Home > Archiv nach Tag 'Politiker'

| Abonnieren via RSS

Warum Nichtbetroffene auch was sagen dürfen müssen.

26. Juli 2010 | 27 Kommentare | Veröffentlicht in PolitikWelt

Eigentlich habe ich es mir abgewöhnt, Sascha Lobo zu kommentieren. Ich mag die Art und Weise dieses Menschen nicht, was möglicherweise daran liegt, dass ich mit der Art von Werbeleuten und Politikern nicht zurechtkomme, die sich alles so hinbiegen, wie es ihnen passt, gern einen auf gemeinnützig tun, dann aber so herumlaufen, dass man sie unbedingt erkennen muss und sie auch gesteigerten Wert darauf legen, sie zu erkennen. Pardon, nicht meine Wellenlänge. Gockel haben ihre Berechtigung auf dem Bauernhof (Querverweise auf Lobos Frisur sind unbeabsichtigt, aber dank der Umstände unvermeidlich).

Ein erstaunliches Machwerk hat Sascha Lobo am Sonntag gebloggt, im Nachgang zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg. In diesem Pamphlet leitet Lobo satzgewaltig etwa neun Zehntel des Artikel mit der Argumentation ein, dass er über die Vorgänge, die zur Katastrophe geführt haben, nichts weiß und beendet den Artikel im letzten Zehntel mit dem Rückschluss, dass er deswegen still wäre und nur sein Mitgefühl ausdrücken täte.

Natürlich ist dieser Sermon professionell geschrieben. Denn man kann sich darin winden und ihn auslegen, wie man möchte. Ich nehme mir mal den gesellschaftlich relevanten Teil heraus, zu dem ich mit dem geschätzten Steffen Siegrist heute morgen in Facebook schon einen Dialog führte. Man siehe es nach, dass ich einige Teile meiner Texte übernehme.

Maul halten, wenn man nix weiß?

Jeder, der zufällig Zeuge einer erschreckenden Situation war, weiß, dass es unterschiedliche Art und Weisen gibt, diese Situationen zu verarbeiten. Das gehört zur urmenschlichen Art, aus Gefahrensituationen zu lernen. Früher war das logischerweise darauf beschränkt, dass man nur das sehen konnte, was unmittelbar vor einem passierte. Heutzutage ist es jedoch üblich, dass “Großschadensereignisse” innerhalb von Minuten live bis in den letzten Winkel der Erde übertragen werden. Wir sind “live” dabei, wir “nehmen teil”. Und wir nehmen Anteil, selbst wenn es keinen unmittelbaren Zweck hat. In der sibirischen Taiga mögen Diskussionen darüber, wie man sich im Falle von einstürzenden Hochhäusern nach Flugzeugeinschlägen zu verhalten hat, reichlich sinnlos erscheinen. Wobei – darf man erst dann betroffen sein, wenn einem tatsächlich die Antenne des World Trade Centers auf den Kopf gefallen ist?

Hinzu kommt in unserer modernen Welt, dass wir Verantwortlichkeiten delegieren. Niemand muss in unseren Breiten- und Längengraden nachts sein Haus mit dem Schwert beschützen, dafür haben wir die Polizei, die nach einem Notruf vor der Türe steht, egal ob man arm oder reich ist. Wir sind auch nicht verantwortlich für die Polizei, das ist (im Falle der Landespolizei) der Landesinnenminister oder (im Falle der Bundespolizei) der Bundesinnenminister. Und auch für den sind wir nicht verantwortlich, denn das ist der jeweilige Ministerpräsident bzw. der Bundeskanzler (die allesamt auch weiblich sein können, bitte die Personenbezüge auf die Amtsbezeichnungen gedanklich hinzufügen bei Bedarf).

Zur Inhaberschaft von Verantwortlichkeiten gehört, dass man die Aufgaben, die einem gestellt werden, löst. Das können einige Verantwortliche ausgesprochen gut, andere wiederum ausgesprochen schlecht. Einige Verantwortliche müssen sich regelmäßig dem Wähler stellen, andere – Beamte – müssen dies nicht. Einige Verantwortliche sind offen und gestehen ihre möglichen Fehlleistungen ein, andere tun dies nur unter öffentlichem Druck.

Der öffentliche Druck.

Und genau hier sind wir: Beim öffentlichen Druck. Öffentlicher Druck entsteht durch gesellschaftliche Partizipation und dazu gehört die Anteilnahme, die es in verschiedensten Ausprägungen geben kann. Menschen reagieren mit akuten und mitunter bedrohlichen Schockreaktionen (unvermitteltes Stehenbleiben, Zusammenbrüche etc.), panikartigen Reaktionen, “nicht rationalen Aktivitäten” (Singen, Lachen) und vielem mehr.

