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	<description>Das netplanet-Blog.</description>
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		<title>Speichern mit der Vergangenheit: Das Diskettensymbol.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 22:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[ComputerWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzeroberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Diskette]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Symbolleiste eines Programmes schaut man sich f&#252;r gew&#246;hnlich eher selten bis ins Detail an. Die Symbole sind einfach da. &#214;ffnen, speichern, speichern als wie auch immer, nach oben, nach unten, Undo, manchmal sogar Redo und wie auch immer. Vielleicht schaut man sich solche Symbolleisten erst dann n&#228;her an, wenn sie das einzig unterhaltsame sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Symbolleiste eines Programmes schaut man sich f&#252;r gew&#246;hnlich eher selten bis ins Detail an. Die Symbole sind einfach da. &#214;ffnen, speichern, speichern als wie auch immer, nach oben, nach unten, Undo, manchmal sogar Redo und wie auch immer. Vielleicht schaut man sich solche Symbolleisten erst dann n&#228;her an, wenn sie das einzig unterhaltsame sind, beispielsweise wenn man im Adobe Reader ein sterbenslangweiliges Dokument anschauen/&#252;berfliegen muss. Und siehe da:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1893 aligncenter" title="Diskettensymbol in einer Symbolleiste" src="http://blog.netplanet.org/wp-content/uploads/2010/03/symbolleiste_diskettensymbol.jpg" alt="" width="400" height="97" /></p>
<p>Tats&#228;chlich lacht selbst im Adobe Reader noch eine Diskette f&#252;r die Speichern-Funktion. Auf Disketten werden allerdings nur die wenigsten Menschen jemals noch eine PDF-Datei schreiben, denn meistens landen PDF-Dateien auf Festplatten, USB-Sticks oder CD-ROM-Laufwerke. So weit, so gut. Man k&#246;nnte jetzt tats&#228;chlich dar&#252;ber streiten, wie ein Speichern-Symbol zuk&#252;nftig anschauen k&#246;nnte.</p>
<p>Fakt ist allerdings, dass es recht bald eine einheitliche L&#246;sung braucht, denn die n&#228;chste Generation von Computernutzern, die jetzt vielleicht noch die Grundschule besucht, wird in einigen Jahren ebenfalls so Programme wie den Adobe Reader einsetzen und sich &#252;ber das Symbol m&#246;glicherweise wundern, weil sie noch nie in ihrem Leben eine Diskette in der Hand gehabt haben.</p>
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		<title>Die Zune-fizierung von Windows Mobile.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MobileWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich schon eine gewisse Sorge habe, dass Microsoft den Relaunch von Windows Mobile als &#34;Windows Phone 7&#34; geh&#246;rig vereiert. Denn nach all den Ger&#252;chten und den wenigen wirklich best&#228;tigten Tatsachen nimmt man das Anpassen des nach wie vor &#228;ltesten Mobilbetriebssystems an die Konkurrenten wie iPhoneOS und Android so furchtbar genau, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass ich schon eine gewisse Sorge habe, dass Microsoft den Relaunch von Windows Mobile als &quot;Windows Phone 7&quot; geh&#246;rig vereiert. Denn nach all den Ger&#252;chten und den wenigen wirklich best&#228;tigten Tatsachen nimmt man das Anpassen des nach wie vor &#228;ltesten Mobilbetriebssystems an die Konkurrenten wie iPhoneOS und Android so furchtbar genau, dass einige bisherige Meilensteine m&#246;glicherweise auf der Strecke bleiben. </p>
<p>Das, was ich bisher an(teilweise unbest&#228;tigten) Informationen zusammenhabe:</p>
<ul>
<li>Neue Benutzeroberfl&#228;che, angelehnt an den Zune-Player (das ist bekannt) </li>
<li>Keine Abw&#228;rtskompatibilit&#228;t f&#252;r Windows-Mobile-Programme (schlecht, damit schneidet man sich einen jahrelang gewachsenen Markt an Software ab)</li>
