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Ordnungsgemäß unordnungsgemäß.

11. Januar 2010 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in MüllWelt

Manchmal kann sich ein Programmierer noch so gut anstrengen und konterkariert dann am Ende doch alle Bemühungen. Der 3CX-Assistant ist so ein Stück Software, die eigentlich sauber und problemlos läuft, aber durch, sagen wir, kreative Groß- und Kleinschreibung und die Nutzung von Sonderzeichen auffällt:

Man muss nicht über jeden Mist per Bubble informieren. Wirklich nicht.

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Warum hört keiner auf Soeren?

15. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in MüllWelt

Dabei hat Soeren es ja nun wirklich dick und fett in den Titel geschrieben:

Testartikel auf Golem.de

Welcome to the club, liebe Golem.de-Redaktion. ;-)

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Wenn Verkehrsmelder chatten.

11. November 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Immer wieder schön, wenn man anstatt der nackten Nachrichten auch mal etwas darüber erfährt, wie diese Nachrichten entstehen:

Chat in den Verkehrsmeldungen von SWR3.de

Es scheint, dass die Arbeitsatmosphäre in der Verkehrsredaktion des Südwestrundfunks aufgelockert, freundlich und innovativ ist. Und das meine ich ernsthaft so. ;-)

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Aus einer Werbemail.

10. November 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in MüllWelt

Wenn man schon in einer Werbemail etwas herausstreichen will, sollte man wenigstens das einmal querlesen, bevor man es raushaut:

Rechtschreibfehler im Angebotstext.

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Es ist geschafft.

3. November 2009 | 10 Kommentare | Veröffentlicht in FinanzWelt

Der morgentliche Blick in mein Wertpapierdepot bei der Comdirect Bank war nichts für schwache Nerven. Rein gar nichts. Die Begrifflichkeit “Über Nacht reich geworden” trifft es nicht ganz:

Intrigantische Summen bei der Comdirekt Bank

92 Billiarden Euro. Damit kann man vermutlich den ganzen Planeten kaufen. Wer fährt mit, das Geld zu holen, wir müssten nach Quickborn. :-)

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(Hoffentlich kommt nur ein) Paket von Amazon.de.

21. Oktober 2009 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in GeschäftsWelt

Etwas bei Amazon.de zu bestellen, ist ja nun nichts mehr wirklich spannendes. Und die Amazon.de-Resterampe, die vornehm Amazon.de Warehouse Deals heißt, ist nichts anderes wie ein Marketplace-Anbieter, der eben Amazon.de selbst ist. Kann man das ein oder andere Schnäppchen machen, bei der Resterampe vor allem mit Krempel, der von Kunden zurückgesendet wurde und dank fehlender oder defekter Verpackung nicht in den normalen Verkauf zurückgehen kann.

Also, dort eingekauft und Bestellbestätigung erhalten. Heute kam dann auch die Versandbestätigung für ein Paket, das nun auf den Weg ist. Und neben dieser E-Mail kamen in den nächsten sieben Minuten nach Empfang der Versandbestätigung noch 167 weitere. Genau, 167 Versandbestätigungen für Bestellungen, die nicht von mir sind, alle an mir völlig wildfremde Personen e-mail-adressiert sind und alle einen leider defekten Anhang enthalten. Defekt deshalb, weil der base64-codierte Anhang falsch eingebettet ist. Kopiert man diesen Anhang jedoch manuell aus dem Quellcode heraus und decodiert ihn, kommt tatsächlich eine als PDF-Datei erstellte Versandbestätigung heraus.

Natürlich kann man über sowas hinwegsehen, die E-Mails löschen und einfach auf sein Paket warten. Da ich jedoch Murphys Gesetze kenne, weiß ich, dass man mit so einer Haltung dann auch problemlos morgen nicht nur ein Paket erhalten könnte, sondern 168 Stück. Also ein Quasi-Notruf auf der Amazon.de-Hotline, die zumindest bestätigt, dass es gerade Probleme gibt, an denen man bereits arbeite, die bisher betroffenen Kunden hätten aber bis dato nur zwei oder drei fremde Versandbestätigungen erhalten.

