Tim Bray über das iPhone.

Selten hat es jemand geschafft, in einer Handvoll Sätze das zu beschreiben, was am iPhone schlecht ist. Tim Bray ist einer, der das schafft:

“The iPhone vision of the mobile Internet’s future omits controversy, sex, and freedom, but includes strict limits on who can know what and who can say what. It’s a sterile Disney-fied walled garden surrounded by sharp-toothed lawyers. The people who create the apps serve at the landlord’s pleasure and fear his anger.

I hate it.

I hate it even though the iPhone hardware and software are great, because freedom’s not just another word for anything, nor is it an optional ingredient.”

Tim Bray selbst kennen vermutlich nur harte Insider, er ist allerdings in der Web-Welt kein Unbekannter, da er in der Vergangenheit immer wieder an der Weiterentwicklung von XML beteiligt war. Aktuell macht er Schlagzeilen dadurch, dass er nun bei Google anheuert, um dort am hauseigenen Betriebssystem Android zu arbeiten. Gute Wahl, die aufhorchen lässt.

[via Golem.de]

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