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Versicherungen und Bloggen? – !!!

26. November 2011 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Hubert Mayer, den ich vom BarCamp Stuttgart kenne, arbeitet bei einer kleinen Versicherung und bloggt angenehm offen die Frage, wie Versicherungen am ehesten das Thema Social Media anpacken sollen und ob sie vielleicht sogar bloggen sollen. Sehr interessant dabei finde ich, dass er diese Fragestellung aus der Intention heraus stellt, dass offenbar im Unternehmen selbst diese Fragestellung an die Abteilungen gerichtet wurde und um Feedback gebeten wird. Da hat eine Unternehmensleitung den Begriff “Social Media” schon mal so gut verstanden, dass sie weiß, dass die ureigene Bewegung von Social Media “von unten” kommt.

Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Fragen mitunter recht trocken antworten kann. Stellt mir ein Unternehmen bzw. ein Unternehmensvertreter die Frage, ob denn ein Corporate Blog für sein Unternehmen Sinn machen würde, antworte ich da sinngemäß: “Gegenfrage: Warum würde es denn Ihrer Meinung nach keinen Sinn machen?” So eine Frage ist dann erklärungsbedürftig, denn ich will damit niemanden scharf in seiner Frage abwerten, sondern es ist eine ernstgemeinte Frage. Du, lieber Unternehmer, hast offenbar schon entdeckt, dass man mit einem Weblog etwas anstellen kann, was mit anderen Werkzeugen schwieriger und teurer ist. Warum wartest du noch? Lass’ uns losgehen, dir ein Weblog bauen und mit der Redaktionsarbeit starten!

Darum auch in der Überschrift dieses Artikels die drei Ausrufezeichen nach der Frage als Antwort. Machen! Wer schon darüber nachdenkt, ob er vielleicht seinen Kunden mehr über sich erzählen möchte, ist schon mittendrin.

Die ersten Antworten auf Huberts Frage gehen schon schwer in die richtige Richtung und das nicht nur deshalb, weil viele dieser Antworten als Kommentare in anderen Blogs daherkommen. Und auch meine grundsätzliche Intention, warum eine Versicherung bloggen sollte, ist die, dass ein Unternehmen, dass mit Menschen zu tun hat und Dienste leistet, eben mehr machen muss, als nur vor einem Verkauf eines Produktes dafür zu werben. Das zentrale Paradigma, dass nicht der See die Antwort darauf sein kann, was Wasser machen kann, sondern der Fluss die richtige Antwort ist, passt hier wie Deckel auf Kochtopf. Mit kaum einer anderen Dienstleistung haben alle Menschen in diesem Land mehr zu tun, als mit Versicherungen und gerade mit Versicherungsdienstleistungen und Versicherungen selbst fühlen sich die meisten Menschen nicht sehr wohl.

Was meines Erachtens seine Versicherung sehr für ein Weblog prädestiniert, ist eine Spezialität dieser Versicherung, die ihre Arbeitsweise unglaublich spannend macht. Sie ist nämlich eine “Versicherung a.G.”. Also keine Aktiengesellschaft, sondern eine Versicherung auf Gegenseitigkeit. So eine Versicherung legt ihre Arbeit also tatsächlich dem Umstand zu Grunde, dass sie mit dem Versicherungsnehmer vereinbart, Geld dafür zu nehmen, um ihm im Ernstfall vereinbarungsgemäß zu helfen. Unmittelbar. Und ohne Aktionäre, die zwischen diesen beiden Parteien stehen und eine dritte Gewalt in einem Unternehmen darstellen, die man am allerwenigsten in einem Versicherungskonzern haben will.

Auch das Unternehmen, bei der ich eine hoffentlich nie eintretende Berufsunfähigkeit versichert habe, macht dies auf Gegenseitigkeit, betreibt kein Callcenter und ich habe zwecks Änderung der Kontoverbindungen einst dort mal angerufen und wurde vom Pförtner (!) direkt zu einer Mitarbeiterin in der Buchhaltung, tiefster bayerischer Dialekt, weitergeleitet, die auf jeden Papierkram verzichtete. Weil sie, so sagte sie, ihren Kunden glaubt und die einfache Syntaxprüfung des Buchhaltungssystems, das sie während des Telefonates mit meinen neuen Kontodaten fütterte, ihr als banktechnischer Nachweis genügt. Auf Gegenseitigkeit, direkt erlebbar. Ironie der Geschichte war, dass ich danach erst in der Wikipedia fand, wie auf diese Weise Versicherungen einst landläufig mit echtem Vertrauen umgegangen sind. 450 Mitarbeiter, 20 Milliarden Euro Versicherungssumme. Auf Gegenseitigkeit basierende Vereinbarungen können erfolgreich sein, auch und vielleicht gerade heute.

