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Die Gewinnspielauflösung.

14. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Interna

So, das Gewinnspiel hat gestern Punkt 20 Uhr geendet und es haben doch tatsächlich immerhin 32 Teilnehmer genau 28 Mal das korrekte Lösungswort namens "Livvagterne" geschickt – der dänische Originaltitel der Serie “PROTECTORS – Auf Leben und Tod”. Sooo schwer hat es nicht sein können, immerhin habe ich damit genügend korrespondierende Artikel hier im Blog getagged.

Kommen wir zum interessanteren Part, nämlich der Auslosung. Ich habe also 28 Lose gebastelt und drei Stück gezogen, die die Nummern 2, 24 und 16 tragen. Und diese Losnummern stehen für folgende Gewinnspielteilnehmer: Ersan Y., Jan K. und Bärbel R. Alle drei Gewinner erhalten in den nächsten Minuten eine E-Mail mit der Bitte um Angabe ihrer Anschrift, damit die DVD-Boxen auf die Reise gehen können.

An alle anderen Teilnehmer: Nicht traurig sein, den Verlosungsspaß werden wir wiederholen. Macht Fun, wenngleich die Teilnahmequote sicherlich noch ausbaufähig ist. ;-)

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Gewinnspiel zu “PROTECTORS – Auf Leben und Tod”.

3. Dezember 2009 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Hinweis: Das Gewinnspiel ist beendet!

So, kommen wir zum Eingemachten: Wie vor einigen Tagen angekündigt gibt es hier nun ein kleines Gewinnspiel zur gerade im ZDF gesendeten Serie “PROTECTORS – Auf Leben und Tod”. Die erste Staffel gibt es seit Ende November auf DVD und Edel Records war so nett, drei DVD-Boxen zur Verfügung zu stellen.

Was gibt es zu gewinnen?

Genau drei DVD-Boxen mit fünf DVD, die die fünf Folgen der ersten Staffel der Serie “PROTECTORS – Auf Leben und Tod” enthalten, einer dänisch-deutschen Co-Produktion des ZDF und des dänischen Rundfunks DR. Jede Box hat einen Wert von rund 20 Euro. Alle drei Boxen sind selbstverständlich nagelneu und originalverpackt und sehen so aus:

DVD-Boxen "PROTECTORS - Auf Leben und Tod"

Der Versand der DVD-Boxen erfolgt per Briefpost.

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Fehlender Kundenservice gegenüber Kommentarspammern.

1. Dezember 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Ich bin nicht gut zu Kommentarspammern. Eigentlich sogar regelrecht hässlich. Darüber kann man sich selbstverständlich beschweren und an sich interessiert mich jegliche Kritik an meinen Ticks durchaus, allerdings juckt es mich an der Stelle herzlich wenig. Ich kann es ja sagen: Der mangelnde intellektuelle Anspruch so manchen Kommentar-Spams ist eine Beleidigung für jeden Verstand.

Ausgerechnet meinen Blog-Artikel vom April letzten Jahres, in dem ich mich eher sarkastisch mit dem Umstand befasst habe, dass zum damaligen Zeitpunkt verhältnismäßig wenig Kommentarspams eingeworfen wurden, hat ein Zeitgenosse nutzen wollen, um heute morgen kurz vor zwei Uhr einen Kommentar einzuwerfen. Wortlaut, inklusive aller Rechtschreibfehler:

“…ich habe das Blog gelesen, weshalb ich hoffe dass dieser Akt halbauthenitischer Interaktion ausreicht, um einen Kommentarlink abzugraben. Grüße ;O)”

Nein, es reicht nicht aus. Zum einen landete der Kommentar in der Warteschlange und zum anderen pflege ich Spam auf Blogs, die weitgehend nur aus Affiliate-Links bestehen, nicht zu veröffentlichen, selbst wenn er mit dieser originellen Begründung daherkommt. Wann hat man schon einen Kommentarspammer, der sich gar nicht erst die Mühen macht, sein Werk in prosaisches Gefasel zu stenographieren, sondern es einfach mal auf die direkte Art probiert?

Nach dem ersten Kommentar scheint es dem Absender jedoch aufgefallen sein, dass er da etwas vergessen hat, vorher zu prüfen, denn Sekunden später kam ein weiterer Kommentar in die Warteschlange, vom gleichen Absender:

“…und muss auch gleich sagen: Warum denn noFollow? Ich habe in meinm BLog alles auf Follow gestellt, denn ich wüsste nicht was dagegen spricht, Linkjuice abzugeben wenn ein Kommentar (Mit Link) weder akismet noch meiner Zensur zum Opfer fällt! Ist dass nicht etwas, das mitunter eine funktionierende Blogosphäre ausmacht?”

