Neuer netplanet-Artikel zu Cloud Computing.

Das Thema Cloud Computing war schon lange auf meiner Agenda für neu zu schreibende netplanet-Artikel. Das vor allem auch deshalb, weil das Thema schön in die Rubrik „Aufbau des Internet“ passt und immer stärker auch das Internet beeinflusst. Praktisch alle größeren Online-Dienste sind ohne Cloud Computing undenkbar und beziehen ihre Rechenressourcen aus Cloud-Installationen, ohne eigene Rechenzentren oder Serverfarmen zu betreiben.

Im Gegensatz zu vielen netplanet-Artikeln ist der Cloud-Computing-Artikel recht technisch geraten (wobei es noch viel, viel komplizierter geht, wenn ich mir anschaue, was ich hier als Informationsgrundlage herumliegen habe). Das Thema Cloud Computing ist aber kaum einfach zu erklären, wenn es um technische Belange geht.

Mich würde gern interessieren, wie den geneigten Lesern der Artikel mundet. Trocken? Süß? Korkig? Wer ein paar Kommentarzeilen darüber hier verliert, erarbeitet sich zuverlässig den Weg zur Dankesseite in netplanet.

Geld verdienen mit Flüchtlingen.

Ein offensiver Titel, aber ich will das erklären. Vor gut fünfzehn Jahren flatterte ein Brief ins Haus herein, adressiert an die Firma „NETPLANET“. Absender war die VG WORT und legte einen Scheck über ein paar Euro bei, die ich bis dahin unbekannterweise in Form von Tantiemen mit netplanet verdient hatte, da ein Schulbuchverlag Auszüge der in netplanet verfassten Netiquette abgedruckt hatte. Betonung auf „ein paar Euro“, denn der Betrag wurde niemals auch nur annähernd zweistellig, so dass die „Hauptausschüttung Schulbuch“ für mich eher ein Job zum Abheften war. (Ganz im Gegensatz zur jährlichen METIS-Ausschüttung übrigens, wo doch ein dreistelliger Betrag im Jahr hereinkommt.)

Dieses Jahr ist die Hauptausschüttung Schulbuch aber immerhin zweistellig mit etwas über 35 Euro. Nun mit zwei Texten, die aus netplanet für verschiedene Schulbücher übernommen wurden und nun in Deutschfibeln für die Inklusion, also Bücher zu „Deutschkursen“, stecken.

Das ist zwar immer noch ein jährlicher Betrag, der gerade einmal für ein gutes Mittagessen zu zweit reicht, aber … gern geschehen! Sinnvoller kann meine Arbeit gar nicht eingesetzt werden.

Say Hello to eBolide!

Die letzte Amtshandlung für heute soll nun die „Vollzugsmeldung“ hier sein. Denn was ich im Laufe der Woche als neues Blog zum Thema Elektromobilität vorsichtig angekündigt hatte, war ja eigentlich schon weitgehend fertig. Das formidable WordPress-Theme Expound war einfacher zu modifizieren, als gedacht und so war ich dann heute schon fertig. Die ersten fünf Blog-Artikel hatte ich auch schon im Laufe der Woche zwischen Tür und Angel geschrieben gehabt, so dass das Baby auch nicht komplett nackt starten muss. Ein startendes Blog mit einem einzigen „First Post“ ist einfach ein No-Go.

eBolide heißt das Kind nun. Das ist erstaunlicherweise als Domainnamen frei gewesen und auf diesem Kunstwort liegen bisher auch keine besonderen Namensrechte. Mit eBolide habe ich mich inzwischen auch weitgehend angefreundet, denn meine vorherigen Namenswahlen waren so gut, dass sie allesamt in Sachen Domainnamen unerreichbar waren (und offenbar doch nicht ganz so gut, denn an keinen dieser Entwurfsnamen kann ich mich jetzt noch zurückerinnern).

Es gibt natürlich auch schon die eBolide-Facebook-Seite und den eBolide-Twitterstream, die beide unter anderem bei jeder Veröffentlichung eines Artikels einen Link abgefeuert bekommen. Wer also auf dem Laufenden gehalten werden möchte und nicht den eBolide-RSS-Stream abonnieren will, kann Twitter und Facebook zum Abonnieren benutzen.