Laienhafte Erklärungsversuche von Katastrophen durch Unbeteiligte gehören auch zu Ausdrucksweisen von Betroffenheit und auch das ist in der Tat eine menschliche Eigenschaft. Idioten und Geheimnisträger stufen diese Art von Schockbewältigung als emotionalen Vorgang ab, das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Tatsächlich ist eine Schockreaktion ein emotionaler, nur schwer rational steuerbarer Vorgang, die Ergebnisse von Schockreaktionen in Form von Erklärungsversuchen können jedoch hoch rational sein. Hilfskräfte können sich beispielsweise emotionalen Momenten auch nicht entschließen, haben aber gelernt, dass sie, um helfen zu können, in den Pulk hinein müssen. Das ist eine rationale Aktion.

Und all diese Vorgänge erzeugen öffentlichen Druck. Druck auf die unmittelbar in einer Katastrophe beteiligten Menschen, Acht zu geben und abzuhauen. Druck auf die Hilfskräfte, zu erkennen, dass nun ihre rationalen Fähigkeiten gefragt sind. Druck auf Verantwortliche, sich ihrer Verantwortung zu stellen.

Gerade der letzte Punkt mag obszön klingen, wenn man darüber im unmittelbaren Umfeld einer Katastrophe spricht. “Ja hast du denn keine anderen Sorgen, als darüber nachzudenken, wer das hier zu verantworten hat?” Doch, hätte ich, wenn ich im unmittelbaren Umfeld der Katastrophe wäre. Bin ich aber glücklicherweise nicht. Also kann (und muss) man anderweitig dazu beitragen, öffentlichen Druck aufzubauen.

Dass es öffentlichen Druck braucht, hat man gestern auf der denkwürdigen Pressekonferenz der Verantwortlichen in Duisburg gesehen. Der eine Dezernent spricht unfassbarerweise von rund 100.000 Teilnehmern, weil das die einzig belastbare Zahl sei. Der andere erklärt die Katastrophe als Vorgang, der nicht durch die Sicherheitskonzepte abgedeckt werden könne, sondern das Werk von Einzelnen sei. Auf Fragen von Journalisten reagiert keiner, sondern es wird flüsternd, ohne dabei zu denken, dass die Mikrofone das alles aufnehmen, darüber gestritten, wer denn eigentlich für die Frage zuständig sei. Und so weiter.

Hier ist ein gewaltiger Misthaufen am Dampfen und er stinkt schon jetzt, wenige Stunden und Tage nach der Katastrophe, in den Himmel. Nach den ersten Erkenntnissen wurden Teilnehmerzahlen in unglaublicher Weise nach unten gerechnet, um überhaupt eine genehmigungsfähige Veranstaltung hinzubekommen. Und dann passiert etwas, Menschen kommen unter furchtbaren Umständen zu Tode und auf der Hühnerleiter der Pressekonferenz sitzen vier Politiker, Chefs und Sprecher, die ihre Mäuler, die sonst zu funktionieren scheinen, nicht aufbekommen. “Ist doch nicht mein Problem, Kollege ist zuständig.”

Hier, liebe Freunde, ist öffentlicher Druck notwendig. Nur öffentlicher Druck sorgt dafür, dass Verantwortliche merken, dass sie an ihren Schreibtischen nicht Mensch-ärgere-dich-nicht-Treffen planen, sondern Veranstaltungen, in denen innerhalb weniger Stunden Millionen von Menschen “umgeschlagen” werden müssen und wenn möglich keiner von diesen Menschen verletzt oder gar getötet wird, auch wenn, wie dann doch ein Twitterer kolportierte, im Straßenverkehr täglich 11 Menschen sterben. Ach so. Dann kann man auf der Loveparade dann auch einige Tote verschmerzen. Sind ja noch genügend lebende Menschen da. Oder wie?

Wer wegschaut, riskiert das Vergessen. Das gilt für historische Staatsfehlleistungen ebenso, wie für solche “Großschadensereignisse”. Niemand von uns muss Verantwortliche selbst jagen. Aber wir dürfen uns darüber auslassen, ob Verantwortliche ihren Job gut getan haben oder möglicherweise nicht. Das gehört zum Deal unserer Öffentlichkeit und niemand soll wirklich glauben, dass es ohne diesen Deal besser gehen würde.

Tags: , , , ,

Die unerträgliche Hetze von Ursula von der Leyen.

21. August 2009 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in PolitikWelt

Konstatierend betrachtet hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in Sachen politische Bilanz ihres Mandates ein desolates Bild zurückgelassen. Ihr politisches Paradepferd, das Elterngeld, hat bei weitem das Ziel, Eltern letztendlich durch das Winken mit dem schnöden Mammon zu mehr erfolgreichen Kopulationsvorgängen zu bewegen, recht deutlich verfehlt, denn Deutschland ist nach wie vor in Europa auf den hintersten Plätzen, was die Geburtenrate betrifft. Erstaunlicherweise redet kaum ein Medium über Leyens miese Leistungsbilanz – außer ausgerechnet der SPIEGEL und der dann auch noch recht harsch.