Warum werde ich das mit den No-Follow-Links in Kommentaren wohl gemacht haben?

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Hausmitteilung: Austritt aus der SPD. [Updated]

15. August 2009 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Den ursprüngliche Text gibt es an dieser Stelle nicht mehr.

Damit das alles hier nicht ganz unnütz war: Was habe ich gelernt und was empfehle ich anderen B-Bloggern in vergleichbaren Situationen mit Artikelveröffentlichungen, die solche brandheiße Überschriften wie oben haben?

  1. Öfters mal die Klappe halten.
  2. Falls Punkt 1 nicht beachtet wurde: Akzeptiere, dass alles, was du schreibst, bei allen Lesern grundsätzlich überall anders ankommt, niemals aber so, wie du denkst.
  3. Bloggen über kritische Parteiangelegenheiten ist nur was für ganz, ganz harte Leute, möglichst mit jahrelanger Usenet-Erfahrung. Wer nicht weiß, was Usenet ist, lässt es bleiben.
  4. Du warst immer der Meinung, du hättest bisher viele Besucher gehabt? Du wirst diese Meinung bald revidieren.
  5. Wer es auf die ganz krasse Tour braucht, twittert seinen Blog-Artikel noch. Wer auf Schmerzen steht und Fleisch grundsätzlich roh isst, jagt das dann auch noch über seinen Friendfeed- und Facebook-Account.
  6. Postings mit Parteiaustritten etc. nicht für Kommentare freigeben, wenn man nicht Angebote für andere Parteien bekommen will.
  7. Falls Punkt 6 nicht beachtet wurde, nicht darauf hinweisen, in keine andere Partei einzutreten, wenn man nicht mindestens doppelt so viele Angebote bekommen will.
  8. Zeitungen und Verlage strafen Blogger so lange mit zelebrierter Missachtung, bis die passende Story über den RSS-Feed kommt, die ins Sommerloch passt.
  9. Mache dich mit dem Gedanken vertraut, wieder einmal das Gefühl zu empfinden, das man in der Kindheit hatte, wenn man mal richtig großen Mist gebaut hat. Du redest wie ein Padre im Beichtstuhl, läufst in etwa auch so gebückt und wagst keinen Blick aufs Mobiltelefon, das du vorsorglich schon mal auf Lautlos gestellt hast.
  10. Nimm dir dennoch viel Zeit, du wirst viele Telefongespräche führen müssen.

Wer sich bis hierhin von seinem Vorhaben immer noch nicht hat abbringen lassen und die Welt informieren muss: Viel Spaß … und erzähle es besser sofort deinen Eltern, bevor sie es am nächsten Tag aus der Zeitung lesen und dich fragen, was du da eigentlich machst.

Frequently asked Questions

  • Frage: Bist du jetzt aus der SPD ausgetreten?
    Antwort:
    Ja, bin ich.
  • Frage: Trittst du jetzt in eine andere Partei ein?
    Antwort:
    Nein.
  • Frage: Willst du etwa irgendwann wieder in die SPD eintreten?
    Antwort:
    Ich habe mein Parteibuch abgegeben, nicht meine politische Überzeugung. Und meine politische Erdung ist weiter sozialdemokratisch. Das beinhaltet die Möglichkeit, auch wieder in die SPD eintreten zu wollen.
  • Frage: Hat es Spaß gemacht mit dem ursprünglichen Text in diesem Artikel und der Reaktionen?
    Antwort:
    Nein, gar nicht.
  • Frage: War dumm von dir und nicht wirklich gut durchdacht, die Blog-Aktion, ha?
    Antwort: Ja.
  • Frage: Wie war das mit dem ehernen Gesetz, das du selbst mal 1998 in deine Fassung der Netiquette geschrieben hast: “Achte beim Schreiben immer darauf, dass du zwar nur auf einen Bildschirm schaust, dahinter aber unter Umständen viele tausend Menschen sitzen und das lesen, was du schreibst.”
    Antwort:
    Der Satz ist sowas von korrekt, ich habe das Gefühl, als ob ich ihn heute nochmal erfinden müsste. Sowas von korrekt …
  • Frage: Hörst du jetzt mit dem Bloggen auf?
    Antwort: Nein.
  • Frage: Bestellst du jetzt die Pforzheimer Zeitung ab?
    Antwort:
    Nein, ich lese sie schon seit über einem Jahr nicht mehr. Und das ist gut so.

