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		<title>Frau Steinbach, Twitter und das mit dem Links und Rechts.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[PolitikWelt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Steinbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter und Facebook tut nicht allen Menschen gut. Auf meinem Social-Media-Radar befinden sich ja durchaus einige Politiker und ich wüsste wirklich keinen, der einen Twitter-Account so pflegt, dass dieser mich in irgendeiner Form begeistern würde. Vielleicht mit Ausnahme von Barack Obamas Kanälen, aber vermutlich auch nur, weil sie Barack Obama kaum selbst pflegt, sondern sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter und Facebook tut nicht allen Menschen gut. Auf meinem Social-Media-Radar befinden sich ja durchaus einige Politiker und ich wüsste wirklich keinen, der einen Twitter-Account so pflegt, dass dieser mich in irgendeiner Form begeistern würde. Vielleicht mit Ausnahme von Barack Obamas Kanälen, aber vermutlich auch nur, weil sie Barack Obama kaum selbst pflegt, sondern sie von Leuten pflegt, die zum einen Spreu vom Weizen trennen und wissen, dass auch im Zeichen der Häppchennachrichten verbale Ausdünstungen weiterhin am besten zu Hause gemacht werden sollten, und nicht im Web 2.0.</p>
<p>Das Grundproblem ist, dass Twitter ein denkbar schlechtes Werkzeug für Dialoge ist, sondern am ehesten als Verlautbarungsorgan funktioniert. Versucht man sich an Dialogen, fehlt ohne vernünftiges Twitter-Werkzeug meist der Kontext und dann stehen plötzlich Wörter und Sätze im Raum, die für sich allein kaum noch dazu taugen, in der Öffentlichkeit selbst im kleinsten Kreis herausposaunt zu werden. Könnte man vielleicht mal einigen Politikern sagen, wenn sie schon so untalentiert sind, selbst darauf zu kommen. Muss man aber nicht, sie machen das alles ja freiwillig.</p>
<p>Die Frau Steinbach, CDU-Politikern, Mitglied des Deutschen Bundestages, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und &#8211; Achtung, immer wieder hoher Unterhaltungfaktor! &#8211; Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Sachen Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, hat sich gestern bei Ihrem Spezialthema aufs Verbalglatteis führen lassen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Steinbach#Vorwurf_der_Relativierung_von_NS-Verbrechen" target="_blank">Mal wieder</a>.</p>
<p>Wir zitieren doch einfach mal ein paar Sachen, bei denen es um das übliche geht: Geschichtsverdrehung, Relativierungen von Tatsachen und der ewige Kampf des Konservatismus gegen alles Linke links dem eigenen, kleinen Linksfinger. Ein Minenfeld, das sehr schnell hochgeht, selbst wenn man im Irrglauben lebt, dass Twitter-Replies ja nur Replies sind:</p>
<p><a href="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2373" title="Zitat von Erika Steinbach in Twitter: &quot;Irrtum. Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.....&quot;" src="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach1.jpg" alt="" width="528" height="422" /></a></p>
<p>Hanebüchen und eine krasse Unverschämtheit, so zu relativieren, aber eine bewährte Taktik der Rechtsausleger. Wenn Rechts unangenehm wird, ist eben Links daran schuld.</p>
<p>Mein gestern Abend absackender Limoncello war dann eine sehr gute Grundlage für einen Dialog aus meiner Feder, denn ohne wirklich gut gemixten Alkohol ist sowas ja kaum zu ertragen, ohne sich zwanghaft den Finger in den Rachen zu stecken.</p>
<p><a href="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2374" title="Steinbach-Zitat in Twitter: &quot;Du meine Güte, die Linken in Deutschland haben doch die DDR für eine Demokratie gehalten und sich herzlich mit dem Regime verstanden&quot;" src="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach2.jpg" alt="" width="518" height="436" /></a></p>
<p>Es gehört zum beliebten Klischee, den Linken in Deutschland im Zweifelsfall vorzuwerfen, dass sie ja eigentlich die DDR letztendlich am Laufen gehalten hätten. Und tatsächlich muss dann Franz-Josef Strauß, der seine &#8220;Freundschaft&#8221; zu Erich Honecker immer sehr publikumswirksam verkaufen konnte, ein richtig Linker gewesen sein.</p>
<p>Und das immer wieder von Steinbach genutzte Rückzugsgebiet kam dann auch nochmal vor, der gute, alte Stalin und, die ewige Argumentationsmaschine des konservativen Vordenkers, Kuba:</p>
<p><a href="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2375" title="Steinbach-Twitter-Zitate im Spannungsfeld Hitler-Stalin" src="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach3.jpg" alt="" width="507" height="300" /></a></p>
<p>Und natürlich ganz am Ende, der Disclaimer, heute Vormittag. Über alles kann man doch reden, das ach so hohe Gut der Meinungsfreiheit (das selbstverständlich zu einem sehr großen Maße auch den Dummschwatz schützt). Hauptsache die Menschenrechte bleiben gewahrt! Da kann man gerne mal Links und Rechts miteinander tauschen und sich, widewitt, auch mal die Geschichte so zurechtdengeln, wie man es gerade braucht.</p>
<p><a href="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2376" title="Zitate von Erika Steinbach in Twitter" src="http://blog.netplanet.org/files/2012/02/steinbach4.jpg" alt="" width="503" height="153" /></a></p>
<p>Relativieren. Agitieren. Provozieren. Polemisieren. Alles Stichworte, die mitunter die <a href="https://twitter.com/#!/SteinbachErika" target="_blank">&#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221; von Erika Steinbach</a> beschreiben, so wie in den vielen Tweets von gestern und heute. Deutschland, eine deiner Bundestagsabgeordneten, da ganz rechts, wo es schon anfängt, zu stinken.</p>
<p>Ein paar weitere Stimmen aus der Blogosphäre gibt es auch. Zum Glück:</p>
<ul>
