Home-Networking.

Ich habe relativ schnell gemerkt, dass mein kleiner WLAN-fähiger DSL-Router mit den gestiegenen Anforderungen eines Hausnetzwerkes so langsam überfordert ist. Am Sonntag habe ich vergeblich versucht, 3,5 Gigabyte Videorohdaten vom Notebook zum PC zu übertragen, denn der DSL-Router, der mit seinem eingebauten Switch genau dazwischensteht, stürzte nach 2 Gigabyte irgendwann einmal ab. Ich muß also zuschauen, Switching, Routing und WLAN-Bridging voneinander zu trennen. Das allein schon deshalb, weil die notwendigen Übertragungsbandbreiten im LAN eher nicht weniger werden, wenn z.B. nicht nur mir im Haushalt der flexible Zugriff auf meine Musikbibliothek gefällt.

Ich werde also zuschauen, den DSL-Splitter im Keller zu installieren und dort einen einfachen DSL-Router anzuschließen. Von dort aus geht es per Powerline-Adapter ins Wohnzimmer auf einen dortigen Switch mit WLAN-AP. Am Switch ist die Playstation und ggf. fernsehtechnisches Gedöhns angeschlossen, per WLAN-AP wird dann das Wohnzimmer WLAN-technisch versorgt und ggf. Mediengerätschaften der drahtlose Zugriff ins LAN ermöglicht. Ein weiterer Powerline-Adapter steht dann in meinem Arbeitszimmer und hinter dem zusätzlich dort installierten Switch hängt dann der PC und die Docking-Station für das Notebook.

Das könnte so gefallen, denn so habe ich als größten Vorteil den DSL-Router nicht mehr in der Mitte, weil ich ihn nicht mehr als Switch mißbrauchen muss.

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