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Kleine Ankündigung: Star Trek in der Internet-Geschichte.

24. Mai 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Interna

Eigentlich wollte ich nur einen kleinen Blog-Artikel darüber schreiben, wie Star Trek in der Geschichte des Internets ein eigenes Zuhause fand und eine eigene Subkultur bildete. Das vor allem aus dem Hintergrund heraus, um darzustellen, dass das Internet nicht einfach eine von Mediengiganten gestylte Web-Wüste ist, sondern dass es in vielen Fällen genau umgekehrt läuft. Es wäre auch schlicht albern, zu glauben, dass sich heutzutage Produzenten, die sich naturgemäß immer in einem viel zu kleinen Ideenuniversum befinden, nicht inspirativ im Fankreisen bewegen und schauen, was die innersten Fans so denken. Star Trek gehört da vielleicht zu den Serien mit der stärksten Fangemeinschaft, die auch den Rückkanal zu Produzenten und Darstellern pflegen.

Mit der kleinen Recherche ist es so, wie es eben mit anfänglich kleinen Recherchen ist: Ein Detail, dann noch ein Detail, noch eines, eine Verbindung und schon ist man mittendrin. Da Star Trek mit seiner “Hochtechnisierung” und seinem Zeithorizont in der Zukunft naturgemäß vor allem Technikbegeisterte, Kosmopoliten und Intellektuelle anspricht und zudem die neueren Serien von 1987 bis 2005 auch noch im Beginn des Internet-Zeitalters produziert wurden, ist das ein Faß ohne schnell sichtbaren Boden, allerdings extrem spannend.

Aus diesem Grund kommt hierzu nicht ein Blog-Artikel, sondern eine kleine Serie, die ich nächste Woche starten werde. Stay tuned.

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Raritäten.

16. Mai 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Okay, ich gebe zu, ich bin derzeit etwas unter Druck in Sachen Bloggen und mache mich gerade etwas rar. Um präziser zu sein: Etwas unter Druck in Sachen privatem Bloggen. Wir sind nämlich hier in Baden-Württemberg und im speziellen in Pforzheim in der nun heißen Wahlkampfphase zur Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl. Für beide Wahlkämpfe laufen zwei Kampagnenplattformen im Web, wobei der derzeitige Arbeitsschwerpunkt derzeit eindeutig auf der Website des OB-Kandidaten Gert Hager liegt. Das Ding hatte ich ja Anfang Januar gestartet, flankierend zur Ankündigung von Gert Hager, als Oberbürgermeister in Pforzheim zu kandidieren.

Ich gebe zu, meine damalige These, dass kommunale Wahlkämpfe das eigentliche Zuhause von Politik 2.0 sind, war damals gewagt und hatte mehr mit dem Prinzip Hoffnung zu tun, als mit den Tatsachen, die es nach wie vor kaum gibt. In der Zwischenzeit habe ich meine Lektionen gelernt und alle, wirklich ausnahmslos alle Lektionen bestätigen meine Thesen dermaßen deutlich, dass ich Respekt vor meiner Kühnheit habe, die ich da vor rund fünf Monaten an den Tag gelegt habe.

Politik 2.0 ist in der Kommunalpolitik ein hochspannendes Werkzeug, das problemlos einige Dinge massiv auf den Kopf stellen kann, wenn man es vom Kopf aus beginnt. Gerade in der Kommunalpolitik herrscht auch nach wie vor die Arbeitsweise vor, dass man vornehmlich eine Pressemeldung schreiben und adäquat in der Lokalpolitik unterbringen muss, um publik zu werden – mit allen daraus resultierenden Vor- und Nachteilen.

Politik 2.0 mit dem Paradigma der engen Wahlkampfbegleitung sprengt diese Fesseln auf eine schwer widerstehliche Art, wenn man sich darauf einläßt. Man kann als Politiker im Web das ausdrücken, was man tatsächlich tut bzw. gemacht hat und der Wähler kann sich darauf einlassen, Aspekte von politischer Arbeit aus direkten Quellen zu erfahren. Das hört sich oft genug gestelzt an und eben auch nach “Wahlkampf”, aber auch genau da sind wir ja auch. Es müssen in der Politik zuvorderst Menschen überzeugt werden und Politik 2.0 bietet genau hier eine ultraschnelle Verbindung zum Wähler und das in direktester Luftlinie.

