Blogs aus der Region (25).

Das März-Update der Liste von Weblogs aus Pforzheim & Enzkreis:

  • Weblog Nummer 100 in meiner Liste ist das Weblog „Buchhaltung live“ und wird von einem guten Bekannten von mir, nämlich von Sascha Rehm bestückt. Ist einsortiert in der Rubrik der Businessblogs.
  • Ein weiteres Businesblog nennt sich „Hammertext“ des Texters und Kommunikationsberaters Thomas Hammer aus Ötisheim.
  • Ein privates Weblog, das sich mit Linux und Open Source beschäftigt, nennt sich „Ubuntuxx“ und wird von Philipp Murmann betrieben.

Wir sind nun bei 102 Weblogs und davon sind genau 50 private Weblogs.

Blogs aus der Region (24).

Mit diesem Update gibt es fünf weitere, private Weblogs für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis:

  • Das Weblog von Biggi Arndt ist ein Teil ihrer recht sehenswerten Homepage. Laut ihrer Beschreibung studiert sie an der Hochschule Pforzheim, ist aber derzeit auf Auslandssemester in Vancouver. Egal, hat im näheren Sinne etwas mit Pforzheim zu tun und ist damit akkreditiert. 🙂
  • Das nächste Weblog nennt sich „Pforzemer Seckl“ und wird von Florian Freiberger beschickt.
  • Die restlichen drei Weblogs werden im Paket vorgestellt, weil sie sich alle drei mit dem Thema BMX-Rädern beschäftigen. Da seien zum einen „Alex“ und „Viktor“, die gemeinsam das Weblog „Twenty4Inch-Pforzheim“ beschicken und „Kroni-D“ und „Marius“, die ihrerseits das Weblog „Pforzheim BMX“ befüllen. „Marius“ pflegt seinerseits nochmal ein eigenes Blog mit dem kurzen und knappen Namen „unsinn!

Wir sind jetzt bei 99 Weblogs. Man verzeihe, ich habe echt versucht, die 100 zu reißen, aber das muss wohl bis zum nächsten Update warten. Sachdienliche Hinweise werden selbstverständlich jederzeit entgegengenommen.

Pressenahkampf.

Man kann in Pforzheim von der lauter schreibenden Lokalpresse in der Poststraße ja einiges gewohnt sein, aber es geht immer noch einen Tick merkwürdiger. Ein Beispiel dafür ist eine Begebenheit Anfang Dezember letzten Jahres, eben in der Poststraße, die Stefan Laszczyk in seinem Weblog niedergeschrieben hat:

Stefan Laszczyk: Das Rechtsverständnis provinzieller Verleger

Tja, hätte er es nicht gebloggt, hätten wir es vermutlich nie erfahren, denn es gilt nach wie vor das eherne Gesetz: Über alles wird geschrieben, nur über den eigenen Mist nicht.

Blogs aus der Region (23).

Januar-Update der Liste mit Weblogs aus Pforzheim & Enzkreis und dann gleich richtig viel:

  • Die Website der August-Kayser-Stiftung Pforzheim ist ein echtes WordPress mit RSS-Feed und als über einhundertjährige Stiftung, die in Pforzheim ein Pflegeheim betreibt, hat man das Medium erstaunlich gut im Griff, denn die Neuigkeiten fließen.
  • Ebenfalls ein WordPress einsetzen tut die Homepage des Waldkindergartens Pforzheim des Vereines Menschenskinder Jung & Alt e.V.
  • Das Theater Option orange von Susann Würth ist ein freies Theater in Pforzheim. Die Neuigkeiten des Theaters auf der Website verbergen sich in den rechts angezeigten Kategorien oder im RSS-Feed.
  • Das Weblog Diabetes-Diary.de ist ein weiteres Weblog von Stefan Laszczyk und versteht sich, wie der Name schon andeuten lässt, als Plattform für Erfahrungsberichte und Informationen rund um das Thema Diabetes.
  • Und noch einer von Stefan Laszczyk, nämlich das Weblog Goldstadtstreife.de. Hier arbeitet er an einem Online-Krimiroman, der in Pforzheim spielen soll. Die letzten Artikel sind zwar schon eine Weile her, aber abwarten und Tee trinken, die Idee hört sich sehr spannend an.
  • Und wo wir gerade von der Blogosphäre von Stefan Laszczyk schreiben, legen wir noch ein Weblog von ihm nach, nämlich Zii-online.de, das sich mit Zii-Produkten von Creative Labs beschäftigt (Handheld-Computer).
  • Das private Weblog von Markus Karg ist bei Java.net beheimatet und zeigt auch die strategische Grundausrichtung des Weblogs, nämlich seine Beschäftigung mit der Programmiersprache Java.
  • Host Beg Suffer! ist der etwas strange Name des Weblogs von Stefanie Karg und Charles S. Kuzmanovic, zwei Diplom-Designern. In ihrem Weblog geht es schwerpunktmäßig deshalb auch um Kunst, aber nicht ausschließlich.

