Ruckeln im Amazon Fire TV beseitigen.

Amazon Fire TV und sein kleiner Bruder Fire TV Stick sind zwei feine Hardware-Gerätschaften für den Fernseher. Einfach an den HDMI-Port angeschlossen, mit Strom versorgt, ins WLAN eingeklinkt und schon hat man einen echten Smart-TV, der fast jede fernsehseitige Smart-TV-Lösung um Längen schlägt.

Die Hardware in den Fire-TV-Geräten sollte eigentlich von Anfang an überzeugen, da die Gerätschaften verhältnismäßig üppig ausgestattet sind. Ich schreibe „sollte“, denn was bei der Wiedergabe von Filmen auf Fire-TV-Gerätschaften auffällt, ist ein Ruckeln, ungefähr alle halbe Sekunde. Dieses Ruckeln hat jedoch nicht mit vermeintlich fehlender Performance zu tun, sondern ist ein schlichtes Einstellungsthema.

Standardmäßig konfiguriert sich Fire TV beim erstmaligen Start von allein und übernimmt weitgehend die Vorgaben des Fernsehers für Bild und Ton – beides wird über HDMI ausgehandelt. Allerdings prallen beim Bildformat die althergebrachten Fernsehnormwelten zusammen. Genauer gesagt bei der Bildwiederholfrequenz. Denn während wir in Europa üblicherweise eine Bildwiederholfrequenz von 50 Hertz auf unseren Fernsehern haben (dahergebracht von den früheren Analogfernsehnormen PAL und SECAM und basierend auf der Wechselspannungsfrequenz von 50 Hertz), operiert die Fernsehwelt in vielen anderen Regionen – unter anderem in den USA – mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hertz. Damit arbeitet die analoge Fernsehnorm NTSC.

Nun ist es modernen Flachbildschirmen relativ egal, mit welcher Bildwiederholfrequenz das ankommende Bildsignal angezeigt werden muss, da Flachbildschirme keinen Signalstrom mehr zeilenweise in einer Kathodenstrahlröhre durch die Gegend führen müssen. So ziemlich alle Flachbildfernseher kommen sowohl mit 24 Hertz (die eigentliche Bildfrequenz des kinematografischen Films), 50, 60 und noch ganz anderen Bildfrequenzen klar, dem digitalen Bildprozessor sei Dank.

Das Ruckel-Problem kommt aber dennoch von falschen Bildfrequenzeinstellungen, da Flachbildfernseher für den europäischen Markt meist auf 720p50 oder 1080p50 voreingestellt sind. Sprich: Fragt ein über HDMI angeschlossenes Gerät den Fernseher, welches Format ihm genehm sei, dann antworten europäische Fernseher eben gern mit diesen beiden Werten. Diese vom Fernseher vorgeschlagenen Werte übernimmt üblicherweise auch Fire TV.

Nun ist es aber leider so, dass viele Streamingdienstanbieter ihr Material aber mit 30 Hertz Bildfrequenz kodieren, so wie übrigens auch die meisten Smartphones und Unterhaltungskameras (z.B. GoPro) auch. Ergebnis von mit 30 Hertz Bildfrequenz kodierten Bildsignalen ist bei der Wiedergabe auf 25 Hertz Bildfrequenz eingestellten Fernsehern ein leichtes Bildruckeln.

Was hilft: Den Fire TV auf 60 Hertz Bildfrequenz einstellen. Das geht in den Einstellungen, dort unter „Töne und Bildschirm“, dort unter „Bildschirm“. Hier ist „Automatisch“ vorgewählt, geht man aber hier mit einem OK-Klick ins Menü, lässt sich unter anderem „1080p 60 Hertz“ auswählen. (Für Nicht-FullHD-Fernseher „720p 60 Hertz“). Auswählen, mit OK-Taste bestätigen, dann stellt sich der Fernseher entsprechend ein und einen kurzen Augenblick später ist das Bild wieder da. Und beim nächsten Film ist das Ruckeln weg (mit Ausnahme natürlich des üblichen kinematografischen Ruckelns, das entsteht, wenn die 24 Bilder des traditionellen Kinofilmes auf 30 Bilder hochgerechnet werden müssen).Diese Voreinstellung auf 60 Hertz Bildfrequenz macht übrigens auch bei modernen Spielekonsolen Sinn, denn meist ist das in Spielen verwendete Videomaterial für Zwischensequenzen etc. ebenfalls auf 60 Hertz Bildfrequenz optimiert.