Die nächsten Tage werde ich nun nebenbei mal die gesamte Herstellerschaft von Elektroautos in meinen Feedreader abonnieren und erste Kontakte aufbauen, damit es bei eBolide nicht ganz so langweilig wird. Ich versuche, mindestens zwei neue Blog-Artikel pro Woche als Schwelle zu halten. Weniger werden es nicht, mehr eher schon. Schauen wir mal, wie der Drive sich da entwickelt, ich muss ja nebenher auch noch anderes tun. 😉

Backe, backe, Blog.

Dummer Artikeltitel, aber mir fiel jetzt auch nichts besseres ein außer eine Umschreibung „Backe, backe, Kuchen“. Immerhin ist diese kindliche Art der Produktion von Irgendetwas-was-nach-Kuchen-aussieht in etwa auch die Art und Weise, wie ich gerade an diesem Thema arbeite.

Es geht nämlich um ein neues Blog, das ich gerade aufbaue. Diesmal kein Kundenblog, sondern ein eigenes Themenblog, nämlich zum Thema Elektromobilität. Das liegt mir schon seit einer ganzen Weile auf dem Herzen, denn wenn man sich von Berufswegen mit einem Thema sehr tief beschäftigt, sollte man mit diesem Wissen auch etwas anfangen. Eine gute netplanet-Tradition, die ich so weiterführen möchte und auch weiterführen muss. Letztendlich kann man Social Media und Online-Kommunikation nur erklären und verkaufen, wenn man das alles auch selbst lebt und zwar richtig.

Die Nische der Elektromobilität gefällt mir da im übrigen ganz gut. Es gibt wenig magazintechnisches zu diesem Thema, es gibt immer noch viel zu wenige Elektromobile auf den Straßen und es gibt viele Vorurteile und Missverständnisse, die bei näherer Betrachtung kaum haltbar sind. Ob ein Thema „blog-würdig“ ist, gehe ich immer nach einer Methodik an:

  • Haben wir Ahnung zu diesem Thema?
  • Kann ich innerhalb von zehn Minuten mindestens 50 Artikelthemen brainstormen?
  • Habe ich einschlägige Kontakte?
  • Habe ich Lust und Zeit dazu?

Alle vier Fragen kann ich mit einem „Ja“ beantworten. Die nebenbei seit einigen Wochen zusammengetragene Themensammlung enthält inzwischen rund 100 Themen und ist damit gut gefüllt. Der Name ist gefunden, das Blog schon fast fertig und an den ersten Blog-Artikel schreibe ich auch schon (mehr oder weniger). An einem eigenen Elektroauto fehlt es zwar (noch), aber das wird sich regeln.

Mach mal Suche weg!

netplanet (also das Internet-Lexikon drüben) hat seine größten Zugriffs-Peaks normalerweise vormittags. Da sind viele Schulen unterwegs und da gibt es wohl auch genügend Stunden, in denen die Grundlagen des Internet behandelt werden. Viel Feedback gibt es dazu nicht, Lexikon-Feedback lässt sich an einer Hand abzählen – jahresweise. Es schreibt wirklich kaum mehr jemand.

Letzte Woche war mal wieder eine Ausnahme. Ein Lehrer schreibt. Aus Nordrhein-Westfalen. Er beginnt eigentlich recht freundlich:

„Hallo Herr Karadeniz,
als EDV-Lehrer nutze ich Ihr Internet-Lexikon regelmäßig für meine Unterrichtsstunden, um meinen Schülern die Grundlagen des Internets zu vermitteln. Ein guter Weg dabei ist, dass ich meinen Schülern Übungsblätter gebe und sie die Antworten dann im Internet recherchieren sollen. Ich gebe dann einige Links vor, darunter auch Ihr Lexikon. Und da sind wir auch schon bei einem kleinen Problem, das Sie vielleicht lösen könnten.
Sie haben auf Ihrer Website links die Google-Suche integriert, mit der Ihr Internet-Lexikon durchsucht werden kann. Meine Schüler haben es natürlich schon begriffen, dass man da nur ein Stichwort einer Frage eingeben muss und im Idealfall sofort die passende Seite und Lösung angezeigt bekommt. Ließe es sich vielleicht einrichten, dass Sie diese Suche aus Ihrem Internet-Lexikon herausnehmen? Das wäre sicherlich auch im Sinne vieler anderer Lehrer, die Ihr Werk für Bildungszwecke einsetzen.
Es grüßt Sie freundlich,
Herr [Blablub]“

