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Was ist Polka?

14. Mai 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in HumorWelt

Das hier. Ihr dreht am besten mal eure Lautsprecher ordentlich auf, denn dieses Video der Gruppe Los Colorados aus der Ukraine ist fast besser, aber auf jeden Fall unterhaltsamer, als das Original. Ich habe Tränen gelacht:

(Ja, ich habe das mal vor Monaten getwittert, finde es aber nicht mehr. Deshalb wird es hiermit verbloggt.)

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Probleme, die ich gern hätte.

29. April 2009 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Wenn es mal pressiert und ich nicht die Zeit für ein ausführlicheres Mittagessen habe (ja, gesundheitlich nicht gut, ich weiß), gehe ich gern mal zum Chinesen gegenüber. Der “Panda-Imbiss” in der Nordstadt macht schnelles, glutamatüberflutetes und demnach nahrhaftes Essen, das mit der korrespondierenden Soße noch nicht mal zu wirklich schlimmem Sodbrennen führt.

Der Besitzer, den ich kenne, klagt mir heute zwischen Tür und Angel sein Leid. Nämlich genau über Tür und Angel. Er habe nun Anfang der Woche extra einen Handwerker kommen lassen, der sich die fast schon traditionell schwer bewegliche Tür einmal anschauen sollte. Diese Tür war schon zu Zeiten, als sich in den Räumen der einzige Wienerwald Pforzheims langsam in den Sonnenuntergang briet, eine Legende in Sachen Kundenverwirrung, den sie öffnete sich nach außen auf den Gehweg – was eigentlich nicht erlaubt ist – und war schon immer schwergängig.

Nun also ist sie leichtgängig. Sie fliegt quasi auf, denn jeder Besucher, der an die harten Zeiten gewohnt und auf einen unmittelbaren, massiven Krafteinsatz geeicht ist, gibt genau für die alten Verhältnisse dosiertes Schmackes in die Tür und schleudert sie auf. Zum Beispiel so stark, dass die Tür jetzt offenbar regelmäßiger nicht einfach nur öffnet, sondern die Tür passgenau in Gesichtern von just zu diesem Zeitpunkt vorbeilaufenden Passanten landet. Gestern hat eine Passantin bei einem terroristischen Türangriff spontan ihre Einkäufe auf den Gehweg verteilt und vorhin, als ich gerade im Imbiss war, traf es einen schick gekleideten Herrn mitten ins Gesicht, dem auch sogleich ein spektakuläres, blaues Hörnchen auf der Stirn wuchs.

Nun also muss der Handwerker heute kurzfristig wieder vorbeischauen und die Tür mit einer Türbremse wieder zähmen. 300 Euro soll ihn der Spaß nun kosten. Hätte er doch mal die Tür nicht reparieren lassen.

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Neues vom Karadeniz-Kaltenbach-Syndikat.

9. April 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Wir zitieren aus einem Mini-Dialog zwischen Thomas Kaltenbach und mir aus dem Gesichtsbuch:

Thomas Kaltenbach wird heute noch Hand an seine Wohnungseinrichtung legen und fährt dann in den Schwarzwald, Ostereier suchen :-)

Besim Karadeniz: Nene, du hast dich sicher verschrieben: Du wirst noch heute Hand an deine Ostereier legen und dann in den Schwarzwald fahren, deine Wohnungseinrichtung suchen… :-)

Er ist dann offenbar doch noch gefahren. Was er nun wie macht, hat er leider nicht mehr gesagt. ;-)

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Spaß mit einer alten Festplatte.

30. März 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Systemadministratoren zumindest gelegentlich als Kindsköpfe zu bezeichnen, ist normalerweise nicht ganz falsch:

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Für alle, die am Wochenende arbeiten müssen.

21. März 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Zwei schwedische Werbespots, die man auch ohne schwedische Sprachkenntnisse bestens versteht:

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Kettenkauf.

9. März 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in HumorWelt

Am Samstag habe ich mit meinem Vater im Baumarkt eine Kette kaufen wollen. So ein Kettenkauf zur Besitzstandswahrung unserer vier Abfalleimer (schwarz, blau, grün, gelb) will gut durchdacht sein, deshalb müssen das gleich zwei Männer machen und aus dem Angebot die adäquate Eisenware wählen. Wir haben uns dann für eine Stahlkette entschieden, polyesterummantelt, in der jeweils fünf Kettenglieder in daherkommen, dann fünf in weiß und so weiter. Zeitloses Design, markant in der Signalwirkung, gemacht für die Ewigkeit. Übrigens made in Germany, wir kaufen ja nicht irgendeinen Scheiß.

