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Mein nächster Mobilfunktarif.

18. August 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in MobileWelt

So, verglichen, nachgerechnet, aufgepasst, nochmal nachgerechnet und herausgefunden - das ist mein nächster Mobilfunktarif, der mir passt und gefällt:

  1. O2 Inklusiv-Paket 50 (ohne Handy) für monatlich 4,25 Euro. 50 Telefonminuten in alle Netze monatlich inklusive, danach 19 Cent/Minute in alle Netze.
  2. O2 Internet-Pack-M für 8,50 Euro monatlich. 300 MB Traffic pro Monat inklusive, danach jedes zusätzliche MB für 50 Cent.

Kann man lassen. Monatlich 12,75 Euro und dafür einen vernünftigen Datentarif. Es gäbe auch eine Datenflatrate, die brauche ich jedoch faktisch gesehen nicht. Da der Datentarif ein Zusatzpaket ist, ließe sich auch nach dem Abschluss des Telefonvertrages der Datentarif noch ändern.

Ein Handy subventionieren zu lassen, bringt übrigens genau nichts, wenn es nicht gerade ein Spezialangebot ist. Die besonders perfide Falle ist nämlich, dass bei Verträgen mit Gerätesubventionen die Tarifnamen identisch sind, jedoch monatlich einiges mehr kosten. Bei allen Angeboten von verschiedenen Anbietern bringt die Subvention genau nichts, außer dass das Mobiltelefon rund ein Drittel billiger ist, diese Ersparnis jedoch nach 24 Monaten wieder draußen ist.

Zu beachten ist auch, dass Online-Abschlüsse oft mit immensen Rabatten versehen sind bzw. Online-Abschlüsse eben nicht die Provision für den Händler enthält. Bei O2 sind das immerhin schlappe 15 %, die in den obigen Preisen eingerechnet ist. Schauen kann man übrigens auch nach Tarifen für Unternehmer und Selbstständige, denn auch hier ist oft ein Rabatt drin. O2 gewährt hier 15 % (was bei einem Online-Abschluss witzlos ist, da dieser Rabatt nicht zusätzlich gewährt wird) und verzichtet auf den einmaligen Anschlusspreis.

Der Krampf mit Windows 95 und ISDN.

17. August 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in ComputerWelt

Beim Ausmisten meines CD-ROM-Archives ist mir eine uralte CD-ROM aus meinen ersten Tagen in der EDV-Branche in die Hände gefallen, eine fast zehn Jahre alte Scheibe, übrigens ein No-Name-Produkt und noch voll funktionsfähig. Darauf habe ich damals mit einem sagenhaften Double-Speed-Brenner und Nero 2.0 eine Sammlung von Anleitungen und Screenshots als Sicherungskopie gebrannt, die meine damaligen Kollegen Willi und Sören und natürlich ich zusammengetragen und fortan unter unserer geheimen Losung “User Help FAQs” nur uns bekannt war und auch Kunden mit exotischen EDV-Konstellationen helfen sollte, in dem wir uns mit diesen Informationen vorher aufluden und dann konzentriert den Wissensstrom da abgaben, wo es brannte.

Ein wirklich grober Mist, der uns damals Anno 1998/1999 verfolgte, war der Umstand, dass Windows fundamentale Missverständnisse mit der ISDN-Technologie pflegte. Während die analoge Telefonwelt mit Modems ein eigenes Hardware-Dasein in Windows pflegen durfte, klassifizierte Microsoft in Windows 95 die Welt der ISDN-Karten zu der Netzwerkkartenwelt - mit relativ fatalen Folgen, denn die klassische DFÜ-Verbindung wird unter Windows eben über das DFÜ-Netzwerk geführt und das erwartet nun mal ein Modem. Dass damals Windows direkt mit der CAPI der ISDN-Karte kommunizieren könnte? Schön wäre es gewesen.

Also musste man nach jeder ISDN-Karteninstallation einen weiteren Treiber installieren, den so genannten Miniport. Manche Hersteller nannten das “WAN Miniport, “NDIS-WAN-Miniport” und so weiter. AVM machte sich damals schon Freunde, in dem sie ihren Miniport für die Fritz-Karte auf Ihre CD packten und gar in der Anleitung darauf verwies (was aber kaum jemand wirklich las) und sogar kostenlos auf ihrer Homepage zum Download anboten. Das muss man gesondert erwähnen, denn der damalige Konkurrent zur Fritz-Karte war die ISDN-Karten der Firma Teles, die diese Treiber eben nicht kostenlos anboten und kostenpflichtig über eine Mailbox mit 0190-Rufnummer und mit horrend schlechten Übertragungsraten gesondert bezogen werden mussten.