Es fängt träge an, man zweifelt am Anfang durchaus und bekommt vor allem von den beteiligten Wahlkampfmanagern fast schon mit ein wenig Mitleid Terminankündigungen und ein paar Bilder zur Zweitverwertung auf der Website. Da aber Politik 2.0 und vor allem ein Weblog nicht nur von aktuellen Nachrichten, sondern auch von allen anderen, bis dato dort veröffentlichten Texten und Bildern lebt, kommt der Punkt der “kritischen Masse” zwar gemächlich, dafür dann aber mit Warp 8. So deutlich, dass  sich sogar die Kampagnenleiter, die sich schon im gesetzteren Alter befinden und eine Menge traditioneller Wahlkampferfahrung an den Tisch bringen, dabei von mir erwischen lassen, dass sie die Wahlkampfaktivitäten plötzlich so mehrgleisig medial planen, wie man es ein paar Ebenen höher kennt. Plötzlich sind Bilder bereit, Stichworte geliefert, der Kandidat bloggt zwischen Tür und Angel einen Entwurf, der Terminkalender wird zentral mit Google Calendar verwaltet und fallweise ins Weblog importiert. Die Masse an Content erzeugt den Wunsch, noch mehr Content zu liefern und genau damit läuft der Reaktor.

Da geht was, Folks. Was genau, ist schwierig zu definieren und auch die Frage steht noch unbeantwortbar im Raum, wohin uns das alles hinführt. Aber wir haben mit der Kampagnenseite im Januar bei genau Nullkommanull angefangen und haben jetzt mehr Visits, als mein gar nicht ganz so selten gelesenes Blog. Wer sich dahinterklemmt und seine Aufgabe in der Kommunalpolitik als “Aufgabe” erkennt, die er immer im Konsenz mit anderen angehen muss und die er gern mit der interessierten Bevölkerung diskutieren möchte, der ist immerhin schon mal da, wo wir im Januar angefangen haben.

Für den nächsten Schritt muss man entweder experimentieren und durchaus auch Spass dabei haben. Oder bald zwei Leute fragen, die sich damit auskennen und tragfähige Konzepte liefern. ;-)

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Die Geister, die ich rief…

16. April 2009 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in Interna

… sind heute alle gekommen und zwar in Form von Glückwünschen zu meinem heutigen Geburstag. Früher waren das mal Mails. Das war überschaubar, denn Mails schreiben ist vielen Leute einfach nicht das richtige Ding. Ich zähle mal zusammen (Stand 17.30 Uhr):

  • 13 Glückwünsche via Facebook
  • 8 Gästebucheinträge in wer-kennt-wen.de
  • 4 Nachrichten in Xing
  • 7 Glückwünsche in Twitter
  • 2 E-Mails
  • 2 automatisierte E-Mails
  • 4 SMS
  • 3 angenommene Anrufe, zwei verpasste und noch nachzuholende
  • 1 Brief von der hiesigen SPD-Regionalgeschäftsstelle
  • 1 handgeschriebene (!) Postkarte und echter Briefmarke von der Arbeiterwohlfahrt

Zum Beantworten allein der Glückwünsche, die über die ersten vier Dienste kamen, habe ich jetzt mal eine Stunde Zeit verbraten. Die nächste Stunde reserviere ich jetzt für die E-Mails, die SMS und die Rückrufe. Alles wird beantwortet :-)

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Vorsicht, SEOs!

8. April 2009 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Wann ist man in der Blogosphäre gut dabei? Dann, wenn man Kommentarlinks untergejubelt bekommen soll. Also vornehmlich schwachsinnige, allgemein gehaltene Kommentare mit einer Zustimmung zu einem Thema oder sonstigem Geflöt, vornehmlich auf bisher eher wenig kommentierten Artikel, gern aber mit einem thematisch passenden Link.

Irgendwann bekommt man als Blogger ein Gespür für solche Unterjubeleien. Und es soll an dieser Stelle nochmals gesagt sein, dass ich jeden Kommentar von einem neuen Absender von Hand freigebe und mir eventuelle Links vorher anschaue und nicht vor einer Klassifizierung als Spam schrecke, wenn es sich eben um Spam handelt.

Das nur mal so als wiederholt ausgesprochene Warnung. Ich habe den untrüglichen Eindruck, dass da ein paar Jungs lauern und probieren, was hier so geht. Und hier weht wirklich wenig.

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Zöpfe ab!

