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Blogs aus der Region (22).

20. Dezember 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Kurz noch eine Art “Weihnachts-Update” für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis. Es kommen nämlich gleich drei weitere Blogs auf die Liste:

  • Das Nähmarkt Blog ist das Businessblog von Günther Nähmaschinen und Stoffe aus Pforzheim. Dort bloggt, wie angegeben, der Chef, wenn auch mit recht spartanischen Zeitabständen. Aber egal, Blog ist erst einmal Blog.
  • Das zweite hier aufgenommene Weblog nennt sich Straigt in your Head.In ihrer Beschreibung bezeichnen die Macher ihr Blog als “feines Online Fanzine aus Pforzheim rund um Punk, Hardcore, Ska und die Region.” Damit sind die zentralen Kriterien erfüllt. :-)
  • Weblog Nummer 3 ist Basti’s Blog von Sebastian S. Ihn kenne ich aus Twitter, er ist begeisterter Feuerwehrler und kann sich sicherlich auch noch etwas anstrengen in der Blog-Frequenz. ;-)

Aktuell sind nun 87 Weblogs in der Liste.

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Der Facebook-Hassartikel.

20. Dezember 2009 | 5 Kommentare | Veröffentlicht in NetworkingWelt

Zweifellos: Facebook hat einmal Spaß gemacht. Leute fanden sich ein, kommunizierten ungezwungen miteinander und Facebook ist nach wie vor ein Synonym für Social Networking schlechthin. Noch. Denn in der Zwischenzeit habe ich so meine Probleme mit Facebook und das obwohl ich Facebook halbwegs auch für “Publishing-Zwecke” brauche und empfehle. Doch das ist immer mehr eher ein “leider müssen” als ein “wirklich wollen”. Facebook geht bei mir den Bach herunter.

Mit inzwischen gutem Gewissen kann man sagen, dass die Idee, Applikationen externer Entwickler in Facebook einzubinden, ein völliger Schuss in den Ofen war und Facebook inzwischen eigentlich der beste Beweis dafür ist, wie man es als Social Network besser nicht machen sollte. Nur die wenigsten Nutzer wissen, wo eigentlich Facebook-Applikationen laufen, nämlich nicht auf der Facebook-Plattform, sondern auf der Plattform des Besitzers der Applikation. Die Applikation wird dann, wenn sie von Facebook akzeptiert wird, von Facebook aus eingebunden und darf über definierte Schnittstellen mit Facebook und letztendlich mit dem Benutzer interagieren. Was genau der Applikationsbesitzer mit den Schnittstellen und den daraus gewonnenen Daten macht, interessiert Facebook nur halbherzig viel, mit der Zusicherung, dass der Besitzer der Applikation keinen Schindluder mit den gewonnenen Daten macht, gibt man sich schon zufrieden.

Was Facebook allein quantitativ seinen Benutzern an Applikationsfluten zumutet, ist schon schwer zu ertragen. Schon bei mehreren Dutzend Freunden im Netzwerk wird man von morgens bis abends mit den dollsten Informationen zugeballert. Da schenkt mir jemand einen Elch, jemand anderes will meinen Geburtstag in seinen Kalender eintragen, ein anderer hat sein Horoskop gelesen und teilt es der Welt mit. Und so weiter. Zwar bietet Facebook es an, Meldungen von bestimmten Benutzern oder bestimmten Applikationen auszublenden, letzteres ist aber ein Kampf gegen die Hydra – schlägst du einen Kopf ab, wachsen drei nach.

