Der Banner rechts.

Diejenigen, die regelmäßig mit dem Webbrowser und nicht nur mit einem Feed-Reader vorbeischauen, werden den kritischen Peking-2008-Banner schon gesehen haben, der nun rechts im Blog in der Navigation prangt und zur Website von Reporter ohne Grenzen führt. Ich habe zwar auch weiterhin vor, aus diesem Blog keinen politischen Stammtisch zu machen, allerdings ist das dringend notwendig.

Es ist in meinen Augen einfach ungeheuerlich, wie die so genannte Olympische Bewegung mit ihrem inzwischen zur vollkommenen Albernheit verkommenen Fackellauf der regierenden Kaste von vertrockneten Betonköpfen in China rhythmisch in den Allerwertesten krabbelt und sich jegliche politische Demonstration elegant verbieten lässt. Man muss sich das dann mal auf der Zunge zergehen lassen: Westliche Behörden knüppeln im Auftrag eines zertifizierten Unterdrückungsregiemes freie Menschen nieder, die nichts anderes machen, als das, was sie gesetzlich dürfen: Ihre Meinung kundtun.

Das, Freunde, ist zu viel des guten. Ich war früher begeistert von der Idee der Olympischen Spiele. Mit dem Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking 2008 sehe ich jedoch kaum noch größere Unterschiede zur maßlosen internationalen Verlogenheit den Olympischen Spiele anno 1936 in Berlin. Das darf nicht einfach nur ignoriert werden, dass muss man anprangern!

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