Da muss wohl erst der Chef ran.

Immerhin, hat nur zwei Tage gedauert, bis offenbar der Vorstandssprecher der Stuttgarter Volksbank ein Donnerwetter im Haus losgelassen hat und nun die „gütliche Einigung“ mit der Kundin sucht und, generös, wie man nun mal ist, die „Bitte um Rückerstattung“ der Reinigungskosten zurückzieht.

Der PR-Schaden für eine lokal handelnde Bank ist dennoch da und wird die Bank eine Weile begleiten. Auch hier kann man nur sagen: Shit happens.

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