“netplanet 4G.”

Ein alter Projektname für ein neues Ding. Der letzte netplanet-Relaunch aus dem Jahr 2003 lief unter dem Projektnamen “netplanet 3G” und irgendwie hören sich solche Projektkennzeichnungen so richtig professionell an, weshalb ein EDV-Projekt immer zuerst mit der Auswahl des Projektnamens zu beginnen hat.

Ich habe mich jetzt endgültig für WordPress als CMS entschieden. WordPress ist hinreichend flott, enthält alle notwendigen Dinge, die ich brauche, bietet auch genügend Raum für ein paar Spezialitäten und ich kenne mich damit dank Blog schon recht gut aus. Das ist dann allerdings auch der einfachste Schritt gewesen.

Im Gegensatz zum letzten Relaunch wird das Pferd diesmal von der beschwerlichen Seite aufgezäumt, denn ich werde nach dem Aufsetzen der Baustellen-Installation erst einmal den Content importieren und bei der Gelegenheit eine Rechtschreibkontrolle ansetzen. Denn schon beim ersten testweisen Importieren eines Artikels haben mir die dollsten Fehler entgegengelächelt. Das bedeutet also, dass der HTML-Code bereinigt werden muss, danach eine Rechtschreibkontrolle fällig ist, ggf. Bilder gesondert in die WordPress-Mediathek importieren werden und eventuell ausgehende Links als WordPress-Links in die Linkdatenbank aufgenommen werden. Der Content, der also bisher flach in einer HTML-Datei lag, muss nun aufgesplittet und in verschiedene Mechanismen aufgeteilt werden. Eigentlich ein idealer Praktikantenjob. 😉

Wie geht es also jetzt weiter? Vor allem erst einmal weitgehend unsichtbar.

3 Gedanken zu „“netplanet 4G.”

  1. Na, da hast du ja einiges an Arbeit vor dir, und das jetzt im Sommer! Wirst du das Design von Netplanet und Blog vereinheitlichen, oder bekommt die Seite ein eigenes Design?

    1. Sommer ist vermutlich nur die kürzeste Zeit in dem ganzen Projekt gewesen. Ich gehe davon aus, dass mich das Ding ein paar Monate begleitet. In Sachen Design habe ich bis jetzt nur ganz grobe Ideen, das spielt aber im jetzigen Stand wirklich gar keine Rolle. 🙂

      1. Na, dann wünsch ich mal viel Schaffenskraft und Erfolg beim Projekt. Man muss sich ja doch manchmal ganz schön selbst motivieren, um so was noch in der meist schon geringen Freizeit durchzuziehen.

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