Herausgeflogen aus der Liste ist ein privates Weblog, das seit mehreren Wochen kaputt ist, vorher aber auch schon mehr oder weniger verwaist war. Das hier ist kein Friedhof, also haltet euch alle ran! Aktuell sind auf der Liste nun 94 Weblogs.

Blogs aus der Region (22).

Kurz noch eine Art „Weihnachts-Update“ für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis. Es kommen nämlich gleich drei weitere Blogs auf die Liste:

  • Das Nähmarkt Blog ist das Businessblog von Günther Nähmaschinen und Stoffe aus Pforzheim. Dort bloggt, wie angegeben, der Chef, wenn auch mit recht spartanischen Zeitabständen. Aber egal, Blog ist erst einmal Blog.
  • Das zweite hier aufgenommene Weblog nennt sich Straigt in your Head.In ihrer Beschreibung bezeichnen die Macher ihr Blog als „feines Online Fanzine aus Pforzheim rund um Punk, Hardcore, Ska und die Region.“ Damit sind die zentralen Kriterien erfüllt. 🙂
  • Weblog Nummer 3 ist Basti’s Blog von Sebastian S. Ihn kenne ich aus Twitter, er ist begeisterter Feuerwehrler und kann sich sicherlich auch noch etwas anstrengen in der Blog-Frequenz. 😉

Aktuell sind nun 87 Weblogs in der Liste.

Pforzheimer Weihnachtschaos.

Vorweihnachtszeit, Stadt, Auto, Paket, Post – uhh, alles so Buzzwords, die man in der Konstellation gar nicht brauchen kann. Und doch sorgt unter DHL-Paketbote derzeit andauernd dafür, dass wir nicht angenommene Pakete nicht, wie üblich, in der Nachbarschaft holen können, sondern bei der Post abholen müssen. Und die Hauptfiliale der Deutschen Post AG befindet sich in Pforzheim in einem Gebäude an einer der vielbefahrensten Kreuzung der Stadt und das Auto kann man praktisch nur in der etwas verwinkelten Tiefgarage parken. Und dann darf man sich auch noch sputen, denn nach 15 Minuten läuft das bis dahin kostenlose Parkticket aus und es werden 50 Cent fällig.

“Sputen” ist allerdings in der Vorweihnachtszeit so eine Sache. Als ich heute um die Mittagszeit herum in die Filiale eintrat, wunderte ich mich noch, was denn da am Eingang um den Geldautomaten los ist. Erst als ich dann dort stand, merkte ich, dass dort das Ende der Warteschlange war. Geschlagene 15 Minuten wälzten wir uns dann raupenartig in einer Vorweihnachtspolonaise durch die Hauptfiliale.

Es ist ausdrücklich nicht Schuld der Bediensteten dort, die taten wirklich alles und es waren auch praktisch alle Schalter offen. Warum es aber tatsächlich Menschen gibt, die um die Mittagszeit in der heißesten Vorweihnachtszeit eine Girokontenberatung brauchen oder was da jemand macht, der irgendwas mit Geld machen wollte und dessen Anliegen auch unter Zuhilfenahme zwei weiterer Mitarbeiter nicht eruiert werden konnte (könnte daran liegen, dass der Mitmensch weder deutsch, noch englisch sprach), das wird alles ein Rätsel bleiben.