Ansonsten traut sich keiner ran an das hochgefährliche, blonde Gift, dass seine entsetzliche politische Fratze nun in aller abstoßenden Abscheulichkeit im heißen Wahlkampf in Szene setzt. Mir setzt ja normalerweise politisch fast nichts zu, aber lassen wir das eine mitgeschnittene Rede von Uschi sprechen, die sich der geneigte Leser – auch wenn es schmerzhaft ist – doch bitte bis zum Ende anschauen sollte:

Wow. Gegenüber einer solchen Klientel solche Äußerungen zu treffen, den Klassenkampf in einen Sumpf mit dem Kampf gegen die Kinderpornografie zu gießen und eigene Schlampereien in Gesetzgebung und Auswahl des Lösungsansatzes einfach mal "den Linken" anzukreiden, das ist schon atemberaubend entsetzlich. Ich weiß ja, dass man in Wahlkampfzeiten klotzen muss, aber dann so plump, so durchschaubar, so arrogant, so demokratiefern und voller Lügen? Und die Kinder, die unmittelbar vor dem Pult sitzen, sitzen da vermutlich auch ganz zufällig.

Was da gelaufen ist und vermutlich auf zig weiteren Wahlkampfveranstaltungen von Ursula von der Leyen so laufen wird, ist Ablenkungspolitik erster Klasse und blanke Demagogie, die in meinen Augen alles in den Schatten stellt, was nach Franz-Josef Strauß an stockkonservativer Argumentationsschiene aus der Union geschwappt ist. Das ist schon eine sehr neue Qualität, von der zu hoffen, ist, dass sie in Deutschland nicht noch einmal großflächig hoffähig wird.

Aufforderung an alle Demokraten des Landes: Sowas mit der Kamera dokumentieren und ins Internet stellen!

Tags: , , , , , , ,

Mission erledigt – Gert Hager ist OB.

29. Juni 2009 | 5 Kommentare | Veröffentlicht in PolitikWelt

So. Ein halbes Jahr Wahlkampf und Online-Campaigning für Gert Hager ist durch. Was ich an Silvester kaum noch halten konnte und dann am 2. Januar startete, war schlicht und einfach die Philosophie, die ich mir vorstelle: Da kommt jemand mit Reputation, möchte etwas bewegen, sucht sich einige brillante Leute als Gefährten und dann wird aufgebrochen, die Amtskette holen. Sozusagen “Herr der Ringe” rückwärts. Und es hat funktioniert. Im zweiten Wahlgang war der Vorsprung vor Gegenkandidatin und Amtsinhaberin Christel Augenstein noch viel größer.

Ich will das Thema Online-Campaigning weiterhin nicht überbewerten, bleibe aber bei meinen Erfahrungen und Thesen, die ich im Laufe der letzten Monate gemacht habe. Es geht keinesfalls mehr ohne Homepage und es geht besser, wenn man das Thema Homepage nicht zur Last erklärt, sondern zur Chance. Es ist eine unglaubliche Erfahrung gewesen, mit gestandenen Herrschaften in einem Wahlkampfteam zu arbeiten, als Onliner erst einmal allen zeigen zu müssen, was da eigentlich geht, um dann am Ende zu sehen, dass sich das Wahlkampfrad immer stärker um das Kampagnen-Blog drehte. Wir waren ständig aktuell am Ball, haben eine Berichterstattung aus dem Boden gestampft, die einfach “rockig” und so nah am Puls war, wie irgend möglich und Besucher scharenweise angelockt hat. Wenn man wirklich von Null auf Hundert fährt, weiß man, was man da für Geister ruft.

Gestern waren geschlagene 3.337 Besucher auf dem Kampagnen-Blog, im Vergleich zu etwa 400 bis 600, die wir die Tage zuvor verzeichnet hatten. Und auch der Rückkanal funktioniert, denn seit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses vor 18 Stunden gab es bis dato 60 Glückwünsche, die über das Kontaktformular eingesendet wurden. Folks, das ist Feedback von der Basis. Von Leuten, die wir nicht kennen. Der Wähler, der sich anstecken lässt, wenn man es probiert und sich auf das Abenteuer Internet einlässt.

Was bleibt? Unglaubliche, unbeschreibliche Erfahrungen, die meine Sicht auf meine Heimatstadt Pforzheim, auf viele Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis, auf Persönlichkeiten in Pforzheim, auf unseren medialen Mikrokosmos, auf Gert Hager und auch auf das Internet grundlegend beeinflusst haben. Und auch die Erfahrung, dass Menschen auf einen zukommen und sagen, dass sie das Internet bisher völlig falsch eingeschätzt haben und nicht für möglich gehalten haben, dass das, was Barack Obama zur Maxime erklärt und dann auch getan hat, problemlos auch in einer Stadt wie Pforzheim in einem Oberbürgermeisterwahlkampf funktioniert.