<li>Programme … nennen wir es lieber so, wie es wird … Apps m&#252;ssen im hauseigenen Silverlight-Framework entwickelt sein und werden auf dem Ger&#228;t interpretiert (vermutlich garantenm&#228;&#223;ige Performance-Einbu&#223;en werden das Ergebnis sein) </li>
<li>Kein Multitasking (das w&#228;re brutal schlecht und ein herber R&#252;ckschritt) </li>
<li>Keine direkte Installationsm&#246;glichkeit von Apps, sondern nur &#252;ber den Windows Market Place (das w&#228;re ebenfalls brutal schlecht und auch ein R&#252;ckschritt) </li>
<li>Keinen Slot mehr f&#252;r Speicherkarten, die vom Benutzer auszutauschen sind (damit w&#228;re dann wohl auch der Zugriff auf das Filesystem, wie es unter Windows Mobile m&#246;glich ist, gestorben) </li>
</ul>
<p>Hallo, Erde an Redmond! Schaut ihr euch eigentlich die M&#228;rkte an, die ihr bedienen wollt? Wollt ihr als Nachz&#252;gler nicht wenigstens das in die neue Welt retten, was Windows Mobile bisher ausgezeichnet hat? Es sieht gerade so aus, als ob Microsoft auf dem besten Wege ist, die grandiose Nullnummer des Zune-Players, der ja mal tats&#228;chlich als Konkurrent zur iPod-Welt gedacht war, mit einem neuen Mobilbetriebssytem zu wiederholen.</p>
<p>Es wird mit ziemlicher Sicherheit schlimm, aber wenn es sich Microsoft mit Business-Kunden verscherzt, die derzeit immer noch stark auf Windows Mobile setzen, dann ist das Ding tot, ob es nun Windows Mobile hei&#223;t, Windows Phone oder sonstwie.</p>
<p>Ich ahne dunkles.</p>
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		<title>Spam-Gro&#223;angriff.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Akismet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mir nicht so ganz sicher, was da gestern wirklich schiefgelaufen ist oder was der Absender da genau bezweckt hat &#8211; zumindest hat es am gestrigen Sonntag eine rekordverd&#228;chtige Zahl an Versuchen gegeben, hier ins Weblog Kommentarspam einzuwerfen (einmal auf die Grafik klicken f&#252;r die Gro&#223;ansicht):

Das meiste davon hat Akismet schon beim Landeversuch erledigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht so ganz sicher, was da gestern wirklich schiefgelaufen ist oder was der Absender da genau bezweckt hat &#8211; zumindest hat es am gestrigen Sonntag eine rekordverd&#228;chtige Zahl an Versuchen gegeben, hier ins Weblog Kommentarspam einzuwerfen (einmal auf die Grafik klicken f&#252;r die Gro&#223;ansicht):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.netplanet.org/wp-content/uploads/2010/03/blog_spam.jpg" rel="lightbox[1891]"><img class="size-medium wp-image-1890 aligncenter" title="Auszug aus der Akismet-Statistik f&#252;r blog.netplanet.org" src="http://blog.netplanet.org/wp-content/uploads/2010/03/blog_spam-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Das meiste davon hat Akismet schon beim Landeversuch erledigt, so dass in meiner Spam-Queue am Ende nur sechs Spams landeten. Dennoch: 1.600 Kommentarspams an einem Tag, das ist einsamer Rekord. Was mich ein kleinwenig an der Kurve beunruhigt, dass offenbar schon am Donnerstag mit der Spam-Lawine begonnen wurde.</p>
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		<title>SelfHTML goes Wiki.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[CollaborationWelt]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[SelfHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[SelfHTML, die deutschsprachige Referenz f&#252;r HTML und Webdevelopment, bricht heute auf zu neuen Ufern im Web-2.0-Land, n&#228;mlich als Wiki. Das ist bemerkenswert, wenn auch kein Paradigmenwechsel im kollaborativen Sinne, denn das hat Stefan M&#252;nz, der Erfinder von SelfHTML, schon vor einigen Jahren vollzogen, in dem er nicht mehr der alleinige Redakteur ist, sondern sich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SelfHTML, die deutschsprachige Referenz f&#252;r HTML und Webdevelopment, bricht <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/selfhtml-wiki-online" target="_blank">heute auf zu neuen Ufern im Web-2.0-Land</a>, n&#228;mlich als Wiki. Das ist bemerkenswert, wenn