<li>henning-tillmann.de: <a href="http://www.henning-tillmann.de/2012/02/erika-steinbach-bezeichnet-nsdap-als-links-und-wirft-sozialdemokraten-gleichschaltung-vor/" target="_blank">Erika Steinbach bezeichnet NSDAP als &#8220;links&#8221; und wirft Sozialdemokraten &#8220;Gleichschaltung&#8221; vor</a></li>
<li>Das Kraftfuttermischwerk: <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=33482" target="_blank">Erika Steinbach braucht dringend Hilfe</a></li>
</ul>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2372&amp;md5=157ba9b7c2bffb56b9f89f100e756b3b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elmar Theveßens Hilferuf an die ZDF-Belegschaft.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/29/elmar-thevessens-hilferuf-an-die-belegschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MedienWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Elmar Theveßen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Personalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim sonntagmittäglichen Überblick über den neuen SPIEGEL musste ich in der Medienrubrik staunen. Die Medienrubrik lese ich im SPIEGEL immer zuerst und da fiel mir in Medien-Panorama eine Mitteilung auf, die sich mit einer Mail von ZDF-Vizechef Elmar Theveßen beschäftigt, die Theveßen intern an Mitarbeiter versendet haben soll. Ich mag den SPIEGEL-Artikel nicht sezieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim sonntagmittäglichen Überblick über den neuen SPIEGEL musste ich in der Medienrubrik staunen. Die Medienrubrik lese ich im SPIEGEL immer zuerst und da fiel mir in Medien-Panorama eine Mitteilung auf, die sich mit einer Mail von ZDF-Vizechef Elmar Theveßen beschäftigt, die Theveßen intern an Mitarbeiter versendet haben soll. Ich mag den <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,812086,00.html" target="_blank">SPIEGEL-Artikel</a> nicht sezieren und Zitate zitieren, aber es müssen schon ganz erstaunliche Dinge in diesem Pamphlet stecken. Kurz gefasst beklagt Elmar Theveßen eine fehlende Motivation der ZDF-Belegschaft, den Kampf gegen Stimmungsmacher außerhalb des ZDF aufzunehmen. Sehr kurz gefasst, zumal mir die betreffende E-Mail auch nicht vorliegt.</p>
<p>Zum Thema ZDF habe ich im Laufe der Jahre einige teilweise wirklich <a href="http://blog.netplanet.org/tag/zdf/" target="_blank">gewaltige Textwüsten</a> geschrieben, die allesamt zu den leider am wenigsten gelesenen Artikeln in diesem Blog gehören und eigentlich fast ausschließlich nur von den IP-Adressen aus dem ZDF-Netzwerk gelesen werden. Das hat vermutlich einen sehr triftigen Grund: Die meisten Menschen interessieren sich nicht nur herzlich wenig für diese Artikel &#8211; sie interessieren sich auch herzlich wenig für das ZDF. Und hier wird es arg spannend:</p>
<p>Wann ist denn eigentlich ein Fernsehsender gut? Wenn er gute Einschaltquoten hat? Wohl kaum. RTL gehört in Deutschland zu den Sendern, die in Sachen Einschaltquoten ganz oben mitspielen und niemand, der halbwegs bei Trost ist, würde behaupten, dass RTL auch nur ansatzweise so etwas wie Qualitätsfernsehen produziert. Das interessante dabei ist: Selbst RTL macht dies nicht und es wäre schon eher merkwürdig, wenn ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen nicht zuvörderst die Quote (und damit die Werbepreise) im Blickfeld hätte, sondern ein echtes Qualitätsfernsehen, möglicherweise auch für höhere Bildungsschichten.</p>
<p>Die Quote kann es also nicht sein. Ist es vielleicht das Programm, was es ausmacht? Ja, würde man sofort sagen, sogar vielleicht ich. Das Problem an einem guten Programm ist jedoch, dass dieses gute Programm erst einmal jemand machen muss. Man braucht Ideen und man braucht Leute, die diese Ideen produzieren und dann erst hat man Voraussetzungen dafür, überhaupt erst einmal ein gutes Programm zu erstellen.</p>
<p>Sprich: Ein gutes Programm braucht von Anfang bis Ende einen Haufen Menschen, die das Programm entwickeln, produzieren und verkaufen. Und wenn dies alles passiert, dann beginnt sich etwas zu bilden, was der <a href="http://www.hermann-wala.com/" target="_blank">Markenexperte Hermann H. Wala</a> sehr treffend als &#8220;WIR-Marke&#8221; bezeichnet. Eine funktionierende Marke ist nicht einfach nur eine teuer gezeichnete und beworbene Marke, sondern eine Marke muss gelebt werden und bildet sich, wenn man es wirklich richtig machen, aus diesen Grundfundamenten. Menschen arbeiten an einer Stelle, Menschen arbeiten engagiert an gemeinsamen Themen, Menschen haben überhaupt die Möglichkeiten, dies zu tun.</p>
<p>Das ZDF hat dies alles, denn das ZDF ist öffentlich-rechtlich und hat eine vergleichsweise exzellente Finanzierung. Exzellente Mitarbeiter. Exzellente Technik. Einen exzellenten Ruf. Und zwar weltweit.</p>
<p>Das ZDF hat nicht: Visionen. Und das nicht erst seit einigen Monaten, sondern seit vielen Jahren. Denn das wirklich erstaunliche an Elmar Theveßens Rundmail ist, dass er diese Worte problemlos auch schon 1995 hätte wählen und an die Mitarbeiter schreiben können. So richtig viel ist seitdem nämlich nicht mehr passiert. Ich rede hierbei nicht von der ZDF-Mitarbeiterseite heraus &#8211; das bin ich seit 1998 nicht mehr und als freier Mitarbeiter und einfacher Kameraassistent habe ich selten das Gefühl erfahren, tatsächlich dazu zugehören &#8211; sondern ich rede hier primär als Zuschauer und jemand, der sich ganz gut daran erinnern kann, wie gut die Verwaltung damals funktionierte und wie fast schon erbärmlich schlimm der Apparat so weit lief, dass jeder sein ihm übertragenes Ding machte und danach nichts mehr passierte. Für alles eine Norm. Für jeden Vorgang ein Formular. Jede Straße auf dem ZDF-Gelände mit eigenem Straßennamen, die tatsächlich jedoch niemand kannte (mit Ausnahme wohl ich, der sich noch an die Rudolf-Crisolli-Straße erinnern kann, die nach einem Mitarbeiter benannt wurde, der 1970 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam).</p>