Rechenschwächen bei Amazon.de.

Die heute von Amazon.de gelieferte Tastatur funktioniert einwandfrei. Was dann weniger einwandfrei ist, ist ausgerechnet das, was eigentlich bei so einem großen Haus wie Amazon.de die wenigsten Probleme erzeugen sollte – die Berechnung der Mehrwertsteuer bzw. die Berechnung des Nettobetrages und die Ausweisung der Mehrwertsteuer. Das sieht nämlich folgendermaßen aus (anklicken zur Großansicht, persönliche Daten ausgebalkt):

Rundungsfehler in Amazon.de-Rechnung

Das ist noch nicht mal ein Rundungsfehler, das ist schlicht und einfach Mist. Der Nettobetrag von 32,98 Euro ist abzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 % genau 27,71 Euro und nicht die auf die Rechnung gedruckten 27,72 Euro. Demzufolge ist auch die ausgewiesene Mehrwertsteuer von 5,26 Euro nicht richtig, denn das müssten 5,27 Euro sein. Kann man alles in meinem UStER nachrechnen, wobei ich zugeben muss, dass ich nach dem ersten Verdutztsein auch erst mal prüfen musste, ob nicht vielleicht UStER falsch rechnet …

Das ist vielleicht für den Privatkunden alles nur Pillepalle, aber so kann ich als Gewerbetreibender diese Rechnung nicht in meine Buchhaltung geben – die Rechnung ist schlicht falsch und musste deshalb soeben beanstandet werden. Die Dame am Telefon sah zwar die exakt gleichen Zahlen auf ihrem Bildschirm, glaubte mir dennoch nicht (die Benutzung eines Taschenrechners ist wohl zu viel verlangt), versprach aber, das der Rechnungsstelle weiterzuleiten. Die sich vermutlich jetzt ein Loch in den Bauch freuen wird.

In Sachen Lieferantenrechnungen habe ich inzwischen ein dickes Fell. Dass mitunter einige Gewerbetreibende mehr oder weniger darüber wissen, wie man ein korrekte Rechnung verfasst, ist eine Sache. Eine ganz andere Kategorie von Rechnungsmängeln sind Rechenfehler. Gut, einen falschen Posten erwischen oder die Mengenangaben verhudeln, das kann jedem einmal passieren. Bei falscher Berechnung der Mehrwertsteuer wird es dann aber wenig lustig, denn falsche Mehrwertsteuerbeträge sind nicht so ganz einfach zu verbuchen. Dass es aber ausgerechnet bei Amazon.de bei der Mehrwertsteuerberechnung klemmt, ist erstaunlich.

Sprich: Ich werde jetzt sicherheitshalber mal Amazon.de-Rechnungen nachprüfen.

Addendum: Ja, es ist die luxemburgische Amazon-Tochter, das ist richtig. Allerdings ist auf der Rechnung eine deutsche Umsatzsteuer-ID angegeben, demzufolge weist diese Tochter (mutmaßlich) bei Warenbestellungen in Deutschland Umsatzsteuer aus und führt diese dann entsprechend auch in Deutschland ab. Auch die darunter angegebene Steuernummer lässt auf eine deutsche Steuernummer schließen, zumindest das Präfix 040 deutet auf das Finanzamt Saarbrücken.

Best of BesimBlog – „Käse & Rhabarber“.

