Pforzheimer Grüße vom Web-1.0-Land.

Immerhin: Es werkelt ein TYPO3 im Hintergrund der neuen Website der Stadt Pforzheim. Das ist allemal besser und vor allem schneller als das bisher genutzte, höchstwahrscheinlich handgestrickte CMS, das für die Startseite bis dato locker eben mal zehn Sekunden brauchte, je nach Tageszeit. Vom Sinn, die damalige Startseite praktisch nur aus Veranstaltungshinweisen aus einem mehr als löchrigen Veranstaltungskalender zu füllen, ganz abgesehen.

So kommt die neue Website der Stadt farblich etwas altbacken und in Sachen Webdesign ziemlich spröde daher, aber man hat sich Mühen gegeben und das darf man bei uns in der Region keinesfalls unterschätzen. Wenn man jetzt das Portrait der Stadt etwas aufhübschen würde und das nicht so aus der technokratischen Sicht sehen würde, würde es wirklich eine annehmbare Visitenkarte werden.

Und warum die Kollegen den Newsfeed zu den Pressemeldungen so verstecken, ist mir ein Rätsel, denn ich halte genau den für die beste Errungenschaft der neuen Website. So habe ich doch auf einen Blick gesehen, dass morgen das Schadstoffmobil in unserer Gegend aufkreuzt und ich mal ein paar Problemstoffe abgeben könnte.

2 Gedanken zu „Pforzheimer Grüße vom Web-1.0-Land.

  1. Muss deine Vermutung leider entkräften, der alte Webauftritt war nicht handgestrickt sondern ein kommerzielles „fertiges“ CMS. Mehr Hardware hätte diesem sicherlich gut getan.

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