<p>Gelebt wurde das ZDF von seinen Mitarbeitern vor allem deshalb, weil man beim ZDF beschäftigt war. Schon ganz gut, wenn man als freier Mitarbeiter dabei ist. Noch besser, wenn ein Zeitvertrag in der Tasche lag. Super natürlich, wer festangestellt ist und wer zum alten Kader gehörte, der hatte auch noch Zugang zur Pensionskasse, wenn es dann in Richtung Ruhestand geht. Und das goldene Los gab es für den, der dann schon Jahre vorab &#8220;in Ratio&#8221; gehen durfte.</p>
<p>Und wer machte (und macht) Fernsehen? Immer mehr sind das fremde Produktionen, freie Mitarbeiter oder die unsägliche Unkultur der &#8220;festen freien Mitarbeiter&#8221;, also letztendlich einem immer größer gewordenen Mitarbeiterstamm, den man eigentlich zwingend brauchte, aber nicht als Personalkosten haben wollte. Und freie Mitarbeiter lassen sich hervorragend einfach als &#8220;Produktionskosten&#8221; abbilden und belasten die Personalkosten nicht. Und so lange &#8220;Wetten dass&#8221; läuft, läuft es ja! Dass die großen Publikumsdampfer, die auch schon damals rar gesät waren, irgendwann einmal auch enden, damit beschäftigt man sich nun mal eben sehr ungern. Es fehlt der Quotendruck. Einerseits gut, andererseits aber eben auch nicht so gut.</p>
<p>Diese Themen waren in den drei Jahren, in denen ich meinen kleinen Job verrichtete, schon die Themen Nr. 1, zumindest unten an der Basis. Von einer Programmqualität gab es da noch lange nichts und wenn, dann vor allem in dem Zusammenhang, dass die &#8220;anderen&#8221; ja so ein ganz furchtbares Programm machen, dass es ja eigentlich supergut ist, dass es das ZDF gibt. Und man eigentlich als Angestellter auch einen gar nicht so schlechten Deal hatte, für das ZDF zu arbeiten.</p>
<p>Summieren wir es mal so: Der Eindruck, dass die ZDF-Programmqualität damit zusammenhängt, dass man selbst beim ZDF beschäftigt ist, der hört sich zwar sehr seltsam an, aber der herrscht vor. Mit diesem Eindruck kann man sicher leben und es gibt auch gar nicht so viele Firmen und Mitarbeiter, die allein mit diesem Gedanken im Job überleben. Dieser Eindruck ist jedoch extrem subjektiv und vor allem dann nicht mehr besonders tragfähig, wenn der Laden mal unter Beschuss steht. Und das ZDF ist, als öffentlich-rechtliches Unternehmen, schon immer unter Beschuss gewesen, ob nun vom Gebührenzahler, von der privatwirtschaftlichen Konkurrenz oder von der Politik. Allerdings alles Beschüsse, die es schon seit Jahren gibt. Und auch seit Jahren ihr verletzliches Potential am ZDF hinterlassen haben. Nur hat das damals offensichtlich niemanden gestört.</p>
<p>Aus diesem Grund verstehe ich Elmar Theveßen erstaunlich gut und ich bin so frei und schätze ihn als jemanden ein, dem seine Feststellung der aktuellen Situation im ZDF tatsächlich so richtig an die Nieren geht.</p>
<p>Nur, frage ich mich: Das alles fällt euch erst jetzt ein? Darüber hätte man sehr bequem schon vor 15 Jahren diskutieren können. Und sollen. Und vor allem müssen. Und vermutlich sind es genau die Leute, deren ZDF-Personalstammnummer schon längst nicht mehr existiert, diejenigen, die Theveßens Worte am ehesten nachvollziehen können.</p>
<p>Anschaulich zum Thema auch folgendes auf Carta: <a href="http://carta.info/40965/zdf-mitarbeiter-fordern-freiheit-fur-das-zweite/" target="_blank">ZDF-Mitarbeiter fordern &#8220;Freiheit für das Zweite!&#8221;</a></p>
<p><strong>Update vom 30.01.2012:</strong> In der Zwischenzeit hat Carta die <a href="http://carta.info/41024/bunkermentalitat-beim-zdf-oder-mut-kraft-und-willen-zur-reform/" target="_blank">gesamte Mail von Elmar Theveßen an die ZDF-Belegschaft</a> veröffentlicht. Und auch wenn es ironischerweise einige Formulierungen in meinem Artikel gibt, die einigen Äußerung Theveßens ähneln &#8211; ich lese die Mail in vollständiger Länge in Carta ebenfalls zum ersten Mal.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2371&amp;md5=978d74d02f2dbc1eda55fc5297f02bf6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gottschalk Live &#8211; war was?</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/23/gottschalk-live-war-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MedienWelt]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Gottschalk Live]]></category>
		<category><![CDATA[Primetime]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gottschalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht hätte man zur ersten Sendung von Thomas Gottschalk einen anderen Gast als Bully Herbig eingeladen, einem der wenigen Menschen mit der seltenen Begabung, sehr schnell sehr viel sehr wenig inhaltliches zu sagen. Vielleicht hätte man es mit etwas weniger jugendlich anmutendem Hipp probiert. Vielleicht hätte man Thomas Gottschalk vielleicht mal ein vernünftiges Einstiegsthema gegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hätte man zur ersten Sendung von Thomas Gottschalk einen anderen Gast als Bully Herbig eingeladen, einem der wenigen Menschen mit der seltenen Begabung, sehr schnell sehr viel sehr wenig inhaltliches zu sagen. Vielleicht hätte man es mit etwas weniger jugendlich anmutendem Hipp probiert. Vielleicht hätte man Thomas Gottschalk vielleicht mal ein vernünftiges Einstiegsthema gegeben. Oder vielleicht die Studioeinführung etwas umfassender machen lassen. Keine Ahnung. Die &#8220;ARD-Standardkrawatte&#8221; ist jedenfalls kein echter Hammer, denn wenn es einen Sender gibt, bei dem man fest davon überzeugt sein könnte, dass es Standardkrawatten geben könnte, dann ist es genau die ARD.</p>
