Die Geister, die ich rief…

… sind heute alle gekommen und zwar in Form von Glückwünschen zu meinem heutigen Geburstag. Früher waren das mal Mails. Das war überschaubar, denn Mails schreiben ist vielen Leute einfach nicht das richtige Ding. Ich zähle mal zusammen (Stand 17.30 Uhr):

  • 13 Glückwünsche via Facebook
  • 8 Gästebucheinträge in wer-kennt-wen.de
  • 4 Nachrichten in Xing
  • 7 Glückwünsche in Twitter
  • 2 E-Mails
  • 2 automatisierte E-Mails
  • 4 SMS
  • 3 angenommene Anrufe, zwei verpasste und noch nachzuholende
  • 1 Brief von der hiesigen SPD-Regionalgeschäftsstelle
  • 1 handgeschriebene (!) Postkarte und echter Briefmarke von der Arbeiterwohlfahrt

Zum Beantworten allein der Glückwünsche, die über die ersten vier Dienste kamen, habe ich jetzt mal eine Stunde Zeit verbraten. Die nächste Stunde reserviere ich jetzt für die E-Mails, die SMS und die Rückrufe. Alles wird beantwortet 🙂

4 Gedanken zu „Die Geister, die ich rief…

  1. Wir haben ja das gleiche Problem zur gleichen Zeit.

    Twitter, Facebook und Co hab ich mir aber angewöhnt, gesammelt zu beantworten. Wenn man mir auf die Facebook Pinnwand Glückwünsche schreibt ist es denke ich in Ordnung, wenn ich ebenso (und dann für alle) antworte.

    Was handgeschriebenes habe ich dieses Jahr aber nicht bekommen *neid*

    1. Die handgeschriebene Postkarte von der AWO erzeugt hier im Kollegium auch ein erstauntes „Oh-Ah“. Ich glaube, ich fotografiere das Ding später mal ab und stelle es hier noch ins Netz. 🙂

      Für die nicht Informierten: Markus Hagge ist exakt am gleichen Tag wie ich, am 16. April 1975, geboren.

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