auch kein Paradigmenwechsel im kollaborativen Sinne, denn das hat Stefan M&#252;nz, der Erfinder von SelfHTML, schon vor einigen Jahren vollzogen, in dem er nicht mehr der alleinige Redakteur ist, sondern sich durch das damals eingerichtete Forum im Laufe der Zeit ein Redaktionsteam gebildet hat, dass die Weiterentwicklung &#252;bernommen hatte. Kollaboration ist also bei SelfHTML nichts neues und wurde schon praktiziert, als es denn Begriff &quot;Web 2.0&quot; noch gar nicht gab. Ab diesem Zeitpunkt entstanden dann zahlreiche weitere Dokumentationsfeatures, die Stefan M&#252;nz als alleiniger Redakteur h&#228;tte gar nicht alle selbst betreuen k&#246;nnen. </p>
<p>Im Januar dieses Jahres gab es dann eine bemerkenswerte Diskussion dar&#252;ber, wie es mit SelfHTML weitergehen sollte. Auch das Redaktionsteam kam an seine Grenzen, was sich vor allem darin zeigte, dass es mit neueren Versionen immer komplizierter wurde. F&#252;r eine neue Version im Sinne eines Buches braucht es einen Artikelbaum, geschriebene Artikel, Lektorat und vor allem einen festen Zeitrahmen, den man nur mit einem festen Team halbwegs sinnvoll eingehalten bekommt. Aber kann es das sein? Ist das Web nicht gerade deshalb das Web, weil man hier schreiben und ver&#246;ffentlichen kann, ohne auf die Version zu schauen. Muss man tats&#228;chlich immer hin zu einem fertigen See schreiben oder kann man es nicht auch mit dem Paradigma eines st&#228;ndig flie&#223;enden Flusses tun? Den inzwischen gewaltigen Diskussionsbaum zum Thema &quot;<a href="http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2010/1/t194555/" target="_blank">Ist SelfHTML tot?</a>&quot; kann ich nur empfehlen, hier steckt viel dar&#252;ber drin, wie Altes und Neues im Web funktioniert.</p>
<p>Ein Ergebnis dieser Diskussion war der erste <a href="http://selfhtml.wikidot.com/" target="_blank">Wiki-Anlauf</a> von Stefan M&#252;nz, sozusagen als “<a href="http://selfhtml.wikidot.com/blog-artikel:1" target="_blank">Einfach-Machen-Versuch</a>”. Typisch Stefan M&#252;nz, k&#246;nnte man sagen, denn mit der Einfach-mal-Machen-Mentalit&#228;t ist SelfHTML einst selbst erst entstanden. Nach nun gut sieben Wochen ist dieser Wiki-Versuch zwar bei weitem nicht mit dem Umfang des “Mutter-Projekts” zu vergleichen, allerdings hat es gezeigt, dass es geht – wenn man will.</p>
<p>Und nun geht es eben richtig los: Say hello to the <a href="http://wiki.selfhtml.org/" target="_blank">SelfHTML Wiki</a>.</p>
<p>Der Weg ist das Ziel. Aus diesem Grund machen es die Macher nun auch “ganz von vorn”, denn viele Seiten sind leer. Leer, um sie zu bef&#252;llen und SelfHTML so neu zu geb&#228;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tim Bray &#252;ber das iPhone.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2010/03/15/tim-bray-ueber-das-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[MobileWelt]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Bray]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten hat es jemand geschafft, in einer Handvoll S&#228;tze das zu beschreiben, was am iPhone schlecht ist. Tim Bray ist einer, der das schafft:
“The iPhone vision of the mobile Internet’s future omits controversy, sex, and freedom, but includes strict limits on who can know what and who can say what. It’s a sterile Disney-fied walled [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten hat es jemand geschafft, in einer Handvoll S&#228;tze das zu beschreiben, was am iPhone schlecht ist. Tim Bray ist einer, der <a href="http://www.tbray.org/ongoing/When/201x/2010/03/15/Joining-Google" target="_blank">das schafft</a>:</p>
<blockquote><p><em>“The iPhone vision of the mobile Internet’s future omits controversy, sex, and freedom, but includes strict limits on who can know what and who can say what. It’s a sterile Disney-fied walled garden surrounded by sharp-toothed lawyers. The people who create the apps serve at the landlord’s pleasure and fear his anger.</em></p>
<p><em>I hate it.</em></p>