Ich bin dann mal eben unter die Buchautoren gegangen und habe ein kleines Buch veröffentlicht. Da ich schon immer darüber nachdachte, die Inhalte meines ersten Weblogs namens „BesimBlog“ in irgendeiner Form als Archiv zur Verfügung zu stellen, habe ich das nun als Buch gemacht, genau genommen als eBook für die Kindle-Plattform. Der Titel lautet „Käse & Rhabarber„, weil das so ein Nonsens-Name ist, den so schnell niemand anderes klaut. Immerhin ist die Kombination Käse und Rhabarber mehr als entsetzlich.

Also, hier geht es los, das hier rechts ist der Link zur Produktseite bei Amazon.de. Zum Lesen braucht es entweder einen Amazon Kindle oder die Kindle-App für iPad/iPhone, Android, Windows Mobile, Mac oder Windows. Wer es kauft, kauft es nur einmal und kann es auch auf mehreren Geräten lesen, wenn diese alle im gleichen Amazon-Account registriert sind. Diejenigen, die das Buch erst mal anlesen wollen oder das Schicken eines eBooks zuerst einmal ausprobieren wollen, können das auch, denn auf der Amazon-Produktseite gibt es auch eine abgespeckte Leseprobe.

Der Preis des Machwerks liegt bei 1,53 Euro. Der etwas krumme Preis kommt dadurch zustande, dass ich beim Festlegen des Verkaufspreises nicht beachtet habe, dass da noch 3 % luxemburgische Mehrwertsteuer dazukommen. Nun gut, sei’s drum.

Im Buch selbst gibt es selbstverständlich nicht alle Artikel meines früheren Weblogs, denn sonst wäre das Buch glatt zehnmal so „dick“ und mindestens auch zehnmal so langweilig. Aus den über 800 Artikeln habe ich daher die meiner Meinung nach besten 80 herausgefiltert, teilweise überarbeitet, nochmal lektoriert (war ganz wichtig), ordentlich in HTML gesetzt und als eBook gegossen.

Über die technischen Arbeiten und das Veröffentlichen schreibe ich bei Gelegenheit noch einen oder mehrere Blog-Artikel. Jetzt dürft ihr es aber gern mal probelesen und auch gern kaufen, pro Buch verdiene ich immerhin den sagenhaften Betrag von etwas über 50 Cent und festige nebenbei noch meinen Status als Freiberufler beim Finanzamt. Und eine hübsche Autorenseite habe ich auf Amazon.de nun auch. 😉

Das Ende des Amazon Marketplace für Hobbyverkäufer.

Ältere Musikalben kaufe ich schon seit Jahren über den Amazon Marketplace, also auf dem Gebrauchtwarenmarkt. Das ist in der Regel gewaltig günstiger und gottlob legal, auch wenn der Musikindustrie durch Gebrauchtverkäufe durchaus ein Batzen Geld flöten geht. Der Amazon Marketplace ist auch wieder meine Verkaufsplattform für Musik und PlayStation-Spiele. Das ist insofern praktisch, dass das Spielen von Konsolenspielen so nur ein Teil dessen kostet, was das Spiel im Laden kostet. Spiel kommt günstiger daher und wird nach dem Spielen auch wieder für ein paar Euro verscherbelt.

Zumindest beim Thema Musik hat sich der Marketplace aber unangenehmerweise offensichtlich weitgehend erledigt und dafür ist wohl Kollege Computer verantwortlich. Gegen den darf man nämlich im Preiskampf fechten und das geht für den Menschen immer nachteilig aus.

Die Physiognomie des Amazon Marketplace

Die Funktionsweise des Marketplace ist relativ einfach: Man suche in Amazon das Produkt und lasse sich „alle Angebote“ anzeigen. Dort sind dann neben den offiziellen Amazon-Angeboten auch Verkaufsangebote von anderen Anbietern an, die wiederum ihr Produkt klassifizieren in Neu- oder Gebrauchtware. Jeweils das günstigste Angebot steht oben. Zu diesem Verkaufspreis kommen dann pauschal 3 Euro hinzu, die die eigentliche Marge für Amazon darstellen.