Und dann erst der Straßenverkehr in Pforzheim, sowieso schon chronisch ein Problem, der freitagnachmittags noch verstärkt wird und in der Vorweihnachtszeit offenbar seinen feudalen Tiefpunkt erlebt. Nichts zu machen. was bin ich froh, dass mit diesem Paket nun der Einkaufsstress sein Ende gefunden hat. Ich werde bis Weihnachten das Haus nur noch in Notfällen verlassen.

Blogs aus der Region (21).

Im Dezember-Update für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis gibt es zwei weitere, blog-artige Gebilde:

  • Die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim & Enzkreis e.V. besteht seit 1987 und möchte Brücken zwischen Deutschen und Russen aufbauen. Kernstück ist hierbei die Städtepartnerschaft der Stadt Pforzheim mit der sibirischen Stadt Irkutsk. Wie es sich gehört: Ein WordPress.
  • Das Pforzheimer CITY Stadtmagazin gibt es nun auch schon seit 20 Jahren. Gut, an der Homepage könnte man noch Hand anlegen, aber immerhin gibt es schon mal einen RSS-Feed. Gut, den könnte man allerdings auch noch überarbeiten, die Website läuft immerhin bei Typepad.com, da lassen sich so Dinge einstellen. 🙂

84 Blogs und blog-artige Websites aus Pforzheim und der Region zähle ich nun. Falls noch etwas fehlt, bitte melden, ganz unten auf der Liste der Websites gibt es ein Meldeformular.

Pforzheim – Stadt der tanzenden Puppen.

Schon seit Monaten schwelt in Pforzheim eine Diskussion über ein Erbe der früheren Oberbürgermeisterin Christel Augenstein, das es in sich haben könnte: In den vergangenen Jahren getätigte Spekulationsgeschäfte der Extraklasse, vor denen selbst gestandene Finanzexperten sagen, dass sie sie nur mit der Kohlenzange anfassen würden.

Das Dilemma mit dem Geld, das man hat, das man nicht hat und das man haben könnte (oder auch nicht)

Um es einigermaßen schematisch zu beschreiben: Die Stadt Pforzheim hat, wie viele andere Kommunen auch, Schulden. Schulden, die mit Krediten beglichen werden, die die Stadt aufnimmt und für die sie Zinsen zahlen muss. Dies passiert ständig und da Zinssätze einem stetigen Auf und Ab unterworfen sind, passiert es, dass Kredite, die vor, sagen wir, vier Jahren abgeschlossen wurden und eine Laufzeit von zehn Jahren haben, während ihrer Laufzeit eine deutlich höhere Zinslast erzeugen als Kredite, die heute aufgenommen werden.

Nun kann man aus einem Kredit, der auf der anderen Seite bei der Bank nämlich eine zeitlich verbriefte Geldanlage darstellt, nicht einfach so heraus, selbst wenn man den Kredit vorzeitig vollständig bezahlen wollte. Da die Geldanlage ja jemand getätigt hat, der ebenso seine Zinseinnahmen möchte, müsste der Kreditnehmer letztendlich dennoch die Zinsen irgendwie tragen, wenn die Bank nicht pleitegehen wollte.

Nun gibt es andere Finanzinstrumente, die hier aus der Bresche helfen können, nämlich so genannte Zinsderivate, mit denen sich Risiken aus Zinsverluste deckeln oder gar senken lassen können. Dazu bedient man sich einem Geschäft, das zwar vertraglich in der Gegenwart abgeschlossen wird, aber in der Zukunft passieren wird. Vom Prinzip her ist es eine Wette mit einem Bankinstitut, dass ein bestimmter Fall zu einem festgesetzten Zeitpunkt in der Zukunft passieren wird und der Einsatz ist die Anlagesumme des Derivateprodukt. Seit 2003 wurden in zunehmender Zahl solche Zinsderivate abgeschlossen – wohlgemerkt, wir reden nach wie vor über Geld der Steuerzahler, das dazu genutzt wird, die Zinsen für nicht vorhandenes Geld der Steuerzahler (die Kredite) zu finanzieren.

Solche Zinsderivategeschäfte sind Dinge, mit denen man sich als normaler Anleger gehörig die Finger verbrennen kann, wenn man denn überhaupt in die Lage käme, als einfacher Kreditnehmer solche Geschäfte zur Finanzierung der eigenen Kredite zu tätigen. Das schafft man in der Light-Variante gerade mal dann, wenn man beispielsweise ein Wertpapierdepot mit spekulativem Inhalt hat und auf dieses Depot einen Kredit aufgenommen bekommt. Bricht dann eines von beidem zusammen, gibt es die Zeche gleich doppelt.

