MobileMyMoney.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle relativ neutral über Apples Produkt „Mobile Me“ schreiben, das eine Art Push-Dienste für iPhones ermöglicht, um damit E-Mails, Kontakte, Kalender, Bilder und Dateien verhältnismäßig flott zu synchronisieren. Dieses Mobile Me ist nämlich bei einer Einzellizenz mit 79 Euro unverhältnismäßig teuer, der Preis ließe sich aber deutlich drücken, wenn sich fünf iPhone-Nutzer zusammenfinden und gemeinsam eine Familienlizenz leisten, denn da kommt dann jeder Teilnehmer auf rund 24 Euro pro Jahr.

Nur: Selbst das ist zu teuer. Ich habe nämlich heute den 60-Tage-Test begonnen, den jeder MobileMe-Nutzer in Anspruch nehmen kann und es gibt eigentlich nichts, was man woanders mit kaum weniger Komfort nicht auch bekommen könnte. E-Mail ist auf Basis von IMAP realisiert, einen Kalender und Adressbuch bekommt man per Google Calendar synchronisiert, Bilder kann man auf flickr oder auch bei Google hosten und die Möglichkeit, Dateien auf einem Server zu lagern, bekommt man kostenlos bei Dropbox.

Demnach gibt es für MobileMe absolut keine Kaufempfehlung und schon gar nicht als Einzellizenz. Das ist schlicht herausgeworfenes Geld.

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