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Telefonanlagereien.

21. Dezember 2008 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Ich muss zugeben, ich habe mich sehr von der AVM Fritzbox 7270 infizieren lassen. Netzwerktechnisch bewegt sie sich auf Basis der Fritzbox 7170, von der ich mehr als zufrieden bin. Die 7270 ist jedoch zusätzlich eine echte DECT-Telefonanlage und das hat zusammen mit dem Fritzfon MT-D, einem echten DECT-Mobilteil, seinen ultimativen Charme.

Beispielsweise lässt sich auf der Fritzbox ein zentrales, über das Web bedienbares Telefonbuch anlegen und verwalten und auf das die Fritzfon-Mobilteile standardmäßig zugreifen – in der DECT-Mobilteilszene fürwahr keine Normalität, was mich als gestandenen Netzwerker wirklich unglaublich nervt. Ich habe einen massiv vernetzten Haushalt und kann wirklich keine Kommunikationsgeräte gebrauchen, die nur nomadisch zu steuern sind. Wo sind wir denn?

Dazu kommt leider nur die – ich muss es ganz trocken sagen – beschissene Bedienung der Telefone. Die Siemens-Anlage, die ich vor zwei Jahren gekauft habe, ist nun wirklich nicht die billigste gewesen, die Bedienung ist jedoch für Ungeübte nicht intuitiv. Und das ist vor allem dann ärgerlich, wenn meine Eltern telefonieren oder innerhalb der Anlage vermitteln sollen. Der Sinn einer Telefonanlage kann ja nicht sein, dass man am Ende trotzdem die Gespräche per pedes herumtragen muss, weil die Bedienung der Telefone kryptisch ist.

Deshalb, es läuft darauf hinaus, dass zusammengehören soll, was eigentlich zusammengehört. Und wenn die Bellheads das mit dem vernünftigen Telefonbauen nicht hinbekommen, müssen das eben die Netheads machen.

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Chaos auf Türksat.

3. November 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Die Nacht vom 26. auf den 27. Oktober wird vielen Türken und Türkischstämmigen, die in Europa türkische Programme über die Satelliten Türksat 2A und 3A auf 42° Ost empfangen, in bleibender Erinnerung bleiben, ebenso genügend Fernsehwerkstätten, die ein unverhofftes Umsatzplus in den nächsten Wochen verzeichnen dürften. Grund ist, dass auf den obigen Satelliten eben in dieser Nacht die Kanalbelegung geändert wurde.

Und diese Umstellung hatte es in sich. Denn die Programmbelegungen auf den Türksat-Satelliten krankten von Anfang an daran, dass auf jeden Transponder ein einziges Programm geschaltet wurde. Das ging eine Weile gut, wurde aber immer problematischer, je mehr Programme dazukommen sollten. Da es in der Türkei seit einigen Jahren auch Programmfamilien gibt, die beispielsweise per Pay-TV angeboten werden, wurde das Problem schließlich immer kritischer, zumal auch die betreffenden Kanallisten inakzeptabel umfangreich waren.

Am 27. Oktober wurde um 2 Uhr schließlich aufgeräumt und eine Reihe von Programmen in Programmbouquets zusammengefasst, die sich dann einen Transponder teilen. Und das betraf rund die Hälfte der Programme, die ab dato auf den bisherigen Frequenzen nicht mehr empfangbar waren. Also entweder die Kanalliste manuell anhand der neuen Kanallisten bearbeiten, oder, Geheimtipp, folgendes benutzen, wenn ein moderner Satellitenreceiver eingesetzt wird, der eine automatische Netzwerksuche beherrscht:

  • Die Kanallisten für Türksat 2A und 3A (42° Ost) löschen (sonst werden die alten Kanäle weiterhin beibehalten und abgesucht)
  • Einen manuellen Suchlauf auf folgender Frequenz mit aktivierter Netzwerksuche vornehmen: 12,731 GHz, Polarisation vertikal, Symbolrate 3333 MSym/s, FEC 3/4.
  • Danach automatischen Suchlauf starten.

Danach darf man sich natürlich wieder an die Sortierung der Programme heranmachen. Gesegnet seien die Satellitenreceiver, die eine PC-Schnittstelle haben und bei denen das am PC gemacht werden kann.

[Update: Da doch ziemlich viele Besucher diese Seite auf der Suche nach Informationen finden, hier ein (türkischsprachiger, aber für Techniker international lesbarer) Link zu Anten.de mit der aktuellen Kanalbelegung der Satelliten, die auf 42° Ost senden. Damit geht es dann auch manuell.]

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Grosser Wagen mit Lowtech fotografiert.

