Briefträger haben Hausschlüssel!

Und ich wusste das nicht, habe mir die Frage in meinem immerhin doch schon 33jährigen Leben noch nie gestellt und prompt eine Wette verloren, bei der jemand genau dies behauptete, ich das als Mumpitz einschätzte und dagegenhielt. Heute also einen Briefträger gefragt und tatsächlich:

Er hat von einigen Häusen mit innenliegenden Briefkästen tatsächlich offiziell einen Hausschlüssel, der auch an den jeweils nächsten zuständigen Briefträger weitervererbt wird und mit dem sich die Haustüre – und natürlich nur die Haustüre – öffnen läßt. Ich dachte wirklich, dass der Briefträger das so macht wie die Austräger von Gemeindeblättchen auch und einfach klingelt.

Diese neue Erfahrung kostet mich jetzt schlappe 20 Euro. Und ich muss mir jetzt dringend eine Frage für eine Gegenwette ausdenken, damit ich diese 20 Euro wieder einhole…

5 Gedanken zu „Briefträger haben Hausschlüssel!

  1. Schade, die Wette hätte ich auch gegen Dich gewonnen *grins*

    Allerdings scheint nur die Post (die Gelbe) Haustürschlüssel zu bekommen / zu haben. Stadtbrief & Co. klinglen wie die Werbeblättchen-Verteiler.

  2. Unser DHL-Mann wollte uns das auch schon schmackhaft machen um unsere Nachbarn (und sich?) zu schonen. Nennt sich Lagervertrag oder so. Dabei bekommt der Zustelldienst den Schlüssel für Garage oder Gartenhäuschen und die Berechtigung Lieferungen dort zu deponieren und auf dem Elektrokritzelteil selbst zu unterschreiben.

    Klingt interessant, allerdings fehlt uns da noch das Gartenhäuschen dafür. 🙁

  3. Meine Pakete kommen an die Packstation und Briefe lasse ich während des Urlaubs lagern.

    Versandhäuser die mit Hermes versenden meide ich bzw. bestelle nichts mehr, wenn ich in absehbarer Zeit in den Urlaub verschwinde.

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