickler ans Werk geht, der wirklich an allen Dingen herumspielt und dabei die Praktikabilität vergisst. Leider krankt da auch die Windows-Mobile-Installation des SonyEricsson XPERIA X1 etwas daran.

Ein Ärgernis: Wenn der geneigte Benutzer des Gerätes eine SMS versendet, bestätigt das XPERIA X1 dies brav. Jedes Mal. Mit einem hupenden Warnsignal. Und zwar selbst dann, wenn man in den Optionen einstellt, dass man eigentlich keine Versandbestätigungen möchte. Und das ist dann auch tatsächlich richtig, denn die Versandbestätigung wird nicht vom Mobilfunknetz zurückgesendet, sondern vom Mobiltelefon selbst gemeldet. Und das kann nicht in den Optionen ausgeschaltet werden.

Windows Mobile wäre aber kein Windows, wenn es keine Registry gäbe, in der man als Benutzer die gröbsten Schnitzer der Entwickler wieder eingrenzen kann. Und so eben auch die Einstellung für die SMS-Versandbestätigung, die sich in der Registry von Windows Mobile des XPERIA X1 an folgender Stelle findet:

  • HKEY_LOCAL_MACHINE
    • Software
      • Microsoft
        • Inbox
          • Settings
            SMSNoSentMSG

“SMSNoSentMSG” ist ein DWORD-Eintrag und hat standardmäßig den Wert 0, was offensichtlich bedeutet, dass die Funktion zum Ausschalten der Benachrichtigung ausgeschaltet ist. Hier den Wert auf die dezimale Ziffer 1 abändern, mit “Done” bestätigen und fertig. Beim nächsten Start der SMS-Anwendung und beim nächsten Versenden einer SMS gibt es dann keine Versandbestätigung mehr.

Ein funktionaler und kostenloser Registry Editor zum Installieren unter Windows Mobile findet sich übrigens auf der Website TouchXperience.

Im Test: SonyEricsson XPERIA X1.

Ein offenbar treuer Leser dieses Blogs (der es übrigens nicht wünscht, genannt zu werden, an was ich mich deshalb auch halten werde) hat mitbekommen, dass mein HTC Touch Pro auf Werkstatttour ist und mir deshalb bis zum Ende der Tournee ein nagelneues SonyEricsson XPERIA X1 zur Verfügung gestellt. Das trifft sich hervorragend, denn ursprünglich war das XPERIA X1 mein Wunschtelefon, bevor ich das Touch Pro kennengelernt hatte.

Eines muss man den SonyEricsson-Entwicklern lassen: Sie haben ein hochwertig daherkommendes Mobiltelefon gebaut. Der Bildschirm ist metallumrahmt, ebenso die Tastatur, die dann hervorkommt, wenn der Bildschirm nach oben hochgeschoben wird. Das geschieht „satt“, es knarzt und klemmt nichts, da zwischen Tastatur und Bildschirm ein Spalt von ca. einem Millimeter steht. Die Tasten selbst sind ebenfalls aus Metall und machen einen Eindruck, als ob es sich um einen Geldautomaten handelt. Ein noch hochwertigeres Gehäusekonzept muss man wirklich lang suchen. Da stört auch der etwas schmale Stift nicht, der nicht ganz so gut in der Hand liegt, wie es die Länge des Stiftes ahnen lässt.

In Sachen Konnektivität gibt es dann wieder ein paar Dinge, die gut und schlecht sind. Gut ist, dass es eine richtige Klinkenbuchse für handelsübliche Ohrhörer gibt. Das ist ja im Mobilfunkbereich schon fast selten geworden. Gut ist auch, dass die Mini-USB-Buchse eine echte Mini-USB-Buchse ist, somit das XPERIA X1 auch per USB geladen werden kann. Die Buchse ist aber links oben am Mobiltelefon angeordnet, so dass es von Hause aus keine sinnvollen Docking-Lösungen geben wird, bei denen man das Mobiltelefon hochkant in eine Dockingstation einsetzen und gleichzeitig anbinden kann. Bei so einem hochwertigen Gerät mit einem synchronisierenden Betriebssystem wirklich ein Minuspunkt. Einsetzbar ist ferner eine MicroSD-Karte zur Erweiterung des 256-MB-großen Speichers.

Als Betriebssystem werkelt im XPERIA X1 derzeit Windows Mobile 6.1. Das allein stellt schon einen Teil der Softwareprobleme dar, da Windows Mobile 6.1 schlicht keine Touch-Funktionalitäten von Hause aus mitbringt. Smartphones, die aber eben solche Touch-Funktionalitäten mitbringen, müssen auf Drittsoftware zurückgreifen und sind deshalb auch teilweise sehr unterschiedlich zu bedienen.