<p>So war die Premiere von &#8220;Gottschalk Live&#8221; eine Veranstaltung, die so durchgelaufen ist, wie normalerweise das normale ARD-Vorabendprogramm bisher durchgelaufen ist. Nach zehn Minuten hielt Thomas Gottschalk das hohe Tempo der Moderation nicht mehr durch und es ist seiner großen Moderationserfahrung zu verdanken, dass man sich dabei als Zuschauer nicht fremdschämen musste. Was war gleich noch? Wir haben &#8220;Social-Media-Frau&#8221; Caro kennengelernt. Und einen ganz hippen Menschen mit gegelten Haaren und einem Drang, etwas sagen zu wollen, aber nicht zu dürfen. Und dann haben wir gelernt, dass Gottschalk keinen Cousin in Polen hat, sondern in Leipzig. Bully Herbig und die erste Werbepause kamen dann genau zur richtigen Zeit. Und dann noch einen Blick auf die Bild-Zeitung und dem heutigen Aufmacher, dass Seal und Heidi oder Heidi und Seal nun nicht mehr zusammenbleiben wollen. Nachricht von gestern. Auch wenn Thomas angeblich mit Heidis Vater telefoniert hat &#8211; die so deutlich beworbenen Menschen mit Twitter- &#038; Facebook-Account haut so ein Thema nicht vom Hocker</p>
<p>Apropos Werbung und Zielgruppe: Immerhin gab es hier Vorschusslorbeeren, am deutlichsten zu sehen mit der Werbung von BMW. Tatsächlich war für so ein Unternehmen wie BMW die Zeit vor der Tagesschau eher kein Zeitraum, um dort einen Spot für die übliche Zielgruppe der 3er-Fahrer zu platzieren. Und es störte noch nicht mal der obligatorische Spot für die samstägliche Tagesschau, obwohl man die ja nun nicht wirklich bewerben muss.</p>
<p>Die zwei Werbepausen und das eingebettete Wetter (auf so ein Ding muss man auch erst einmal kommen) zersägten dann Gottschalk Einstand gänzlich. Einen entgleitendenden Dialog mit einem Schnellsprecher nach drei Unterbrechungen aufzufangen und in den paar Minuten dann auch noch halbwegs sinnvoll die Produktwerbung für Herbigs Film einzufriemeln, gelingt noch nicht mal Thomas Gottschalk. Zumindest lernt der Zuschauer, dass er immer noch ein Mensch ist und kein Moderationsroboter.</p>
<p>Und so beschlich mich nach 20 Minuten die gleiche, fast schon vergessene Angst und Ratlosigkeit darüber, wie Thomas Gottschalk diese Sendung, die für ihn eigentlich völlig nichtig und albern ist, zu retten vermag, ähnlich wie vor gefühlten 20 Jahren bei Gottschalks Ausflug in die RTL-Latenight. Nichts passiert, nichts haften geblieben und wenn ich die Sendung nicht aufgezeichnet hätte, hätte ich einige Punkte in diesem Artikel kaum noch zusammenbekommen.</p>
<p>Wird ein hartes Stück Arbeit, Thomas.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2370&amp;md5=4009a7cfa7c6daba7433fe1c65f84aae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>HTML-Tabellen in WordPress.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/23/html-tabellen-in-wordpress/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SoftwareWelt]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellen]]></category>
		<category><![CDATA[TinyMCE]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WYSIWYG]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress kommt mit dem Editor namens TinyMCE daher. Das kann man als Nachteil sehen, denn jedes wirklich gute Content Management System kommt gern mit einem Editor daher, der WYSIWYG-Editieren ermöglicht, also das Template der eigentlichen Website dazu nutzt, im Editor eine Fast-wie-echt-Ansicht zu ermöglichen. Nun gut, wir können darüber streiten, ob nun WordPress mit TinyMCE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress kommt mit dem Editor namens TinyMCE daher. Das kann man als Nachteil sehen, denn jedes wirklich gute Content Management System kommt gern mit einem Editor daher, der WYSIWYG-Editieren ermöglicht, also das Template der eigentlichen Website dazu nutzt, im Editor eine Fast-wie-echt-Ansicht zu ermöglichen.</p>
<p>Nun gut, wir können darüber streiten, ob nun WordPress mit TinyMCE gut bedient ist oder nicht. Ich finde: Ja, es ist soweit ganz gut damit bedient. Und WordPress lebt vor allem davon, dass es in der Entwicklung selten mal gigantomanische Entwicklungszyklen hat, sondern alles nach und nach eingebaut wird.</p>
<p>Was wiederum viele Nutzer von WordPress am Editor stört, ist eigentlich gar keine echte TinyMCE-Schuld: Fehlende Features. Tatsächlich ist TinyMCE in WordPress in einer eher abgespeckten Variante am Start. Einer der Dinge, die am schmerzlichsten vermisst werden, sind zweifellos die Möglichkeiten, eine HTML-Tabelle in einem Artikel zu integrieren. Das kann man, wenn man den WordPress-eigenen TinyMCE-Verschnitt nutzt, nur dadurch, in dem man ein HTML-Tabellenkonstrukt über die HTML-Ansicht in den Editor hineinklatscht und den dann entsprechend editiert. So ätzend, dass man im Zweifelsfall tatsächlich eher darauf verzichtet, HTML-Tabellen in Artikel zu nutzen. Ich spreche aus Erfahrung und das nicht nur mit meinem Blog, sondern auch mit Kundenprojekten, in denen mitunter sehr schwer vermittelbar ist, dass derWordPress-Editor HTML-Tabellen aus nicht nachvollziehbaren Gründen von Hause aus nicht mag.</p>
<p>Eine elegante Lösung gibt es, wie immer (und die eigentliche Stärke von WordPress) per Plugin. Und da gibt es gleich eine ganze Reihe von Plugins, die sich dem Thema HTML-Tabellen widmen. Der tatsächlich eleganteste Weg ist aber, WordPress per Plugin eine &#8220;richtige&#8221; Version von TinyMCE zu spendieren. Willkommen bei <em><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/tinymce-advanced/" target="_blank">TinyMCE Advanced</a></em>!</p>
<p>TinyMCE Advanced ermöglicht nicht nur eine vollständig selbstdefinierbare Anordnung und Zusammenstellung der üblichen Buttons im Editor (mal ganz ehrlich&#8230; wer braucht schon das Symbol für die Rechtschreibprüfung?), sondern liefert auch eine Reihe von TinyMCE-Erweiterungen mit. Unter anderem eine für das Einfügen von HTML-Tabellen. Das folgende Bild spricht Bände:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2369" title="WordPress-Plugin &quot;TinyMCE Advanced&quot; in Aktion in Sachen HTML-Tabellen" src="http://blog.netplanet.org/files/2012/01/tinymce_advanced_tables.jpg" alt="" width="487" height="466" /></p>
