Schreiber oder Fotograf?

Das kann man in der Zwischenzeit recht gut am mitgebrachten Computer festmachen. War es früher die große Tüte in Form des Teleobjektives, so ist es heute entweder das schicke, kleine Netbook für den Schreiber oder das dicke, große Notebook mit großer Mattscheibe für den Fotograf.

Und an ganz anderer Front hat sich in den letzten Jahren richtig etwas getan: Journalisten haben alle inzwischen ausnahmslos eine GSM/UMTS-Karte dabei und friemeln offenbar nicht mehr ihre Handys mit obskuren Kabeln an Notebooks an. Und die ganz professionellen Journalisten können sogar schon mit WLAN umgehen und nehmen (tja, der Kostendruck ist wohl auch ganz vorne schon angekommen) eher WLAN, als ihre Mobilkarte.

Zugegeben, in der praktisch nagelneuen Stadthalle Singen funktioniert WLAN völlig problemlos. Und das, obwohl mindestens zwei Dutzend Notebooks am Netz hängen, mindestens zwei Fotografen pausenlos Fotos in ihre Agenturen ballern und eine ganze Phalanx von iPhones ins Netz senden. Solche Netzkonnektivität fällt auf.

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