28. Februar 2009 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Der heute 28. Februar 2009 ist Zöpfe-ab-Tag, für kleine und große Zöpfe. Vielleicht liegt es ja am wunderschön sonnig und frühlingshaften Wetter, das mich sogar dazu bringt, das Fenster bei 11 Grad Celsius den ganzen Tag geöffnet zu halten, was man bei einem nicht sonnigen Tag nicht ohne gewisse geistige Verwirrung machen würde.

Fangen wir an:

  1. Ich habe bei mir das Ende der CD eingeläutet und das eigentlich vorreservierte, neue U2-Album nicht mehr als Silberscheibe gekauft, sondern online. Eigentlich wollte ich noch den kümmerlichen Rest von Happy Digits bei Musicload.de auf den Kopf hauen, da ich jedoch keine 995 Happy Digits hatte, sondern nur 575, hätte ich dann doch per Kreditkarte zahlen sollen. Was solls, ich habe es getan und einen Satz U2-Album als DRM-freie MP3-Dateien erstanden. Sorry, Joachim, wir kommen da noch zueinander. ;-)
  2. Ich habe XAMPP als Entwicklungsplattform auf meinem PC installiert, um damit die WordPress-Installationen, die demnächst für die diversen Wahlkämpfe anstehen, vorzubereiten. Es ist leichter zu installieren, als ich dachte, allerdings mögen sich der Apache-Webserver und ein bereits laufendes Skype nicht, weil sie sich um eine Reihe von TCP-Ports streiten. Daran ist allerdings Skype schuld.
  3. Ich habe erstaunlicherweise zwei Kilo abgenommen und will diesen Umstand weiter fortsetzen.
  4. Ich habe meinen Kopf freigemacht für eine Idee, die nun unumkehrbar vorangetrieben wird. Dazu wird es aus bestimmten Gründen in den nächsten Wochen Neuigkeiten geben.
  5. Ich verabschiede mich von einer Reihe von gekaufter Software und anderem Krempel, den ich schlicht nicht mehr brauche und der hier schlicht Staub ansetzt. Weg mit dem Müll. Das gilt auch für eine Reihe von Musik-CD, die ich nicht mehr höre. Bei solchen Dingen bin ich herzlich wenig sendimental.

Das dürfte doch für einen Samstagnachmittag, von dem ich jetzt doch tatsächlich heroenhaft zwei Stunden auf dem Balkon in der Sonne ausgehalten habe, reichen, oder?

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Stöckchen von Carola.

25. Januar 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in Interna

Carola hat eine weise Vorahnung, wenn sie in ihrem Blog schreibt, dass sie keine 5 Blogger kennen würde, die sich über Stöckchen freuen. Da ihre Taktik jedoch dann darin bestand, einfach den letzten fünf Kommentatoren in ihrem Blog das Stöckchen zuzuwerfen, ist das Ding nun da. Nun gut, here we go:

  1. Nimm ein Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat …
    Das ist das kleine Büchlein namens “Jeffersons Erben” von Tobias Moorstedt, der den Internet-Wahlkampf von Barack Obama näher beleuchtet. Hat 164 Seiten. (Theoretische Alternative wäre mein SPD-Parteibuch gewesen, was deshalb gerade in der Nähe ist, weil ich gestern mein Beitragsmärkchen für 2008 eingeklebt habe, das hat aber keine 123 Seiten, sondern nur 32.)
  2. Schlage das Buch auf Seite 123 auf …
    *aufschlag*
  3. Suche den 5. Satz …
    “Man beachte die militärische Metaphorik, deren sich ein A-List-Blogger wie Jerome Armstrong bedient:”
  4. Lese und poste die nächsten drei Sätze …
    Wird leider kaum besser. Das ist übrigens ein Zitat des obigen US-Bloggers: “Die akademischen Blog-Ethiker verstehen nicht, dass wir uns im Kriegszustand befinden. Als Demokratische Blogaktivisten stehen wir Tag für Tag an der Front im Kampf gegen eine Republikanische Maschine, die alle Mittel einsetzt, um zu gewinnen. Solange das, was wir tun, nicht illegal ist, will ich von dieser Kritik nichts hören.”
  5. Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter …
    Da mache ich mal Gebrauch von einer anderen Taktik und fordere einfach fünf Leser dieses Blogs auf, dieses Stöckchen hier einfach abzuholen und zu bearbeiten, dafür gibt es dann an dieser Stelle einen echten Link zum jeweiligen Artikel.

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