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Ein Brief.

14. November 2008 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Acht Tage nach dem ominösen Päckchen lag nun heute ein Brief im Briefkasten, natürlich wieder ohne Absenderangabe (netterweise aber mit einer ungestempelten Briefmarke auf dem Umschlag). Offenbar soll dies nun den zweiten Punkt darstellen - “Weltweit verbunden”:

Ist ja alles schön gemeint, aber, äh, ihr da, die da das Morsealphabet hübsch auf dem Bogen abgedruckt habt - habt ihr eigentlich mal geschaut, ob das eigentlich auch wirklich das Morsealphabet ist? Der Buchstabe “A” steht dort mit “Unterstrich, Strich”, sowas gibts gar nicht. Und “O” steht da mit nur einem (ziemlich langen) Strich, das ist aber in Wirklichkeit “Strich, Strich, Strich”. Und “L” steht da mit “Punkt, Doppelpunkt, Punkt, Punkt”. Wie morst man einen Doppelpunkt? Doppelkurz?

Wirklich netter Versuch (wenn auch mit etwas zu langer Zeit zwischen den einzelnen Etappen). Aber das mit dem Morsealphabet, das ist ja wohl nun wirklich bedenklich. ;-)

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Baby-Tastatur.

13. November 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ComputerWelt

Und Systemadministratoren, die bei einem ISP arbeiten und die damit auch immer wieder mal in andere Rechenzentren/Serverräume/Besenkammern hineinschauen können/dürfen/müssen, geht es gelegentlich genau so, wie den neidischen Nachbarn, die eine Einladung nicht nur sportlich sehen, sondern auch als Werbeveranstaltung nach der Devise: “Warum haben wir nicht auch solche gepolsterten Klobrillen zu Hause?”

Auf diesem Weg fand ich nämlich heute eine wirklich schnuckelige Tastatur, die perfekt für Regionen mit wirklich wenig Platz ist, also beispielsweise Liechtenstein oder San Marino:

Obwohl das Ding nun wirklich beängstigend klein erscheint, lässt es sich darauf mit zehn Fingern schreiben. Eigentlich zu schade für das Leben im Serverraum.

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Ein Päckchen.

6. November 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Heute brachte der DHL-Mensch ein Päckchen vorbei. Sehr leicht und an “blog@netplanet - Besim Karadeniz”, adressiert, was schon mal die grobe Richtung zeigte, in welche das Paket wohl geht. Kein Wunder, bei dem Inhalt:

In Worten: Ein “Schnurtelefon” oder - je nach Betrachtungsweise - auch “Bechertelefon”, also eine Schnur, an der zwei Plastikbecher gebastelt sind und mit dem man in der Kindheit die geheimnisvolle Welt der Fernkommunikation entdeckt hat. Das gelieferte Modell funktioniert sogar. Dazu eine Karte, die darauf verweist, dass das zwar günstig ist, aber nicht weltweit funktioniert und schon gar nicht praktisch ist. Natürlich nicht, ist ja auch leitungsorientiert und das ist sowas von 1.0…

Nun gut, machen wir das Spielchen mal mit. ;-)

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Adelung.

9. Oktober 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Oliver Sigrist mag zwar als Bereichsleiter in der Volkshochschule Calw eher zum Führungspersonal gehören und ist damit der natürliche Feind des klassischen Systemadministrators, allerdings hat er durchaus Anwandlungen, die ihn auch für richtig hartgesottene Systemadministratoren sympathisch machen. Zum einen natürlich die ausgesprochene Stressfähigkeit, bei den größten EDV-Problemen nicht sofort aus Verzweiflung aus dem Fenster zu springen, sondern uns anzurufen und sogar per Telefon einen DSL-Router auf Anweisung neu zu konfigurieren, während die halbe VHS steht.

Zum anderen aber auch, dass der Serverschrank mit den zentralen Gerätschaften direkt in seinem zu engen Büro steht und ein liebevoll gepflegter Gerätefriedhof, der die Verspieltheit des Friedhofsverwalters deutlich zum Ausdruck bringt. Der Sarkasmus und der dennoch dahergebrachte Respekt vor der hart arbeitenden Technik ist jedenfalls sysadmin-würdig:

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Brezelunfall.

2. Oktober 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Donnerstags ist beim örtlichen Bäcker so genannter “Brezeltag”, an dem es dann eine Reihe von Brezel für einen vergünstigten Preis gibt. Und offenbar herrscht da dann auch entsprechendes Gedränge auf dem Backbleck:

Aber wie es so ist bei “körperlichen Behinderungen”: Äußerlichkeiten. Die inneren Werte zählen.

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Cactuscontent (3).

25. September 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

So, das dürfte dann die letzte Blüte für dieses Jahr von unserem Familienkaktus sein. Ich habe den Kaktus schon vor einigen Tagen wegen der miesen Witterung dauerhaft hereingenommen und eigentlich damit gerechnet, dass die Blütenknospe aufgibt, aber der stachelige Kollege wollte sich dennoch nicht lumpen lassen:

Immerhin ist das jetzt schon der dritte Blütenstand und diese Blüte die Nummer 5 für dieses Jahr. Eine wackere Leistung für einen ehemaligen Wohnungskaktus, der erst seine zweite Sommersaison draußen auf der Fensterbank verbringen durfte. Westseite, bei Wind und Wetter, Tag und Nacht, seit April bis vor ein paar Tagen. Und es hat weder ihn, noch irgendeinen der anderen Kakteen irgendwie gestört, dass es weitgehend ungeschützte Westseite war.

Um 4,5 Zentimeter ist er übrigens in dieser Saison gewachsen, das ist mehr als enorm für einen eingetopften Kaktus.

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