<p>Ich habe mir tatsächlich meine Symbolleiste gleich so zusammengeklickt, dass die zweite Reihe nur noch die HTML-Tabellenerweiterungen enthält und die Auswahl für die Überschriften in die erste Reihe gewandert ist. Dafür sind dann in der ersten Reihe so sinnarme Dinge wie die Rechtschreibprüfung oder die Suchfunktion weggefallen. Braucht kein Schwein bzw. das Schwein Besim nicht. (Anmerkung: Rechtschreibprüfung deshalb nicht, weil das Firefox für mich übernimmt).</p>
<p>Installation? Sehr einfach. Im WordPress-Dashboard in die Plugins-Rubrik wechseln (links in der Navigation der Stecker) und dort &#8220;Installieren&#8221; wählen. Dann in der Plugin-Suche &#8220;TinyMCE Advanced&#8221; eingeben, auswählen und automatisch installieren lassen. Die individuellen Einstellungen kann man dann, wenn das Plugin installiert ist, bequem in den WordPress-Einstellungen vornehmen, dort gibt es dann nämlich eine eigene Einstellungsseite für TinyMCE Advanced. Und diese Einstellungsseite ist auch wunderbar klickibunti, so dass auch Automatikfahrer zu schnellen Erfolgen kommen. Und wer absolut nicht klarkommt, kann auf dieser Einstellungsseite die gemachten Einstellungen auch wieder mit einem Klick zurücksetzen. Und wer dann doch lieber wieder kuppeln mag, kann auch einfach das Plugin wieder deinstallieren und lebt einfach so weiter, wie vorher.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2368&amp;md5=fc9f55c3a98ecfbe2c99421c868c7662" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Und am Ende will es, wie immer, keiner gewesen sein.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/16/und-am-ende-will-es-wie-immer-keiner-gewesen-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[PolitikWelt]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Demagogie]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Uhl]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CSU steckt im Wahlkampf. Nicht im Bund, sondern in Bayern. Nächstes Jahr wird der Landtag neu gewählt und es steht zu befürchten, dass die CSU verlieren wird. Nicht einfach nur Stimmen, sondern die Regierungsmehrheit, wenn ganz so nebenbei der jetzige Koalitionspartner FDP gänzlich den Laden zumachen muss. Der Herr Uhl, Bundestagsabgeordneter aus München und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CSU steckt im Wahlkampf. Nicht im Bund, sondern in Bayern. Nächstes Jahr wird der Landtag neu gewählt und es steht zu befürchten, dass die CSU verlieren wird. Nicht einfach nur Stimmen, sondern die Regierungsmehrheit, wenn ganz so nebenbei der jetzige Koalitionspartner FDP gänzlich den Laden zumachen muss.</p>
<p>Der Herr Uhl, Bundestagsabgeordneter aus München und innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der ist ja ein ganz Erzkonservativer. Quasi jede Straftat in unserem Land führt bei ihm in der Schnellanalyse zur Forderung, dass dringend und sofort die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt werden müsse, denn dann wird alles besser. Diese uhlschen Reflexe ist man ja schon so gewohnt, dass diese ständigen Angriffe gegenüber dem Grundsatz, dass jeder Bürger ja erst einmal unschuldig ist, gar nicht mehr auffallen.</p>
<p>Viel interessanter bei so Personen ist, was sie im kleineren Kreise so von sich geben. Zum Beispiel, <a href="http://www.migazin.de/2012/01/16/neonazi-opfer-schuld-tod-hans-peter-uhl/" target="_blank">wie das MiMagazin berichtet</a>, bei einer Podiumsdiskussion an der Jesuiten-Hochschule in München zum Thema der Bedeutung der Ausländerpolitik. Da heißt es dann:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;&#8216;Eine gute und vernünftige Einwanderungspolitik muss zum Ziel haben, dass keine Kampfgruppen am rechten Rand entstehen&#8217;, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion [Hans-Peter Uhl] einer Meldung KNA zufolge. Der soziale Frieden dürfe nicht gefährdet werden, habe Uhl gewarnt. Es nütze nichts, wenn man die ganze Welt umarme, dabei aber die eigenen Bürger aus den Augen verliere.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Das ist eine gewagte Feststellung, die einen sehr wenig anderen Interpretationsraum lässt als die Aussage, dass eine falsche Einwanderungspolitik zumindest teilweise schuld daran ist, dass es in Deutschland rechte Kampfgruppen gibt. Oder, deutlicher gesagt: Der Ausländer hat halt im Zweifelsfall eben Pech gehabt, wenn er von einem Nazi hinterrücks erschossen wird. So erschreckend einfach ist die Welt des Herrn Uhl. Und wir wollen es nochmal durchaus herausstreichen: Er ist kein Hinterbänkler, was ja dennoch schlimm genug wäre, sondern innenpolitischer Sprecher der größten Fraktion im Deutschen Bundestag.</p>
<p>So ein bisschen Sarrazin geht immer. Das kommende Superwahljahr 2013, das für die CSU in Sachen Landtags- und Bundestagswahlkampf ein Schicksalsjahr werden dürfte, lässt vermutlich schon sehr anschaulich grüßen.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2365&amp;md5=6594fff202b75bd26c8fc435327700f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Obama 2012 &#8211; Grassroots-Volunteering per Telefon.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/15/obama-2012-grassroots-volunteering-per-telefon/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 13:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PolitikWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Call]]></category>