Yo. Da weiß man gar nicht, ob die Frage ernst gemeint ist oder eher Realsatire. Ich habe dann mal freundlich zurückgeantwortet, dass ich mich gern für das Lob bedanke, ich aber seiner Bitte nicht entsprechen kann. Ich kann nichts verstecken, was allmächtig überall da ist. Da ich logischerweise die Google-Suche verwende und ich keine eigene Google-Suchmaschine betreibe, wird wohl Google nicht nur auf netplanet jeden Satz des Lexikons finden lassen, sondern auch bei Google selbst.

Anstatt Google auszuklammern, sollte er lieber mal zuschauen, wie man Google in den Unterricht aktiv einbaut.

Zwei neue netplanet-Artikel.

Genau, zwei neue Artikel am Start, beide in der Rubrik Digital Living und die jetzt mit diesen zwei Artikeln endlich so langsam zu einer richtigen Rubrik wächst, denn vorher gab es dort nur einen einzigen Artikel und jetzt schon mal drei.

Mobile Computing.

Zu Mobile Computing muss ich den geschätzten Lesern dieses Blogs wenig erzählen, denn tatsächlich lesen mehr als die Hälfte der Leser dieses Blog über mobile Geräte. Und vermutlich noch eine ganze Reihe mehr, denn Mobile Computing ist nicht nur das Smartphone und das Tablet, sondern auch das Laptop. Tatsächlich ist Mobile Computing nicht nur fest verwurzelt in der heutigen Computer- und Internet-Nutzung, sondern einer der wichtigsten Auslöser der heutigen Verbreitung von Computern und Internet. Ein großer Teil an Kommunikation kommt von „unterwegs“ zustande und das wird auch in Zukunft sicherlich nicht weniger, sondern mehr.

In meinem Artikel (leider erst mal eine große Textwüste, weil ich Bilder noch machen müsste) geht es um die grundsätzliche Definition und geschichtliche Aspekte, aber das kennen die meisten netplanet-Leser ja schon:

Location Based Services.

Dieser Artikel liegt schon seit längerem auf Halde und war bis vor einigen Tagen weitgehend nur eine Stichwortsammlung. Und eigentlich war das Schreiben dieses Artikels irgendwann gegen Mitte des Schreibens der Auslöser, zuerst den obigen Artikel zu schreiben, weil ohne Mobile Computing keine Location Based Services möglich sind, zumindest nicht so, wie wir sie kennen.

Location Based Services, also das Nutzen von standortbasierten Diensten, ist so ein Hidden-Champion-Ding. Die wenigsten machen sich Gedanken darum und dennoch nutzt praktisch jeder, der ein Smartphone besitzt, regelmäßig standortbasierte Dienste, die vor 15 Jahren noch mehr oder weniger Science-Fiction-Potential hatten. Der tatsächliche Medienwandel findet nicht vor den Kulissen des Mobile Computings statt und schon gar nicht in der Wechselwirkung zwischen Zeitung und Online-Medium, sondern er passiert hinter den Kulissen. Und Location Based Services gehören hier zu den größten Motoren des Wandels.

Man beachte vor allem meinen Versuch, Location Based Services in fünf Kategorien zu packen. Das will ich ausdrücklich als Versuch verstehen, der sich vielleicht durchaus noch überarbeiten oder ergänzen ließe, denn dazu gab es schon eine kleinere Diskussion in Google+.

netplanet-Artikel zu Mobile Computing.