Was sich schon nach sehr oberflächlicher Betrachtung als ein recht spekulatives Geschäft anhört, ist nach landläufiger Behördenauffassung tatsächlich aber noch gestattet, weil den Zinsderivaten reale Kredite zugrundeliegen. Wollte man es etwas unsachlicher umfassen, könnte man auch sagen, dass das staatliche Zocken vor allem deshalb erlaubt ist, weil Geld zum Zocken da ist.

Derivategeschäfte – Level 2

Der Ärger beginnt einige Jahre später, als sich zu diesem Zeitpunkt abzeichnete, dass die bis zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Zinsderivate eine andere Entwicklung nahmen, als ursprünglich gedacht: Die Zinsderivate entwickelten ein Minus von rund 20 Millionen Euro und ein längerfristiges Risikobild von bis zu 300 Millionen (!) Euro, die im äußersten Negativfall als Schaden entstehen könnten. Wohlgemerkt, ich sage es noch einmal: “Gedacht”; wir können an dieser Stelle nicht von “zugesichert” sprechen, da es sich ja letztendlich um eine Wette handelt, deren Ausgang man ahnen, aber nicht voraussehen kann. Dass man aber im Oberbürgermeisteramt und in der Stadtkämmerei die Muffe bekommen hat, mutet bei solchen Katastrophenzahlen menschlich an.

Allerdings: Die Stadtkämmerei (das Finanzressort, das im Oberbürgermeisteramt angesiedelt ist) entschloss sich hier zu einer fatalen Entscheidung, nämlich zum Abschluss weiterer Zinsderivate, um die Entwicklung der bestehenden Derivate abzumildern. Und hier beging man gleich eine ganze Reihe von Fehlern:

  1. Die neu abgeschlossenen Zinsderivate hatten keine realen Kredite mehr als Grundlage, sondern die früheren Zinsderivate. Das fällt unter das Spekulationsverbot.
  2. Die Summen, mit denen gehandelt wurden, hätten eine Entscheidung, zumindest aber eine Information des Gemeinderates benötigt.
  3. Der Gemeinderat wurde im Laufe der Jahre nur zögerlich und offenbar nicht in vollem Umfang über die Risiken, die sich da aufbauten informiert. Diese schlechte Informationspolitik der Oberbürgermeisterin wurde so auch gegenüber den drei weiteren Bürgermeistern gefahren, die ebenfalls nicht grundlegend über die Geschäfte informiert waren.

Es sieht ganz danach aus, als ob die damalige Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und die damalige Stadtkämmerin mit Millionen jongliert haben und das in Zukunft, zwischen den Jahren 2014 und 2017, eine Zeche fällig werden könnte, die es in sich hat. Während sich nämlich ironischerweise die früheren Zinsderivate inzwischen ins Positive entwickelt haben, stehen die neueren Derivate kräftig im Minus. Im ungünstigsten Fall entwickelt sich die Misere am Ende zu einem Berg von bis zu 80 Millionen Euro Minus. Muss nicht so kommen, kann es aber.

Das drohende Unheil – Level 3

Schon im Frühjahr des Jahres zogen die ersten dunklen Wolken auch außerhalb des Rathauses auf, als immer mehr Informationen aus dem Rathaus sickerten. Schon im Oberbürgermeisterwahlkampf, der im Mai in die heiße Phase eintrat, hatte man das dumpfe Gefühl, dass da etwas vor sich hinbrodelte. Dass man nicht alles wusste, zeigte sich letztendlich dadurch, dass alle Gegner von Christel Augenstein zwar in ihren Wahlprogrammen Wert darauf legten, zukünftige Anlagen nicht in exotische Papiere zu tun, aber nicht ins Detail gingen, obwohl mit Gert Hager ein Bürgermeister und mit Hans-Joachim Bruch ein Gemeinderat kandidierten.

