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Gran-Turismo-TV für Warteschleifer.

3. Juni 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Die GT5-Programmierer haben ganze Arbeit geleistet. Nun gibts in Gran-Turismo-TV zwei neue HD-Videos zum Download, die insgesamt rund ein halbes Gigabyte groß sind. Jetzt könnte man doch einfach sagen, okay, hole die Videos herunter, vielleicht einfach im Hintergrund und währenddessen kann ich in der GT5-Garage an Tunings herumbasteln oder mir anders die Zeit vertreiben.

Nein, natürlich nicht. Man muss zum Herunterladen in den Bereich von Gran-Turismo-TV springen, dort jedes Video anklicken, einzeln herunterladen und darf sich dabei den schönen Fortschrittsbalken anschauen. Was für ein vermeidbarer Krampf.

WiiFit Board.

1. Juni 2008 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Meine Schwester, eingefleische Wii-Jüngerin, hat sich unlängst das WiiFit Board inklusive dem Spiel WiiFit geleistet und dieses Wochenende mal mitgebracht, so dass ich mir das auch mal näher anschauen konnte. Ein cleveres Teil.

Das WiiFit Board sieht aus wie ein niedriges Stepboard aus dem Aerobic-Kurs, ist allerdings gespickt mit eingebauten Drucksensoren, die Belastungen an die Wii übermitteln. Angetrieben wird das Board mit vier AA-Batterien, gesendet wird per Bluetooth, so dass das Board kabellos daherkommt. Bei der erstmaligen Nutzung muss es mit der Konsole gepaart werden, die Anleitung ist jedoch hinreichend bebildert.

Das Kernstück ist das Spiel WiiFit, das mit dem Board interagiert. In WiiFit gibt es eine ganze Reihe von Übungen, die zunächst mit einem Status Quo beginnen. Die einzugebenen Parameter wie Geburtsdatum und Körpergrösse werden mit dem Körpergewicht und der Balancefähigkeit kombiniert und in ein Profil hinterlegt. Heraus kommt das “WiiFit-Alter”, das dem tatsächlichen Alter entsprechen - sollte. Immerhin schätzt mich WiiFit ein Jahr jünger ein, auch wenn der BMI in astronomischen Höhen weilt. ;-)

Die Übungen, die danach ausgeführt werden können, haben es durchaus in sich und sind gruppiert in Übungen zum Muskelaufbau, Aerobic und Yoga. Auch normales Joggen ist mit im Programm, was dann natürlich nur auf der Stelle funktioniert. Laut meiner fitnessstudioerprobten Schwester sind gerade die Übungen zum Muskelaufbau fitnessstudiokonform.

Der Clou ist, dass bei allen Übungen das WiiFit Board oder die Wii-Fernbedienung in Aktion tritt und die übermittelten Signale zum Feedback nutzt. So erkennt die Wii anhand der Armbewegungen, in welchem Lauftempo man läuft und bindet dies simultan in das Spielgeschehen ein. Das WiiBoard kommt dann ins Spiel, wenn es um Körperbewegungen geht, beispielsweise beim Messen der Taillenbewegungen, wenn man virtuell einen Hulahoop-Reifen schwingt oder durch das Körperverlagern beispielsweise einen virtuellen Torwart spielt, der zugeschossene Bälle wieder zurückspielt. Mein Vater ist da vollkommen in der Materie, hat aber noch gewisse Problem damit, zwischen zurückzuspielenden Bällen und nicht zurückzuspielenden Fußballschuhen, die auch angeflogen kommen, zu unterscheiden.

Angelegt ist WiiFit als ausdauerndes Spiel. Es gibt deshalb einen Kalender, viele Übungen müssen erst “erarbeitet” werden und es gibt ein Zeitkonto. Interessant dabei ist, dass man sich ein Gewichtsabnahmeziel vorgibt und das dann nach der angegebenen Zeit auch überprüft wird. “Force Feedback” neu definiert.

Von der Idee her ist WiiFit wirklich revolutionär, ich hätte nicht gedacht, wie funktional das alles ist und tatsächlich auch funktioniert. Witzig dabei ist, dass verschiedene Spieler ihr Profil anlegen können und es zu einem Wettkampf kommt. Dem Spassfaktor förderlich ist auch, dass die gesamten angelegten Mii (also die Avatare, die auf der Wii generell angelegt sind) im Spiel vorkommen. So kommt einem beim Joggen die halbe Verwandschaft entgegen und winkt.

Mit rund 90 Euro ist das WiiFit Board inklusive WiiFit auch nicht wirklich billig, allerdings seinen Preis wert. Für längeren Spielspass dürfte gesorgt sein, vor allem lässt sich damit ziemlich problemlos die ganze Familie begeistern.

PS3-Spiel: Race Driver GRID.

31. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Race Driver GRID fährt zur Zeit im Playstation Network als Demo für die PS3 herum. Da es ein Rennspiel ist und als Simulation daherkommen will, musste es natürlich mal auf meine PS3, zumal das Spiel von Codemasters ist und die Truppe ist verantwortlich für die Colin-McRae-Rally-Reihe. Wir fangen also zumindest nicht vollkommen bei Null an.

Und ganz so ungelenk fährt sich Race Driver GRID auch nicht, wobei schon deutlich erkennbar ist, dass die Helden von Codemasters in Sachen Engine auf Altbewährtes zurückgegriffen haben. Das Spiel ist rasant, fährt auf ganz nett gemachten Tracks mit recht eigenwilligen Fahrzeugen, ist aber eher ein Rennspiel, als eine Rennsimulation. Die Karren springen recht spektakulär über Bodenunebenheiten, rutschen auf Straßenbahngleisen und lassen sich auch vortrefflich ineinanderkrachen. Der Gameplay ist durchaus anspruchsvoll, die Demo lässt einen durchaus arbeiten. Mir persönlich gefällt die nicht sehr direkte Fahrzeugsteuerung nicht, aber das ist Geschmackssache. Wer Feintuning sucht, glänzende Flächen, die nicht schmutzig werden und problemlos 80 Runden auf der Jagd nach der perfekten Zeit ist, ist hier falsch. Leider wird Full-HD nicht unterstützt, so dass das Spiel nur in 720p daherkommt und das leichte Spielhallenfeeling unterstützt.

Meine Entscheidung: Geht so, ist eher etwas für die Need-for-Speed-Fraktion, die es mit Fahrzeugsteuerung nicht ganz so ernst nehmen mag und gern Autos zerbröseln sieht. Enthusiasten ziehen sich die Demo, spielen vielleicht noch im Media-Markt mit ein paar herumstehenden Kids und gehen dann schnell weiter.

Nintendo Wii und HD-Fernseher.

29. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Die Spielekonsole Wii von Nintendo hat eng umfasste technische Grenzen, was mit Sicherheit auch den attraktiven Preis ausmacht. Eine sehr unangenehme Grenze ist die Bildqualität auf HD-Fernsehern und besonders auf Full-HD-Gerätschaften jenseits der 40 Zoll - da sieht das Bild, das mit dem normalen, mitgelieferten Kabel per FBAS zum Fernseher geliefert wird, schlicht beschissen aus. FBAS ist zwar auch das, was die PS3 (und auch die PS2 und die PSX) standardmäßig mit dem mitgelieferten Kabel an einen Fernseher transportiert, fernsehtechnisch ist FBAS jedoch ein Relikt aus alter Fernsehsteinzeit.

Mit einem SCART-Anschluss (der seit je her nun mal leider nur in Europa weit verbreitet ist) lässt sich zumindest passabel ein RGB-Signal übertragen, also die Farbsignale auf getrennten Signalwegen, was sich sofort in einem erheblich besseren Bild wiederspiegelt. Das jedoch gibts bei den meisten Spielekonsolen nur mit einem mitgelieferten Adapter und auch dieser Adapter ist eine Mogelpackung, weil er nur das FBAS-Signal auf den SCART-Anschluss ummodelt.

Für den Anschluss einer Wii an einen HD-Fernseher ist übrigens auch RGB nicht wirklich viel besser, weil RGB nur mit dem klassischen Fernsehsignal klarkommt. Wird die Wii mit einem Komponentenkabel an einen HD-Fernseher angeschlossen, steht in den Bildoptionen der Wii neben den 576-Zeilen-Einstellungen auch noch eine 480p-Einstellung zur Verfügung, also ein Bild mit 480 Linien und 50/60 Vollbildern pro Sekunde. Augenscheinlich machen die 480 Zeilen Angst, allerdings ist das Bild qualitativ erheblich besser - wenngleich immer noch meilenweit von digitaler HD-Qualität entfernt und in meinen Augen immer noch schlicht unansehnlich. Und für das Komponentenkabel sind zusätzlich nochmal 15 bis 20 Euro fällig.

Flight Simulator X Acceleration Expansion Pack.

24. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Als Eingefleischter machte es Sinn, sich das Erweiterungspack für den Microsoft Flight Simulator X einmal näher anzuschauen und dann zu kaufen. Neben einer Reihe von weiteren Missionen, einigen neuen, detailierteren Szenerien (darunter das wirklich gelungene Istanbul) und drei neuen Fluggeräten ist auf der DVD auch gleich das Service Pack 2 für den Flight Simulator X dabei.