20. Juli 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Meine Canon Digital IXUS 500 ist nun wirklich nichts sonderlich tolles. 5 Megapixel sind im Vergleich zu dem, was aktuell auf dem Markt ist, wenig und die Bildleistung des CCD-Chips ist gerade in Randgebieten der Fotografie bescheiden. Das war allerdings auch nie mein Anspruch ist das Ding, denn sie soll eigentlich nur fotografieren. Mit einem Stativ und 15 Sekunden Belichtungszeit funktionieren aber auch schon Nachtaufnahmen gar nicht so übel, wie ich zunächst dachte (klicken für die Großansicht):

Nach 15 Sekunden Belichtung schraubt die Knipse ungefähr nochmal 15 Sekunden an der Nachbearbeitung herum und in Photoshop kann man dann ruhig auch noch etwas die Helligkeit hochziehen, aber dafür, dass das Ding vor Jahren mal 150 Euro gekostet hat, ist das an sich gar nicht so übel.

Drucker am Bund.

10. Juli 2008 | 5 Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Ich musste der gar nicht so unattraktiven Bedienung in einem Pforzheimer Restaurant heute Abend ziemlich unvermittelt auf den Hosenbund starren, als beim Zahlungsvorgang nach der Nennung der zu bezahlenden Fressalien es plötzlich an ihrem Hosenbund surrte wie bei einem elektrischen Fensterheber am Auto. Schleppt die Dame doch tatsächlich an ihrem Bund nicht nur den heute inzwischen üblichen PDA zur Bestellannahme, sondern auf der anderen Seite einen ebenfalls drahtlos vernetzten und akkubetriebenen Thermodrucker im Kleinformat, der auf Endlospapier die Rechnung ausdruckt.

Das mit dem Lächeln, das könnte sie allerdings noch üben. Das würde sich dann – selbst in Pforzheim – vermutlich unmittelbar in der Höhe des Trinkgeldes zeigen. ;-)

Nikon und das Vollformat.

1. Juli 2008 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Dass Nikon mit der D700 eine neue Digitalkamera in der “Enterprise-Klasse” vorstellt, ist erst einmal eine Aussage. Dass die D700 eine Auflösung von 12,1 Megapixel mitbringt, ist ebenfalls nicht besonderes. Was allerdings besonders ist, ist der Umstand, dass der CMOS-Sensor eine Fläche von 36 mal 23,9 Millimetern aufweist.

Das ist nämlich das Vollformat aus der “analogen” Welt mit dem 35-Millimeter-Film. Und das wollte Nikon eigentlich vor einigen Jahren abgeschafft wissen und hatte sich auf ein neues, kleineres CMOS-Format festgelegt. Was den Nachteil hatte, dass zwar die meisten alten Nikkor-Objektive aus der “analogen” Welt vom Bajonett her passten, jedoch nicht mehr von den Brennweiten. Starke Weitwinkel waren auf einer Nikon-Digitalkamera dann eben keine starken, sondern normale Weitwinkel und Normalbrennweiten wurden zu kleinen Teleobjektiven. Sehr ärgerlich für Nikon-Enthusiasten, die mit einem Stall voll Nikkor-Objektiven aus ihrer “analogen” Zeit in die digitale Welt wechseln wollten, denn da war gerade bei Spezialobjektiven meist ein Neukauf entsprechender Objektive mit kürzerer Brennweite notwendig. Wer sich da im Hinterkopf behält, dass Nikon jahrzehntelang Nikkor-Objektive mit dem Kaufargument des allumfassenden F-Bajonetts bewarb, kann sich ausmalen, was für eine Katastrophe das war und ist. Hat aber Nikon lange Jahre nicht wirklich gestört, man erklärte sich damit, dass der kleinere CMOS-Sensor sich auf die Bildqualität auswirke, da CMOS-Sensoren auf schräg einfallende Lichtstrahlen schlechter reagiere, als klassisches Filmmaterial.

Nun also offenbar der Schwenk. Entweder macht Nikon also Kompromisse, hat die CMOS-Sensoren inzwischen so im Griff, dass man es wieder versuchen kann oder hat eine Methode entwickelt, diese Bildfehler zu korrigieren. Wie auch immer, denn dem Kunden wird es höchstwahrscheinlich recht sein – wenn er seine alten Objektive noch hat.

Der Technikphilosoph.

