Archiv der Kategorie ‘netplanetares‘

Weiter gehts!

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Ja, ich weiß, ich habe es wieder mal viel zu lange schleifen lassen, das Schreiben für netplanet. Ich bin mit meinem Artikel zu TCP/IP Mitte November schlicht steckengeblieben. Dann kam im Dezember ein neuer PC, mein Adobe-Softwarepark musste neu gekauft werden, dann bin ich mal ordentlich krank geworden, danach irgendwie auch erst mal wieder keine so rechte Lust und nun muss es aber endlich wieder vorwärts gehen. Immerhin habe ich mich heute mal aufgerafft, im Illustrator eine Skizze zu zeichnen, die ich zur Visualisierung geplant habe.

Und ich merke, was mir die ganze Zeit über gefehlt habe: Denn ich mag die Entspannung, am PC mit schöner Café-del-Mar-Untermalung am Illustrator das zu zeichnen, was bis dato nur in meinem Kopf schwirrt. Manche puzzeln gern, andere machen gern Handarbeiten, bei mir ist es der Adobe Illustrator, bei dem ich herrlich schön die Birne abschalten kann. Und im Gegensatz zur Handarbeit kann ich mir dank Vektorgrafik und Undo-Funktion problemlos den ein oder anderen Schnitzer erlauben. ;-)

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Sternenhimmel.

Montag, den 11. Februar 2008

Irgendwie kommt mir in der HP-Prämienwelt der Stern im symbolisierten Kopf sehr bekannt vor. ;-)
Ist aber nur auf den ersten Blick ähnlich. Zum einen haben meine netplanet-Sterne nur sieben Beinchen (weiß der Geier, warum) und zum anderen symbolisieren meine Sterne einzelne Netzwerke, während mir der Sinn der HP-Sterne im Kopf unerfindlich bleibt. Naja, nicht jede gut aussehende Idee muss auch etwas symbolisieren.

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E-Mail-Netiquette zu unkontrollierbaren Weiterleitungen.

Dienstag, den 22. Januar 2008

Nicht erschrecken - der netplanet-Newsfeed trägt einen neuen Eintrag, so nach drei Monaten. :-)
Ich habe zur Netiquette für E-Mails einen weiteren Punkt hinzugefügt, der sich mit dem Umstand befasst, dass der Inhalt einer E-Mail sehr schnell eben mal so weitergeleitet ist. Beschwert sich also Anna bei Berta über Cäsar, sieht Anna relativ alt aus, wenn Berta zufälligerweise gut mit Cäsar kann und ihm die E-Mail von Anna weiterleitet. So als Beispiel für eine 1-A-Intrige und dafür sind E-Mail-Weiterleitungen nahezu perfekt geeignet.

Glauben wir nicht? Warum wohl gibt es immer wieder Meldungen in der Presse, in der aus E-Mails von Geschäftsführern zitiert wird, die (angeblich) eigentlich für die Mitarbeiterschaft gedacht war? Bingo.

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Google wird albern. Sehr albern.

Samstag, den 19. Januar 2008

Tante Google hat in den letzten Tagen wieder den Pagerank aktualisiert und weiter gut gebrüllt. Nun hat in netplanet die Sitemap, das Impressum und die Index-Seite des Editorials den Pagerank 0. Das ist insofern albern, weil Impressum und Sitemap natürlich gut intern verlinkt sind und die Impressumsseite nocht nicht mal einen externen Link besitzt.

Okay, Google, du fängst an, mir gehörig auf den Sack zu gehen. Erste Antwort von mir wird sein, dass die Google-Suchbox, die auf jeder netplanet-Seite links unter der Navigation angeordnet ist, in den nächsten Tagen gegen eine Suchbox eines Konkurrenten ausgetauscht wird. Nächste Eskalationsstufe wird, wenn es notwendig wird, der Abflug von AdSense sein.

Wenn ihr Krieg haben wollt - den könnt ihr haben.

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netplanet-Rückblick auf 2007.