Die Fluggeräte sind durchaus interessant, denn als Flugzeuge gibt es zusätzlich die F/A-18A Hornet als Kampfflugzeug, die P-51D Mustang und den Transporthubschrauber EH-101. Die zusätzlichen Missionen gliedern sich in die bereits im Basisprogramm vorhandenen Missionen nahtlos ein, haben aber durchaus so ihre Tücken. So fallen auch in der Anfängerrubrik bei einigen Missionen schlicht die Motoren aus.

Der Kampfflieger ist übrigens mit einem einfachen Joystick mehr oder weniger unsteuerbar, dazu braucht es schon ein vernünftiges Steuerhorn. Allerdings hat sich mein Simulatoranspruch im Laufe der Zeit stark von Spielen mit Kampfflugzeugen hin zu eher gediegenem Fliegen ohne jeglichen Kampfanspruch gewandelt.

Acceleration Expansion Pack - kann man haben, muss man jedoch nicht. Die einschlägige FS-Community versorgt sich mit selbstprogrammierten Missionen und einer Fülle von eigenen Flugzeugen, die zwar nicht alle perfekt detailiert sind, dafür aber kostenlos bezogen werden können. Der normale Verkaufspreis von 35 Euro (wohlgemerkt, wir reden von einem Erweiterungspaket zu einem schon 50 Euro teuren Flugsimulator) ist jedenfalls für meinen Geschmack zu teuer. Gefühlt würde sich ein Preis von maximal 25 Euro anschmiegen und genau das ist auch in etwa der eBay-/Amazon.de-Handelspreis für gebrauchte Versionen.

Warum Spielekonsolen nicht totgehen werden.

20. Mai 2008 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Letzte Woche gab es etwas spannendes zu lesen, nämlich eine Keynote von Alex St. John zum Abschluss der Gamermesse ION 2008 in Seattle. In der verstieg sich der Herr John, Chef eines Computerspieleherstellers namens Wild Tangent, in die Aussage, dass Spielekonsolen praktisch tot sind und die Konsolenhersteller gut beraten wären, keine weiteren Konsolengenerationen mehr zu entwickeln. Spielekonsolen, so Herr John, würden das Spielen nicht fördern, sie würden es gar verhindern. Stattdessen findet Herr John, dass die Spielewelt sich so weiterentwickelt, wie es zufälligerweise genau sein Laden macht: Spiele kosten den Spieler weitgehend nichts in der Anschaffung, sondern finanzieren sich über Abonnements und über Werbung. Ach, so ist das!

Ich denke, Herr John redet da ziemlich konfusen Käse. Ein paar Gegenargumente? Gern:

  • Spielekonsolen haben sich im Laufe der Jahre gewandelt. Waren sie früher überhaupt erst Gerätschaften, mit denen man überhaupt erst Computerspiele spielen konnte, so sind sie heute weitgehend in ihrem Segment die Garanten, dass erschwinglich Computerspiele gespielt werden können. Schauen wir uns die PS3 an: Die gibt es für ca. 400 Euro und damit ist sie komplett. Ein PC kostet heute etwa 300 Euro, allerdings ist dann erst mal eine vernünftige Grafik- und Soundkarte fällig. Faktum: Eine Konsole ist deutlich günstiger, als ein Gamer-PC.
  • Spielekonsolen haben eine ganz anderen Ansatz der Spielevorbereitung, die sich weitgehend darauf beschränkt, das Gerät einzuschalten und den jeweiligen Spieledatenträger einzulegen. Keine halbstündige Installation, kein Aktualisieren obskurer DirectX-Versionen, keine Inkompatibilitäten mit Spielehardware, kein notwendiges Feintuning. Das mag der ein oder andere als Nachteil empfinden, ich bin mir jedoch sehr, sehr sicher, dass ein großer Teil aller Konsolenspieler genau darauf großen Wert legen, ich inklusive. Mein PC ist Büro, meine Spielekonsole ist (weitgehend) Unterhaltung.
  • Die von Herrn John genannten Konzepte der Abonnements und der Werbefinanzierung sind keine Konzepte, die sich rein auf PC-Spiele beschränken - ja eigentlich sogar eher für die Konsolenwelt prädestiniert sind. Abonnements gibt es schon heute mit dem Online-Bereich der XBox, der nur mit Löhnung nutzbar ist. Und für integrierte Werbung ist die Zielgruppe der Konsolenspieler mit ziemlicher Sicherheit deutlich interessanter, weil diese Spieler sich nachweislich erheblich mehr in das Spielefeeling reinsetzen, als Spieler an herkömmlichen Computern.
  • Das Argument, für die Veröffentlichung auf Spielekonsolen eignen sich nur “große” Spiele, beginnt schon seit einer Weile zu bröckeln, denn genau dieses Problem haben die großen Konsolenhersteller auch schon erkannt. Aus diesem Grund haben Microsoft und Sony in den Online-Bereichen für ihre Konsolen mit Bedacht eine Reihe von einfacheren und günstigeren Spielen, die, zugegebenermaßen, heutzutage noch relativ simpel daherkommen. Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass dieser Vertriebsweg für viele andere Spielekonzepte sehr interessant werden wird. Sony Computer Entertainment wird es, nach eigener Aussage, mit “Free Realm” vormachen.