Beim XPERIA X1 merkt man das leider deutlich. Der Stift ist erheblich öfter notwendig, als beim HTC Touch Pro, da beispielsweise die Menüanzeigen nicht größer eingeblendet werden, wie das die HTC-Kollegen bewerkstelligen. Selbst mit filigranen Fingern ist da nichts zu machen. Ärgerlich ist auch das Onscreen-Keyboard, das einfach auf den Windows-Mobile-Standard zurückgreift und der ebenfalls nicht ohne Stift zu bedienen ist. Hier macht sich HTC bei seinen eigenen Geräten deutlich mehr Mühe und hat ein iPhone-ähnliches Onscreen-Keyboard. Verwunderlich ist das alles auch deshalb, weil das XPERIA X1 eigentlich in Zusammenarbeit mit HTC entwickelt wurde und man da ja eigentlich einen Partner hat, der sich in dem Metier blendend auskennt.

Was beim XPERIA softwaremäßig wiederum toll gelöst ist, ist die Idee der so genannten Panels. Das sind letztendlich eine Art Widgets, die man sich einblenden lassen kann und die unterschiedlichste Ansätze haben. Es gibt Panels, die als „Heute“-Übersicht dienen, als animierte Uhr, als Bildergalerie, als Mediaplayer-Oberfläche oder auch (optional herunterzuladen) als Facebook-Client. Und gerade das Facebook-Panel ist sehr hübsch und auch leider nur – wie die gesamte Panel-Entwicklung – auf dem XPERIA X1 vorhanden. An Bord sind neben den üblichen Windows- und Office-Mobile-Anwendungen auch eine Reihe von zusätzlichen Anwendungen und Spielen. Für moderne Internet-Anwendungen kommt Opera 8.5 daher, ebenso ein Google-Maps-Client.

Als Fazit kann man sagen, dass das SonyEricsson XPERIA X1 als Windows-Mobile-betriebenes Smartphone sicherlich einer der besten Geräte auf dem Markt ist. Die Verarbeitung ist für ein Mobiltelefon erstklassig, wenn auch nicht an allen Stellen durchdacht. Im direkten Vergleich mit dem HTC Touch Pro kommt das XPERIA X1 jedoch ins Schleudern, denn der Konkurrent ist (auch dank des 4:3-Bildschirmformates) kompakter und die Software dort etwas umfangreicher und durchdachter. Das ist im übrigen auch der Grund, weshalb das Touch Pro immer noch teurer ist, als das XPERIA X1.

Golem testet das SonyEricsson XPERIA X1.

… wenn auch etwas emotionslos. Erwartungsgemäß gut schneidet dabei das Display ab, erstaunlich schlecht die eingebaute Kamera. Der eingebettete Film im Artikel lässt auch etwas Einblick in die Benutzerführung, allerdings, liebes Golem-Team – bitte lasst doch diese seltsame, Action verheißende Musik weg. Okay, Testberichte müssen nicht langweilig sein, aber mit Musik allein wird daraus auch kein Actionstreifen.

Erhältlich ist es übrigens erst jetzt bei den ersten Händlern. Man hat sich wohl außerordentlich viel Zeit gelassen oder noch ziemlich hektisch Bugs fixen müssen.

SonyEricsson XPERIA X1 kurz vor dem Launch.

So sind zumindest die Zeichen zu definieren, auch wenn noch kein Online-Händler das XPERIA X1 in den virtuellen Regalen stehen hat. Der Hinweis, dass das XPERIA X1 „bald erhältlich sei“, ist auf der SonyEricsson-Homepage verschwunden und auf der Produktseite (dort links unter „Telefon ausprobieren“, öffnet sich in einem neuen Fenster) gibt es nun einen etwas schlampig aufgemachten Funktionssimulator für das Panel-System des XPERIA X1.

Grundsätzlich haut dieses Panel-System nicht wirklich vom Hocker, es hat die gleiche Aufgabe wie das TouchFLO-System von HTC, nämlich den Finger als Steuerung einsetzen zu können. Und ob man jetzt x-verschiedene Uhrenansichten für die Startseite braucht, bleibt jedem selbst überlassen.

Erstaunlicher bepreisen einige Online-Händler das XPERIA X1 derzeit rund 30 Euro günstiger, als das HTC Touch Pro, und das obwohl das XPERIA X1 mit einem HD-förmigen Bildschirm daherkommt. Aber auch 570 Euro ohne Vertragsbindung wollen wohlüberlegt sein.

Das SonyEricsson XPERIA X1 kommt.

Zumindest wird es nun sehr stark konkret. SonyEricsson hat die Produktseite für das XPERIA X1 überarbeitet und immerhin auch einen neue Hintergrundfarbe spendiert und die ersten Händler avisieren Liefertermine für die Kalenderwoche 43 an, das wäre Mitte Oktober. Da das nur noch sieben Wochen sind, ist das schon auffallend konkret und landet zur besten Weihnachtszeit.

Die ersten Preisangaben sind jedoch hochentzündlich: 700 bis 950 Euro ohne Vertrag. Erfahrungsgemäß geht da bis zum Verkaufsstart noch einiges, das muss es allerdings auch dringend.