LAXVIK.

Richtig, hört sich nicht nur wie Ikea an, sondern ist auch tatsächlich gemeint. Ich habe mir eine Regalwand LAXVIK gekauft. Das sind die nett anzuschauenden Stahlregale mit Glaseinlegeböden, weil ich als Bücherregal nichts aus Holz gebrauchen kann, das im Laufe der Zeit aussieht wie eingemauerte Hängebrücken. Stahl ist da halt einfach Stahl, da hängt nichts durch.

Allerdings darf man die Nachteile im Gegensatz zu „richtigen“ Metalregalen a la Balton nicht aus den Augen verlieren. Balton-Regale sind ruckzuck zusammengebaut, da wird im Idealfall gar nicht geschraubt. Bei LAXVIK wird alles geschraubt, das kommt jedes Rohr einzeln. Und wer mit zwei Händen vier Rohre miteinander verschrauben muss, merkt ganz schnell, wo das Problem dabei ist. Allerdings muss ich auch sagen, dass für LAXVIK schlicht auch weniger als die Hälfte des Preises, als für einen vergleichbaren Balton-Aufbau spricht.

Außerdem hat man bei LAXVIK den Nebeneffekt, dass man bei 15 Einzelmodulen am Ende stolzer Besitzer von 15 Imbusschlüsseln ist. Zusammen mit den ungefähr weiteren, zwei Dutzend Ikea-Imbusschlüsseln, die sich hier so angesammelt haben, kann ich bald ein Ikea-Imbusschlüsselshop aufmachen.

Ein Gedanke zu „LAXVIK.

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