Viel eher ist es in meinen Augen so, dass Herr John das eigentliche Dilemma seiner Branche umgemünzt sehen will. Für kleinere Softwareklitschen ist die Erstellung von einfachen Spielen für Konsolen (noch) eine zu hohe Hürde. Zum einen, weil der Markt ein anderer ist und zum anderen, weil auch die Konsolenhersteller (noch) zu sehr blocken. Und da ist es natürlich relativ einfach, die Konsolenwelt als die “böse Welt” zu bezeichnen. Die Verkaufszahlen für Spielekonsolen sprechen jedoch eine andere Sprache. Eine sehr andere.

PS3-Update 2.35 …

15. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

… ist im Anmarsch. Laut SCEA (der amerikanische Schuppen der Sony Computer Entertainment) ein “relativ kleines Update” zum Stabilisieren von diversen Spielen.

Flugstunden im Flight Simulator 10.

10. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Die eingebauten Übungs- und Flugstunden im Microsoft Flight Simulator 10 kann ich übrigens nur wärmstens empfehlen. Es ist schon etwas grundsätzlich anderes, mal eben so geschwind einen Vogel irgendwie auf einen Flugplatz zu legen, als in einer Mission sich mit deutlichen Ansagen des Towers in den Flugbetrieb eines belebten Flughafens einzureihen und neben der Geschicklichkeit, den Vogel korrekt zu landen, auch die Zeit einzukalkulieren.

Für meine Flugstunde Nr. 8, einen Jet von Edinburgh nach Glasgow zu fliegen und am Flughafen Glasgow keine landungstechnische Katastrophe ausgelöst zu haben, habe ich soeben das Flugabzeichen in Eisen erhalten. Ich kann mich nicht zusammenreißen, ich bin darauf stolz wie Oskar! :-)

Yellow Dog Linux auf der PS3.

29. April 2008 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Ich habe mir heute endlich mal die aktuelle Distribution von Yellow Dog Linux (6.0) heruntergeladen, um diese mal auf meine PS3 zu installieren. Gestern habe ich das mit Ubuntu probiert, allerdings relativ bald wieder aufgegeben, nachdem ich doch von einigen Problemen gelesen habe, deren Lösung wohl diverse Frickelarbeit bedeutet. Da ich als Linux-Noob nun nicht gleich bei meiner jemals ersten Linux-Installation gleich eine Dissertation schreiben möchte, habe ich mit Yellow Dog Linux auf das zurückgegriffen, was Sony selbst empfiehlt. Also ISO-Image gezogen, auf DVD gebrannt und mal in die PS3 eingeworfen. Den nötigen Platz auf der PS3-Festplatte hatte ich bereits letzte Woche mit einem Systembackup und einer Neupartitionierung freigeräumt. Die zwingend notwendige Tastatur für Texteingaben habe ich auch schon seit einer Weile und ebenso einen Full-HD-Fernseher, da ein normaler SD-Fernseher in Sachen Auflösung absolut nicht herankommt.

Die grundlegende Installation nach der Kurzanleitung ist absolut problemlos und weitgehend menügeführt. Idealerweise sollte die PS3 dabei per Ethernet-Kabel am Netzwerk angeschlossen sein, per DHCP erhält sie dann problemlos vom Netzwerkrouter IP-Adresse und restliche Netzwerkparameter. Einer der ersten Dinge, die dann nach der Installation gemacht werden sollten/müssen, sind die Anpassungen bezüglich der Zeichengröße der Benutzeroberfläche, das muss unbedingt größer. :-)

Nach der Installation zeigt sich eine hübsch aufgeräumte Benutzeroberfläche und bereits ein paar vorinstallierte Anwendungen wie Firefox, Thunderbird und OpenOffice. Unter der Benutzeroberflächenhaube finden sich allerlei Krempel, den ich noch eruieren muss. Ich bin jetzt allerdings erst einmal beschäftigt, dem Linux beizubringen, per WLAN ins Netz zu gehen. Wer aber Anfang der 90er Jahre es schon geschafft hat, einen SoundBlaster unter Windows 3.1 zum Laufen zu bekommen, sollte hier nicht völlig dumm herumstehen wie eine Kuh, wenn es donnert.

Wie sieht die Realität aus?

24. April 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in GamingWelt

Auf der ansonsten eher mauen Playstation-Website gibt es einen netten Vergleich mit Bildschirmfotos aus der London-Strecke von Gran Turismo 5 Prologue und gleichen Bildausschnitten aus der so genannten Realität.

Verblüffend, man muss durchaus zweimal schauen.