Montag, den 7. Januar 2008

Für netplanet ist das Jahr 2007 untertitelt mit “Jahr der Konsolidierung”. Die 700.000er-Marke bei den Pageimpressions habe ich noch haarscharf an Silvester um etwa 20 Uhr gerissen und liege damit mit rund 12 % unter dem Wert von 2006. (Ja, Frau E. aus H., ist mir klar, dass das eine Sache ist, die dein Imperium an einem halben Tag in Internet verursacht. :-))

Well, ist egal. Ein Lexikon über das Internet ist weiterhin eine exotische Special-Interest-Angelegenheit. Dafür ist die Platzierung bestimmter Keywords in einschlägigen Suchmaschinen stabil geblieben und hat sich bei allgemeineren Begrifflichkeiten (beispielsweise zum Thema Internet-Geschichte) stark verbessert. Auch die Basis der Links auf netplanet ist tendenziell besser geworden, auch wenn Tante Google immer das Gegenteil behaupten will. Wer mit Google heutzutage Backlinks überprüft, ist eh ein Noob.

Geschäftlich betrachtet habe ich mit netplanet meine Erwartungen gut getoppt. Ob ich das in 2008 nochmal wiederholt bekomme, steht noch etwas in den Sternen, aber ich tue bisweilen einfach mal so, als ob.

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Entwicklung des TCP/IP-Artikels.

Montag, den 12. November 2007

Der Artikel ist der Umbrella-Artikel überhaupt. “Umbrella” deshalb, weil der Artikel ein Thema beleuchtet und auf viele andere Artikel verweist. Das ist bei TCP/IP und einem Internet-Lexikon kaum verhinderbar. Verweise allein bringen es allerdings gar nicht, ich muss einige bestehende Artikel teilweise absatzweise umschreiben und ergänzen.

Also habe ich gestern das Pferd zum Satteln umgedreht und erstmal einen Status erstellt. Das ist immer gut, um erst einmal die Realität zu definieren. Sprich: Welche Artikel berührt das Thema TCP/IP so, dass ein entsprechender Artikel darin zwingend Textänderungen erfordert. Ich lande bei folgenden: Der Artikel über die IP-Adressierung, über das Subnetting, über das Routing, über den Netzaufbau, Schichtenmodelle, Topologie, der Geschichtsartikel. Das ist eine wirklich ganze Menge.

Der nächste Ansatz war und ist, das Artikelgerüst aufzubauen. Das sieht in der Planung aktuell so aus: Was ist TCP/IP, Geschichtliches, paketweise Transportierung (Datagramme), Schichtenmodell, Darstellung der einzelnen Schichten, komplettes TCP/IP-Datagramm, Adressierung, Weiterführendes.

Der nächste Schritt ist, dieses Skelett aufzubauen, dabei aber immer zu beachten, Themen bestehender Artikel nicht neu zu verfassen, sondern nur ein paar Sätze dazu zu verlieren und auf den jeweiligen Artikel zu verweisen. Auf der anderen Seite muss ich natürlich im verwiesenen Artikel den entsprechenden Bereich auch noch mal checken und überarbeiten und von dort aus zurückverweisen, damit es nicht bescheuert aussieht.

Gleichzeitig vertikal und horizontal zu schreiben, ist wirklich eine unangenehme Sache.

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Hammerfehler im Schichtenmodell.

Sonntag, den 4. November 2007

Selten ist mir etwas so peinlich wie der Fehler, den ich im netplanet-Artikel über Schichtenmodelle jahrelang intus hatte. Dort hatte ich nämlich beim Vergleich von DoD- und OSI-Schichtenmodell doch glatt die Reihenfolge anders. Anstatt dass die OSI-Schichten 5 bis 7 der DoD-Schicht 4 zugeordnet sind, waren das in meiner alten Grafik nur die OSI-Schichten 6 und 7; die OSI-Schicht 5 habe ich glatt zur DoD-Schicht 3 gelegt.

Für die, die hier nur Bahnhof verstehen: Das ist in etwa so katastrophal dümmlich falsch, als wenn ich sagen würde, dass Norwegen nicht zu Europa gehört, sondern zu Asien.

Jedenfalls ist das Problem nun beseitigt, die Schichtzuordnungen sind nun korrekt. Und bei der Gelegenheit habe ich die Schichtenschemata auf HTML-Tabellen umgestellt und die Grafiken ausgemottet. So von wegen Barrieren.

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Nächster Artikel: TCP/IP.