Gegenseitigkeit, Vertrauen, Vereinbarung, Commitment…. rund um diese Begriffe, rund um das Thema Versichern, rund um das Thema, was ihr da eigentlich in euren Versicherungszentralen macht – mir würden hunderte Themen und Fragen einfallen, die ich da gern stellen würde.

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Eine Blog-Empfehlung und: Die Welt ist klein.

30. September 2011 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in BlogWelt

Ich empfehle ja normalerweise keine Weblogs weiter, aber diese Empfehlung ist eine solche Verkettung von Zufällen und das Weblog auch noch so gut, dass es einfach eine Empfehlung wert ist. Es geht hier um das Weblog namens Not quite like Beethoven von Alexander Görsdorf. Ein interessantes Weblog eines Menschen, der “wie Beethoven ist – nämlich ertaubt und öfters am daran verzweifeln.”

Mit einem besonders guten Gehör bin ich dank einer Reihe von Mittelohrentzündungen auch nicht gesegnet, aber dass es noch eine gute Packung schlechter geht, hört man selbst ironischerweise kaum, sondern kann es nachlesen. Beispielsweise eben bei “Not quite like Beethoven”.

So, und wie komme ich nun zu diesem kleinen Weblog in meinem Google Reader? Vor einigen Tagen habe ich mit Christiane vom Behindertenparkplatz getwittert. Das tun wir immer wieder einmal, weil Christiane in London in der Medienbranche arbeitet, an vielen interessanten Dingen gleichzeitig. Und Christiane sitzt im Rollstuhl, was wiederum – so ungalant darf man sein – interessant ist, denn als Nicht-Rollstuhlfahrer macht man sich kaum eine Reihe von den Gedanken, die sich ein(e) Rollstuhlfahrer(in) tagtäglich machen muss.

Wie auch immer: Vor einigen Tagen hatten wir es, nachdem ich erwähnte, dass ich meine Kompetenzen beim Weichlöten (gell, das wolltet ihr doch auch alle wissen!) in meiner Fernsehzeit gelernt habe, kurz davon, dass ich auch mal bei den Mainzelmännchen auf dem Mainzer Lerchenberg gearbeitet habe, just in der Zeit herum, als auch Christiane beim ZDF ein Praktikum absolvierte. Die Sendungen, für die sie arbeitete, kenne ich alle und ihre Bemerkung, dass man sich vielleicht ja durchaus damals über den Weg gelaufen sein könnte, finde ich extrem faszinierend, weil absolut möglich. Über die so genannte “Schnitzelpiste”, den zentralen Übergängen vom Sendebetriebsgebäude zum ZDF-Kasino, wird gesagt, dass man sich mittags eine Stunde dort hinstellen muss, um 75 % aller ZDF-Mitarbeiter kennenzulernen.

In diesem 140-Zeichen-Dialog fragte sie dann, ob ich das Blog da oben kennen würde, das würde nämlich vom Sohn des damaligen Chefkameramannes geschrieben werden. Da ahnte ich schon, wer das sein könnte, denn genau diesen Alexander Görsdorf hatte ich schon vor einigen Jahren in Xing gefunden und in meiner Direktheit gefragt, ob er tatsächlich der Sohn des besagten Chefkameramannes sei, was er, sicherlich mit einigem Staunen über so eine Frage aus dem Netz von einem Fremden, bejahte. Dieser Chefkameramann ist mir nämlich auch heute noch deshalb im Gedächtnis, weil er der erste Mensch im ZDF war, der mich anno 1995 mal kurz in die Tiefen des Hauses einführte, als ich von heute auf morgen (Betonung auf “heute auf morgen”) die nachträgliche Praktikumszusage erhielt und da plötzlich aufschlug, ohne überhaupt ein vorübergehendes Dach über dem Kopf im Rhein-Main-Gebiet zu haben.

Die Welt ist klein. Und Alexander Görsdorfs Weblog ein ganz interessantes. Christiane ihr Weblog ja sowieso. :-)

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Braucht es einen Blogger-Verband?

18. April 2011 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Kurzum: Ja, den braucht es. Und zwar deshalb, weil Blogger am ehesten das vertreten, was wir als Möglichkeit zur Äußerung der freien Meinung verstehen und weil wir dringend dafür sorgen müssen, Bloggen auch “greifbar” zu machen für Leute, die gar kein Interesse daran haben, Blogs als eigene Kommunikationsform anzusehen. Es geht nicht um das “wollen, um zu dürfen”, sondern um das “müssen, um zu bleiben”.

Kann Egomanie ein Hinderungsgrund für eine Interessensvertretung sein?