Die Arbeit an netplanet (also dem Lexikon) ist ein antizyklisches Geschäft. Tatsächlich ist das Lexikon kein Nullsummengeschäft, sondern erwirtschaftet durch Werbeeinnahmen monatlich einen niedrigen, dreistelligen Betrag plus jährlichen Tantiemen durch die VG Wort und zusätzlich – darauf bin ich dann nochmal zusätzlich stolz – etwa 20 Euro jährlich für Zitierungen in Schulbüchern. 😉

Antizyklisch ist das netplanet-Geschäft deshalb, weil ich zum Schreiben eigentlich nur dann komme, wenn ich anderweitig Zeit habe. Zur Zeit ist Sommer und da einige Projekte gerade in der Angebotsphase hängen, bleibt Zeit zum Schreiben. Beziehungsweise für Recherche, denn das Schreiben ist eher das Abfallprodukt einer vorherigen Recherche.

Was auf meiner Artikelagenda schon seit mehreren Jahren ganz oben steht, ist das Thema Digital Living. Die Rubrik habe ich vor vier Jahren als „neueste“ Rubrik geöffnet und leider glänzt da bisher nur ein einziger Artikel. Der große Rest liegt auf Halde: Mobile Computing, Location Based Services, Cloud-Computing, Network Gaming und noch ein paar Sachen. In der täglichen Online-Arbeit fallen mir immer wieder Artikel und Texte auf den Weg, die ich sammle und archiviere und irgendwann muss man halt mal anfangen, zu sortieren und zu schreiben.

Zu den obigen Komplexen liegen ca. 200 Links und Texte auf Halde, dazu nochmal ungefähr 30 Whitepapers. Die Recherche mache ich immer mal wieder abends auf dem Sofa per Tablet und mache dann Notizen an anderer Stelle, meist in meine Notizensammlung auf Google Keep. Von da aus geht dann das Schreiben eines ersten Textes in Google Docs und irgendwann zieht so ein Text dann in eine eigene HTML-Datei und wird geschrieben, Stück für Stück. Meist wird viel zu viel geschrieben und Themenblöcke in weitere Artikel ausgegliedert oder auf Halde genommen, weil es dann doch einfach zu viel wird.

Mobile Computing ist so ein Komplex, der brutal ist, denn die Geschichte des Mobile Computings beginnt letztendlich schon im alten Mesopotamien mit tragbaren Abakussen. Elektronisch wird es dann ab den 1970er Jahren mit programmierbaren Taschenrechnern und dann wird es gewaltig: Laptops, elektronische Organizer, Palmtops, Smartphones, Tablets, TV-Computern. Detailiert kann man gar nicht vorgehen, eine rote Linie kann man auch schon gar nicht mehr per Zeitleiste gehen, sondern man muss irgendwie Schlüsselentwicklungen treffen.

Eigentlich hasse ich sowas, denn im Gegensatz zu reinen Tech-Artikeln muss man schwammig schreiben, um überhaupt eine Linie zu finden. Bei Tech-Artikeln und Protokollbeschreibungen muss man – vom Prinzip her – das Komplizierte weglassen und möglichst sinnvolle Analogien herbeiziehen, um Verfahren zu erklären. Und praktischerweise ändern sich wichtige Standards nur sehr langsam, so dass man auch nicht alle halbe Jahre alles komplett umschreiben muss.

Das Thema Digital Living aber, das ist groß und schwer. Eigentlich wollte ich mit Location Based Services beginnen, aber schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass zuerst Mobile Computing erklärt und geschrieben werden muss, um Bezüge herstellen zu können. Da sind wir nun.

Quellenangaben in netplanet.

Unlängst hatte ich eine interessante Diskussion in meiner Mailbox. Begonnen hatte alles mit einer E-Mail, in der der Absender nach den Quellen fragte, aus denen ich meine netplanet-Artikel – also die Artikel im Lexikon – aufbaute. Eine sehr gute Frage, denn ich verstand die Frage nicht. Also fragte ich nach, welche Quellen er denn meinte beziehungsweise wie er auf die Idee gekommen sei, dass ich Artikel mit unbenannten Quellen schreiben würde.

Es entwickelte sich ein Mailverkehr, der sich weitgehend weiterhin um diese Fragestellung herum drehte. Tatsächlich verstand der Absender nicht, dass zwar durchaus Wissen durch andere Websites und Bücher aneigne, aber ein neuer Text nicht unbedingt nur aus einfachen, zu belegenden Quellen besteht.

