Net is in the air.

Auf der gestrigen Autofahrt nach Berlin zur re:publica 2010 hat mein Mitfahrer Oliver Gassner, der mich während der re:publica anderen Menschen nur als „sein Fahrer“ vorstellen wird, gleich hinter Vaihingen/Enz für einen Lacher gesorgt, der leicht hätte dazu führen können, dass ich vor Lachen das Lenkrad verrissen hätte.

Er packte quasi gleich nach dem Anschnallen sein Netbook mitsamt UMTS-Stick aus, um eine Flugbestätigung zu suchen, fuhr den Apparat hoch und rief frohlockend die Frage in den Raum:

„Hey, hast du WLAN im Auto?“

Offensichtlich fuhren wir gerade an einem Haus vorbei, in dem das WLAN-Netzwerk ziemlich massiv weit hinausstrahlte. Die Idee mit einem WLAN im Auto fanden wir dann aber die restlichen 600 Kilometer zumindest so doof nicht, als dass wir immer wieder das Thema aufkochten – neben der spannenden Frage, was er während der re:publica mit seinen alten Visitenkarten anstellen wird. 😉

Ein Gedanke zu „Net is in the air.

  1. Frei nach Derrick:

    „Oliver?“
    „Besim?“

    (Pause)

    „Du, Oliver …“
    „Ja, Besim …“

    (Pause)

    „Meinst Du …“
    „Ich meine auch …“

    (Pause)

    „Meinst Du, ich sollte schon mal …“
    „Ich meine auch, daß Du schon mal …“

    (Pause)

    „Du, Oliver, ich hol dann schon mal den Wagen …“
    „Ja, Besim, hol schon mal den Wagen …“

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