Auch hier kurz eingeleitet: Kann, muss aber nicht. Egomanie taucht da auf, wo Menschen ohne viel Hintergrund Angst davor haben, dass andere Menschen das bemerken könnten. Jede Interessensvertretung lebt davon, dass es Menschen gibt, die mehr oder weniger Input hineinstecken und in diametraler Menge davon profitieren – man steckt entweder mehr hinein und bekommt weniger heraus oder man steckt weniger hinein und bekommt mehr heraus. Niemals gibt es einen Gleichstand. Und genau deswegen will man eine Interessensvertretung.

Häufig wird die Idee eines Blogger-Verbandes mit der Idee einer Gewerkschaft oder einer Konstruktion wie eines Verbandes wie dem Deutschen Journalistenverband o.ä. verglichen. Sicherlich, da gibt es ein paar Ähnlichkeiten von der Idee her, allerdings einen sehr großen Unterschied: Es geht bei einem Blogger-Verband bei den allermeisten potentiellen Interessenten nicht um Geld, weil für die meisten Blogger schlicht keines zu erwirtschaften ist. So lange Bloggen nicht auch breitenwirksam Einkommen von vierstelligen Größen ermöglicht, ist das Thema Monetarisierung ein eher homöopathisches für die meisten Blogger.

Das Geld kann es also nicht sein, also muss es der Idealismus tun. Der Idealismus, gemeinsam für eine Sache zu kämpfen, sei es eine Technologie, eine Dienstleistung, eine Vorgehensweise oder schlicht ein Lifestyle. Das Bloggen ist von allem etwas und die größte Kunst wird es sein, auch für die kleinen Blogger eine adäquate Interessensvertretung darzustellen, die vielleicht nur ein Hobbyblog schreiben, möglicherweise frei von jeglichem Monetarisierungsversuch und auch frei von jedem Sinn und Zweck. Aber nur so ein Ansatz würde einen Blogger-Verband davor bewahren, ein Eliteverein zu werden. Denn genau das darf es nicht werden, will man den Urbegrifflichkeiten des Web 2.0 nicht untreu werden. Auch virtuelle Gemeindeblättchen haben ihren Raum in den Weiten des Webs.

Sicherlich kann ich es mir jederzeit erlauben, gewisse Personen in der so genannten Blogosphäre besonders gut und auch besonders nicht gut zu leiden. Das darf aber nicht der Grund sein, einer Interessensvertretung nicht beitreten zu können, denn im Idealfall muss eine Interessensvertretung Meinungen vertreten und nicht die Namen von bestimmten Personen.

Und die “Digitale Gesellschaft“?

Eine Totgeburt, leider. Weil das Pferd von hinten aufgezäumt wird. Eigentlich will man einen Lobbyverband, weil das augenscheinlich mal jemandem gesagt wurde, dass man so etwas braucht. Eigentlich will man auch einen Verein, weil wieder andere gesagt haben, dass so etwas Sinn machen könnte. Andere wollen eine Interessensvertretung, weil das vielleicht auch irgendjemand mal erwähnt hat. Und eigentlich… ja, eigentlich. Eigentlich ist genau “eigentlich” das Problem dabei.

Eine Interessensvertretung funktioniert so, dass es Menschen geben muss, die eine bestimmte Sache gut oder schlecht finden und sich dafür einsetzen möchten. Die Interessensvertretung übernimmt dafür eine Art Trichterfunktion, um das Meinungsbild der Personen, die an der Interessensvertretung partizipieren möchten, meinungsgerecht aufzubereiten und an die richtigen Stellen zu leiten. Das Wort “Partizipation” ist dabei ein sehr wichtiges, denn man kann zwar auf Meinung eines Souveräns verzichten, wenn man abgebrüht genug ist, aber man braucht zwingend die “User-Basis” des Souveräns, um überhaupt erst einmal so etwas wie eine Interessensvertretung darzustellen. Eine Interessensvertretung entsteht per se nicht dadurch, dass sich Schwergewichte zusammentun und ihre Kompetenz daraus ableiten, dass sie die lautesten sein wollen.

Demzufolge ist der Start der “Digitalen Gesellschaft” eine Nullnummer. Einen Verband gründen ohne inhaltliche Diskussion und die Frage nach einem Eintritt als stimmberechtigtes Mitglied dadurch zu beantworten, dass das erst einmal nicht vorgesehen ist, weil man zuerst die Strukturen aufbauen möchte, ist völlig inakzeptabel und zerstört Porzellan, dass noch gar nicht richtig geformt ist. Und noch viel schlimmer ist eine andere Gesetzmäßigkeit: Wer einen Verband nach Gutsherrenart aufbauen will, hat quasi keine Chance mehr, argumentativ einzulenken. Selbst wenn die jetzige Führung sich besinnen würde und vereinsmäßige Strukturen haben wollte – es nimmt ihnen keiner mehr ab. Death on arrival. Ich kann mich nicht in einer Interessensvertretung wiederfinden, die von den Machern eigentlich mal so konzipiert war, dass man mich eigentlich gar nicht wollte. So einen Opportunismus kann man sich nicht leisten, wenn man eben keinen millionenschweren Etat hat, das von einer PR-Agentur wieder geraderichten zu lassen und man kein Interesse daran hat, Vertrauen in der Gesellschaft zu bewahren.