Genau genommen bestehen die wenigsten Inhalte in netplanet aus solchen Quellen. Was vor allem am Umstand liegt, dass die allermeisten Texte, die ich einst zum Aufbau meines Wissens genutzt habe, in einer so miserablen inhaltlichen Qualität waren, dass sie 1.) nicht ansatzweise eine vollständige Beschreibung darstellten, 2.) sprachlich kaum zu gebrauchen waren und 3.) mein Anspruch niemals war, einfach nur eine zusammengeklebte Quellensammlung hinzustellen.

Dass die meisten netplanet-Artikel ziemlich anders in die Thematik hineinführen, zeigt vor allem der Artikel über Schichtenmodelle. Schichtenmodelle zu erklären, ist eine ziemlich trockene Geschichte, die man nur mit technischem Background korrekt erklären kann. Will man es für Laien zumindest so erklären, dass man TCP/IP verstehen kann, kann man entweder voraussetzen, dass der Leser gehöriges Vorwissen mitbringt oder man erklärt es ihm mit Analogien oder auf andere Weisen. Und hier fängt sehr wohl eine „erklärerische“ Eigenleistung an, die sich kaum so kopieren lässt, wenn man weiß, wie RFC aussehen und wenn man sich vorstellt, was für ein Krampf einst so im Internet stand und das Internet erklärte.

 

netplanet auf Facebook.

So richtig sicher bin ich mir gar nicht, warum ich für netplanet auf Facebook noch nie eine eigene Seite angelegt habe. Vermutlich einfach deshalb, weil ich es noch nie angepackt hatte. Also habe ich vor einigen Tagen mal eine Seite angelegt und im ersten Schritt nun hier im Blog eine Facebook-Badge als Widget eingehängt. Nicht wirklich auffallend schön, aber ein Redesign des Blogs wird sowieso immer drängender. Und bei der Gelegenheit auch endlich ein Redesign von netplanet, also dem Internet-Lexikon nebenan.

Da ist mir im Laufe der Zeit offenkundig ein Missgeschick passiert. Ich hatte nämlich schon vor einer ganzen Weil damit begonnen gehabt, den gesamten netplanet-Inhalt in eine Arbeitsumgebung einer WordPress-Installation zu übernehmen. Das war auch, so weit kann ich mich noch erinnern, sogar mal vollständig. Nur finde ich diese Arbeitsumgebung nicht und befürchte, dass ich sie schlicht verloren habe. Damit werde ich das Übernehmen der Inhalte wohl nochmal tun müssen, aber was macht man nicht alles in seinem Leben…

Egal, jetzt gibt es immerhin schon mal eine Facebook-Seite und ich erwarte, dass bis Ende des Jahres mindestens 100 Befürworter netplanet gut finden. Sonst werde ich ernsthaft beleidigt sein.

Alpha-Einblick in das neue netplanet-Design.

Und Alpha ist wirklich Alpha, also noch im tiefen Bastelstatus:

Die Farbgebung wird nicht das Endergebnis, das alles zeigt aber schon mal schön, um was es gehen wird, denn alles, was ihr da seht, wird per CSS gesteuert. Die Boxen kommen als DIV-Layer, die bisherige Hilfsstruktur mit den umständlichen HTML-Tabellen wird also komplett eingestampft.

Die Content-Box (also die Box, in der der Content-Text ist) wird rechts einen ca. 230 Pixel breiten Rand belassen, im dem dann Werbebanner, weiterführende Links etc. eingefügt werden. Die Navigation links ist ebenfalls noch Rohzustand, hier werden die Rubriken mit kleinerer Schriftgröße abgebildet und zugeklappt aufgeführt, das lässt sich dann alles einzeln vom Benutzer aufklappen.

Das mit den abgerundeten Ecken ist noch gewöhnungsbedürftig, denn das ist eigentlich auch alles CSS, aber das können derzeit noch nicht alle Browser. Der IE erst ab Version 9, Google Chrome gar nicht, Opera inzwischen ganz gut und der Firefox nur mit proprietären CSS-Einstellungen. Das wird dann halt erst zukünftig wirklich überall nett aussehen, denn mit Grafiken notgefrickelt wird nicht.