In meinen Augen geht Facebook mit der Privatsphäre seiner Nutzer erschreckend um. Das ist schon lange nicht mehr eine gewisse Nachlässigkeit, sondern inzwischen ein gezielter Vorsatz, Benutzer dazu zu bringen, wissentlich oder gern auch unwissentlich ihre Privatsphäre aufzugeben. Aktuelles und leider bestes Beispiel sind die neuen Änderungen, die jeder Facebook-Benutzer vor einigen Tagen bestätigen musste. Grundsätzlich sind diese nun feiner granulierten Einstellungen ja gut, allerdings hat Facebook jegliches Goodwill damit verspielt, dass für eine neue Einstellung der Privatsphäre die denkbar ungünstigsten Voreinstellungen empfohlen wurde. Jeder, der diese Einstellungen nur kurz überflogen hat und diese Empfehlungen von Facebook gedankenlos übernommen hat, hat damit praktisch alle seine in Facebook hinterlegten Inhalte auch allen Facebook-Teilnehmern freigegeben. Dazu kommt, dass Mark Zuckerberg, der Chef von Facebook, eine haarsträubende Art und Weise an den Tag gelegt hat, dies zu rechtfertigen – er verharmlost nämlich. Final beispielsweise dadurch, dass er angeblich bedenkenlos sein Bilderalbum freigegeben hat (und erst später merkte, dass dies vielleicht nicht so gelungen war, da nach dieser publikumswirksamen Aktion einige offenbar kompromittierenden Fotos verschwanden).

Okay, werden Kritiker sagen, ist doch letztendlich alles ein Problem der Benutzer, sollen sie halt Facebook nicht mehr benutzen, wenn sie Angst um ihre Privatsphäre haben. Doch so einfach ist das nicht mehr in unserer digitalen Welt. Ich kann durchaus jemandem sagen, dass er beispielsweise bei der Eingabe einer PIN an der Supermarktkasse, wenn er dort mit seiner Maestro-Karte bezahlen will, aufpassen soll, dass ihm niemand über die Schulter schauen soll und das tut er dann vielleicht auch. Einem unbedarften Benutzer, der mit seinen Freunden kommunizieren will und nicht unbedingt Zeit und Muße hat, sich über alle Spitzfindigkeiten, die Facebook seinen Benutzern zumutet, Gedanken zu machen, ist das mitunter deutlich schwieriger zu erklären. Privatsphäre ist im Internet weit schwieriger zu schützen, wenn sich viele Menschen allein fühlen, nur weil sie allein vor dem Bildschirm sitzen. Und man muss leider sagen: Facebook nutzt dies schamlos aus.

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Pforzheimer Weihnachtschaos.

18. Dezember 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in SonstigeWelt

Vorweihnachtszeit, Stadt, Auto, Paket, Post – uhh, alles so Buzzwords, die man in der Konstellation gar nicht brauchen kann. Und doch sorgt unter DHL-Paketbote derzeit andauernd dafür, dass wir nicht angenommene Pakete nicht, wie üblich, in der Nachbarschaft holen können, sondern bei der Post abholen müssen. Und die Hauptfiliale der Deutschen Post AG befindet sich in Pforzheim in einem Gebäude an einer der vielbefahrensten Kreuzung der Stadt und das Auto kann man praktisch nur in der etwas verwinkelten Tiefgarage parken. Und dann darf man sich auch noch sputen, denn nach 15 Minuten läuft das bis dahin kostenlose Parkticket aus und es werden 50 Cent fällig.

“Sputen” ist allerdings in der Vorweihnachtszeit so eine Sache. Als ich heute um die Mittagszeit herum in die Filiale eintrat, wunderte ich mich noch, was denn da am Eingang um den Geldautomaten los ist. Erst als ich dann dort stand, merkte ich, dass dort das Ende der Warteschlange war. Geschlagene 15 Minuten wälzten wir uns dann raupenartig in einer Vorweihnachtspolonaise durch die Hauptfiliale.

Es ist ausdrücklich nicht Schuld der Bediensteten dort, die taten wirklich alles und es waren auch praktisch alle Schalter offen. Warum es aber tatsächlich Menschen gibt, die um die Mittagszeit in der heißesten Vorweihnachtszeit eine Girokontenberatung brauchen oder was da jemand macht, der irgendwas mit Geld machen wollte und dessen Anliegen auch unter Zuhilfenahme zwei weiterer Mitarbeiter nicht eruiert werden konnte (könnte daran liegen, dass der Mitmensch weder deutsch, noch englisch sprach), das wird alles ein Rätsel bleiben.

Und dann erst der Straßenverkehr in Pforzheim, sowieso schon chronisch ein Problem, der freitagnachmittags noch verstärkt wird und in der Vorweihnachtszeit offenbar seinen feudalen Tiefpunkt erlebt. Nichts zu machen. was bin ich froh, dass mit diesem Paket nun der Einkaufsstress sein Ende gefunden hat. Ich werde bis Weihnachten das Haus nur noch in Notfällen verlassen.