Ziel für einen Verkäufer ist, mit dem Verkaufspreis möglichst weit nach oben zu kommen, also ein für den Käufer günstiges Angebot zu machen. Das muss bei häufig bestellten Waren (sieht man im Verkaufsrang) nicht unbedingt das allergünstigste sein, allerdings gehören Musik-CD tatsächlich immer häufiger zu Waren, bei denen das Verhältnis zu Angebot und Nachfrage nicht mehr stimmt – zu viel Angebot für zu wenig Nachfrage. Die Folge ist, dass die Preise sinken. Jeder, der seine gebrauchte CD irgendwie loswerden möchte, versucht, den günstigsten Preis anzubieten, um überhaupt seine CD irgendwann einmal loszuwerden.

Das funktionierte soweit zumindest lange Zeit in der Form, dass es durchaus möglich war, ein solches günstigstes Angebot auch eine Weile als wirklich günstigstes Angebot zu halten. So lange nur Menschen im Marketplace unterwegs waren.

Großhändler im Amazon Marketplace

In der Zwischenzeit ist der Amazon Marketplace für Musik CD weitgehend kaputt. Das liegt in erster Linie an einigen Großhändlern, die sich darauf spezialisiert haben, Musik CD für irrwitzig niedrige Preise zu versenden. Wenn beispielsweise so manch Angebot für 1 Euro auf den Weg geht, dazu dann 3 Euro Verkaufsgebühr kommen, erhält der Verkäufer kaum mehr als 4 Euro Vergütung von Amazon, aus denen dann auch noch Versandmaterial, Porto und das verpackende Personal zu bezahlen sind.

Das hört sich wenig an, ist aber verhältnismäßig brauchbares Geld. Der Anbieter bezahlt nämlich als Premiumanbieter nur einen monatlichen Fixbetrag an Amazon und finanziert keinen weiteren Online-Shop. Die Verkaufsware kauft der Anbieter in der Regel in größeren Loten auf, muss sie lediglich einmal eingangskontrollieren und braucht dann nur noch ein großes Lager. Aus diesem Lager heraus wird dann der Amazon Marketplace beschickt.

Zur goldenen Regel, dass der wahre Gewinn eines Kaufmannes im Einkauf liegt, kommt noch eine Besonderheit hinzu: Wundert sich niemand so recht, warum im Amazon Marketplace viele Großhändler in den USA beheimatet sind, die auch aus den USA liefern, die Ware aber tatsächlich dann gebrauchte, deutsche Ware ist? Mir fehlt zwar der konkrete Beweis und meine Anfragen hierzu an einige Großhändler wurden erwartungsgemäß auch nicht beantwortet, aber ich fresse einen Besen, wenn der Wareneinkauf in diesem Geschäftsmodell nicht durch den klassischen Einkaufsturbo beschleunigt wird, nämlich dem guten, alten Umsatzsteuerbetrug, in dem für den Verkauf der Gebrauchtware ins EU-Ausland die Umsatzsteuer nicht anfällt.

Der Mensch und der Roboter

Für den Gelegenheitsverkäufer ergibt sich aber noch ein Problem: Er kämpft bei der Preisgestaltung seiner eigenen Angebote offensichtlich mit Robotern, die regelmäßig automatisiert die Preise so anpassen, dass deren Angebote stets die günstigsten bleiben. Das habe ich mit einigen eigenen Angeboten einmal ausprobiert, in dem ich meine Angebote zu den günstigsten machte und die Angebote der Großhändler sich etwa alle ein, zwei Stunden dementsprechend anpassten und genau 1 Cent billiger wurden, als meines. Machte ich dann mein Angebot um zwei Cent billiger, um wieder das günstigste Angebot anzupreisen, war dies wieder nur für eine Dauer von ein paar Stunden so, bis der Großhändler wieder um 1 Cent günstiger war.

