Der Todeswalzer.

Meine heimliche Liebe sind ja Warteschleifenmelodien, die noch richtig „handmade“ sind und in Zweikanal-Piezo-Gepiepse daherkommen. Technisch unzerstörbar, ingenieursmäßig genau durchprogrammierter Ablauf und mangels künstlerischer Tragweite jenseits von einer GEMA-Abgabepflicht. Beispiel:

Das ist so gräßlich, so dass es wieder kultig genug ist, es mit der Mitschneidefunktion meines Telefons aufzuzeichnen, es in eine MP3-Datei zu konvertieren und dem geneigten Leser in die Tagesration Blogs hineinzupressen. Schaut halt zu, wie ihr den Ohrwurm wieder loswerdet.

3 Gedanken zu „Der Todeswalzer.

  1. Das Dingens ist aber mindestens zweistimmig. Aber cool isses trotzdem.

    Ich hatte mit einer Firma zu tun, die hatte sich ihre Wartemusik selbst komponieren lassen. Da hing ich immer sehr gerne in der Warteschleife.

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