WordPress als CMS.

Man kann über WordPress viel sagen und sich durchaus auch stundenlang damit beschäftigen, wie wackelig und unprofessionell WordPress einst angefangen hat und wie gelegentlich auch heute noch so manch programmiertechnischer Lapsus durchbricht und schnelle Updates in der Blogosphäre nötig machen. Was WordPress hier an Boden verloren hat und verliert, holt es bei den Erweiterungen und Themes gleich mehrfach  wieder herein. Und da es keinen Cent kostet, habe ich es kurzfristig als Basis für ein kleines Webprojekt eines Vereines genommen. Und ich hatte heute doch tatsächlich Spaß dabei.

So bald die Abnahme durch ist und der Content eingepflegt ist, gibt es an dieser Stelle nähere Infos und vor allem einen Hyperlink. 🙂

[Update: Hier geht es lang: Say hello to a new WordPress installation.]

4 Gedanken zu „WordPress als CMS.

  1. Ich habe für meinen lokalen Fussballverein auch ein CMS mit WordPress gebastelt. Für einfache Content-Bereitstellung ist WordPress durchaus geeignet, wenn auch ein wenig Bastelei von Nöten ist.

  2. Ich habe eigentlich null gebastelt, nur ein paar Anpassungen im Theme und ein paar übliche Plug-In. Der Rest ist komplettes Mainstream und absolut simpel. Nach vier Stunden war die Aktion weitgehend durch.

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