		<category><![CDATA[Obama 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Partybuilder]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Partybuilder als zentrales Werkzeug zur Mobilisierung und Verwaltung von Mitstreitern habe ich schon im letzten Artikel meines kleinen Obama-2012-Dossiers etwas geschrieben. Es war also an der Zeit, das Thema Grassroots-Volunteering auch selbst auszuprobieren, also an der nach dem Schneeballsystem organisierten Art und Weise der Rekrutierung von Mitstreitern teilzunehmen. Und das geht bestechend einfach. Volunteering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Partybuilder als zentrales Werkzeug zur Mobilisierung und Verwaltung von Mitstreitern habe ich schon im <a href="http://blog.netplanet.org/2011/12/10/obama-2012-wahlkampf-organisation-und-der-partybuilder/">letzten Artikel</a> meines kleinen Obama-2012-Dossiers etwas geschrieben. Es war also an der Zeit, das Thema <em>Grassroots-Volunteering</em> auch selbst auszuprobieren, also an der nach dem Schneeballsystem organisierten Art und Weise der Rekrutierung von Mitstreitern teilzunehmen. Und das geht bestechend einfach.</p>
<h3>Volunteering im Liveexperiment</h3>
<p>Ich habe mich dazu einfach einmal eingeloggt in die Obama-2012-Website und bin in das Volunteering-Tools gewechselt. Single-Sign-On, der Einstieg ist also so arm an Hürden, wie nur möglich. Und man ist dann auch mittendrin, denn passend zur Uhrzeit wird dort angezeigt, in welchen US-Bundesstaaten ein Anruf gerade am sinnvollsten ist und mit einem Klick auf einen Bundesstaat ist man auch sofort mittendrin im Anruf-Tool. Für deutsche Datenschutzverhältnisse ein absoluter Horror, in den USA aber zumindest in der politischen Arbeit ein unverzichtbares und sogar akzeptiertes Mittel zur Information:</p>
<p><img class="size-full wp-image-2364 aligncenter" title="Obama 2012 - Ausschnitt aus dem Anruf-Tool des Partybuilder" src="http://blog.netplanet.org/files/2011/12/obama2012_partybuilder_anruf_ausschnitt.jpg" alt="" width="493" height="492" /></p>
<p>Links erscheint die Rufnummer und der Name der anzurufenden Person (Rufnummer und Nachname von mir geschwärzt) und rechts ist ein Textvorschlag als Leitfaden (die volle Ansicht der Seite gibt es ganz unten im Artikel als Anhang). Das ist so perplex einfach, dass ich tatsächlich zum Hörer gegriffen habe und die Telefonnummer des beschriebenen Anthony in Conneticut gewählt habe, rein aus Neugier. Vermutlich ist es aber genau diese extrem niedrige Einstiegshürde, die dafür sorgt, einfach in die Kampagne einzusteigen, ohne es sich beim Ausfüllen von ellenlangen Mitgliedsformularen vielleicht noch einmal anders zu überlegen.</p>
<p>Anthony, 64 Jahre alt, angenehme und kultiviert klingende Stimme, war dann auch tatsächlich zu Hause. Glücklicherweise jemand, der den Demokraten freundlich zugeneigt ist. Ich habe mit dann tatsächlich in den ersten Sätzen an die Textvorlage gehalten und das mit meinem unüberhörbar europäischen Englisch, aber der Anrufer war dabei und ließ sich geduldig auf meinen Monolog zum Beschäftigungspakt, den Obama gerade forcierte und in der Obama-Kampagne &#8220;gefahren&#8221; wird, ein.</p>
<p>Auf die Zielfrage hin, ob Anthony interessiert wäre, von einem lokalen Kampagnenleiter zwecks einer Mitarbeit in den nächsten Tagen angerufen zu werden (ganz unten in der Textwüste), antwortete er mit einem Ja und damit war auch genau das erreicht, was mit diesem Volunteering-Call bezweckt war &#8211; abgrasen einer riesigen Telefonliste nach dem Schneeballprinzip und mit einem standardisierten Text Interessenten herauskämmen, die dann vom heißen Kern der Kampagnenleitung nochmals direkt angegangen werden.</p>
<p>Anthony hat natürlich gemerkt, dass ich als Anrufer nun nicht unbedingt sehr us-amerikanisch klinge und fragte vorsichtig nach, woher ich komme. Auf die Antwort, dass ich in Deutschland wohne und ich im Team von Obama 2012 mitarbeite (was ja so gar nicht mal gelogen ist), war er nun überhaupt nicht vorbereitet:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Are you kidding? You&#8217;re calling from Germany? What the hell is driving you to fight for Barack Obama out of Germany? Let me think: Is it not dark night in Germany at this time? How old are you?&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Sehr spannend. Immerhin war er so perplex darüber, dass ihn ausgerechnet jemand aus Deutschland anrief und ihn fragte, ob er nicht für Obama 2012 mitarbeiten möchte, dass er daraufhin abschließend erwiderte, dass er sehr gespannt auf den Rückruf ist und sich eine Mitarbeit sehr gut vorstellen könne. &#8220;God bless you in Germany.&#8221; Ich werde es mir bei dieser Gelegenheit merken.</p>
<h3>Die Einfachheit des Anrufes und die Qualität der Datensammlung</h3>
<p>Die bestechende Effizienz des Anruf-Tools ist der genau definierte Rahmen, in dem sich Anrufer und Anzurufende bewegen. Der Text ist vorgegeben, ebenso die Auswahlmöglichkeiten und auch &#8220;Havarietexte&#8221;, also Texte, die dann gesprochen werden sollen, wenn der Anruf abzugleiten droht. Zudem hat der Anrufer vorgegebene Möglichkeiten zur Anrufbewertung, so dass er, selbst wenn er nicht geübt ist, sehr schnell und effizient so einen &#8220;Cold Call&#8221; ausführen kann.</p>
<p>Es ist aber nicht nur die Art der Dialogführung, sondern die Idee dahinter, die den Charme der Mitstreitersuche ausmacht. Es sitzen (nicht nur) professionell bezahlte Kräfte in Callcentern im System, sondern so Leute wie du und ich, die sich in irgendeiner Form mit der Idee, der Partei oder des Protagonisten identifizieren können. Leuten &#8220;von unten&#8221; hat man grundsätzlich weniger entgegenzusetzen, als wenn die Kontaktaufnahme &#8220;von oben&#8221; erfolgt.</p>
<p>Das bestechenste Argument ist aber dann tatsächlich das, was am Ende dabei herauskommt, nämlich die Datenbasis und Datenqualität. Darüber weiß man natürlich als Anrufer herzlich wenig und wird auch kaum etwas dazu erfahren, dennoch kann man getrost davon ausgehen, dass mit keinem anderen Ansatz eine so schnelle &#8220;Anrufwelle&#8221; erzeugt werden kann, wie mit dieser Graswurzelmethode. Und durch die Möglichkeiten des Feedbacks lässt sich eine Qualität der Datenbasis halten, die mit anderen Methoden unerreichbar ist.</p>