Samstag, den 3. November 2007

Damit wird nun wirklich ein klaffendes Loch geschlossen und das kann man sich im zehnten netplanet-Jahr ja nun mal wirklich gönnen. Es entsetzt mich fast, dass sich in der langen Zeit niemand beschwert hat, dass ich zwar viel über das Internet schreibe, aber nirgendwo, wie eigentlich TCP/IP funktioniert und wie es entstanden ist. Gerade bei letzterem habe ich doch heute bei der Recherche tatsächlich selbst dazugelernt.

Also, die Peinlichkeit hat demnächst ein Ende, der nächste netplanet-Artikel wird ein Artikel über das Internet-Hausprotokoll und ich frage mich irgendwie schon, wie das so lange ohne so einen Artikel eigentlich gut gehen konnte …

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Standardisierung im Internet.

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Einige Tage zu spät, aber immer noch im selbstgesteckten Zeitramen: Der Artikel über die Standardisierung im Internet ist online. Im großen und ganzen geht es hierbei um die Entwicklungsarbeit der so genannten Netheads, deren Entwicklungsarbeit um einiges hemdsärmeliger vonstatten geht, als in anderen Entwicklerfraktionen.

Vor allem ist an dieser Stelle nun mal ein Exkurs über die RFC-Dokumente eingebaut, der hat bisher in netplanet beschämenderweise gefehlt. Aber egal, ich werde nun ins Bett gehen. Urlaub macht mich einfach nur müde. :-)

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Pagerank-Update.

Montag, den 29. Oktober 2007

Ende letzter Woche hat Google nach langer Zeit wieder ein Pagerank-Update durchgezogen, das für viele ziemlich unangenehme Überraschungen brachte, da einige Websites teilweise dramatisch im Pagerank nach unten korrigiert wurden. Ein Beispiel ist die Website der Zeit, die von Pagerank 8 auf 5 herabgestuft wurde. Bei vielen anderen Websites ging es nicht ganz so schlimm den Berg herunter, aber durchaus spürbar. netplanet hat auf fast allen Seiten ebenfalls einen Pagerank-Zähler weniger.

Nun geht da natürlich die Problemanalyse auf Hochtouren. Ein Gerücht ist, dass Google Websites abstraft, die Textlinks verkaufen, um damit Geld zu verdienen. Das Verkaufsargument für Textlinks auf Pagerank-starken Seiten ist, dass sich dieser Wert auf die verlinkten Seiten vererben könnten, wenn sie thematisch einigermaßen ähnlich sind. Google ist das angeblich ein Dorn im Auge, weil es die Verlinkungsbasis verzerrt.

Ich gebe zu: Auch ich verkaufe Textlinks auf netplanet. Allerdings auf einer, meiner Meinung nach, vernünftigen und eher konservativen Basis. Es gibt keinesfalls ein “Linkfarming”, also Seiten mit massiv vielen Textlinks, und zudem ist bei vielen Links eine thematische Grundrichtung zu erkennen. Nicht auf allen, aber rein internet-affine Textlinks zu finden, ist nicht sonderlich einfach und schlicht utopisch. Allerdings auch nicht reeller Natur, denn ich muss mir als Special-Interest-Site mit Schwerpunkt Internet auch durchaus leisten können, auf Dinge zu verweisen, die nicht auf den ersten Blick mit dem Thema Internet zu tun haben, aber beispielsweise einen Ablauf schematisieren.

Ich sehe deshalb auch den Pagerank-Update eher gelassen. Die vielen Links auf netplanet sind weiterhin im World Wide Web vorhanden und in der überwältigenden Mehrzahl authentisch, weil nicht ein einziger von mir bezahlt ist. Der netplanet-Content ist weiterhin vorhanden und wird auch weiterhin ausgebaut und der Textlink- bzw. Werbeanzeigenhandel ist auch weiterhin eine Nebentätigkeit, die zum Projektunterhalt dient. Wenn Google damit ein grundsätzliches Problem hat und alle Websites konsequent (also wirklich auch im “echten” Pageranking) bestraft, trifft das natürlich auch so Websites wie netplanet hart, allerdings wird damit auch der Google-Index unglaubwürdig, der noch ein Stück mehr von eher monetären Werten beeinflusst würde und sich noch weiter von der Realität entfernt. In dem Sinne wird das ganze einfach mal ausgesessen. Punkt.

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