<p><em>I hate it even though the iPhone hardware and software are great, because freedom’s not just another word for anything, nor is it an optional ingredient.”</em></p></blockquote>
<p>Tim Bray selbst kennen vermutlich nur harte Insider, er ist allerdings in der Web-Welt kein Unbekannter, da er in der Vergangenheit immer wieder an der Weiterentwicklung von XML beteiligt war. Aktuell macht er Schlagzeilen dadurch, dass er nun bei Google anheuert, um dort am hauseigenen Betriebssystem Android zu arbeiten. Gute Wahl, die aufhorchen l&#228;sst.</p>
<p>[via <a href="http://www.golem.de/1003/73839.html" target="_blank">Golem.de</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paralympics.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2010/03/15/paralympics/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SonstigeWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Paralympics]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann nicht Ski fahren. Nie gelernt, aber auch nie wirklich gebraucht, weder beruflich, noch als Freizeitbesch&#228;ftigung. Geschweige denn, als Berufssport. Als “Couchpotato”, die Wintersport vor allem aus dem Wohnzimmer heraus anschaut, macht man sich kaum einen wirklichen Eindruck davon, was es hei&#223;t, beispielsweise beim Ski Alpin von einem Berg in einem H&#246;llentempo herunterzust&#252;rzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht Ski fahren. Nie gelernt, aber auch nie wirklich gebraucht, weder beruflich, noch als Freizeitbesch&#228;ftigung. Geschweige denn, als Berufssport. Als “Couchpotato”, die Wintersport vor allem aus dem Wohnzimmer heraus anschaut, macht man sich kaum einen wirklichen Eindruck davon, was es hei&#223;t, beispielsweise beim Ski Alpin von einem Berg in einem H&#246;llentempo herunterzust&#252;rzen und sich am Ende mit den Wettbewerbern um Hundertstelsekunden zu streiten. Ich k&#228;me nicht im entferntesten auf die Idee, von so einem Berg mit Skiern herunterzufahren oder einfach mal direkt herunterzurennen. Ich habe durchaus Nerven, aber mein Himmelfahrtskommando-Gen ist nicht sehr ausgepr&#228;gt.</p>
<p>Aber dann so Sachen zu sehen, die bei den Paralympics in Vancouver geboten werden, das l&#228;sst dann einen so richtig klein werden: Blinde Sportler, die ohne jegliches Sehverm&#246;gen und mit akustischen Signalen eines vorausfahrenden Guides Slalom fahren, also rein auf Ansage links und rechts durch die Tore fahren, unten ankommen, nat&#252;rlich gegen die Sportler mit geringeren Sehbehinderungen keine Chance haben, aber trotzdem mehr k&#246;nnen, als unsereiner, der alle “Sinne beisammen” hat.</p>
<p>Oder die Landl&#228;uferin und Biathletin Andrea Eskau: Sie f&#228;hrt diese Saison das erste Mal Langlauf, schie&#223;t erst seit drei Monaten und macht nebenbei etwas, was nur die wenigsten Sportler schaffen – Teilnahme an Sommer- und Winterspielen. 2008 hat sie in Peking Gold im Handbiking gewonnen und nun f&#228;hrt sie unter anderem mal eben 10 Kilometer Langlauf und da auf Platz 8 und nur knapp 3 Minuten sp&#228;ter als die Goldmedaillengewinnerin.</p>
<p>Wir, die “Laufenden” und “Sehenden”, wir haben Probleme und stehen vor scheinbar unl&#246;sbaren Problemen? Machen wir erst mal die H&#228;lfte von dem, was so genannte Behinderte treiben und &#252;berleben das mal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>QYPE f&#252;hrt ein Medaillensystem ein.</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetworkingWelt]]></category>