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Projekt “Eltern ans Netz” gestartet.

17. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in ComputerWelt

Die Frage, wie ich meine Eltern am sinnvollsten ins Internet bringe, beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Ein normaler PC ist in meinen Augen Overkill, hat zu viele Single Points of Failures und futtert mir zu viel Strom für zu wenig Nutzen. Ein Notebook wiederum ist auf den ersten Blick zwar praktikabel, dafür aber in den reifen Lebensjahren ergonomisch eine Zumutung – geschweige denn vom eher miesen Preis-Leistungsverhältnis. Ein Netbook wäre preislich interessant, ist aber in Sachen Größe überhaupt nicht akzeptabel. Meine Eltern brauchen keinen mobilen Rechner, sie brauchen in erster Linie einen bedienbaren.

So wird es nun also ein "Nettop-PC”, also so ein kleines, schwarzes Kästchen mit Prozessor und Speicher, den man sich auf den Tisch stellen kann und eben ein PC ist. Genau genommen ein ASRock ION 330, bestückt mit einem Intel ATOM-Prozessor 330 (Dualcore und 64-Bit), 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, dem NVIDIA ION-Chipsatz, einer 320-GB-Festplatte und einem DVD-Laufwerk. Dazu eine Handvoll Anschlüsse für Maus, Tastatur und für Monitor/Fernseher via HDMI (oder mit Adapter auf DVI). Brutto kostet das Kistchen ohne Maus, Tastatur, Bildschirm und Betriebssystem genau 300 Euro. Das ist okay. Aus der Rückmeldung von Kollege Oliver Sigrist, der ebenfalls so eine Kiste besitzt, weiß ich, dass er damit arbeiten kann. Also werden das auch meine Eltern können.

Next Step: Windows 7 Ultimate. Das deshalb, weil ich ggf. eine türkische Sprachumgebung brauche und die Multi-Language-Funktion nur mit der Ultimate-Version von Windows 7 (auch bei Vista) daherkommt. Außerdem kann ich mit den “Kinderversionen” von Windows nicht wirklich viel anfangen, immerhin muss ich das System ja aufsetzen und pflegen.

Und genau das wird eine spannende Sache: Ein System für absolute Laien aufsetzen und da dann die volle Packung: Betriebssystem, Browser, Mail und nebenbei natürlich möglichst sicher und ohne die Sorge, dass mir die Herrschaften gleich am nächsten Tag Ungeziefer ins Netzwerk einschleppen. Wird einen spannende Sache. :-)

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Zeitung lesen – und Reputation verlieren.

16. Dezember 2009 | 3 Kommentare | Veröffentlicht in SicherheitsWelt

Dass sich ein Arbeitnehmer mit allzu offensiv zelebriertem Lesen der gedruckten Tageszeitung während der Arbeitszeit nicht unbedingt Freundschaften in der Geschäftsführung stärkt, ist unschwer nachzuvollziehen.

Enterprise-Lösungen von Anti-Viren-Lösungen haben neben dem reinen Virenscannen noch zusätzliche Absicherungsfunktionen, beispielsweise das Blocken von problematischen Websites. Solche Listen kann der Administrator bestücken, in der Regel werden die Inhalte aber von den Herstellern selbst bereitgestellt. So ist es für den Administrator möglich, beispielsweise Websites mit Malware, Pornografie, Sozialen Netzwerken etc. zu filtern. Davon kann man halten, wie viel man möchte – wenn der Arbeitgeber verfügt, dass bestimmte Inhalte geblockt werden sollen und das private Surfen eh untersagt ist, ist das zu akzeptieren.