Wie auch immer: Christel Augenstein wurde abgewählt, Gert Hager zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim gewählt und ihm fiel die undankbare Arbeit zu, praktisch vom ersten Tage seines Amtes das Sickerbecken in der Stadtkämmerei trockenzulegen und durch eine Prüfung durch die Gemeindeprüfanstalt Baden-Württemberg analysieren zu lassen. Durch eine anonyme Anzeige kam noch eine strafrechtliche Überprüfung dazu, die unter anderem auch noch zu Hausdurchsuchungen im Rathaus und den Privaträumen der Ex-OB und der Stadtkämmerin durch die Staatsanwaltschaft Mannheim führte. Die Stadtkämmerin ist, nachdem sie vor einigen Tagen bereits von sich aus gekündigt hatte, am Freitag nun beurlaubt worden. Etwas anderes kann man niemandem – auch nicht der Stadtkämmerin selbst – zumuten. Das Image der Stadtverwaltung kommt schon arg unter die Räder.

Um Frau Augenstein, um ihre zwei eifrigen Wahlkampfhelfer Hans-Ulrich Rülke, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag und Stefan Mappus, CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender und designierter Ministerpräsident des Landes und um viele Protagonisten des Pforzheimer Gemeinderates im konservativen Sektor, die sonst zu jedem lauen Lüftchen etwas zu sagen haben, ist es derzeit erstaunlich ruhig zu diesem Thema.

Das ist vermutlich besser so. Hier geht gerade eine Ex-Oberbürgermeisterin, die offensichtlich nicht nur im Wahlkampf überraschend überfordert wirkte, mit Pauken und Trompeten unter und ich mag mir nach wie vor nicht in jeglichen Details ausmalen, was passiert wäre, wenn sie im Sommer tatsächlich nochmal zur Oberbürgermeisterin gewählt worden wäre.

2. Pforzheimer Onliner-Treffen.

Das erste Treffen am 1. Oktober ist ja schon eine Weile her und war dafür, dass es das erste Treffen war, das Oli und ich aus einer mehr oder weniger durchtränkten Schnapsidee erkoren haben, ein voller Erfolg. Über 20 Onliner haben sich im Konsumat Pforzheim getroffen und sich bestens unterhalten, wobei die iPhone-auf-dem-Tisch-Quote erstaunlich gering war – der Eintritt ist also auch ausdrücklich für die Onliner erwünscht, die einfach mal Kontakt mit der Onliner-Szene aufnehmen wollen. Wer also schon immer mal wissen wollte, was eigentlich Twitter genau ist, findet beim nächsten Treffen so viele Leute und Antworten, dass man quasi nicht herumkommt, sofort mit dem twittern anzufangen. 😉

Der erste Durchlauf bei der Terminfindung endete gerade und es bleiben zwei Termine, die Gleichstand haben. Bis morgen machen wir jetzt also mal einen Schnelldurchlauf und jeder, der zum nächsten Onliner-Treffen kommen möchte, kann sich bei Doodle eintragen und seinen Wunschtermin aussuchen:

Wer kommen möchte, darf sich bitte dann noch herzlich gern auf unserer kleinen Communitysite unter http://pfot.mixxt.de/ registrieren. Kostet ebenfalls keinen einzigen Euro, sondern nur ein ganz kleinwenig Zeit.

Blogs aus der Region (20).

Heute gibt es ein größeres Update für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis. Das liegt vor allem daran, dass ich neben zwei gemeldeten Blogs spaßeshalber eine Suche über die Blog-Suchmaschine Icerocket gestartet habe und da durchaus ein paar Blogs dabei hängengeblieben sind:

  • Als Businessblog hinzugekommen ist das Blog gberatung des Unternehmensberaters Gebhard Borck.
  • Ein weiteres Businessblog ist der Trauring Guide von Alexander König aus Birkenfeld, ein “Informationsportal für Trauringe, Eheringe, Hochzeits- und Verlobungsringe”.
  • Rock-a-live von Frederik Proß (als @theinfredible in Twitter zu finden)
  • Portus Hardcore von P. Richter, privates Weblog (gefunden von Commander Roger)
  • Josies Blog, leider ohne Namen der Autorin, mutmaßlich aber aus Pforzheim, zumindest aus der Region.

Ich zähle nun 82 Weblogs. Die magischen 100 Weblogs werden langsam greifbar, strengt euch an. 🙂