Und, großes Plus: Die Mitarbeiterin hat auch schon ohne Ansage das Problem erkannt und anhand einer Bestellnummer einer fremden Bestellung geprüft, dass die Lieferung tatsächlich zum eigentlichen Besteller geht und nicht zu mir. So muss ich also doch nicht kurzfristig noch ein Lagerhaus anmieten.

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Ein neuer Platzhirsch: Hoogle.

21. Oktober 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in MüllWelt

Wenn man zumindest SPIEGEL Online in seiner Newsticker-Übersicht in der Netzwelt-Rubrik glauben soll:

SPIEGEL Online: "Hoogle"

Sie meinten natürlich Google. Und wie es sich für SPIEGEL Online gehört, muss man schnell sein, denn sie haben den Fehler ruckzuck behoben. Um so wertvoller sind solche Screenshots. :-)

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Mailen auf die Homepage.

7. Oktober 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in MüllWelt

Stilblüte aus unserem lokalen Kanonenblättchen:

“Der Schlussmann der SG hat sich mittlerweile an die Spielvereinigung gewandt und sich per Mail auf der Homepage des Vereins für den Vorfall entschuldigt.”

Sind wir uns da sicher, dass er das per Mail auf der Homepage des Vereins getan hat? Nicht eventuell doch per Homepage auf der Mail des Vereines oder doch per FTP-Server auf dem Switch?

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Der Bundestag kennt das Grundgesetz nicht.

13. August 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in MüllWelt

Könnte man zumindest meinen, wenn man in Google den Suchbegriff “Grundgesetz” eingibt und auf den Button “Auf gut Glück” klickt. Denn dann passiert aktuell folgendes im Webbrowser (click it to see it):

HTTP-404-Fehlermeldung auf dem Webserver des Deutschen Bundestages

Des Rätsels Lösung ist vermutlich der Relaunch der Bundestags-Website in dieser Woche, in dessen Rahmen sich wohl auch die Standort-URL der Inhalte geändert haben. Das kann passieren und ist auch nicht wirklich schlimm, weil der gute CMS-Entwickler – wovon es offenbar nicht allzu viele gibt – gerade während einer Relaunch-Phase diesen Umstand mit dauerhaften HTTP-Umleitungen abfangen kann. Dieses Zuvorkommen mögen Benutzer und mögen auch Suchmaschinenroboter und ist im Zweifelsfalle nur halb so peinlich.

Aber da ich heute Vormittag ein klein-wenig sarkastisch unterwegs bin, könnte ich ja auch meine Dankbarkeit darüber ausdrücken, dass die neue Website des Deutschen Bundestages nicht einfach nur aus eingescannten und zuvor ausgedruckten Seiten besteht…

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“Gag Alert.”

11. August 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Einem Moderator können selten so schlimme Dinge passieren, wie Lachanfälle:

Was bei dem Moderator im folgenden Moment passiert, ist auch rätselhaft, vermutlich eine Art Reflex:

Man höre beim folgenden Schnipsel mal darauf, warum der Kollege des CBS-Moderators nicht mitmoderieren kann:

Der vermutlich einfach unbezwingbare Evergreen an Moderator, den die folgenden drei Minuten übrigens die Karriere gekostet haben, gibt es ebenfalls in YouTube. Bei dieser niederländischen Talkshow kommt es gar nicht auf die Inhalte an (noch nicht mal, wenn man die Sprache versteht), sondern darauf, wie der Moderator reagiert:

Es geht wohl hier um Behandlungsfehler und der Gesprächspartner mit der hohen Stimme hat bei einer Operation Verletzungen an den Stimmbändern erlitten. Und dann redet er auch noch über sein verpfuschtes Liebesleben…

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