Als Administrator in unserem Netz schaue ich mir gelegentlich mal an, was unsere Anti-Viren-Lösung so meldet. Und siehe da: Sie meldet aktuell eine Bedrohung, gemeldet vom URL-Filter (Screenshot für eine Großansicht anklicken):

Bedrohungsstatusmeldung in TrendMicro Worry-Free Business Security

Unter anderem gemeldet vom TrendMicro-Client auf meinem Rechner. Das weckt natürlich meinen Fahndungsinstinkt und ich schaue mal, was mein Client so loggt. Und es überrascht auf den ersten Blick (auch hier ein Klick auf den Screenshot für eine Großansicht):

URL-Filter-Log im TrendMicro Server Security Agent

Hübsch. Offensichtlich Pornografie, abgerufen von meinem Rechner. Sowas hebt die Stimmung in einem Beschäftigungsverhältnis ungemein. Für Arbeitnehmer, die sehr strenge Regeln für die Internet-Nutzung einhalten müssen, unter Umständen ein Problem, wenn der Chef sich mal die Logs anschaut. Aber schauen wir uns mal den URL genauer an.

Vom Aufbau her sind das API-Aufrufe, also vermutlich Aufrufe, die von externen Websites initiiert werden. So was hat man schon, wenn man Badges von Anbietern auf seine Homepage pappt, Suchboxen von Suchmaschinenanbietern, eine Facebook-Meldungsbox usw. Und wenn man sich den Anbieter, der da im Log geblockt ist, anschaut (Vorsicht, wenn ein Virenscanner läuft…), so sieht das schon weniger dramatisch aus, handelt es sich doch um eine eher mäßige Singlebörse. Dennoch, verniedlichen wir nichts: Wenn ein Arbeitgeber unbedarft an das Thema herangeht oder einen Mitarbeiter, der in die Falle getreten, auf dem Kieker hat, könnte das Ärger geben.

So, und wer verbrockt mir den untergejubelten Reputationsverlust? Wer sich im obigen Screenshot den URL näher anschaut, sieht recht schnell, wer die Lorbeeren für die Vermittlung kassiert, nämlich in diesem Fall die Pforzheimer Zeitung, die auf ihrer Website rechts im unsäglich langen Werbeblock ganz unten, gefühlte 40.000 Pixel tief, “Singles aus der Region” feilbietet (die Gesichter habe ich ausradiert):

Screenshot einer eingebundenen Singlebörsen-Website

Wohlgemerkt: Man muss gar nicht das Formular ausfüllen und eine Suchanfrage nach Singles auslösen, um im Scanner-Radar aufzufallen, es genügt schon vollkommen, einfach mal ahnungslos die Tageszeitung anzusurfen. Die Voreinstellung des API-Aufrufes suggeriert sogar auch noch sexuelle Vorlieben, nämlich dass ich angeblich Männer oder Frauen suche, die zwischen 20 und 44 Jahre alt sind.

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Warum hört keiner auf Soeren?

15. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in MüllWelt

Dabei hat Soeren es ja nun wirklich dick und fett in den Titel geschrieben:

Testartikel auf Golem.de

Welcome to the club, liebe Golem.de-Redaktion. ;-)

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Tastaturenwechsel.

15. Dezember 2009 | 2 Kommentare | Veröffentlicht in ComputerWelt

Meine gute IBM-Model-M-Tastatur ist zwar weiterhin eine gute und vollständig funktionierende Tastatur – sie ist aber dennoch laut. Sehr laut. Das wird noch dadurch unterstrichen, dass ich eher einen härteren Tastaturanschlag beherrsche und dass mein Schreibtisch die Tastaturanschläge, Betonung hierbei auf “Anschläge”, ungünstig verstärkt. Die Folge ist, dass meine Schreibattacken bis zum gegenüberliegenden Nachbarhaus zu hören sind und ich bei Telefonkonferenzen Schreibverbot habe. Es ist eine Qual, mit einem Headset zu telefonieren und die Hände nicht an der Tastatur verwenden zu können.

Also war Umschauen notwendig und ausnahmsweise darf es mal eine hübsche Tastatur sein. Da fiel mir der Blick auf das Cherry Strait Corded Keyboard JK-0300. Sehr hübsches Aussehen mit kaugummistreifenartigen Tasten, ein erstaunlich gutes Schreibgefühl, entsetzlich leiser Tastaturanschlag. Und mit rund 35 Euro seinen Preis wert.