Die Gegenprobe war ebenfalls erfolgreich: Machte ich mein Angebot dann einfach um 10 Cent teurer, passten einige Großhändler ihr Angebot auch dementsprechend an, dass sie zwar immer noch das günstigste Angebot hatten, aber die Marge dann wieder auf 1 Cent verkürzten. Es existiert also tatsächlich eine Logik in Form eines Roboters, der ständig die Konkurrenzangebote für eingestellte Waren beobachtet und die Preise anpasst.

Mit so einer computergesteuerten Konkurrenz ist der menschliche Verkäufer, der lediglich ein paar CD zum Verkauf anbietet, natürlich im Nachteil. Angebot zu groß, Nachfrage zu klein und dann auch noch ein Preisroboter am Start. Schade.

Alte Musik CD loswerden?

Tatsächlich ist es so, dass ein Berg von Musik CD so unverkäuflich sind, wie ein Haufen schlechtsortierter Ziegelsteine. Der Markt ist völlig übersättigt, die Nachfrage auch nach älterer Musik verschiebt sich immer mehr in den Handel mit herunterladbaren Musikdateien und gerade ehemals populäre Alben sind im Gebrauchtmarkt selten noch den Materialpreis der CD, Hülle und des Booklets mehr wert.

Die einzige Alternative ist tatsächlich daher nur noch der Flohmarkt (bei dem man auch noch darauf aufpassen muss, wie viele professionelle Händler dort eigene Stände haben) oder der Verkauf von vollständigen Sammlungen für Schweinepreise an professionelle Aufkäufer. Damit befeuert man zwar den Markt der Großhändler nochmal gewaltig, aber anders wird man das Zeug nicht mehr los, außer auf dem Recyclinghof.

(Hoffentlich kommt nur ein) Paket von Amazon.de.

Etwas bei Amazon.de zu bestellen, ist ja nun nichts mehr wirklich spannendes. Und die Amazon.de-Resterampe, die vornehm Amazon.de Warehouse Deals heißt, ist nichts anderes wie ein Marketplace-Anbieter, der eben Amazon.de selbst ist. Kann man das ein oder andere Schnäppchen machen, bei der Resterampe vor allem mit Krempel, der von Kunden zurückgesendet wurde und dank fehlender oder defekter Verpackung nicht in den normalen Verkauf zurückgehen kann.

Also, dort eingekauft und Bestellbestätigung erhalten. Heute kam dann auch die Versandbestätigung für ein Paket, das nun auf den Weg ist. Und neben dieser E-Mail kamen in den nächsten sieben Minuten nach Empfang der Versandbestätigung noch 167 weitere. Genau, 167 Versandbestätigungen für Bestellungen, die nicht von mir sind, alle an mir völlig wildfremde Personen e-mail-adressiert sind und alle einen leider defekten Anhang enthalten. Defekt deshalb, weil der base64-codierte Anhang falsch eingebettet ist. Kopiert man diesen Anhang jedoch manuell aus dem Quellcode heraus und decodiert ihn, kommt tatsächlich eine als PDF-Datei erstellte Versandbestätigung heraus.

Natürlich kann man über sowas hinwegsehen, die E-Mails löschen und einfach auf sein Paket warten. Da ich jedoch Murphys Gesetze kenne, weiß ich, dass man mit so einer Haltung dann auch problemlos morgen nicht nur ein Paket erhalten könnte, sondern 168 Stück. Also ein Quasi-Notruf auf der Amazon.de-Hotline, die zumindest bestätigt, dass es gerade Probleme gibt, an denen man bereits arbeite, die bisher betroffenen Kunden hätten aber bis dato nur zwei oder drei fremde Versandbestätigungen erhalten.

Und, großes Plus: Die Mitarbeiterin hat auch schon ohne Ansage das Problem erkannt und anhand einer Bestellnummer einer fremden Bestellung geprüft, dass die Lieferung tatsächlich zum eigentlichen Besteller geht und nicht zu mir. So muss ich also doch nicht kurzfristig noch ein Lagerhaus anmieten.