		<category><![CDATA[QYPE]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren im Bewertungsportal QYPE.com kannten bisher nur zwei Arten von &#8220;Ruhm&#8221;: Ab 250 verdienten Punkten den Status als &#8220;Insider&#8221; und ab 1.000 Punkte den &#8220;Experten&#8221;. Diese Punktezahlen zu erreichen ist sicherlich nicht ganz so einfach, wie sich das auf den ersten Blick anh&#246;rt (f&#252;r Artikel zu neuen Standorten gibt es 20 Punkte, f&#252;r Bewertungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoren im Bewertungsportal QYPE.com kannten bisher nur zwei Arten von &#8220;Ruhm&#8221;: Ab 250 verdienten Punkten den Status als &#8220;Insider&#8221; und ab 1.000 Punkte den &#8220;Experten&#8221;. Diese Punktezahlen zu erreichen ist sicherlich nicht ganz so einfach, wie sich das auf den ersten Blick anh&#246;rt (f&#252;r Artikel zu neuen Standorten gibt es 20 Punkte, f&#252;r Bewertungen zu Standorten, die von anderen Nutzern schon bewertet wurden, nur noch 8 Punkte), allerdings sank der Ansporn deutlich, wenn man schon jenseits dieser Punktegrenzen war.</p>
<p>Seit Dienstag ist nun alles anders, denn nun gibt es <a href="http://de.blog.qype.com/2010/03/09/neu-qype-medaillen-fur-aktive-qyper/" target="_blank">Medaillen f&#252;r aktive QYPE-Nutzer</a> und hier gleich eine ganze Palette voll, n&#228;mlich genau 21 St&#252;ck. Jede Medaille gibt es beim Erreichen des Medaillenzieles, beispielsweise das Schreiben einer bestimmten Anzahl von Artikeln, besonders gut bewertete Artikel, das Bewerten von Orten in anderen L&#228;ndern und so weiter und so fort. Eine Medaille namens &#8220;Gr&#252;nder&#8221; d&#252;rfte dabei besonders rar bleiben, denn die haben nur die Benutzer bekommen, die vor dem Jahr 2008 schon bei QYPE angemeldet waren.</p>
<p>Das Medaillensystem beschert mir jetzt zu Beginn 8 Medaillen von 20 erreichbaren. Es gibt also noch etwas zu tun. Und es gibt tats&#228;chlich QYPE-Nutzer, die schon alle Medaillen haben &#8230;</p>
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		<item>
		<title>dpa-Artikel zum Thema Netiquette.</title>
		<link>http://blog.netplanet.org/2010/03/14/dpa-artikel-zum-thema-netiquette/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 01:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzleben]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Netiquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich Google Alerts nicht in eigener Sache &#8220;schn&#252;ffeln&#8221; lassen w&#252;rde, w&#252;rden mir Dinge entgehen. Beispielsweise das Ergebnis eines dpa-Interviews, das ich Ende Januar gegeben habe, in dem es &#252;ber das gute Benehmen im Internet und die Netiquette ging, vor allem in Social Networks. Anfang M&#228;rz ist dieser Artikel dann &#252;ber einen Themendienst-Ticker gelaufen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Google Alerts nicht in eigener Sache &#8220;schn&#252;ffeln&#8221; lassen w&#252;rde, w&#252;rden mir Dinge entgehen. Beispielsweise das Ergebnis eines dpa-Interviews, das ich Ende Januar gegeben habe, in dem es &#252;ber das gute Benehmen im Internet und die Netiquette ging, vor allem in Social Networks. Anfang M&#228;rz ist dieser Artikel dann &#252;ber einen Themendienst-Ticker gelaufen und hier und da in Zeitungen auf Altholz und online gelandet, beispielsweise in der S&#252;ddeutschen:</p>
<ul>
<li><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/954075" target="_blank">Nett im Netz: Gutes Benehmen z&#228;hlt auch online</a></li>
</ul>
<p>Und in englischer Sprache gibt es den Artikel auch gleich:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.monstersandcritics.com/tech/news/article_1539094.php/It-pays-to-be-nice-on-the-net" target="_blank">It pays to be nice on the net</a></li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.monstersandcritics.com/tech/news/article_1539094.php/It-pays-to-be-nice-on-the-netI</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Digital Divide begreifbar gemacht.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[ElektronikWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Funkmikrofon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren habe ich f&#252;r meinen Camcorder ein Funkmikrofon-Set gekauft, also so ein Ding, das aus zwei Teilen besteht: Einem Mikrofon-Teil mit Sender und einem Empf&#228;nger. War einst im Angebot und auch ganz praktisch, wenngleich ich &#252;bertreiben w&#252;rde, wenn ich schriebe, dass ich das Ding h&#228;ufig gebraucht h&#228;tte.