Das wirklich Ätzende an der ganzen Geschichte war, dass es nirgendwo sinnvoll dokumentiert war. Die Windows-Hilfe war für den Anwender überhaupt keine Hilfe, unsere online gesammelten Anleitungen für jemanden, der noch nicht online war, natürlich auch nicht und so rief man eben den Support an. Und so hatten wir dann unsere Klientel, denn die Installation dauerte gut und gern eine Viertelstunde und mindestens ein Drittel der Anrufe zu diesem Thema waren Wiederholungstäter, die sich genau diese Besonderheiten nicht merken konnten oder wollten.

Wenn ich mir die Notizen da so anschaue, gruselt es mich noch nach fast zehn Jahren noch zuverlässig. Was ist da nicht so manch Feierabend zuverlässig vor die Hunde gegangen, um die einschlägig bekannten Online-Helden wieder ans Netz zu bringen, bevor sie zwei Wochen später wieder ihre Kisten neu installierten und wieder anriefen.

Im Flight Simulator: San Sebastián - Santiago de Compostela

17. August 2008 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Weil ich gerade auf den letzten Zügen im Roman “Tod auf dem Jakobsweg” bin und mir die letzten 20 Seiten für heute Abend aufheben wollte, habe ich kurzfristig beschlossen, mir das Ganze einmal von oben anzuschauen und einen Flug von San Sebastián nach Santiago de Compostela zu genehmigen. Das aktuelle Wetter war auch ganz in Ordnung, also ein niedlicher Flug zur Mittagszeit.

San Sebastián ist ein schönes Nest, das nördlich vom Jakobsweg liegt und mit einem eher bescheidenen Flughafen mit nationaler Ausrichtung gesegnet ist. Liegt aber immerhin alles nett am Golf von Biskaya. Die Flugroute ging dann zunächst ein paar Kilometer südöstlich, um in etwa die Höhe des Jakobsweges zu erreichen und dann streng nach Westen Richtung Santiago de Compostela, das wiederum in einer Ebene liegt. Kein weltbewegender Flug, der mit dem Learjet gut 1:20 h dauert. Leider. denn tatsächlich haben die Macher des Flight Simulators offenbar einige Sehenswürdigkeiten auf dem Jakobsweg modelliert, die ich dank der leichten Unhandlichkeit des Learjets nicht von der Nähe anschauen konnte. Mit einer kleineren Propellermaschine dürfte man da so in vier, fünf Stunden durch sein, was grundsätzlich kein Problem ist, weil man ja unterwegs problemlos abspeichern und am nächsten Tag weiterfliegen kann. ;-)

Obwohl der Flight Simulator X für viele Länder Straßendaten von Navteq intus hat und diese sogar recht gut zu identifizieren sind, vermisse ich beim Flight Simulator ein paar Funktionen für selbst erstellte Straßenrouten zum Abfliegen. Das ist zwar bananenmäßig wenig real, aber unterhaltende Elemente haben dem Flight Simulator in seiner jahrzehntelangen Vergangenheit selten wehgetan.

Ich sehe eh den Flight Simulator in der nächsten, spätestens übernächsten Version verheiratet mit Virtual Earth, inklusive der Modellbauten, die inzwischen jeder dort einstellen kann. Wer den Download-Spaß dann am Ende zahlt, wird die zentrale Frage werden, technisch spricht jedoch kaum etwas dagegen.

Und ich überlege mir jetzt mal ernsthaft die Anschaffung von zwei neuen Bildschirmen (und eines neuen Schreibtisches). Drei Bildschirme wären mir ja eigentlich lieber, allerdings wäre dann eine zweite Grafikkarte und damit ein neuer PC in Towergröße fällig - abgesehen davon, dass der Geldaufwand für dieses Hobby spätestens dann obszöne Züge erreicht.

WordPress als CMS.

16. August 2008 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Man kann über WordPress viel sagen und sich durchaus auch stundenlang damit beschäftigen, wie wackelig und unprofessionell WordPress einst angefangen hat und wie gelegentlich auch heute noch so manch programmiertechnischer Lapsus durchbricht und schnelle Updates in der Blogosphäre nötig machen. Was WordPress hier an Boden verloren hat und verliert, holt es bei den Erweiterungen und Themes gleich mehrfach  wieder herein. Und da es keinen Cent kostet, habe ich es kurzfristig als Basis für ein kleines Webprojekt eines Vereines genommen. Und ich hatte heute doch tatsächlich Spaß dabei.

So bald die Abnahme durch ist und der Content eingepflegt ist, gibt es an dieser Stelle nähere Infos und vor allem einen Hyperlink. :-)

WordPress 2.6.1 - “Du darfst, musst aber nicht”

15. August 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Finde ich schön, dass die WordPress-Macher der neuen Version 2.6.1 von Hause aus schon das Prädikat mitliefern, dass die Version 2.6.1 nur ein Servicerelease auf die 2.6 ist und keine Sicherheitsaspekte behebt:

If you’re happy with 2.6, however, keep on using it.  You need not upgrade to 2.6.1 if 2.6 is getting the job done.