<p>Kompletter Screenshot einer Anrufseite im Anruf-Tool des Partybuilders:</p>
<p><a href="http://blog.netplanet.org/files/2011/12/obama2012_partybuilder_anruf.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2363" title="Obama 2012 - Anruf-Tool im Partybuilder" src="http://blog.netplanet.org/files/2011/12/obama2012_partybuilder_anruf-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /></a></p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2334&amp;md5=d2b4d9ae7f367395446859e9f69fa130" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Quellenangaben in netplanet.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/15/quellenangaben-in-netplanet/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 23:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[netplanetares]]></category>
		<category><![CDATA[netplanet]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst hatte ich eine interessante Diskussion in meiner Mailbox. Begonnen hatte alles mit einer E-Mail, in der der Absender nach den Quellen fragte, aus denen ich meine netplanet-Artikel &#8211; also die Artikel im Lexikon &#8211; aufbaute. Eine sehr gute Frage, denn ich verstand die Frage nicht. Also fragte ich nach, welche Quellen er denn meinte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst hatte ich eine interessante Diskussion in meiner Mailbox. Begonnen hatte alles mit einer E-Mail, in der der Absender nach den Quellen fragte, aus denen ich meine netplanet-Artikel &#8211; also die Artikel im Lexikon &#8211; aufbaute. Eine sehr gute Frage, denn ich verstand die Frage nicht. Also fragte ich nach, welche Quellen er denn meinte beziehungsweise wie er auf die Idee gekommen sei, dass ich Artikel mit unbenannten Quellen schreiben würde.</p>
<p>Es entwickelte sich ein Mailverkehr, der sich weitgehend weiterhin um diese Fragestellung herum drehte. Tatsächlich verstand der Absender nicht, dass zwar durchaus Wissen durch andere Websites und Bücher aneigne, aber ein neuer Text nicht unbedingt nur aus einfachen, zu belegenden Quellen besteht.</p>
<p>Genau genommen bestehen die wenigsten Inhalte in netplanet aus solchen Quellen. Was vor allem am Umstand liegt, dass die allermeisten Texte, die ich einst zum Aufbau meines Wissens genutzt habe, in einer so miserablen inhaltlichen Qualität waren, dass sie 1.) nicht ansatzweise eine vollständige Beschreibung darstellten, 2.) sprachlich kaum zu gebrauchen waren und 3.) mein Anspruch niemals war, einfach nur eine zusammengeklebte Quellensammlung hinzustellen.</p>
<p>Dass die meisten netplanet-Artikel ziemlich anders in die Thematik hineinführen, zeigt vor allem der Artikel über <a href="http://www.netplanet.org/aufbau/schichtenmodell.shtml" target="_blank">Schichtenmodelle</a>. Schichtenmodelle zu erklären, ist eine ziemlich trockene Geschichte, die man nur mit technischem Background korrekt erklären kann. Will man es für Laien zumindest so erklären, dass man TCP/IP verstehen kann, kann man entweder voraussetzen, dass der Leser gehöriges Vorwissen mitbringt oder man erklärt es ihm mit Analogien oder auf andere Weisen. Und hier fängt sehr wohl eine &#8220;erklärerische&#8221; Eigenleistung an, die sich kaum so kopieren lässt, wenn man weiß, wie RFC aussehen und wenn man sich vorstellt, was für ein Krampf einst so im Internet stand und das Internet erklärte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2349&amp;md5=0923fa4fc444de6fc8a7b2cd16caf056" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Käse &amp; Rhabarber gerade kostenlos im Kindle-Shop.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/10/kaese-rhabarber-gerade-kostenlos-im-kindle-shop/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[LeseWelt]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel hört sich gut an, nicht? Wo gibt es schon Käse und Rhabarber kostenlos? Ist aber zumindest mit meinem kleinen eBook gerade so, das ist nämlich im Rahmen einer Werbeaktion, die ich ausprobiere, kostenlos am heutigen 10. und morgigen 11. Januar 2012 erhältlich. Und zwar noch den gesamten Tag, allerdings nach amerikanischer Westküstenzeit. Zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=netplanet0d&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;asins=B006U0N42A" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" align="right" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Der Titel hört sich gut an, nicht? Wo gibt es schon Käse und Rhabarber kostenlos? <img src='http://blog.netplanet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ist aber zumindest mit meinem kleinen eBook gerade so, das ist nämlich im Rahmen einer Werbeaktion, die ich ausprobiere, kostenlos am heutigen 10. und morgigen 11. Januar 2012 erhältlich. Und zwar noch den gesamten Tag, allerdings nach amerikanischer Westküstenzeit. Zumindest bei uns also bis nach Mitternacht unserer Zeit. Das Einrichten von Werbeaktionen ist demnach herrlich einfach, allerdings doch etwas verbesserungswürdig, denn die amerikanische Westküstenzeit ist für mich als Mitteleuropäer für ein deutsches Buch eigentlich herzlich unwichtig.</p>
<p>Wie auch immer: Wer also das Büchlein kostenlos im Kindle-Shop abgreifen möchte, bedient sich genau jetzt. Bitte rechts auf den Button oder das Cover klicken, auf den Preis von &#8220;0,00 Euro&#8221; achten und abholen.</p>