Heute erreicht mich eine E-Mail des Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren habe ich f&#252;r meinen Camcorder ein Funkmikrofon-Set gekauft, also so ein Ding, das aus zwei Teilen besteht: Einem Mikrofon-Teil mit Sender und einem Empf&#228;nger. War einst im Angebot und auch ganz praktisch, wenngleich ich &#252;bertreiben w&#252;rde, wenn ich schriebe, dass ich das Ding h&#228;ufig gebraucht h&#228;tte.</p>
<p>Heute erreicht mich eine E-Mail des Hersteller mit dem Hinweis, dass ich bitte pr&#252;fen m&#246;ge, ob mein Mikrofonset ab dem Jahr 2016 noch “straffrei” eingesetzt werden k&#246;nne, weil m&#246;glicherweise da die Betriebserlaubnis erl&#246;schen k&#246;nnte. “Straffrei”? &#196;h.</p>
<p>Also mal kundig gemacht. Das Problem ist der “Digital Divide”, also der Plan, die Frequenzbereiche, die bisher zur terrestrischen Ausstrahlung des analogen Fernsehens genutzt wurde, f&#252;r Anbieter von Breitband-Internet-Anschl&#252;ssen zur Verf&#252;gung zu stellen. Im Detail ist das der Frequenzbereich von 790 bis 862 Megahertz. In diesem Frequenzbereich senden traditionell auch Drahtlos-&#220;bertragungsanlagen von Veranstaltern, Rundfunksendern etc. In der Fachsprache hei&#223;t das “nicht&#246;ffentlicher mobiler Landfunk”, was ich da mit so einem Funkmikrofon mache.</p>
<p>Okay, also nachgeschaut, was mein Mikroset so als Frequenzbereich nutzt: 863,1 Megahertz. Funkmikrofone geh&#246;ren zur Hauptgruppe des so genannten “Durchsagefunks”, in denen Funkmikrofone “f&#252;r die einseitige &#220;bertragung von Tonsignalen” eingeordnet sind. &#220;brigens nicht f&#252;r professionelle Nutzung, den Rundfunksender k&#246;nnen f&#252;r ihre Funkmikrofone ein eigenes – allerdings f&#252;r jedes Ger&#228;t einzeln lizenzpflichtiges – Frequenzband nutzen.</p>
<p> Kurzum: Die allgemeine Betriebserlaubnis meines Funkmikrofones ist nach derzeitigem Stand der Bundesnetzagentur auch nach dem 31. Dezember 2015 sichergestellt. Gut, dass wir dar&#252;ber gesprochen haben.</p>
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		<title>Blogs aus der Region (25).</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Besim Karadeniz</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Das M&#228;rz-Update der Liste von Weblogs aus Pforzheim &#38; Enzkreis:

Weblog Nummer 100 in meiner Liste ist das Weblog &#8220;Buchhaltung live&#8221; und wird von einem guten Bekannten von mir, n&#228;mlich von Sascha Rehm best&#252;ckt. Ist einsortiert in der Rubrik der Businessblogs.
Ein weiteres Businesblog nennt sich &#8220;Hammertext&#8221; des Texters und Kommunikationsberaters Thomas Hammer aus &#214;tisheim.
Ein privates Weblog, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das M&#228;rz-Update der <a href="http://blog.netplanet.org/blogs-aus-der-region/">Liste von Weblogs aus Pforzheim &amp; Enzkreis</a>:</p>
<ul>
<li>Weblog Nummer 100 in meiner Liste ist das Weblog &#8220;<a href="http://buhacont.de/blog/" target="_blank">Buchhaltung live</a>&#8221; und wird von einem guten Bekannten von mir, n&#228;mlich von Sascha Rehm best&#252;ckt. Ist einsortiert in der Rubrik der Businessblogs.</li>
<li>Ein weiteres Businesblog nennt sich &#8220;<a href="http://www.hammertext.de/" target="_blank">Hammertext</a>&#8221; des Texters und Kommunikationsberaters Thomas Hammer aus &#214;tisheim.</li>
<li>Ein privates Weblog, das sich mit Linux und Open Source besch&#228;ftigt, nennt sich &#8220;<a href="http://ubuntuxx.de/" target="_blank">Ubuntuxx</a>&#8221; und wird von Philipp Murmann betrieben.</li>
</ul>
<p>Wir sind nun bei 102 Weblogs und davon sind genau 50 private Weblogs.</p>
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