13. Juni 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Seit etwas mehr als einem Jahr bereichert ein Redakteur die Netzwelt von SPIEGEL Online, der wohl so viel Polarisierungspotential hat, wie selten ein anderer Journalist in dieser Thematik: Konrad Lischka. Der gebürtig in Polen geborene Lischka hat mit seinen 28 Jahren schon eine beeindruckende journalistische Karriere an den Tag gelegt, aber das ist alles nicht der Punkt, worauf ich hinaus will. Denn: Konrad Lischka stellt die seltsam eingängigen, Fragen zu nicht fertig gedachter Technik, die sich jeder, der mit Technik tagtäglich zu tun hat (und das ist genau genommen jeder), andauernd stellt. Beispiele? Gern, die finden sich in einer eigenen Rubrik in der Netzwelt namens Fehlfunktion.

Da finden sich dann so Fragen, warum wir eigentlich ernsthaft 1.120 verschiedene Modelle von Staubsaugerbeuteln brauchen. Oder warum man in jedem Aufzug das gewünschte Stockwerk per Knopfdruck anwählen, aber nach einer Fehleingabe nicht abwählen können. Warum müssen Steckernetzteile auch heute noch so klobig gebaut sein, dass sie im schönsten Fall gleich drei Steckdosen belegen? Müssen Tastaturen wirklich so bescheuert wie vor zwanzig Jahren sein?

“Wenn Ingenieure schlampen, leiden Millionen.” Er hat so Recht damit. Es sind die kleinen, technischen Unzulänglichkeiten, die einen zum Wahnsinn treiben. Vielleicht muss man erst ein Nerd sein und dann auch noch Journalist, um das infrage stellen zu können.

Aufzeichnungen mit dem Homecast HS5101 CIUSB.

5. Mai 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Nun habe ich endlich mit meinem Satellitenreiceiver das Aufzeichnen probiert. Der Homecast HS5101 CIUSB besitzt nämlich zwar keine eingebaute Festplatte, dafür jedoch zwei USB-Anschlüsse, an die USB-Sticks oder externe Festplatten angeschlossen werden können. Und das ist eine ziemlich feine Sache, denn so kann ich einen Film gleich auf das richtige Medium aufzeichnen, dann später auf den PC kopieren und dort beispielsweise auf DVD brennen. Und da der Receiver ja ein digitales Signal empfängt und das logischerweise dann auch auf den Datenträger schreibt, gibt es null Qualitätsverlust.

Kleines Manko ist, dass der Receiver nicht direkt MPEG schreibt, sondern den gesamten Programmstream in einen eigenen Datencontainer verfrachtet. Dieser Container mit der Endung “.tpx” (wobei das “x” für eine Ziffer steht, mit 0 beginnt und eventuell mehrere Teile einer Aufzeichnung durchnummeriert) enthält neben dem reinen MPEG-Videostream auch die Audiostreams, den Videotext, eventuelle Untertitel und andere Metainformationen. Logischerweise wird davon jedoch, wenn man eben nur eine Aufzeichnung machen möchte, nur Video und Audio benötigt.

Um die aus dem Container zu extrahieren, gibt es eine ganze Batterie von Software, die teilweise richtig happig Geld kostet. Sehr einfach geht das jedoch mit einem sehr simplen, sehr kleinen und sehr kostenlosen Programm namens MPEG Streamclip. Das benötigt lediglich ein installiertes Quicktime Pro oder die berühmte Quicktime Alternative (hier aber bitte unbedingt die ältere Version 1.81 nehmen). Und dann einfach MPEG Streamclip starten, die betreffende TPx-Datei öffnen, im Menü “File” die gewünschte Konvertierung auswählen, rattern lassen und fertig: Das Ergebnis lässt sich problemlos (beispielsweise wenn als MPEG ausgegeben) im Media Player öffnen und das in fulminanter Broadcast-Qualität. Da dies auch mit HD-Programmen so funktioniert, habe ich mal eine Viertelstunde aus dem Astra-HD-Demokanal aufgezeichnet und staune geplättet am PC ob der gewaltigen Bildqualität.

Free-TV auf Astra.

2. April 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

Es kann ja richtig kuschelig auf Astra sein. Wenn man die Programmliste einmal steif nach Pay-TV abfiltert und den restlichen Sendermüll dann manuell nach und nach löscht, bleiben keine 200 Programme übrig, die man noch einigermaßen halbwegs überschauen kann.

Der neue Receiver schwächelt …

29. März 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

… nur an einer Stelle, da allerdings unangenehm, nämlich beim Stromverbrauch. Während der Receiver im Betrieb 20 Watt verbraucht (bei einem HD-Sender genau 1 Watt mehr) und da für die Leistung eigentlich kein Grund für Beanstandungen liefert, lutscht der Homecast HS5101 CIUSB im Standby-Betrieb schlappe 12 Watt aus der Leitung. Das sind 105 Kilowattstunden im Jahr unnütz verbraten, ein Gegenwert von aktuell 21 Euro. Gut, dafür zeigt das Display (wer es braucht) die aktuelle Uhrzeit, aber definitiv ist das für Standby zu viel.