<p>Ach, und eine Bewertung darf übrigens auch mal geschrieben werden, bitteschön. Ich als Autor kann das unmöglich selbst tun.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2361&amp;md5=e313095a2f80e6e97d136e86de8e98d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum haben Notebook-Akkus keinen Ladestecker?</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/10/warum-haben-notebook-akkus-keinen-ladestecker/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[ComputerWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist wirklich mal so eine Frage, auf die ich keine Antwort finde, wie ich gerade in einem längeren Telefon festgestellt habe. Gut, bei Handy-Akkus könnte ich mich noch auf die Argumentation einlassen, dass für einen Stecker kein Platz ist und bei modernen Smartphones in der Regel der Akku-Ausbau &#8211; wenn überhaupt möglich &#8211; nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich mal so eine Frage, auf die ich keine Antwort finde, wie ich gerade in einem längeren Telefon festgestellt habe. Gut, bei Handy-Akkus könnte ich mich noch auf die Argumentation einlassen, dass für einen Stecker kein Platz ist und bei modernen Smartphones in der Regel der Akku-Ausbau &#8211; wenn überhaupt möglich &#8211; nur sehr umständlich möglich ist und zudem die wenigsten Menschen tatsächlich auch einen Ersatzakku dabeihätten. Aber bei Notebook-Akkus ist das nun wirklich so eine Frage. Zumal es bei vielen Notebooks inzwischen üblich ist, dass zwei Akkus mitgeliefert werden und mit einem Ladegerät logischerweise auch nur ein Notebook geladen werden kann. Mit zwei Ladegeräten übrigens dann eben auch nur, denn zum Laden brauche ich ja, mangels eigenem Ladestecker des Akkus, eben immer das Notebook dazwischen.</p>
<p>An der Ladeelektronik kann es kaum, die ist bei Lithium-Ion-Akkus entweder direkt im Akku mit verbaut oder extern im Notebook, kann aber nicht so teuer sein, dass man sie nicht auch in einem Netzteil, eben im Akku oder mindestens in einem dazwischenschaltbaren Adapter integrieren könnte.</p>
<p>No idea. Keine Ahnung, warum Notebook-Akkus keinen eigenen Ladestecker haben.</p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2360&amp;md5=62ff20163fb0836a65069881e59abc96" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2360&amp;md5=62ff20163fb0836a65069881e59abc96" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Best of BesimBlog &#8211; &#8220;Käse &amp; Rhabarber&#8221;.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2012/01/06/best-of-besimblog-kaese-rhabarber/</link>
		<comments>http://blog.netplanet.org/2012/01/06/best-of-besimblog-kaese-rhabarber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 23:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[LeseWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon.de]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin dann mal eben unter die Buchautoren gegangen und habe ein kleines Buch veröffentlicht. Da ich schon immer darüber nachdachte, die Inhalte meines ersten Weblogs namens &#8220;BesimBlog&#8221; in irgendeiner Form als Archiv zur Verfügung zu stellen, habe ich das nun als Buch gemacht, genau genommen als eBook für die Kindle-Plattform. Der Titel lautet &#8220;Käse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal eben unter die Buchautoren gegangen und habe ein kleines Buch veröffentlicht. Da ich schon immer darüber nachdachte, die Inhalte meines ersten Weblogs namens &#8220;BesimBlog&#8221; in irgendeiner Form als Archiv zur Verfügung zu stellen, habe ich das nun als Buch gemacht, genau genommen als eBook für die Kindle-Plattform. Der Titel lautet &#8220;<a href="http://www.amazon.de/K%C3%A4se-Rhabarber-ebook/dp/B006U0N42A/netplanet0d" target="_blank">Käse &amp; Rhabarber</a>&#8220;, weil das so ein Nonsens-Name ist, den so schnell niemand anderes klaut. Immerhin ist die Kombination Käse und Rhabarber mehr als entsetzlich.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=netplanet0d&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;asins=B006U0N42A" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" align="right" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Also, hier geht es los, das hier rechts ist der Link zur Produktseite bei Amazon.de. Zum Lesen braucht es entweder einen Amazon Kindle oder die Kindle-App für iPad/iPhone, Android, Windows Mobile, Mac oder Windows. Wer es kauft, kauft es nur einmal und kann es auch auf mehreren Geräten lesen, wenn diese alle im gleichen Amazon-Account registriert sind. Diejenigen, die das Buch erst mal anlesen wollen oder das Schicken eines eBooks zuerst einmal ausprobieren wollen, können das auch, denn auf der Amazon-Produktseite gibt es auch eine abgespeckte Leseprobe.</p>
<p>Der Preis des Machwerks liegt bei 1,53 Euro. Der etwas krumme Preis kommt dadurch zustande, dass ich beim Festlegen des Verkaufspreises nicht beachtet habe, dass da noch 3 % luxemburgische Mehrwertsteuer dazukommen. Nun gut, sei&#8217;s drum.</p>
<p>Im Buch selbst gibt es selbstverständlich nicht alle Artikel meines früheren Weblogs, denn sonst wäre das Buch glatt zehnmal so &#8220;dick&#8221; und mindestens auch zehnmal so langweilig. Aus den über 800 Artikeln habe ich daher die meiner Meinung nach besten 80 herausgefiltert, teilweise überarbeitet, nochmal lektoriert (war ganz wichtig), ordentlich in HTML gesetzt und als eBook gegossen.</p>
<p>Über die technischen Arbeiten und das Veröffentlichen schreibe ich bei Gelegenheit noch einen oder mehrere Blog-Artikel. Jetzt dürft ihr es aber gern mal probelesen und auch gern kaufen, pro Buch verdiene ich immerhin den sagenhaften Betrag von etwas über 50 Cent und festige nebenbei noch meinen Status als Freiberufler beim Finanzamt. Und eine <a href="http://www.amazon.de/Besim-Karadeniz/e/B006U34ZAM/" target="_blank">hübsche Autorenseite habe ich auf Amazon.de nun auch</a>. <img src='http://blog.netplanet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="vgwpixel"></div> <p><a href="http://blog.netplanet.org/?flattrss_redirect&amp;id=2357&amp;md5=dfc27dceda789555fdabb1415e31984a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://wpmu.netpla.net/npblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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