In diesem Sinne sind es auch nur kleinere Baustellen, die behoben wurden, weitgehend Problemchen mit der Internationalisierung, beispielsweise bei Sprachen, die von rechts nach links schreiben. Kann man schon gelegentlich in der englischsprachigen Welt vergessen, dass es auch noch andere Sprachen gibt. *hüstel*

Kein Wunder, macht Rivva.de süchtig.

14. August 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Unglücklicherweise merkt man die Sucht immer erst dann, wenn der Wirkstoff, der süchtig macht, vorübergehend ausgegangen ist. Rivva.de ist down, schon den ganzen Tag. Und ich merke jetzt, wie doof es war, das Sammeln von interessanten Feeds andauernd deshalb zu verschieben, weil man ja auch einfach Rivva.de lesen kann.

Es ist so müßig, aus dem Kopf heraus Blog-Namen herauszusuchen und per Suchmaschine zu lokalisieren. Aber: Das darf nicht nochmal passieren, so sehr man Frank Westphal für rivva.de auch Respekt zollen muss. :-(

Mittelalterliche Arbeitskultur.

14. August 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Ich wollte mit meiner Liblingsfriseurin eigentlich nur etwas shakern, bei der für gewöhnlich immer extrem kurzen Zeit, die ich beim Friseur dank Kurzhaarschnitt bin. Auf die Frage hin, wo denn eigentlich ihre Kollegin sei, mit der sie den Laden schmeißt, brach es quasi aus ihr heraus, dass sie tatsächlich seit zwei Wochen am Stück den Laden allein betreiben muss, keine Mittagspause hat, täglich 10 Stunden im Laden steht und nicht krankmachen darf. Der Chef mache Kontrollanrufe und stünde zur Urlaubspolitik so, dass man eben “geeigneten Ersatz bringen” müsse, wenn man Urlaub machen wolle. Interessanterweise reden wir jetzt nicht über einen Hinterhoffriseur mit Dumpingpreisen, sondern von einem bereits seit Jahren etablierten Friseur mit vier Geschäften, einer jungen Ausrichtung, stark werbetreibend und einem zumindest im Hauptgeschäft ständig vollen Haus.

Gut, eine enge Personaldecke kann viele Ursachen haben, das kann man als Außenstehender nicht wirklich sinnvoll beurteilen. Ob man einen Springer von einem Geschäft einsetzen kann, ist für den Kunden auch nicht beantwortbar. Allerdings spricht absolut nichts dagegen, dass man während der Ferienzeit das Geschäft tagsüber, beispielsweise zur Mittagszeit, schlicht ein oder zwei Stunden schließt. Das macht jeder Familienbetrieb so und sowas kann man auch rechtzeitig ein paar Wochen vorher dezent ankündigen, da bricht niemandem ein Zacken weg.

WordPress-Plug-In: Revision Control

14. August 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Okay, keine Frage, die neu hinzugekommene Versionskontrolle für Artikel und statische Seiten ist in WordPress 2.6 einer der Highlights, die WordPress in die richtige Richtung zu einem erwachsenen CMS führen. Gerade in Mehrbenutzerumfeldern ist es ungemein wichtig, bei Artikelüberarbeitungen nachvollziehen zu können, wer welche Änderungen getan hat.

Ob diese Funktionalität in einem Blog so notwendig ist, bleibt dahingestellt - ich brauche es nicht und würde gern darauf verzichten. Leider macht das WordPress-Team da auch wieder den Fehler, dass eine neu hinzugekommene Funktion, so sinnvoll sie auch sein mag, nicht direkt ausgeschaltet werden kann, so dass dazu wieder externe Hilfe erforderlich ist, auch hier wieder in Form eines kleinen Plug-In: Revision Control

Revision Control bietet die Möglichkeiten, global oder für einen einzelnen Artikel bzw. einer einzelnen Seite die Zahl der gespeicherten Revisionen zu begrenzen oder ganz auf Null zu setzen, so dass keine Überarbeitungsversionen mehr gespeichert werden. Dazu gibt es auf der Artikel-schreiben-Seite ganz unten einen Balken namens “Artikelüberarbeitungen”, dessen Inhalt sich weitgehend selbst erklärt. Die globalen Einstellungen lassen sich im Einstellungsmenü von WordPress anpassen.

Zu beachten ist, dass sich globale Einstellungen nur auf neue Artikel/Seiten auswirken und bestehende Revisionen nicht angetastet werden. Lediglich neue Überarbeitungen alter Artikel werden auch nicht gespeichert, wenn dies nicht gewünscht wird.

Alexa.com - Do not feed the competitor.