Sprich: Nächster Versuch, bitte. Nicht im Vorfeld einer re-publica, nicht von einer Truppe, die Lobbyarbeit vor partizipativer Meinungsbildung ansiedelt und bitte von Leuten, die sich nicht ganz so wichtig nehmen, wie notwendig.

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Neue Welten für Autoren.

3. März 2011 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in BlogWelt

Die Idee der Selbstvermarktung in einem Weblog, die Dirk Steffens als Fernsehmann so vortrefflich tut, kann man auch in andere Bereiche weiterführen – wenn man es will. Ein weiteres, gutes Beispiel ist meine Science-Fiction-Neuentdeckung John Scalzi. Bezeichnen wir John Scalzi durchaus mal als einen Autor der neueren Generation, der das Internet nicht einfach nur als urheberrechtsverstoßfördernden Moloch, sondern als Marketingplattform. Genau das tut John Scalzi mit seinem bezeichnenden Blog “Whatever” auf hochinteressante Weise.

John Scalzi macht nämlich das, was er als Buchautor eben gut kann – schreiben. Er bloggt erstaunlich viel, in der Regel mindestens einen Artikel am Tag, oft auch mehr. Und dabei nimmt er seine Leser mit. Er schreibt von zu Hause, hat eine Katze, die er mit unvermeidlichem “Catcontent” regelmäßig im Blog verewigt, lässt seine Leser in seine Gedankenwelt, rezensiert regelmäßig andere Bücher. Und so weiter. Unwiderstehlich gut. Wer in seinem Blog mitliest, erlebt richtiggehend, wie gewaltige Gedankengänge durch diesen Menschen gehen und ein Buch entsteht. Der Kauf ist dann am Ende nur noch eine Formsache.

Und genau das ist der Punkt. Der Kauf des Buches, mit dem Scalzi am Ende wirklich Geld verdient, ist für den regelmäßigen Blog-Leser nicht einfach nur ein Vorgang, um nun ein Buch zu lesen, sondern der Kauf ist ein Höhepunkt in dem ständig fließenden Prozess, am Leben und an der Arbeit eines Autoren teilzunehmen. Eine ganz andere Kundenbindung macht sich hier breit, die es in dieser Form so noch nicht gegeben hat.

Und noch ein interessanter Ansatz, der beim Bloggen quasi ein “Abfallprodukt” ist: Viele Science-Fiction-Autoren sind zu ihrer Leidenschaft des Schreibens und zu ihren Geschichten durch andere Autoren bzw. deren Geschichten gekommen. Die überwiegende Zahl davon sind Hobbyprojekte, die einfach nicht “fertig” sind, aber teilweise hocherstaunliche Geschichten beinhalten. Am ehesten findet man solche Geschichten im Rahmen von Fanprojekten von Science-Fiction-Fernsehserien etc. Was es beispielsweise da im Star-Trek-Universum an alternativen Geschichten gibt, schlägt alle “echten” Geschichten um einiges.

Als Autor (gerade als Science-Fiction-Autor) ist der Weg zum Dialog per Weblog quasi vorgegossen und muss nur noch aktiviert werden. Die Artikel, in denen Scalzi über Themen und Thesen philosophiert, sind die Artikel mit den meisten Kommentaren. Seine Leser und seine Kunden.

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Vortrag zum 5. BlogCamp Switzerland.

4. September 2010 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in BlogWelt

Wenn wir nicht alle verschlafen haben, dürfte ich jetzt gerade auf dem Weg nach Zürich sein, um dort am fünften BlogCamp Switzerland teilzunehmen, bei dem ich als Rookie zum ersten Mal dabei bin. Hierzu habe ich einen Vortrag im Gepäck, der sich mit dem Thema Online-Campaigning im Bürgermeisterwahlkampf beschäftigt und eine Zusammenstellung der wichtigsten Erfahrungspunkte in Sachen Weblog beim Pforzheimer OB-Wahlkampf 2009 von Gert Hager darstellen soll. Wird ein hochkomprimierter Vortrag, bei dem ich mich, wie vorgestern schon befürchtet, schon etwas frage, wie ich das in 20 bis 30 Minuten unterbringen werde, aber wir fahren ja auch nicht in den Streichelzoo.

Here we go, hier die PowerPoint-Vortragsunterlagen:

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Und hier als PDF: Vortragunterlagen “Bloggen im Bürgermeisterwahlkampf”

Hinweis: Der Vortrag ist nicht im Namen von Gert Hager entstanden und damit kein offizielles Statement von ihm, der SPD oder der Stadt Pforzheim.

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