Was wird? Gert Hager wird ein brillanter Oberbürgermeister für Pforzheim werden. Ich habe den Mann nun in sechs Monaten als geradlinigen, scharf denkenden, schwer arbeitenden, experimentierfreudigen Menschen kennengelernt, der auf Menschen zugehen kann und das auch tut. Ich bin ja nun wirklich keiner, der für übertriebenen Personenkult empfänglich wäre, aber es gibt Menschen, die eine gewisse Magie besitzen, mit Menschen unkompliziert und ohne Allüren in Kontakt zu treten und dazu gehört Gert Hager definitiv. Wir werden es sehen, was er daraus nun ab 23. Juli als neuer Oberbürgermeister von Pforzheim machen wird.

Tags: , , ,

Ralf Moeller droht ungeheuerlich.

24. November 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in MüllWelt

Wer im abonnierten SPIEGEL diese Woche den KulturSPIEGEL liest, die Kulturbeilage des SPIEGEL, der liest gar Ungeheuerliches und sieht das vor allem auch gleich auf der Titelseite: Ist doch dort Schauspieler und Bodybuilder Ralf “Conan, der Barbar” Möller auf einem Foto in Präsidentenpose zwischen einer deutschen und einer nordrhein-westfälischen Flagge zu sehen, mit dem Titel: “Mit starker Hand – Wird der Schauspieler Ralf Moeller der nächste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen?”

Wenn man nach dem Lachflash dann tatsächlich auf Seite 12 zum Artikel springt, merkt man schnell, dass es Ralf Moeller doch tatsächlich ernst meint und als Vorbild in dieser Mission niemand anderen als Arnold Schwarzenegger hat. Nicht dass es schon genügt hätte, dass Ralf Moeller ewig als der deutsch sprechende Bodybuilder hinter Arnold Schwarzenegger gilt und dass er schon erheblichen (und vor allem erheblich peinlichen) Wahlkampf für die CDU getan hätte – er möchte jetzt auch noch ein Amt:

Seine Freunde in Kalifornien scherzen, dass er einmal Nachfolger von Arnold Schwarzenegger werden könne als Gouverneur von Kalifornien. “Ich mache doch nicht den gleichen Fehler wie Arnold”, sagt er. “Er kann nicht Präsident werden, weil er nicht in Amerika geboren ist. Ich werde deswegen lieber Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, dann kann ich später auch Bundeskanzler werden.”

Möglicherweise tut Bodybuildern das Schauspielern von Charakteren, die vornehmlich durch testosterongetränkte Aktivitäten glänzen, gar nicht gut. Sicherlich hat er auch redlich versucht, diese Aussage witzig klingen zu lassen. Mir fehlt jedoch die blühende Phantasie, nicht zu glauben, dass er seine Ambitionen nicht ernst meint.

Da hat er sich dann allerdings etwas vorgenommen: Ein schillernder Klasse-2-Schauspieler versucht die Schwarzenegger-Nummer in good old Germany und sitzt bei einem trockenen CDU-Landesparteitag vorne auf der Vorstandshühnerleiter und träumt von der Kanzlerschaft.. ;-)

Tags: , , ,

Muss man alles in seiner Partei gut finden?

14. September 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in PolitikWelt

Diese Frage habe ich gestern gestellt bekommen und die ich durchaus klar beantworten kann: Nein, muss man nicht. Ich gehe sogar noch etwas weiter und sage: Nein, muss man nicht und mir sind Leute per se suspekt, die alles in ihrer jeweiligen Partei gut finden und sich mit allem und jedem identifizieren können.

Mein Beispiel ist da Andrea Ypsilanti, die ich inzwischen mehr als peinlich finde, weil sie es gnadenlos schafft, von einem Fettzuber zum nächsten zu stolpern. Dabei ist meiner Meinung nach die immer noch nicht funktionierende Regierungsbildung gar nicht so das Problem, sondern das Drumherum, das Ulk-Gespräch zwischen einem Stimmenimitator und ihr, bei der sie glaubte, es sei Franz Müntefering dran, ist da nur ein weiterer Höhepunkt der Peinlichkeiten.

Nein, es gibt Dinge, die gehen einfach nicht in der Politik: Verschließen von Tatsachen, Nichteinhalten der zentralsten Wahlkampfversprechen, politisches Dampfhammertum, Humorlosigkeit und dummes Geschwätz. Eine gute Mischung kann man auch als Landespolitiker schaffen, zur Not kann man sich Rhetorik auch käuflich beibringen lassen.

Tags: , ,