13. August 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in World Wide Web

Der Alexa-Rank lebt, im Gegensatz zum Google-Pagerank, unmittelbar von den Interaktionen der Benutzer, die Alexa.com aktiv nutzen. Das tun sie über Alexa.com-Werkzeuge, hauptsächlich der Alexa.com-Toolbar oder dem Firefox-Add-on namens “Sparky”. Diese Werkzeuge rufen den jeweiligen Alexa.com-Rank der aufgerufenen Domain ab und übermitteln gleichzeitig im Hintergrund die Domains der im Browser aufgerufenen Domains an Alexa.com.

An sich ein grundsätzlich vernünftig, allerdings mit einem Haken versehen. Wer sich besonders für eine bestimmte Website interessiert und diese regelmäßig aufruft, beispielsweise eben die Website eines Wettbewerbers, unterstützt auf diese Weise - wenn er ein Alexa.com-Werkzeug installiert hat - natürlich den Wettbewerber. Und dummerweise haben die die offiziellen Alexa.com-Werkzeuge keine Möglichkeiten intus, eine frei einstellbare Liste von Websites aus dem Abfrage-/Meldemechanismus herauszunehmen.

Für Firefox empfiehlt sich das Add-on SearchStatus, das genau dies kann: In den Optionen lässt sich eine frei definierbare Liste von Domains eintragen, die fortan nicht an Alexa.com übermittelt werden. Das verzerrt genau genommen zwar die Rank-Ermittlung, aber es ist ja nicht unbedingt verboten, etwas nicht zu melden. Und den Konkurrenten muss man ja nicht unbedingt kostenlos beflügeln. ;-)

iSekte - und keinen stört es.

12. August 2008 | 6 Kommentare | Veröffentlicht in SicherheitsWelt

Was waren wir in der Blogosphäre gleich noch? Aufgeklärte Menschen, die kritisch ihre Umgebung beleuchten und am allerliebsten Missstände in der so genannten “Alten” Welt anprangern? Uns nicht bevormunden lassen von der allmächtigen Kommerzwelt und am allerliebsten zu Onkel Schäuble nach Berlin zeigen, wenn es darum geht, dass man unsere Privatsphäre beschneidet? Muahaha….

Diejenigen, die uns bedrohen, das sind wir selbst. Weil wir tatsächlich so doof sind und zulassen, dass eine Firma namens Apple ein Mobiltelefon verkauft und tatsächlich darin unbemerkt (wenn es denn keiner herausbekommen hätte) eine Funktion eingebaut hat, die ungefragt Programme deinstallieren kann, wenn der Allmächtige sagt, dass das Programm - aus welchen Gründen auch immer - not amusable für die Kundschaft ist. Hallo? Fern-Deinstallationsdienst zum “Schutze des Konsumenten”? Wie bescheuert sind wir doch so aufgeklärten und um unsere Privatsphäre besorgten “Menschen 2.0″ eigentlich? Hat denn niemand die Disharmonie in Steve Jobs Argumentation bemerkt, dass er sich ein Recht auf Löschung von “bösen” Programmen einräumt, obwohl doch rein theoretisch keine Applikation ohne Apples Wissen und Preisauszeichnung auf ein iPhone wandern sollte? Udo Vetter ist im law blog zurecht besorgt - aber selbst da stört es in den Kommentaren nur einen Bruchteil der Nutzer. Die Argumentation von Steve Jobs ist schlicht Müll und eine gräßliche Bevormundung des dummen Konsumenten, der mit sich machen lässt, was eben nur geht. Und es geht offenbar viel mehr, als der klare Verstand für möglich halten würde.

So, bevor ich wieder der Spielverderber bin: Bitte aufwachen und sich überlegen, mit welcher guten Begründung man sich diese Unverfrorenheit freiwillig antut und dafür auch noch Geld bezahlt. Was wäre das für ein Aufschrei in der Blogosphäre, wenn Microsoft plötzlich auf die Idee käme, eine ähnliche Funktion für Windows einzubauen? Was hat man sich vor Jahren nicht ins Hemd gemacht, nur weil Microsoft ihre eigenen Programme auf seinem Desktop bei der Erstinstallation direkt verknüpft hat? Wenn Daimler auf die Idee käme, das Handschuhfach von der Ferne aus zu verriegeln, zum “Schutze des Kunden”? Wo fängt es an, wo hört es auf? Bei dir!

Heute muss man den kritischen Geeks einfach das richtige Spielzeug geben und schon geben sie Ruhe - vorbei ist es mit der Motivation der höchst erforderlichen Kritik. Lasst es einfach etwas zappeln und packt es schick ein und schon kommt auch der Klügste angekrochen und vergisst seine Grundsätze.

Das ist die Blogosphäre. Und das sollte uns schwer zu denken geben.