Über guten und schlechten Wirrwarr.

Das gestrige ZDF-Sommerinterview mit Angela Merkel war genau so, wie man es sich schon Wochen vorher vorgestellt hat: Langweilig und dröge, weil Angela Merkel es selten schafft, verbal jemanden aus dem Sessel zu hieven. Das ist Programm. Wobei… ein verbal nach Merkelscher Art kaputtgedengelter Satz blieb im Hinterkopf und transportiert ungewollt die blanke Wahrheit:

„Ich glaube, dass wir die Menschen zum Teil nicht erreicht haben, weil das Wirrwarr und die Umgangsformen nicht so waren, wie wir uns das vorstellen und deshalb wird’s da auch besser werden und deshalb werde ich mich auch genau dafür einsetzen.“

Wir stellen also fest: Der Wirrwarr war also schon geplant und halt leider nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Unangenehm.

Ein Gedanke zu „Über guten und schlechten Wirrwarr.

  1. Das ist einer dieser Politikersätze, die unter dem Motto stehen: „Woher soll ich wissen, was ich davon halte, solange ich mich dazu noch nicht reden ghört habe“

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