Das Problem war dann, dass wir zwei Herren irgendwie ein logisches Problem zu lösen hatten und ich deshalb zum nächsten Verkaufsberater, der ungefähr einen Kilometer weiter am anderen Ende des Baumarktes seinen Infostand hatte, wackelte. Folgende, aus dem Gedächtnis rezitierte Diskussion führte ich mit ihm:

Besim: Guten Tag, Herr X. (Macht schon mal mächtig Eindruck, wenn man einen Verkäufer persönlich anspricht, in dem man mal kurz auf sein Namensschildchen spickelt.)

Verkäufer: Guten Tag.

Besim: Wir haben da ein Problem in der Eisenwarenabteilung, wir wollen nämlich eine Kette kaufen.

Verkäufer: Schön. Dann nehmen Sie sich einfach so viel, wie Sie brauchen und bezahlen Sie an der Kasse nach laufendem Meter.

Besim: Und wie wissen die Menschen an der Kasse, welche Kette das dann ist?

Verkäufer: Das steht auf dem kleinen Zettel, den sie neben jeder Kette von einem kleinen Block abreißen können.

Besim: Ah, und wie komme ich nur an 1 Meter Kette?

Verkäufer: Haben Sie den Bolzenschneider gesehen?

Und ich dachte, da hätte der zuständige Regalinspektor seine Abteilung nicht im Griff, als ich den Bolzenschneider und die Splitter der bereits durchgebissenen Glieder auf dem Boden sah. Es ist übrigens erstaunlich, wie butterweich so ein Bolzenschneider ein massives Kettenglied durchknipst. Nettes Spielzeug.

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Say no to dirt.

4. März 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in HumorWelt

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Das Guerilla-Marketing von Ryanair.

28. Februar 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in HumorWelt

Also ich finde die Fluggesellschaft Ryanair eine grundehrliche Fluggesellschaft (wenn man mal von dem üblichen Preisfindungschaos absieht). Vor und während einem Flug jeden Mist einzeln abzurechnen, mag zwar als Pfennigfuchserei durchgehen, ist aber unterm Strich ehrlicher, als wenn man für eine gleiche Strecke mit einer anderen Fluggesellschaft, die für den kostenlosen Toilettengang, für das Frühstück etc. unter Umständen gleich einige Hunderter mehr verlangt. Wer da mit der Einzelhandelspolitik von Ryanair nicht kann, ist ja auch nicht gezwungen, mit ihnen zu fliegen.

Im übrigen muss man bei Ryanairs Chef Michael O’Leary immer eines berücksichtigen: Er ist ein genialer Verkäufer, der weiß, wie man kostenlos in die Medien kommt: Nämlich durch unkonventionelle, teilweise auch nicht wirklich reelle Ideen. Das hat er an dieser Stelle mit dem lauten Denken über eine Toilettenbenutzungsgebühr in seinen Flugzeugen mal wieder bemerkenswert gut geschafft.

Denn richtig viel Geld verdienen wird er damit kaum. Ich habe auf Kurzstreckenflügen noch nie auf die Toilette gehen müssen und es stellt sich bei menschlichen Dringlichkeiten in abgeschlossenen Räumen immer die Frage, ob man mit einem Insasse lange darüber diskutieren möchte, ob er nun die Toilette freikauft oder schlicht ins Flugzeug macht, Fläschchen abfüllt, oder die “Kritiktüte” füllt.

Aber egal: Michael O’Leary hat es wieder einmal geschafft. Ein paar weitere Ideen hat Lydia (die übrigens wieder gute und würzige Bloggerluft verbreitet und bei der ich glaube, dass auch sie Michael O’Leary durchschaut hat) in ihrem Blog gesammelt. Die Idee mit den Stehplätzen und den Halteschlaufen hat es aber schon mal in “Verstehen Sie Spass” gegeben und das Verstörenste dabei waren die Geschäftsleute, die sich einfach hinstellten und erst einmal in Ruhe die Zeitung gelesen haben.

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Pizzeria Giovanni.

26. Dezember 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

So locker kenne ich den Deutschen Paketdienst (DPD) gar nicht. Haben die Folks doch tatsächlich den Kuchen mit den berüchtigen Calling-Robots umgedreht und bieten es nun jedem an, als offenkundig schmieriger Pizzaristi Giovanni Freunde und Bekannte anzurufen und sie mit einer angeblichen Pizzabestellung zu beglücken, die schon auf dem Weg sei, inklusive Rabattverhandlungen.

Der Clou dabei ist, dass die telefonische Antwort des Gegenübers live gestreamt wird, so dass man interaktiv reagieren kann. Die Frage ist nur, wie lange das gut geht. ;-)

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Ein schneller Schluck.

13. Dezember 2008 | 4 Kommentare | Veröffentlicht in HumorWelt

Wow, Respekt. Am besten finde ich ja die entsetzten Blicke des Publikums, wenn der Protagonist mal ganz easy von der Bühne läuft:

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