Tastatur Cherry Strait Corded Keyboard JK-0300

Die Installation ist ebenfalls äußerst einfach: Auspacken und anschließen. Die fünf Sondertasten sind für den Aufruf des Media Players, eine Taste zur Wiedergabe/Pause und drei Tasten zur Lautstärkensteuerung/Mute. Das einzige, was wirklich gewöhnungsbedürftig ist, ist die Anordung der Pos1- und der Ende-Taste, denn hier ist die Ende-Taste oben rechts im Sechserblock und die Pos1-Taste unten links. Pos1 erwarte ich normalerweise irgendwo oben rechts und Ende darunter. Aber nun gut, ist immerhin auch der einzige Makel, der mich stört.

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Die Gewinnspielauflösung.

14. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in Interna

So, das Gewinnspiel hat gestern Punkt 20 Uhr geendet und es haben doch tatsächlich immerhin 32 Teilnehmer genau 28 Mal das korrekte Lösungswort namens "Livvagterne" geschickt – der dänische Originaltitel der Serie “PROTECTORS – Auf Leben und Tod”. Sooo schwer hat es nicht sein können, immerhin habe ich damit genügend korrespondierende Artikel hier im Blog getagged.

Kommen wir zum interessanteren Part, nämlich der Auslosung. Ich habe also 28 Lose gebastelt und drei Stück gezogen, die die Nummern 2, 24 und 16 tragen. Und diese Losnummern stehen für folgende Gewinnspielteilnehmer: Ersan Y., Jan K. und Bärbel R. Alle drei Gewinner erhalten in den nächsten Minuten eine E-Mail mit der Bitte um Angabe ihrer Anschrift, damit die DVD-Boxen auf die Reise gehen können.

An alle anderen Teilnehmer: Nicht traurig sein, den Verlosungsspaß werden wir wiederholen. Macht Fun, wenngleich die Teilnahmequote sicherlich noch ausbaufähig ist. ;-)

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Blogs aus der Region (21).

11. Dezember 2009 | Keine Kommentare | Veröffentlicht in BlogWelt

Im Dezember-Update für die Liste der Blogs aus Pforzheim & Enzkreis gibt es zwei weitere, blog-artige Gebilde:

  • Die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim & Enzkreis e.V. besteht seit 1987 und möchte Brücken zwischen Deutschen und Russen aufbauen. Kernstück ist hierbei die Städtepartnerschaft der Stadt Pforzheim mit der sibirischen Stadt Irkutsk. Wie es sich gehört: Ein WordPress.
  • Das Pforzheimer CITY Stadtmagazin gibt es nun auch schon seit 20 Jahren. Gut, an der Homepage könnte man noch Hand anlegen, aber immerhin gibt es schon mal einen RSS-Feed. Gut, den könnte man allerdings auch noch überarbeiten, die Website läuft immerhin bei Typepad.com, da lassen sich so Dinge einstellen. :-)

84 Blogs und blog-artige Websites aus Pforzheim und der Region zähle ich nun. Falls noch etwas fehlt, bitte melden, ganz unten auf der Liste der Websites gibt es ein Meldeformular.

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PS3-Update 3.15.

11. Dezember 2009 | 1 Kommentar | Veröffentlicht in GamingWelt

Seit heute wird ein Minor-Update der PS3-Firmware verteilt, die ironischerweise auch etwas mit “Minis” zu tun hat:

  • “Minis” deshalb, weil mit diesem Update nun PSP-“Minis” direkt auf der PS3 gespielt werden können. “Minis” sind Minispiele, die es im PlayStation Network für wenig Geld gibt. Ich nenne sowas “Wartezimmerspiele”.. billig, keine Mission dahinter, belanglos. Auf der PSP mag das noch gehen, auf der PS3 ist sowas ein obszöner Stromverbrauch.
  • Mit einem Netzwerkkabel können nun zwei PS3 (auf denen beide mindestens die Firmware 3.15 installiert sein muss) direkt angeschlossen werden, um Spielstände und heruntergeladene Videos zu verschieben, Betonung dabei deutlich auf “verschieben”, denn kopieren ist nicht möglich. Bislang brauchte man für das Verschieben von Inhalten von einer PS3 zur anderen ein mobiles Laufwerk, das per USB angeschlossen als Datenfähre verwendet wird, entweder durch manuelles Kopieren der zu übertragenden Dateien oder durch ein vollständiges Backup.

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