Sat-Receiver Homecast HS5101 CIUSB.

28. März 2008 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in ElektronikWelt

So, der neue Sat-Receiver ist nun auch da, der nun den letzten Meter Übertragung vom Receiver zum Fernseher digital geht. Es ist nicht einzusehen, wieso das Fernsehbild mehrere zehntausend Kilometer digital wandert und dann den letzten Meter analog per Scart gehen soll und genau da die meiste Information in der Kette verliert.

Beim Receiver habe ich experimentiert und einen DVB-S2-Receiver von einer koreanischen Firma namens Homecast gekauft, genau den Homecast HS5101 CIUSB. Diese Kiste deshalb, weil sie unter den DVB-S2-kompatiblen Receivern mit rund 230 Euro zu den günstigeren HD-Kisten auf dem Markt gehört und keine Premiere-Zertifizierung mitbringt. Diese angebliche Manko ist ein handfestes Kaufargument, denn Premiere-zertifizierte Gerätschaften bringen nichts anderes mit, außer dass die Programmplätze 100 bis 199 fest für Premiere-Programme konfiguriert sind. “Fest” heißt übrigens “fest”, wer kein Premiere-Abo mit so einem Premiere-zertifizierten Receiver hat, hat auf den Plätzen 100 bis 199 eben nur schwarzes Bild und ich finde die Zwangsvorbelegung deshalb eine Frechheit.

Zurück zum Homecast: Neben dem obligatorischem Scart hat die Kiste eben auch einen HDMI-Ausgang, um daran eine hochwertige Glotze anzuschließen. Und das allein ist es schon wert, denn die Ausbeute an Brillanz ist sichtbar, selbst bei Nicht-HD-Programmen. Das ARD-Boquet via Astra, eh schon geplagt durch malade Datenraten, ist sichtbar besser anzuschauen. Ein HDMI-Kabel liegt übrigens bei, sowas muss man heutzutage schon explizit erwähnen.

Die Installation ist schmerzlos. Astra ist voreingestellt, allerdings macht es grundsätzlich Sinn, die Programmlisten gleich nach der Installation zu aktualisieren, was auch relativ flott vonstatten geht. Was wirklich überrascht, ist das Tempo des Programmeumschaltens. Das Betriebssystem des Sat-Receivers ist derartig flott, das kennt man eigentlich eher von hochpreisigen Gerätschaften.

Seine Stärke spielt der Receiver natürlich bei HD-Programmen aus. Davon gibt es leider derzeit nur zwei regelmäßig sendende, nämlich ein Programm namens Anixe und den Astra-HD-Testkanal. Und hier ist dann wirklich die Zukunft anzuschauen, wenn auch bei eher belanglosen Programminhalten. Phantastisch, muss man einfach gesehen haben. Hat man einmal Full-HD in Aktion gesehen, will man nie wieder etwas anderes.

Der HS5101 CIUSB kann jedoch noch mehr. Das “USB” in der Modellbezeichnung lässt erkennen, dass die Kiste einen USB-Anschluss mitbringt. Daran kann man einen USB-Stick oder ein USB-Laufwerk anschließen und beispielsweise Programmlisten hin- und herschieben. Und das ist nicht ohne, denn wer jemals versucht hat, auf einem Sat-Receiver die Programmliste zu sortieren, weiß, dass das schnell eine wochenendfüllende Aktion wird.

Der USB-Anschluss ist aber für noch etwas gut, denn auf angeschlossene Datenspeicher kann gestreamt werden. Sprich: Der Sat-Receiver ist dann auch gleichzeitig ein Videorecorder, was sehr clever ist. Gespeichert wird der Stream dann in einem eigenen Format, der dann auch wieder mit dem Sat-Receiver ausgespielt werden kann. Die aufgezeichneten Dateien lassen sich jedoch auch auf einen PC kopieren und dort mit diverser Drittsoftware so aufbereiten, dass davon mit herzlich wenig Verlust DVD erzeugt werden können.

Auch wenn der HS5101 CIUSB nicht Premiere-zertifiziert ist – entschlüsseln kann er schon. Das “CI” in der Modellbezeichnung gibt nämlich an, dass der Receiver Common-Interface-Einschübe hat und davon gleich zwei. Entschlüsselungsmodule sind also einsetzbar.